Hildegard Knef

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Hildegard Knef (1969)

Hildegard Frieda Albertine Knef [kneːf] (* 28. Dezember 1925 in Ulm; † 1. Februar 2002 in Berlin) war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin. Von 1948 bis circa 1968 nannte sie sich außerhalb des deutschsprachigen Raumes Hildegarde Neff.[1][2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef wurde als Tochter des flämisch­stämmigen Tabakkaufmannes und Prokuristen Hans Theodor Knef und seiner Gattin Frieda Auguste, geb. Gröhn, in Ulm geboren. 1926 starb der Vater an Syphilis und die Mutter zog mit ihrer Tochter nach Berlin, wo Hildegard das Rückert-Lyzeum im damaligen Bezirk Schöneberg besuchte. 1933 heiratete ihre Mutter den Schuhmachermeister und Lederfabrikanten Wilhelm Wulfestieg; aus der Ehe ging Knefs Halbbruder, der Jazzmusiker Heinz Wulfestieg (1936–1977), hervor. Er starb im August 1977 unter ungeklärten Umständen 41-jährig in Berlin. Seinen tragischen Tod verarbeitete sie 1982 in ihrem Buch So nicht.

Ehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef war dreimal verheiratet:

  • Von 1947 bis 1953 mit Kurt Hirsch, einem US-Amerikaner deutsch-tschechisch-jüdischer Herkunft. In Hollywood arbeitete er als Agent für Schauspieler, konnte aber nicht verhindern, dass die Vertragsfirma seiner Frau jahrelang keine Rollen gab.
  • Von 1962 bis 1976 mit dem britischen Schauspieler David Cameron, der auf einer Tournee durch Deutschland in dem Stück Nicht von gestern (Born Yesterday) auch gemeinsam mit ihr auftrat. Er ist der Vater ihrer Tochter Christina Antonia, verh. Gardiner (* 16. Mai 1968 in München, genannt „Tinta“).
  • Von 1977 bis zu ihrem Tod im Jahre 2002 mit dem aus einem alten österreichisch-ungarischen Adelsgeschlecht stammenden Paul Rudolf Freiherr von Schell zu Bauschlott (* 28. November 1940).

UFA-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alter von 15 Jahren verließ sie mit der mittleren Reife die Schule und begann eine Ausbildung als Zeichnerin in der Trickfilmabteilung der UFA-Filmstudios in Berlin-Mitte. 1943 wurde UFA-Filmchef Wolfgang Liebeneiner auf sie aufmerksam, und sie erhielt eine Ausbildung zur Schauspielerin. Ihre Schauspiellehrer waren Karl Meichsner und die damalige UFA-Nachwuchschefin Else Bongers, die zu ihrer Mentorin und lebenslangen Beraterin wurde. 1944 begann Knef eine Affäre mit dem „ReichsfilmdramaturgenEwald von Demandowsky, der zugleich auch Produktionschef der Filmfirma Tobis war. Noch vor Ende des Krieges trat sie erstmals in Filmen auf (u. a. Unter den Brücken, 1944; Fahrt ins Glück, 1945).

Frühe Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef (links) mit Gudrun Genest (1946)

1945 trat Hildegard Knef im Kabarett sowie im Theater auf und lernte den US-Kontrolloffizier Kurt Hirsch kennen, den sie am 15. Dezember 1947 heiratete.[2] Ihre ersten Theaterrollen gab ihr Boleslaw Barlog am Schlosspark Theater 1946. Wolfgang Staudte sah Knef auf der Bühne und engagierte sie für den ersten deutschen Nachkriegsfilm Die Mörder sind unter uns (1946), der sie auch international bekannt machte. Danach spielte sie weiter Theater und synchronisierte nebenbei sowjetische Filme für die DEFA. Für ihren Film Film ohne Titel erhielt sie 1948 in Locarno den Preis als beste weibliche Darstellerin. Am 1. August 1948 war Hildegard Knef das Titelmädchen auf der ersten Ausgabe der neuen Illustrierten Stern. Sie wurde zum ersten großen deutschen Nachkriegsstar.

Aufgrund des internationalen Erfolgs des Films Die Mörder sind unter uns und flankiert von einem mehrseitigen Bericht im US-Magazin LIFE unterbreitete der Hollywood-Produzent David O. Selznick Knef das Angebot, in die USA zu kommen. Anfang 1948 unterschrieb sie für sein Studio einen Siebenjahresvertrag, der ihr zwar wöchentlich einen recht lukrativen Scheck einbrachte, aber keine Rollen. Zwischen Sprachunterricht und Probeaufnahmen lernte sie in den Vereinigten Staaten Marlene Dietrich kennen. 1950 wurde sie US-amerikanische Staatsbürgerin.

Zwischen Europa und USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knefs Hand- und Fußabdruck vor dem Grauman's Chinese Theatre in Hollywood

1950 kehrte Hildegard Knef kurz nach Deutschland zurück, um den Willi-Forst-Film Die Sünderin zu drehen. Erst durch Proteste der katholischen Kirche wurde der melodramatische Film mit einer kurzen Nacktszene Knefs und der Thematisierung der Tabus Prostitution und Freitod zu einem der größten Skandale im deutschen Nachkriegskino: mit Demonstrationszügen für und gegen Die Sünderin, verbarrikadierten Kinos, Verbot des Films in zahlreichen deutschen und europäischen Städten, Klageverfahren bis hin zum Bundesverwaltungsgericht[3] und Bundesgerichtshof.[4] Der katholische Protest entzündete sich vor allem an der Tötung auf Verlangen, die in der Schlussszene gezeigt wurde und die an die Euthanasiepropaganda des „Dritten Reiches“ in dem Film Ich klage an von Wolfgang Liebeneiner erinnerte. Die Sünderin wurde damals allein in Deutschland von über 7 Millionen Kinobesuchern gesehen. Im Zusammenhang mit dem Erfolg des Films veröffentlichte Knef u. a. im Oktober 1951 ihre erste Schallplatte (Ein Herz ist zu verschenken).

Als Sünderin geächtet, „floh“ Knef umgehend zurück nach Hollywood, um für die Filmfirma 20th Century Fox, bei der sie nun unter Vertrag stand, eine Reihe von Filmen zu drehen. Zwischen den Dreharbeiten in den USA, bei denen sie auch Marilyn Monroe kennenlernte und ihre Hand- und Fußabdrücke vor Hollywoods legendärem Premierenkino, dem Grauman’s Chinese Theatre, verewigte, trat sie auch in deutschen, britischen und französischen Filmproduktionen auf. 1955 debütierte sie am Broadway in dem Musical Silk Stockings (deutsche Titel: Ninotschka bzw. Seidenstrümpfe) von Cole Porter – sie ist somit die einzige Deutsche, der es bisher gelungen ist, in einer Hauptrolle am Broadway zu debütieren. 1957 verließ Knef die USA, nachdem sie sich mit 20th Century Fox überworfen hatte: Die Konkurrenzfilmgesellschaft MGM hatte die Filmrechte von Silk Stockings erworben und wollte Knef für die Hauptrolle des gleichnamigen Films; doch Fox gab sie nicht frei, sondern bestand darauf, dass sie zunächst die vertraglich mit Fox vorgesehenen Filme zu drehen habe, die sich aufgrund ihrer Broadway-Verpflichtung zeitlich verschoben hatten. Knef packte daraufhin die Koffer und kehrte nach Deutschland zurück. Durch den Vertragsbruch mit Fox beendete Knef im Prinzip ihre Filmkarriere in den USA.

Film und Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef in dem Bühnenstück Nicht von gestern (1961)

Den Zenit ihrer Filmkarriere hatte Hildegard Knef bei ihrer Rückkehr aus Hollywood 1957 überschritten. In Deutschland mehr oder weniger noch und – nach einem Film-Flop (Madeleine und der Legionär) – wieder geächtet, drehte sie in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren vornehmlich in England und Frankreich – zum Teil in anspruchsvollen und auch erfolgreichen, überwiegend aber in mittelmäßigen Produktionen (z. B. La Strada dei Giganti). 1959 lernte sie bei Dreharbeiten in Großbritannien ihren zweiten Ehemann, den damals noch verheirateten David Cameron kennen.

In diesen Jahren trat Knef in ihrer Rolle als Sängerin vermehrt in den Vordergrund, u. a. 1959 in der BBC-Fernsehshow The Hildegarde Neff Show. Bereits in ihren frühen Filmen hatte sie häufig gesungen, z. B. in dem Film Alraune (mit Hollywood-Legende Erich von Stroheim), in dem Melodram Illusion in Moll (mit Hardy Krüger) oder in dem Hemingway-Drama Schnee am Kilimandscharo, in dessen Originalfassung sie zwei Lieder von Cole Porter gesungen hatte. Der war von ihrer Interpretation so angetan, dass er sie als Hauptdarstellerin für seine Produktion Silk Stockings engagierte. Als Ninotschka feierte sie von 1954 bis 1956 am Broadway große Erfolge. Auch die Schallplatte verkaufte sich in den USA sehr gut. 1957 nahm sie dann eine EP mit mehreren Liedern in England und später auch Jazz-Platten in Frankreich auf. Aufgrund der positiven Resonanz ihrer „zweiten Karriere“ im Ausland wurde man auch in Deutschland wieder auf sie aufmerksam.

Hildegard Knef (1969)

1962 kam es zur ersten Schallplattenaufnahme in Deutschland seit 1952. Die Single Er war nie ein Kavalier wurde zu einem Verkaufserfolg. 1963 veröffentlichte sie ihre erste LP So oder so ist das Leben (Platz 8 in den deutschen Charts). Mit den Titeln Aber schön war es doch (1963), Mackie-Messer (1963) und Eins und eins, das macht zwei (1964, geschrieben von Charly Niessen) kam sie in die Deutschen Single-Charts. Als Chansonsängerin erhielt Knef nun auch erste Shows im deutschen Fernsehen. 1965 schrieb sie erstmals einen eigenen Liedtext (Werden Wolken alt?). Die LP Ich seh die Welt durch deine Augen mit selbst verfassten Texten wurde 1966 zu einem gewaltigen Erfolg. Im selben Jahr kam es zu ihrer ersten Konzerttournee.

Der Erfolg ihrer Platten hielt in den nächsten Jahren an. 1968 kam ihre Tochter Christina Antonia durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Sie selbst schwebte kurzzeitig in Lebensgefahr. Im selben Jahr noch erschien ihr optimistisch-ironisches Erkennungslied Für mich soll’s rote Rosen regnen.

Ella Fitzgerald bezeichnete Hildegard Knef als die „beste Sängerin ohne Stimme“. Das rauchige Organ, die präzise, zuweilen schnoddrige, dabei aber durchweg gefühlvolle Art des Vortrags und die von Klugheit und lakonischer Ironie geprägten eigenen Texte machten Knef zu einer einzigartigen Erscheinung in der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik. Sie trat mit erstklassigen Begleitbands (z.B. von Kurt Edelhagen, Hans Hammerschmid, Bert Kaempfert und Gert Wilden) auf.

Bestseller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef beim Signieren ihrer Bücher in Amsterdam (1975)

1970 veröffentlichte Hildegard Knef ihr autobiografisches Werk Der geschenkte Gaul, an dem sie Jahre gearbeitet hatte und das auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller landete. Das Buch wurde in 17 Sprachen übersetzt und zum international erfolgreichsten Buch eines deutschen Autors seit 1945. 1970 bzw. 1971 erschienen ihre Musikalben KNEF (u. a. Ich brauch’ Tapetenwechsel) und Worum geht’s hier eigentlich?, vertont von Hans Hammerschmid und Les Humphries. Kommerziell waren diese beat- und pop-beeinflussten Arbeiten weniger erfolgreich als frühere Werke.

1975 kam von ihr Das Urteil heraus, ein Buch über die Krankheit Krebs, an der sie selbst erkrankt war (Brustkrebs) und das infolge seiner Direktheit zu großen Diskussionen Anlass gab. 1976 stand das Buch u. a. an zweiter Stelle der US-Bestsellerliste. Im selben Jahr wurde sie nach 14 Ehejahren von David Cameron geschieden.

Höhen und Tiefen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildegard Knef (1981)

Ab 1977 verkauften sich ihre Platten nur mehr schleppend. Hildegard Knef heiratete in dritter Ehe den 15 Jahre jüngeren Paul von Schell, einen ungarisch-amerikanischen Adeligen. Nachdem Knef seit ihrer Krebserkrankung in den folgenden Jahren die Schlagzeilen dominierte und sich um 1980 eine regelrechte Schlacht mit der Boulevard-Presse lieferte, „flüchtete“ sie 1982 mit ihrem Mann und ihrer Tochter von Berlin nach Los Angeles. Nach dem Presserummel (Krankheit, Scheidungskrieg, Face-Lifting, Welttournee) war Knef für die nächsten Jahre im deutschsprachigen Raum abgeschrieben. Verwundert wurde noch zur Kenntnis genommen, dass ihr die Presse in L. A. Schlagzeilen und mehrseitige Berichte widmete: „Hildegarde Neff back to Hollywood“. Allerdings konnte sie in den Folgejahren abgesehen von wenigen amerikanischen Produktionen in Hollywood nicht mehr richtig Fuß fassen.

1987 feierte sie ein erfolgreiches Comeback als „Fräulein Schneider“ in John Kanders und Fred Ebbs Musical Cabaret im Berliner Theater des Westens unter der Regie von Helmut Baumann, mit u. a. Helen Schneider, Wolfgang Reichmann und Utz Richter an ihrer Seite. 1989 zog sie von den USA wieder nach Deutschland und war hoch verschuldet.

Hildegard Knef bei ihrem letzten Konzert am 5. März 1995 in Berlin

1992 veröffentlichte Knef ihre erste Single seit fünf Jahren, eine Neuinterpretation von Für mich soll’s rote Rosen regnen mit der Rockband Extrabreit. Zugleich erhielt sie zahlreiche Ehrungen sowie Anerkennung für ihr Lebenswerk, spielte kleine Nebenrollen im Fernsehen und war als legendärer Film- und Chansonstar in Fernseh- und Talkshows zu sehen. 1999 erschien 17 Millimeter produziert von Till Brönner, ihre erste LP seit 1980 und ihre letzte überhaupt. Sie war ein Achtungserfolg und konnte sich in den Charts platzieren, etwas, was ihr seit 1969 nicht mehr gelungen war. Die Veröffentlichung erhielt zudem einen German Jazz Award für über 10.000 verkaufte Tonträger.

Die letzten Jahre waren von Krankheiten überschattet. Nach einem monatelangen Krankenhausaufenthalt infolge eines Lungenkollapses erhielt sie am 27. Juni 2001 wieder die deutsche Staatsangehörigkeit.

Ehrengrab, Potsdamer Chaussee 75, in Berlin-Nikolassee

Zwei Wochen nach ihrem letzten öffentlichen Auftritt in der Johannes-B.-Kerner-Show starb Hildegard Knef in der Nacht auf den 1. Februar 2002 gegen 2 Uhr im Alter von 76 Jahren an einer akuten Lungenentzündung. Bundespräsident Johannes Rau und Bundeskanzler Gerhard Schröder wandten sich mit Kondolenzschreiben an den Witwer.[5]

Sieben Tage später, am 7. Februar 2002, fand die Trauerfeier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und die Beisetzung auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in einem Ehrengrab der Stadt Berlin statt.[6]

Nach Hildegard Knefs Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Kinemathek in Berlin übernahm 2002 ihren persönlichen Nachlass und zeigte Ende des Jahres erste Stücke daraus in einer Ausstellung.[7]

2003 wurde die Musicalfassung ihrer Autobiografie Der geschenkte Gaul (geschrieben von dem Theaterregisseur und Autor Reinhardt Friese, dem Komponisten Udo Becker und ihrem Ehemann Paul von Schell auf Basis eines von ihr verfassten Fragmentes) in Wilhelmshaven unter der Regie von Friese mit großem Erfolg und bundesweitem Medienecho uraufgeführt. Eine Tourneeproduktion dieses Stückes tourt seit Jahren durch Deutschland.

Anlässlich des 80. Geburtstags von Hildegard Knef fand 2005 die Berliner Erstaufführung des Musicals am Hansa Theater in Berlin unter der Regie von Christian Alexander Schnell und Thomas Grandoch statt.[8]

Vom 7. Dezember 2005 bis 27. Februar 2006 zeigte das Schwule Museum in Berlin die Ausstellung Hilde Knef – Halt mich fest (Erinnerungen-Erkenntnisse-Impulse). Eine Hommage von Dieter Bornemann zum 80. Geburtstag von Hildegard Knef.

Am 17. Dezember 2007 erhielt der westliche Vorplatz des Fernbahnhofs Berlin-Südkreuz den Namen Hildegard-Knef-Platz. Die Benennung darf nach einem Berliner Gesetz erst fünf Jahre nach dem Tod des Geehrten erfolgen. Als Begründung für die Benennung wurde die Jugendzeit der Knef in Schöneberg genannt.

Im Juli 2008 begannen die Dreharbeiten zur Kinoproduktion Hilde, einer Verfilmung von Hildegard Knefs Autobiografie Der geschenkte Gaul. In der Hauptrolle ist Heike Makatsch zu sehen. Kinostart war der 12. März 2009.[9] Der Film feierte am 13. Februar 2009 im Berliner Friedrichstadtpalast Weltpremiere.

Am 10. September 2010 erhielt Hildegard Knef einen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.

Am 15. August 2012 wurde am Haus Leberstraße 33, in Berlin-Schöneberg eine Berliner Gedenktafel für sie angebracht.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1959: International Detective
  • 1959: ITV Play of the Week
  • 1960: Die geliebte Stimme
  • 1962: Golden Boy
  • 1962: Laura
  • 1963: Curd Jürgens erzählt...
  • 1966: Mrs. Dally: Heute ist Unabhängigkeitstag
  • 1978: Großstadt-Miniaturen
  • 1979: Der Alte: Illusionen über einen Mord
  • 1982: Der Gärtner von Toulouse
  • 1984: Agentin mit Herz: Warten auf Godorsky
  • 1990: Ein Schloss am Wörthersee: Adel verpflichtet zu nichts
  • 1992: In inniger Feindschaft
  • 1992: Haus am See
  • 1993: Berlin Break
  • 1994: Die Stadtindianer
  • 1994: Tödliches Erbe
  • 1995: Peter Strohm: Die Gräfin

Bühnenrollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1944: Der kleine Herr Niemand, Kammerspiele des Deutschen Theaters, Berlin. Rolle: Lena. Erstaufführung: 8. Juni 1944.
  • 1945: Heute Abend um sechs, Tribüne, Berlin. Rolle: Conférencière. Erstaufführung: 16. Juni 1945.
  • 1945: Der Raub der Sabinerinnen, Renaissance-Theater, Berlin. Rolle: Paula. Erstaufführung: Juni 1945.
  • 1945: Hokuspokus, Schloßpark-Theater, Berlin. Berlin. Rolle: Sprecherin. Erstaufführung: 3. November 1945.
  • 1945: Ein Spiel um Tod und Liebe, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Weibliche Hauptrolle (zeitweise). Erstaufführung: 8. Dezember 1945.
  • 1945: Zum Goldenen Anker, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Fanny, Muschelverkäuferin (zeitweise). Erstaufführung: 20. Februar 1945.
  • 1946: Danach, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Ursel. Erstaufführung: 11. Januar 1946.
  • 1946: Wie es euch gefällt, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Celia. Erstaufführung: 30. April 1946.
  • 1946: Drei Mann auf einem Pferd, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Mabel. Erstaufführung: 16. August 1946.
  • 1947: O Wildnis! Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Belle, Prostituierte. Erstaufführung: 4. Juli 1947.
  • 1955: Silk Stockings, Imperial Theatre, New York. Rolle: Ninotchka. Erstaufführung: 24. Februar 1955
  • 1960: Der Nerz, Schloßpark-Theater, Berlin. Rolle: Marie-Paule, Prostituierte. Erstaufführung: 4. Juni 1960.
  • 1961: Nicht von gestern (Born Yesterday), Tourneetheater „Die Schaubühne“, Minden/Westfalen. Rolle: Billie Dawn. Erstaufführung: 12. Januar 1961.
  • 1965: Mrs. Dally, Tourneetheater „Die Schaubühne“, im: Theater in der Leopoldstraße, München. Rolle: Mrs. Dally. Erstaufführung: 2. Februar 1965.
  • 1987: Cabaret, Theater des Westens, Berlin. Rolle: Fräulein Schneider. Erstaufführung: 3. Oktober 1987.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
Aber schön war es doch
  DE 47 02.02.1963 (4 Wo.) [10]
Macky-Messer
  DE 27 09.02.1963 (13 Wo.) [10]
Es war beim Bal Pare
  DE 54 01.07.1963 (4 Wo.) [10]
Eins und eins, das macht zwei
  DE 27 11.01.1964 (13 Wo.) [10]
[10]

Singles/EPs (Originalveröffentlichungen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1951: Ein Herz ist zu verschenken / Jeden Abend stehe ich am Hafen
  • 1952: Illusionen
  • 1952: Das Lied vom einsamen Mädchen
  • 1958: La fille de Hambourg
  • 1958: Bal de Vienne (u. a.)
  • 1958: Das Mädchen aus Hamburg
  • 1959: A Nightingale Sang In Berkeley Square (u. a.)
  • 1962: Er war nie ein Kavalier
  • 1962: Aber schön war es doch
  • 1963: Mackie Messer
  • 1963: Es war beim Bal paré
  • 1963: Heimweh nach dem Kurfürstendamm
  • 1963: Eins und eins, das macht zwei
  • 1964: Sei doch so wie damals
  • 1964: Das geht beim ersten Mal vorbei
  • 1965: In dieser Stadt
  • 1966: Ich möchte am Montag mal Sonntag haben
  • 1967: Das waren schöne Zeiten
  • 1967: Einsam
  • 1968: Für mich soll's rote Rosen regnen
  • 1971: Christina
  • 1972: Auntie (mit Enrico Macias, Sandra & Andres, Alice Babs, Demis Roussos, Vicky Leandros)
  • 1974: Der alte Wolf
  • 1976: Im Falle eines Falles
  • 1978: Guten Morgen, Paul
  • 1979: Der Mensch muß unter die Leute
  • 1986: Weißt du nicht mehr
  • 1987: Ways Of Love (mit Glenn Yarbrough)
  • 1992: Für mich soll's rote Rosen regnen (mit Extrabreit) (D # 35)
  • 1993: Sag mir wo die Blumen sind
  • 1995: Jene irritierte Auster / So oder so ist das Leben (mit Max Raabe und dem Palast Orchester)
  • 1995: Eins und eins, das macht zwei (Special Mixed by DJ Stevie Steve)
  • 1995: Von nun an ging's bergab (mit Engel Wider Willen)
  • 1995: Lausche mit dem Herz
  • 2002: Warum wohl (feat. Thomas S.; postum)
  • 2002: Du bist mein Salz in der Suppe (Atex Candy Mix; postum)

LP-Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1955: Cole Porter: Silk Stockings
  • 1961: Hildegard Knef spricht Jean Cocteau: Die geliebte Stimme
  • 1963: Die Dreigroschenoper
  • 1963: So oder so ist das Leben (D # 8)
  • 1964: Die großen Erfolge (D # 10)
  • 1964: Hildegard Knef (D # 38)
  • 1964: Seitensprünge nach Noten: Schauspieler singen Chansons (Ilse – Wedkind)
  • 1964: Ihre großen Erfolge
  • 1964: Illusionen
  • 1964: Germany’s Hildegard Neff
  • 1965: Mrs. Dally (Heute ist Unabhängigkeitstag)
  • 1965: Hildegard Knef spricht und singt Tucholsky
  • 1965: Chansons mit Hildegard Knef
  • 1966: Ich seh die Welt durch deine Augen (D # 3)
  • 1966: So hat alles seinen Sinn
  • 1966: Die neue Knef – Tournee LIVE (D # 2)
  • 1966: Die große Knef
  • 1967: Halt mich fest (D # 4)
  • 1967: Hildegard Knef
  • 1968: träume heißen du (D # 11)
  • 1968: knef concert (D # 7)
  • 1968: Na und …
  • 1968: Der Mond hatte frei
  • 1969: Love for Sale
  • 1969: Die großen Erfolge 2 (D # 19)
  • 1970: KNEF
  • 1970: Portrait in Musik
  • 1970: Hildegard Knef liest: Der geschenkte Gaul – Bericht aus einem Leben
  • 1970: Tapetenwechsel
  • 1970: Grand Gala
  • 1970: Hildegard Knef
  • 1971: From Here On In It Gets Rough
  • 1971: Worum geht’s hier eigentlich?
  • 1971: The World of Hildegard Knef
  • 1971: Gestern – Heute
  • 1972: Und ich dreh’ mich nochmal um
  • 1972: Texte, geschrieben und gelesen: Hildegard Knef
  • 1973: Portrait in Gold
  • 1974: Ich bin den weiten Weg gegangen
  • 1975: Das Urteil – Hildegard Knef liest aus ihrem Roman
  • 1975: Applaus
  • 1975: Star für Millionen: Hildegard Knef
  • 1976: Bei dir war es immer so schön
  • 1976: Die großen Erfolge
  • 1976: Grand Gala der Stars: Hildegard Knef
  • 1977: Lausige Zeiten
  • 1977: Goldene Serie: Hildegard Knef
  • 1978: Heimweh-Blues
  • 1978: Überall blühen Rosen
  • 1979: Eins & Eins – Hildegard Knef, ihre großen Erfolge und das Orchester Bert Kaempfert
  • 1979: Wereldsuccessen
  • 1979: Profile: Hildegard Knef
  • 1979: 20 große Erfolge
  • 1980: Da ist eine Zeit …
  • 1980: Tournee, Tournee … Das Live-Album ihrer Konzertreise
  • 1980: Motive: Hildegard Knef
  • 1980: Star-Magazin: Hildegard Knef
  • 1981: Portrait: Hildegard Knef
  • 1984: Aber schön war es doch – 16 große Erfolge
  • 1985: Ihre Freunde nennen sie Hilde
  • 1985: Ihre 16 größten Erfolge
  • 2002: The Reform Sessions

CD-Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Hildegard Knef – The Lady Is a Tramp – Internationale Erfolge
  • 1988: Hildegard Knef – Concert – Ihre größten Erfolge
  • 1988: Idole: Hildegard Knef
  • 1989: Silk Stockings – 1955 Original Broadway Cast
  • 1992: Hildegard Knef – Ihre großen Erfolge
  • 1993: Hildegard Knef – Für mich soll's rote Rosen regnen – Ihre 20 schönsten Songs
  • 1994: The Fantastic World of Voices: The Great Hildegard Knef
  • 1994: Tonfilm-Schlager: Berühmte Filmmelodien und ihre besten Interpreten 1937–1955
  • 1995: Pocahontas – Filmsoundtrack, Deutsche Originalversion
  • 1995: Hildegard Knef – Für mich soll's rote Rosen regnen
  • 1997: Hildegard Knef – Meine Lieder sind anders
  • 1997: Pocahontas – Das Original-Hörspiel zum Film
  • 1998: Hildegard Knef, Curd Jürgens, Gert Fröbe u. a. – Die Dreigroschenoper
  • 1999: Hildegard Knef liest: Der geschenkte Gaul
  • 1999: Hildegard Knef – 17 Millimeter (D # 73)
  • 1999: Hildegard Knef – Ich sing dein Lied
  • 2000: Hildegard Knef – Ich seh die Welt durch deine Augen
  • 2000: Hildegard Knef – Die grossen Erfolge
  • 2000: Knef – Halt mich fest
  • 2000: Hildegard Knef – Nichts haut mich um
  • 2001: Pop 2001 – Geschichte wird gemacht
  • 2002: The Reform Sessions

CD-Alben – posthum:

CD des wiederveröffentlichten Albums KNEF, 2005
  • 2002: Hildegard Knef – aber schön war es doch
  • 2002: Hildegard Knef – So oder so ist das Leben
  • 2002: Knef Sings, Kaempfert Swings
  • 2002: Hildegard Knef – The Reform Sessions
  • 2002: Hildegard Knef – In Concert
  • 2002: hildegard knef – singt Cole Porter
  • 2003: Hildegard Knef – A Woman and a Half
  • 2003: Hildegard Knef – singt und spricht Tucholsky
  • 2003: Hildegard Knef – So oder so ist das Leben
  • 2003: Hildegard Knef liest: Das Urteil
  • 2005: Hildegard Knef – Schöne Zeiten – Ihre unvergessenen Singles
  • 2005: KNEF
  • 2005: Worum geht’s hier eigentlich?
  • 2005: Hildegard Knef – Ich bin den weiten Weg gegangen
  • 2007: Hildegard Knef – From Here on it got rough. The best of her english recordings
  • 2012: Hildegard Knef Remixed – 12 Versions By Hans Nieswandt

Bekannte Lieder (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Für mich soll’s rote Rosen regnen
  • Sag mir, wo die Blumen sind
  • Ich bin den weiten Weg gegangen
  • Eins und eins, das macht zwei
  • Der alte Wolf
  • Ich brauch Tapetenwechsel
  • Er war nie ein Kavalier
  • Aber schön war es doch
  • Die Moritat von Mackie Messer
  • Die Seeräuber-Jenny
  • Die Welt ging unter am Zürichsee
  • Mein Zimmer bei Nacht
  • Es war beim Bal Paré
  • Er hiess nicht von Oertzen
  • Grauer Regen
  • Das Ostseelied
  • Ich möchte am Montag mal Sonntag haben
  • Er setzt mich von der Steuer ab
  • Von nun an ging's bergab
  • Wenn's dem Esel zu gut geht
  • Ich hab noch einen Koffer in Berlin
  • Heimweh nach dem Kurfürstendamm
  • Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen
  • In dieser Stadt
  • Ich glaub ’ne Dame werd ich nie (engl. Lady is a tramp)
  • Illusionen
  • Wo einmal nichts war
  • Ich zieh mich an und langsam aus
  • Ich bin zu müde, um schlafen zu geh'n

Auszeichnungen, Ehrungen, Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen von Hildegard Knef[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der geschenkte Gaul. Bericht aus einem Leben. Molden, Wien u. a. 1970, ISBN 3-217-00858-8.
  • Ich brauch Tapetenwechsel. Molden, Wien u. a. 1972, ISBN 3-217-00457-4.
  • Das Urteil oder der Gegenmensch. Molden, München u. a. 1975, ISBN 3-217-00654-2.
  • mit Hans Kossatz: Heimweh-Blues. Freund, Berlin 1976, ISBN 3-921532-03-5.
  • Nichts als Neugier. Interviews zu Fragen der Parapsychologie. Goldmann, München 1978, ISBN 3-442-03690-9.
  • So nicht. Knaus, Hamburg 1982, ISBN 3-8135-8092-X.
  • Romy. Betrachtung eines Lebens. (Mit einem Bericht von Curt Riess: Letztes Gespräch mit Romy.) Knaus, Hamburg 1983, ISBN 3-8135-0443-3 (Nachdrucke teilweise unter dem Titel Romy. Betrachtungen eines Lebensweges und Romy Schneider. Betrachtung eines Lebens).

Veröffentlichungen über Hildegard Knef[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Schmacke: Hildegard Knef. (= Arcadia-Starparade, Heft 7). Arcadia-Verlag, Hamburg 1954.
  • H. E. Weinschenk: Künstler plaudern: Hildegard Knef. Hamburg 1954.
  • Lucas Lewalter: „Die Sünderin“ am Broadway. Lebensroman um Hildegard Knef. (= Reihe Prominent, Nr. 3). Bastei-Verlag Lübbe, Bergisch-Gladbach 1955.
  • David Cameron: Auf die Füße gefallen. Autobiographie. Neff, Wien 1987, ISBN 3-7014-0242-6.
  • Axel Andree: Die Knef. Langen-Müller, München 2000, ISBN 3-7844-2804-5.
  • Paul von Schell: Hilde. Meine Liebeserklärung an Hildegard Knef. Henschel, Berlin 2003, ISBN 3-89487-450-3.
  • Roman Kuhn, Marieke Schroeder (Hrsg.): Hildegard Knef. Mehr als eine Frau. Collection Rolf Heyne, München 2003, ISBN 3-89910-205-3.
  • Christian Schröder: Hildegard Knef. Mir sollten sämtliche Wunder begegnen. Biographie. Aufbau-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-351-02575-0.
  • Daniela Sannwald, Kristina Jaspers, Peter Mänz (Hrsg.): Hildegard Knef. Eine Künstlerin aus Deutschland. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-86505-167-7.
  • Jürgen Trimborn: Hildegard Knef. Das Glück kennt nur Minuten. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2005, ISBN 3-421-05827-X.
  • Corinna Weidner (Hrsg.): Hildegard Knef. Fotografien von Rico Puhlmann. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, München 2005, ISBN 3-89602-662-3.
  • Christian Kuchler: Bischöflicher Protest gegen nationalsozialistische „Euthanasie“-Propaganda im Kino: „Ich klage an“. In: Historisches Jahrbuch der Görresgesellschaft. 126, 2006, S. 269–294, bes, S. 291 f.
  • Petra Roek: Fragt nicht, warum: Hildegard Knef – die Biografie. Edel Edition, Hamburg 2009, ISBN 978-3-941378-01-8.
  • Ulrich Bach: The Woman Between. Hildegard Knef's Movies in Cold War Berlin. [4] In: Philip Broadbent, Sabine Hake (Hrsg.): Berlin: Divided City 1945–1989. Berghahn Books, New York 2010, S. 115–124.
  •  Frank Raberg: Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm 1802–2009. Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm im Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7995-8040-3, S. 207 f.
  • Eberhard Weißbarth: Hildegard Knef – zwischen gestern und heute. Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra/Österreich 2011, ISBN 978-3-85252-910-3.
  • Imre Kusztrich: Ich bin kein Mannequin für Krebs. Reden, fühlen, zittern mit Hildegard Knef. Erinnerungen und Gespräche aus den schwierigsten Jahren einer großen Künstlerin im aufreibenden Kampf mit Medien und Alltag IGK-Verlag, Neusiedl/Österreich 2011, ISBN 978-3-9503215-3-1.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Fernsehfilm von Felix Moeller: Knef – die frühen Jahre, WDR
  • 2009: Spielfilm von Kai Wessel: Hilde
  • 2012: Fernsehfilm/Dokumentation von Jens Rübsam: Hilde Knef – Ein Weltstar aus Berlin

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 schuf der Kabarettist Ulrich Michael Heissig als Kunstfigur die fiktive Zwillingsschwester Irmgard Knef, die er seitdem in diversen Programmen präsentiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hildegard Knef – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Chronologie [1] bzw. Filmografie [2] der Offiziellen Website
  2. a b Der Spiegel 19/1952: Der natürliche Lebenshunger (siehe auch Bild auf dem Titel des Spiegel)
  3. Urteil vom 21. Dezember 1954, BVerwGE 1, 303–308
  4. BGH 3 StR 151/53 BGHSt 5, 245
  5. http://www.welt.de/print-welt/article373018/Der-Weltstar-starb-mit-vielen-Schulden.html
  6. knerger.de: [3]
  7. Ausstellung Hildegard Knef
  8. http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article329235/Hilde-mit-Stimme.html
  9. vgl. Popovich, Anja: Dreharbeiten zu Kinofilm „Hilde“ beginnen; Heike Makatsch. In: Berliner Morgenpost, Ausg. 161/2008, 14. Juni 2008, S. 24.
  10. a b c d e Hildegard Knef in den deutschen Single-Charts (Abgerufen am 20. August 2009)
  11. Hildegard Knef. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1975, S. 14, Spalte 2 unten.