Hilfe Diskussion:Einzelnachweise

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Hinweis auf "WebCite" entsorgen[Quelltext bearbeiten]

Hallo, der Hinweis unter H:Einzelnachweise#Internetbelege auf eine vorsorgliche Archivierung bei "WebCite" zur Vorbeugung gegen späteres Verschwinden von wichtigen Internetquellen, ist im Sinne von Privatsphären- und Daten-Schutz negativ zu bewerten. In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, dass ein potentieller Nutzer, der eine Website archivieren will, gezwungen ist, parallel eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben, an welche eine zu bestätigende Archivierungsanfrage gesendet wird. Erst nach der Bestätigung dieser Anfrage wird der Archivierungsvorgang vollzogen. Zusätzlich nutzt "WebCite" im Hintergrund das umstrittene Trackingtool Google Analytics, das eine zusätzliche Deanonymisierung der Benutzer zur Folge haben könnte. Diese datenschutzrechtlich- und Privatsphäre-relevanten Umstände kommen bei den beiden Archivierungs-Diensten "archive.org" und "archive.is" hingegen nicht zum Tragen. Davon ganz abgesehen ist das Handling der Letztgenannten bei Nutzung entsprechender Browser-Erweiterungen mit 2Klicks erledigt und im Gegensatz zur umständlichen Methode bei "WebCite" wesentlich weniger Zeit- und Ressourcen-intensiv. Werde den Abschnitt also umschreiben.--Ciao • Bestoernesto 03:24, 22. Apr. 2019 (CEST)

Verkürzte Literaturangabe[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Literaturbelege" befindet sich ein Hinweis auf die verkürzte Angabe wie sie in wissenschaftlichen Veröffentlichungen üblich ist:

Ist eine Literaturangabe bereits im Abschnitt Literatur aufgeführt, kann die Angabe beim Einzelnachweis verkürzt werden im Format: „Autornachname: ''Titel.'' Erscheinungsjahr, S. xy.“ Zu den Formatierungsregeln für Literaturangaben siehe Wikipedia:Zitierregeln.

Das ist im Rahmen der Wikipedia m.E. sehr ungünstig. Wenn das entsprechende Werk im Literaturabschnitt nicht auffindbar ist, weil es vielleicht bei einer Überarbeitung entfernt wurde, ist der Einzelnachweis unbrauchbar. Gemäß WP:Literatur sollen nur Werke aufgeführt werden die das Artikelthema und weder Ober- noch Unterthema behandeln. Für Einzelnachweise hingegen gilt diese Beschränkung logischerweise nicht. Meines Erachtens sollte das entfernt werden. Grüße --Millbart talk 10:32, 25. Mai 2019 (CEST)

Stimme dem zu. An anderen Stellen wird (oder wurde?) z. B. darauf hingewiesen, dass solche Verweise wie "ebd.", "Ders." oder "a. a. O" wegen der Dynamik in der WP nicht verwendet werden sollten. Das ist ein analoger Fall. -- Jesi (Diskussion) 12:08, 25. Mai 2019 (CEST)
Ich halte deinen Vorschlag auch für sinnvoll. Einzelnachweise sollten immer für sich alleine stehen können. Nicht nur nach Entfernung von Literaturhinweisen oder vorangehenden, vollständigen Einzelnachweisen, sondern auch beim direkten Anspringen eines unvollständigen Einzelnachweises sind solche Angaben ärgerlich. Mit C&P ist es kein großer Aufwand, die Informationen vollständig anzugeben; Platzprobleme haben wir auch keine. --Sense Amid Madness, Wit Amidst Folly (Diskussion) 12:15, 25. Mai 2019 (CEST)
+1: sollte entfernt werden. Verkürzende Belegangaben sollten nur nur bei Gruppierungen mit <ref group="name "> erlaubt sein, weil bei Umarbeitungen eines Artikels der Bezug zu der einen vollständigen Lit.angabe schnell verloren gehen kann. Auch können verkürzte Einzelbelege nicht für andere Artikel übernommen werden, weil ihnen Biblio-Details fehlen. --Chiananda (Diskussion) 14:29, 25. Mai 2019 (CEST)
+1; ich würde sogar einen Schritt weiter gehen und explizit verankern, dass Kurzzitierweisen generell unerwünscht sind.--Mabschaaf 15:12, 25. Mai 2019 (CEST)
+1 --Ghilt (Diskussion) 21:38, 25. Mai 2019 (CEST)
+1 Ich stimme den Vorrednern zu. Das einzige Zugeständnis: Wenn der Autor einer in mehreren Einzelnachweisen aufgeführten Literaturstelle verlinkt ist, so genügt einmalige Verlinkung. Also wenn etwa eine Literaturstelle viermal nacheinander mit unterschiedlichen Seitenzahlen aufgeführt ist, dann muss der Autorname nicht jedes Mal blau sein. Wenn einmal der Einzelnachweis mit der Verlinkung entfernt werden sollte, ist es ein geringer Aufwand, stattdessen die Verlinkung in einem anderen Einzelnachweis vorzunehmen. Und wenn das versäumt werden sollte, ist es nicht besonders tragisch. --BurghardRichter (Diskussion) 20:37, 25. Mai 2019 (CEST)
Warum denn? Das ist doch vollkommen unnötig und verkompliziert die Sache nur. Zusätzliche Links schaden doch niemandem. Im Gegenteil sollte festgelegt werden, dass Autorennamen grundsätzlich immer verlinkt werden müssen. Das Verbot von mehrfachen Links betrifft ja sowieso ausdrücklich nur Fließtext und nicht Listen wie hier. Ansonsten stimme ich dem obigen Vorschlag zu. --Rodomonte (Diskussion) 22:18, 25. Mai 2019 (CEST)
-1 zu BurghardRichter: Ich möchte keine Einschränkung machen: Jeder Beleg sollte vollständig für sich stehen können, inkl. Autor-Verlinkung; das bisschen Blau stört nicht bei mehrfachem Vorkommen.
Übrigens gibt es die Vorlage {{Rp}} (reference pages), um zu einer sich wiederholenden <ref> im Fließtext unterschiedliche Seitenangaben machen zu können: <ref name="xyz" />{{Rp|321}} ergibt: [1]:321, oder mit Seite: [1]:S. 321.
Gruß --Chiananda (Diskussion) 22:56, 25. Mai 2019 (CEST) + Nachtrag: Empfehlung gestrichen, danke für den Hinweis. --Chiananda (Diskussion) 23:13, 25. Mai 2019 (CEST)
Die Vorlage ist hier weitgehend unerwünscht. Bitte ins Archiv schauen. --Armin (Diskussion) 23:00, 25. Mai 2019 (CEST)
-1. Man kann ja eine Empfehlung für die ausführliche Zitierweise aussprechen, aber bitte nicht einfach so eine geläufige, im Projekt verbreitete und auch völlig ausreichende Zitierweise mal eben verbieten. Wer eine Literaturangabe herausschmeißt, sollte doch in jedem Fall vorher überprüft haben, wie wichtig sie für den Artikel ist. Einfach mal etwas Herausschmeißen und sich nicht drum kümmern, in welchem Zustand man den Artikel hinterlässt, ist aus meiner Sich jedenfalls nahe am Vandalismus. "a.a.O." o.ä. ist ein ganz anderer Fall, weil hier tatsächlich durch Erweiterungen oder Umsortierungen des Artikels der Bezug verlorengehen kann. Aber "Literaturangaben herausschmeißen, die als Einzelnachweis verwendet werden" kann ich nicht als eine so wichtige Wartungsarbeit im Projekt sehen, dass man deswegen den Autoren die Kurzzitierweise verbieten muss. --Magiers (Diskussion) 22:29, 25. Mai 2019 (CEST)
Aufräumen der Literaturliste war ein Beispiel, ein anderes ist die Entfernung oder Ersetzung eines Einzelnachweises (z.B. Verwendung einer anderen Auflage) auf den sich andere Einzelnachweise in Kurzform beziehen. Statt nun einen Einzelnachweis zu bearbeiten, müssen potentiell n Einzelnachweise repariert werden. Die Langform ist einer der wenigen Fälle sinnvoller (inhaltlicher) Redundanz in der Wikipedia. --Millbart talk 07:17, 26. Mai 2019 (CEST)
@Magiers: Ich zumindest habe nicht von "verbieten" gesprochen, sondern nur von "unerwünscht". Und natürlich dürfen Literaturangaben - so unvollständig sie auch sein mögen - keinesfalls ersatzlos entfernt werden.--Mabschaaf 09:39, 26. Mai 2019 (CEST)
"Unerwünscht" heißt doch in der Wikipedia: Es kommt zu massenhaften Änderungen quer durch den Artikelbestand, um etwas auszumerzen. Wie häufig etwa ändert man wirklich Einzelnachweise auf eine andere Auflage ab (und warum sollte man sich diesen Aufwand überhaupt machen - der alte Beleg war doch valide)? Und was Redundanz angeht, wird umseitig die "mehrfache Referenzierung derselben Quelle" empfohlen (und übrigens auch massenhaft in Artikel eingepflegt), die auch keinen anderen Zweck hat, als redundante Angaben zu sparen, obwohl sie dieselben Problem hätte, wenn man den Einzelnachweise für eine Stelle abändern will: Man muss überprüfen, welche Auswirkungen es für alle anderen Stellen hat (etwa geänderte Seitenzahlen bei anderen Auflagen) und dort die Einzelnachweise gegebenenfalls ändern. Wie gesagt: Nichts dagegen, dass man die vollständige Zitationsweise empfiehlt, aber eine ordentlich gepflegte Kurzzitierweise ist für unsere Zwecke völlig ausreichend und sollte nicht plötzlich - ohne echte Notwendigkeit - als unzulässig erklärt werden. --Magiers (Diskussion) 10:20, 26. Mai 2019 (CEST)
Ich bin auch eher für vollständige Angaben bei den Literaturnachweisen. Auf jeden Fall müssen die Angaben so eindeutig sein, dass ein Laie sofort weiß, welches Werk und in welcher Auflage verwendet worden ist. Es sollte nachprüfbar und nachschlagbar sein ohne erst noch einen erheblichen Rechercheaufwand zu betreiben. Diese Vorgehensweise sollte auf jeden Fall empfohlen werden. Der Vorteil der wikipedia liegt gerade darin, dass wir im Gegnesatz zu gedruckten Werken keine Platzprobleme haben und Literaturbelege nicht zur Unkenntlichkeit verstümmeln müssen. Die Vorgabe der Kurzzitierweise „Autornachname: Titel. Erscheinungsjahr, S. xy.“ wird ja in vielen Fällen gar nicht eingehalten. --Armin (Diskussion) 10:28, 26. Mai 2019 (CEST)
Wie Armin. --Mediatus 12:25, 26. Mai 2019 (CEST)
Selbstverständlich muss eine Angabe in den Fußnoten ein-eindeutig erkennbar bleiben. Aber wie Magiers wende ich mich gegen einen Rigorismus („Hinweis komplett entfernen“), weil die einzuhaltende Kurzform in geschätzt 99,99 % der Fälle diese Anforderung auch fürderhin erfüllen wird. --Wwwurm Ping mich nicht an! 12:51, 26. Mai 2019 (CEST)
Da die Nachteile hier schon ausführlich besprochen wurden: Welche Vorteile siehst du (und Magiers) denn in Kurzschreibweisen? --Sense Amid Madness, Wit Amidst Folly (Diskussion) 12:59, 26. Mai 2019 (CEST)
Schnell, kurz, einfach, nicht redundant und vor allem: Autoren können eine ihnen geläufige wissenschaftliche Zitierweise auch in der WP anwenden, ohne dass ihnen gleich wieder jemand auf die Finger klopft. Ein ordentlich mit Kurzzitierweise gearbeiteter Artikel ist erst mal völlig in Ordnung und bleibt in Ordnung, so lange niemand schlampig eingreift. Ihn "aus Prinzip" zu ändern, halte ich für eine ganz überflüssige Arbeit und Reglementierung (ähnlich auch, wenn wie oben vorgeschlagen, Vorschriften gemacht werden sollen, wann und wie häufig ein Autor in den ENs zu verlinken wäre). --Magiers (Diskussion) 13:23, 26. Mai 2019 (CEST)
Die Regelung sollte nicht geändert werden. Ich mache das in meinen Artikel oft so. Nie hat es jemals ein Identifikationsproblem gegeben. Es gehört zur Verantwortung des Autors, darauf zu achten. Das tue ich. Unnötige Vorgaben lehne ich ab. Atomiccocktail (Diskussion) 13:28, 26. Mai 2019 (CEST)
... und ein Vorteil kommt für mich noch hinzu: die Übersichtlichkeit des Anmerkungsapparats für die (vermutlich eh nicht riesige) Zahl von Lesenden, die sich auch in diese vertiefen möchten. Und ganz wichtig finde ich Magiers’ Hinweis auf „geläufige wissenschaftliche Zitierweise[n]“; es gibt auch dort nicht nur eine einzige. --Wwwurm Ping mich nicht an! 13:30, 26. Mai 2019 (CEST)

Ich plädiere für eine Lösung, die den Anliegen beider Seiten entgegenkommt. Einerseits ist vollständiges Zitieren im Prinzip immer erwünscht und richtig, andererseits sollte man es mit der Vollständigkeit nicht so übertreiben, dass bei einem dutzendmal angeführten Werk jedesmal ellenlange Untertitel und Reihentitel sowie Angabe von ISBN und Verlag zwingend vorgeschrieben werden. Es sollte also, wenn ein Werk im Literaturabschnitt vollständig zitiert ist, ein geringfügiges Kürzen in den Fußnoten erlaubt sein, also Verzicht auf Untertitel, Reihentitel, ISBN und Verlag. Die aktuelle Formulierung, die ein bestimmtes Format zwingend vorschreibt, ist in der Tat verbesserungsbedürftig, erstens weil es zu kurz ist (auf den Vornamen des Autors sowie Erscheinungsort sollte nicht verzichtet werden, gegebenenfalls auch nicht auf Herausgeber), zweitens weil sich ohnehin niemand daran hält. Es ist eine unnötige Zwängerei, für das Kurzzitieren das Format zwingend vorzuschreiben. Vorschlag: Statt

kann die Angabe beim Einzelnachweis verkürzt werden im Format: „Autornachname: ''Titel.'' Erscheinungsjahr, S. xy.

sollte es heißen:

kann die Angabe beim Einzelnachweis verkürzt werden, jedoch sind auch dort immer mindestens anzugeben: Vor- und Nachname des Autors und gegebenenfalls eines Herausgebers, Titel, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr und Seiten. 

Ich verwende dieses geringfügig verkürzte Format in den Fußnoten seit Jahren, auch in vielen exzellenten und lesenswerten Artikeln; dagegen hat niemand jemals etwas eingewendet und ich lege Wert auf die Freiheit, weiterhin so zu verfahren. Nwabueze 23:40, 27. Mai 2019 (CEST)

Ja, deinen Vorschlag würde ich als guten Kompromiss begrüßen. --Armin (Diskussion) 09:18, 28. Mai 2019 (CEST)
Der „Kompromiss“ ist leider keiner, denn er bedeutet: alles außer Verlag und ISBN (und bei sehr alten Büchern mithin: alles). Das ist also ein Danaergeschenk. Auch der Erscheinungsort bleibt m.E. verzichtbar --Wwwurm Ping mich nicht an! 10:06, 28. Mai 2019 (CEST)
Ich sehe es wir mein direkter Vorredner. Dieser Vorgabe ist überflüssig, weil zu weit gehend. Es geht erwiesenermaßen deutlich kürzer. Atomiccocktail (Diskussion) 10:41, 28. Mai 2019 (CEST)
Es ist durchaus ein Kompromiss, weil einerseits außer Verlag und ISBN vor allem die oft langen, in den Fußnoten überflüssigen Untertitel und Reihentitel wegfallen können, andererseits aber eine Mindestausstattung gewährleistet ist, die von jeder Fußnote aus die eindeutige Identifizierung des Werks ermöglicht, was den Befürwortern der Vollständigkeit entgegenkommt. Vom aktuellen Stand unterscheidet sich mein Vorschlag quantitativ nur dadurch, dass der Vorname des Verfassers und der Erscheinungsort zur Mindestausstattung gehören sollen und dass bei Sammelbänden u.ä. der Herausgeber statt eines Autors zu nennen ist, wobei Letzteres eine Selbstverständlichkeit ist. Das sind also jeweils nur zwei Wörter mehr als nach dem aktuellen Stand. Einfach nur "Müller", "Meier" und "Smith" ohne Vornamen finde ich eine Zumutung, das geht schon in Richtung "a.a.O.". Aber das ist nebensächlich und daran soll der Änderungsvorschlag nicht scheitern. Worum es mir eigentlich geht ist, dass die aktuelle Formulierung, die dem Wortlaut nach ein bestimmtes Format zwingend vorschreibt (woran sich aber in der Praxis niemand hält), ersetzt werden soll durch eine Formulierung, die für das gekürzte Zitieren nur eine Mindestausstattung vorschreibt und im übrigen das Ausmaß des Kürzens den Autoren überlässt, was faktisch schon jetzt gängige Praxis ist. Dieser Praxis sollte die Richtlinie angepasst werden. Wenn man die aktuelle Fassung wirklich ernst nehmen würde, wäre jeder gezwungen, entweder in jeder einzelnen Fußnote sämtliche Reihentitel, Untertitel, Verlag und ISBN zusätzlich zu allem anderen zu wiederholen, oder aber nach dem vorgeschriebenen Format so zu kürzen, dass nicht einmal der Vorname von Meier, Müller usw. genannt werden darf. Das ist eine absurde Bevormundung der Autoren. Nwabueze 02:52, 29. Mai 2019 (CEST)
Volle Zustimmung meinerseits. Wir haben kein Platzproblem, insofern könnten wir auch immer vollständige Angaben machen (mit Untertiteln, Reihenangaben u. ä.). Ich verstehe aber, dass viele Autoren verkürzte Angaben machen wollen, daher sollten wir ihnen diese Möglichkeit auch nicht verbauen. Auch die verkürzten Angaben sollten allerdings ausführlich genug sein, um ein Werk eindeutig zu identifizieren. Das ist mit Nwabuezes Vorschlag gewährleistet (bis auf seltene Ausnahmefälle, in denen ein Verlag im selben Jahr Ausgaben mit unterschiedlicher Seitenzählung herausbringt; hier muss dann noch eine Auflagennummer oder ISBN ergänzt werden). -- Carbidfischer (Diskussion) 06:17, 30. Mai 2019 (CEST)

Damit die Diskussion nicht versandet und völlig umsonst war, möchte ich eine Variante meines Vorschlags nochmals vorlegen und bitten, sie unter Berücksichtigung des ganzen bisherigen Diskussionsverlaufs zu erwägen. Es geht mir dabei nur darum, einen Satz zu ändern, der aktuell als zwingende Vorschrift für die Formatierung verkürzt zitierter Belege formuliert ist, wobei diese Vorschrift in der Praxis von kaum jemandem so eingehalten wird wie ihr Wortlaut besagt. Es ist aus grundsätzlichen Erwägungen prinzipiell schlecht, unnötig starre Vorschriften zu haben, die in dieser Form nicht umgesetzt werden. Das unterminiert nämlich die Akzeptanz und Autorität der Richtlinien. Da eine Richtlinie aber insbesondere für Konfliktfälle gedacht ist, benötigt sie ein Minimum an Autorität. Daher muss sie praxisnah und zweckmäßig formuliert sein; das heißt so, dass bei konsequenter Umsetzung des genauen Wortlauts keine Absurditäten auftreten. Es ist aber schlicht absurd, beim verkürzten Zitieren die Nennung von Erscheinungsort oder Autorvornamen grundlos zu verbieten, wie es aktuell geschieht. Dieses implizite, aber klare Verbot stört in der Praxis bisher nur deswegen nicht, weil sich niemand daran hält. Der Vorschlag lautet nun: Statt

kann die Angabe beim Einzelnachweis verkürzt werden im Format: „Autornachname: ''Titel.'' Erscheinungsjahr, S. xy.

soll es heißen:

kann die Angabe beim Einzelnachweis verkürzt werden, jedoch sind auch dort immer mindestens anzugeben: Name des Autors/Herausgebers, Titel, Erscheinungsjahr und Seiten.

Inhaltlich bleiben dabei die Anforderungen beim verkürzten Zitieren wie sie sind, nur wird die Formulierung der gängigen und sinnvollen Praxis angepasst und damit die Diskrepanz zwischen Regel und Praxis behoben. Nwabueze 01:44, 15. Jun. 2019 (CEST)

Zustimmung meinerseits. Damit ist auch klar, dass man auch weniger stark verkürzen kann (wie es de facto ja auch passiert). -- Carbidfischer (Diskussion) 11:19, 15. Jun. 2019 (CEST)
Falls noch irgendwelche Einwände gegen die vorgeschlagene Formulierung bestehen, bitte ich darum, sie jetzt vorzubringen. Nwabueze 08:39, 18. Jun. 2019 (CEST)
Werden alle unter „Name“ verstehen „Vorname Nachname“? Sehr wahrscheinlich nicht, deshalb sollte klarer formuliert werden. Und die vorgeschlagene Formulierung „Name des Autors/Hrsg.“ stellt vor die nächste Frage: ob neben dem Autor zwingend auch der Hrsg. anzugeben ist. Gemeint ist wohl, dass, wenn es sich lediglich um ein Sammelwerk als Ganzes handelt, der Hrsg. erwünscht ist (ist er wirklich nötig?). Und wie wäre mit der vorgeschlagenen Formulierung bei einem Aufsatz in einem Sammelwerk zu verfahren? In dieser Form werden mehr Fragen aufgeworfen als geklärt.
Ungeklärt ist auch, wie mit „alten Rechten“ umzugehen wäre; Konflikte bei Änderungen sind programmiert, da sich die einen auf WP:KORR, die anderen auf die neue Formulierung berufen.
Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 12:15, 18. Jun. 2019 (CEST)
Dass der Vorname dazugehört und für die Identifizierung oft dringend erforderlich ist, finde ich trivial - kann natürlich ausdrücklich angegeben werden, wenn das mehrheitsfähig ist. Mit dem Herausgeber meine ich nur den von Sammelwerken; das kann aber weggelassen werden, um möglichst wenig gegenüber der aktuellen Fassung zu ändern. Es geht nur darum, eine formal starre, aber praxisferne Vorschrift in eine Mindestanforderung zu verwandeln und damit einen Spielraum zu legitimieren, der faktisch bereits besteht. Dadurch entstehen keine neuen Konflikte. Niemand, der bei Verstand ist, wird Streit anfangen, weil jemand in einer Fußnote den fehlenden Vornamen des Autors oder den Erscheinungsort eingefügt hat. Aufsätze in Sammelwerken und Zeitschriften sind nicht berücksichtigt; das ist bei der aktuellen Formulierung aber auch nicht der Fall, also diesbezüglich keine Änderung gegenüber dem aktuellen Status. Nwabueze 00:52, 19. Jun. 2019 (CEST)
Einschub: Die knappe Autor-Jahr-Zitierweise und die Vorlage:Rp verteidigt ein Altgedienter hier… --Chiananda (Diskussion) 01:24, 19. Jun. 2019 (CEST)
Das steht meinem Vorschlag nicht entgegen. Bei der sog. Autor-Jahr-Zitierweise gibt es laut unserem Artikel für die Angabe im Literaturverzeichnis mehrere Varianten, und mein Vorschlag für Minimalausstattung kann als eine davon aufgefasst werden, wenn man davon absieht, dass bei uns der Vorname vorn steht. Was die Fußnoten betrifft, ist ein Zitieren nach Autor-Jahr wie Siehe Nordqvist (1984, S. 25) bei uns natürlich verboten und das bleibt auch so, diesbezüglich ändert sich durch meinen Vorschlag nichts. Über die Vorlage:Rp gehen die Meinungen weit auseinander und ich halte nichts von ihr, aber das ist hier nicht das Thema. Es geht mir nur um eine kleine Anpassung des Richtlinientextes an die bereits bestehende Praxis; nichts, was bisher erlaubt war, soll verboten werden. Nwabueze 11:22, 21. Jun. 2019 (CEST)
Danke, Nwabueze, für die Erläuterungen. Ich wollte nicht den Vornamen, sondern „Nachname“. Aber wenn „Name“ für hinreichend klar gehalten wird, dann soll es so geändert werden. Hoffen wir, dass es sich in der Praxis bewährt. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 11:56, 19. Jun. 2019 (CEST)

Wenn weiterhin keine Einwände gegen meinen letzten Formulierungsvorschlag kommen, werte ich das als Zustimmung. Nwabueze 02:06, 25. Jun. 2019 (CEST)

Zustimmung zu Deinem Vorschlag von mir. --Orik (Diskussion) 08:28, 25. Jun. 2019 (CEST)

Plädoyer für "Einzelnachweise am Ende des Artikels"[Quelltext bearbeiten]

Ich plädiere eindringlich dafür, die Einzelnachweise am Endes des Artikels zu formulieren und ihnen einen Namen zu geben, diese dann per Namen im Artikel selbst zu referenzieren (siehe Hilfe:Einzelnachweise#Inhalt der Einzelnachweise am Ende des Artikels). Das reduziert die Fehleranfälligkeit und macht Edits einfacher.

Fehleranfälligkeit

Die meisten Fehler in den Einzelnachweisen entstehen, wenn ein EW im Text mit Namen aufgeführt und mehrfach verwendet wird. Entfernt jemand den inhaltlichen EW und übersieht dabei, dass dieser EW noch woanders referenziert wird, dann erhält man eine Fehlermeldung. Es geht Information verloren!

Beispiel: Artikel Katag

  • Mit diesem Edit wurde der EW "katag_fakten" entfernt.
  • Resultat: Fehlermeldung. Ein EW läuft ins Leere, die Information fehlt.

Auf diese Weise entstehen m.E. die meisten EW-Fehler.

leichtere Editierbarkeit

Man betrachte den Artikel Erneuerbare Energien. Man ändere in der Einleitung "sich verhältnismäßig schnell erneuern" in "sich schnell erneuern". Ds ist etwas schwierig, weil die inhaltlichen EWs den Text unübersichtlich erscheinen lassen:

praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen<ref name="Quaschning Energiesysteme">[[Volker Quaschning]]: ''Regenerative Energiesysteme. Technologie – Berechnung – Simulation''. 8. aktualisierte Auflage. München 2013, S. 34.</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Anette Regelous, Jan-Peter Meyn |url=http://www.phydid.de/index.php/phydid-b/article/viewFile/251/379 |titel=Erneuerbare Energien – eine physikalische Betrachtung |werk=[[Didaktik der Physik]], Frühjahrstagung |zugriff=2014-08-23}} [[Münster]] 2011, Physikalisches Institut, Didaktik der Physik, [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|FAU Erlangen-Nürnberg]], [[Erlangen]]</ref> oder sich verhältnismäßig schnell erneuern.

Mit EW-Inhalten am Artikelende sähe das etwa so aus:

praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen<ref name="Quaschning Energiesysteme"/><ref name="AR" /> oder sich verhältnismäßig schnell erneuern.

Das editiert sich doch deutlich einfacher.

Nachteile

Wie bei allem im Leben kann man auch hier Einwände finden.

  • Vorlieben der Benutzer. Viele möchten den EW-Inhalt lieber im Text selbst darstellen.
  • Fehleranfälligkeit: Ändert man einen Textteil und entfernt dabei den EW, dann gibt es die Fehlermeldung, dass ein ref-Tag mit dem Namen "xx" im vorausgehenden Text nicht verwendet wird (Beispiel). Im Gegensatz zum oben beschriebenen Fehler geht hier aber keine Information verloren. --tsor (Diskussion) 13:33, 14. Jun. 2019 (CEST)
Ein guter Schritt in diese Richtung wäre, dies vom Visual Editor machen zu lassen - sprich dessen Entwickler von der Nützlichkeit zu überzeugen. Dann würden insbesondere Neulinge das eher so einsetzen. --Michael Schumacher (Diskussion) 14:27, 14. Jun. 2019 (CEST)
Damit meinst Du aber die Definition, stimmt's? Ob die EN nach den Weblinks oder davor kommen, ist davon ja nicht abhängig. Lediglich dort, wo die Literatur Fußnoten enthalten sollte, müßten die EN zwingend nach ganz hinten.
Ich halte es auch für höchst sinnvoll, die ENe unten zu definieren. Wenn ich nur einen Abschnitt ergänze und dort ENe ersteinführe, schreibe ich sie zwar oft zunächst in ebenjenen Abschnitt rein, aber man kann sie ja nachträglich nach unten schieben.
Lediglich einmalige Kurzfußnoten würde ich eher im Fließtext belassen.
Was momentan nervt:
Wird ein Nachweis nicht mehr benutzt, erzeugt er eine Fehlermeldung. Und das auch dann, wenn wahrscheinlich oder beabsichtigt ist, ihn bald wieder zu benutzen. Da würde es reichen, den Autor, der einen EN definiert und nicht referenziert oder aber die letzte Referenzierung entfernt, zu warnen. Dann weiß er vermutlich, ob "brauchen wir nicht mehr"/"hatte ich versehentlich eingefügt" vorliegt oder aber er z. B. eine Quelle schon mal formatiert hat, die er morgen anführen möchte.
Man weiß ja, wenn man einen Artikel anlegt, meistens schon, welche 5 Bücher man als Refs benutzen will. Aber am ersten Tag, wo man z. B. nur 10 von 50 kB erstellt, hat man eines davon vielleicht noch null ausgeweidet. --Elop 14:51, 14. Jun. 2019 (CEST)

Ich halte es für sinnvoll diesem Vorschlag nicht zu folgen. Es ist unpraktisch. Man muss immer scrollen oder mit zwei Fenstern arbeiten. So oder so sollten die Varianten den Autoren frei gestellt bleiben. Hier soll aber wohl wieder die eigene Gustovariante zum alleinigen Maßstab erklärt werden. Oder welches Ziel verfolgt sonst das Plädoyer? Verzichtet einfach auf das unhandliche Vorlagenzeugs, dann ist auch der Quelltext übersichtlich.--Armin (Diskussion) 15:02, 14. Jun. 2019 (CEST)

@Armin: Bitte erledige mal ein paar Einträge in Kategorie:Wikipedia:Seite mit Einzelnachweisfehlern (was ich gestern und heute getan habe), dann verstehst Du mein Anliegen besser. --tsor (Diskussion) 16:15, 14. Jun. 2019 (CEST)
Ohne den VE dürfte das weniger angenehm sein, richtig. Daher an den vermutlich nicht-VE-verwendenden Initiator die Frage, wie das sich denn in der täglichen Arbeit so handhabt? --Michael Schumacher (Diskussion) 15:10, 14. Jun. 2019 (CEST)

Ich schließe mich Armin P. an. Gerade bei kleineren Artikeln mit wenigen EN wäre man gezwungen, jedem einen Namen zu geben, diesen – entfernt von der nachzuweisenden Stelle – nach hinten zu setzen und die "ref-Konstruktion" jeweils zwei Mal zu verwenden. Auch ist es besser, bei Korrekturen den EN im Kontext zu sehen und bearbeiten. Und wenn man über die Fußnotenzahl zur Nachweisstelle klickt, dann den entsprechenden Abschnitt bearbeitet und dann merkt, dass man da oben fehl am Platze ist, ist das doch nervig. Überlass das den Artikelschreibern. Nachdenken könnte man über eine Empfehlung, mehrfach verwendete EN nach hinten zu setzen. Die haben ja sowieso einen Namen und sie können ja auch jetzt schon im Quelltext an einer nicht vorhersehbaren Stelle stehen. -- Jesi (Diskussion) 16:15, 14. Jun. 2019 (CEST)

Nachträglich habe ich obige aw von Tsor gesehen: Wenn es bei weit über 2 Millionen Artikeln 99 mit einem bestimmten Fehler gibt, ist das nun wirklich ein Tropfen auf dem heißen Stein (andere Fehlerseiten haben deutlich mehr Einträge). Und auch die Bearbeitung kann sich in Grenzen halten, so habe ich bei Connect-R die beiden gleich benannten refs einfach durch eine Zahl ergänzt. -- Jesi (Diskussion) 16:26, 14. Jun. 2019 (CEST)
(BK) @tsor: Bei manchen Vorteilen einer EN-Zusammenstellung am Ende, kann ein Nachteil nicht übersehen werden: Eine einfache Abschnittsbearbeitung in einem Zug unter Hinzufügung eines neuen ENs ist praktisch unmöglich, da der im Abschnitt neu erzeugte benannte EN dann nur mit einem weiteren Aufruf des Abschnitts #Einzelnachweise mit Inhalt gefüllt werden kann. Eine Generalisierung in die eine oder andere Richtung halte ich nicht für angeraten; beide Möglichkeiten haben von Fall zu Fall ihr Recht. Mal ganz abgesehen von der fehlenden man/woman/machine-power für eine Durchsicht und evtl. Umstellung von über 2 Mio. Artikeln. Gefühlt treffe ich nur max. 2–3 Mal im Jahr auf eine kaputte EN-Struktur, so dass sich mE keine Dringlichkeit ergibt. Aber Danke fürs Durchdenken dieses Dir auf dem Herzen liegenden Problems. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 16:42, 14. Jun. 2019 (CEST)
Also ich präferiere inzwischen auch die Zusammenfassung aller verwendeten Refs im Quellenabschnitt, und zwar aus dem zweiten Grund: Ich arbeite nur mit Quelltexteditor und wenn die Refs mitten im Inhaltstext stehen, dann ist der schlicht und einfach nicht mehr lesbar. Und bei Mehrfachverwendung die Erstdefinition zu finden, ist natürlich auch umständlich. Aber: wenn es die Alternative gibt, kann man niemanden dazu zwingen, zumal es aufwändiger und umständlicher ist. Ich halte auch eine zwangsweise Umstellung nicht für verhältnismäßig, ich habe viel mit mittelgroßen Artikeln zu tun, bei kleinen Artikeln mit ein oder zwei Quellen ist das kein großes Problem. Und das ist die große Mehrzahl der Artikel. Als Empfehlung mit dem Hinweis „bei Artikeln mit vielen Quellenangaben“ würde ich das unterstützen, aber als grundsätzliche Festlegung lehne ich das ab. Gruß -- Harro (Diskussion) 16:57, 14. Jun. 2019 (CEST)
Ich bin auch gegen eine Empfehlung. Warum? Gründe habe ich genannt. Insbesondere bei vielen Quellen und größeren Artikeln ist diese Variante eine Qual. Man muss immer nach unten scrollen um den Ursprungscode zu erfahren oder ein zweites Fenster öffnen. Man kann den Quelltext nicht abschnittsweise bearbeiten, sondern muss immer das ganze Dokument öffnen und bearbeiten. Außerdem versucht eine kleine Gruppe von Regelsheriffs bei einer Empfehlung alles ohne Rücksicht auf Verluste umzuformatieren und versteht Empfehlung als ehernes in Stein gemeißeltes Gesetz. Im historischen Umfeld kenne ich übrigens niemanden, der mit dieser Variante arbeitet. Reicht man hier in wikipedia jemanden den Finger wird einem die ganze Hand von Formatsheriffs abgebissen. Leider. Bloß nicht. --Armin (Diskussion) 18:18, 14. Jun. 2019 (CEST)
Wie Armin (sinngemäß, nicht die genaue Formulierung). -- Carbidfischer (Diskussion) 18:23, 14. Jun. 2019 (CEST)
+1 --Otberg (Diskussion) 22:56, 14. Jun. 2019 (CEST)
In den Fällen, in denen ich mehrere Stellen mit einem EN belegen möchte, mache ich es immer so, dass ich die "ref-name"-Definition in den Einzelnachweis-Abschnitt setze und nicht in den Artikeltext. Eben weil ich verhindern möchte, dass eine Stelle irgendwann gelöscht wird und mit ihr diese Definition, der EN aber andere STellen noch belegen soll. Das ist mir auch schon öfter "untergekommen", wenn ich durch Wartungsseiten gehe (oder beim Sichten). Ich denke aber, dass es im Endeffekt nicht unbedingt vorteilhaft ist, wenn man das für jeden EN macht, also auch für diejenigen, die nur eine Stelle belegen sollen: zunächst kann man dann keinen Abschnitt separat bearbeiten, wenn man einen EN hinzufügen möchte. Dann kommt aber auch dazu, dass es in dem Moment eine "Fehlermeldung" gibt, in dem jemand diese Textstelle im Artikel entfernt (mit dem riesigen roten Hinweistext, dass "ref-name xyz nicht im Artikel auftaucht".) Im Endeffekt gibt das imho mehr Fehlermeldungen als in der jetzigen Konstellation. --AnnaS. (DISK) 00:51, 15. Jun. 2019 (CEST)
+1. Die Nachteile gegenüber dem aktuellen Status überwiegen klar, daher bitte nichts ändern. Nwabueze 01:14, 15. Jun. 2019 (CEST)
+1. Gut, dass ich hier nichts mehr schreiben muss. Es wurde bereits gesagt. --Milseburg (Diskussion) 11:05, 15. Jun. 2019 (CEST)
+1. --BurghardRichter (Diskussion) 22:43, 27. Jun. 2019 (CEST)

Passwort-geschützte Web-Datenbank als Beleg?[Quelltext bearbeiten]

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das noch nicht diskutiert wurde, doch weder auf der Vorderseite noch im Archiv habe ich etwas entdecken können. Vielleicht habe ich die falschen Suchbegriffe verwendet.

Sind passwort-geschützte Web-Datenbanken als Beleg zulässig? Ich bin beim Sichten auf eine Änderung gestoßen, für die kein neuer Beleg angegeben wurde. Aber der eine bestehende Beleg ist eine Datenbank und dort könnte das ja aktualisiert worden sein. Laut Impressum ist es keine seriöse Datenbank und allein deswegen als Quelle nicht zulässig (finde ich), mich interessiert die Frage nun aber generell. Beste Grüße, --Leserättin Android Emoji 1f4d6.svgOpenMoji-color 1F400.svg (Diskussion) 08:27, 25. Jun. 2019 (CEST)

Korrektur: Im konkreten Fall wird kein Passwort abgefragt, sondern es kommt die Mitteilung "You don't have permission ..." BG, --Leserättin Android Emoji 1f4d6.svgOpenMoji-color 1F400.svg (Diskussion) 08:40, 25. Jun. 2019 (CEST)
Die Frage taucht immer wieder auf, ist nur schwer zu finden. Und nicht eindeutig zu beantworten. Passwort-geschützt ist ja nur ein Fall. Auch Bezahlseiten gehören dazu. Oder ganz klassisch Bücher. Oder ganz einfach: tote Links. Jemand behauptet, er habe das so und so gelesen, und andere können nicht (mehr) darauf zugreifen. Dann hängt es wohl von der damit belegten Aussage ab, was man macht: Dem Autor vertrauen, die Aussage umformulieren, weitere Quellen suchen und wenn es ein Problem bleibt, dann auch auf die Aussage verzichten. Gruß -- Harro (Diskussion) 16:25, 25. Jun. 2019 (CEST)
Danke. Also keine feste Regel, sondern Einzelfallprüfung. BG, --Leserättin Android Emoji 1f4d6.svgOpenMoji-color 1F400.svg (Diskussion) 07:38, 27. Jun. 2019 (CEST)

Mehrfache Referenzierung derselben Internet-Quelle[Quelltext bearbeiten]

Die Syntax unter "Mehrfache Referenzierung derselben Quelle" funktioniert so nicht bei der Referenzierung einer Internet-Quelle. Wohin muss der "name=" Tag? Stimmen die schließenden eckigen Klammern überhaupt so wie angegeben? Könnte mir dazu bitte ein Wissender ein funktionierendes Beispiel geben? Besten Dank. --ph0nq (Diskussion) 17:27, 23. Aug. 2019 (CEST)

Ich hab’s einfach mal kopiert und ausprobiert, da stimmt alles. Der Namens-Tag steht hier: <ref name="Beispiel"> … </ref> und kann an anderer Stelle so weitergenutzt werden: <ref name="Beispiel" />. Wichtig ist der abschließende Strich. -- Gruß, 32X 17:38, 23. Aug. 2019 (CEST)
Ja leck mich fett! Jetzt tut's. Keine Ahnung was ich vorher verrafft hab. Vielen Dank 32X! --ph0nq (Diskussion) 17:56, 23. Aug. 2019 (CEST)
Man hilft doch gern. (Häufig liegt’s am fehlenden Schlussstrich.) Noch zwei Tipps:
  • Für die von dir verwendete Quelle gibt es auch die separate Vorlage:AlleBurgen. (Kenne ich auch erst, seitdem die in einem meiner Artikel eingefügt wurde.)
  • Der Quelltext wird aufgeräumter und einfacher lesbar, wenn insbesondere lange Fußnoten im references-Bereich deklariert werden. Aus <references /> muss dann aber <references> … </references> werden, wie beispielsweise bei Sophie Hedwig. -- Gruß, 32X 18:15, 23. Aug. 2019 (CEST)
Uih, jetzt hast du mich leider wieder verwirrt... :-) Verstehe ich das richtig, wenn ich solch eine Vorlage verwendet, verlinkt die nur auf die Startseite, nicht aber auf den gewünschten Deeplink? Und in deinem Beispiel von Sophie finde ich nur <ref ... /> Tags. Was überseh ich? --ph0nq (Diskussion) 19:41, 23. Aug. 2019 (CEST)
Bei der Sophie werden die Refs nicht im Haupttext, sondern unten definiert. Im Text selber steht dann immer nur z. B. <ref name="Abweichende Todesdaten" />. --Elop 09:05, 24. Aug. 2019 (CEST)
Da die zweite Frage schon beantwortet ist: Nein, die vollständig ausgefüllte Vorlage verlinkt auf das gewünschte Ziel, hat jedoch den Vorteil der Einheitlichkeit und der leichteren Linkwartbarkeit. Datenbankwebsites haben leider die (auch in der Wikipedia zu beobachtende) Eigenheit, dass sich die URL der Inhalte ändert und dann angepasst werden muss. (Man weiß nur vorher nie, für welche Datenbankwebsite das zutrifft. Manche Vorlagen bleiben über Jahre unverändert.) Ändert sich nur die URL bei gleichbleibendem Identifikator (beispiel.org/data/index.php?ID=123 → beispiel.org/123), dann muss der Link nur einmal zentral in der Vorlage angepasst werden und hunderte (oder mehr) Links funktionieren wieder. -- Gruß, 32X 16:15, 24. Aug. 2019 (CEST)

Formatierung Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]

Bin mir nicht sicher, ob dies Thema hier richtig ist...oder auch schon diskutiert wurde.

Die Ausgabe der Einzelnachweise am Ende eines Artikels erfolgen mit der Angabe <references />. Dahinter steckt eine Formatierungsvorgabe (Vorlage?). Damit wird ein Text erzeugt, der ein ähnliches Aussehen wie der Text des Artikels. Meiner Meinung nach sollte sich der Aufbau bzw. das Aussehen etwas abgrenzen. In der NL-Wiki finde ich dies sehr schön und übersichtlich gemacht: mit Rahmen, anderem Hintergrund und verkleinerter Schrift. Vermutlich erfolgt dies über den Teil {{References}}, der aber in der DE-Wiki nicht funktioniert.

Ich möchte hiermit anregen in der DE-Wiki eine solche Formatierung auch zu ermöglichen . --Awistreich (Diskussion) 06:25, 30. Aug. 2019 (CEST)

Vermutlich hast du in deinen Benutzer-Einstellungen unter Aussehen die Benutzeroberfläche Vector eingestellt (dies ist seit einigen Jahren die standardmässige Voreinstellung). Wenn du statt dessen die Einstellung MonoBook (die früher Standard war) wählst, werden die Einzelnachweise in kleinerer Schrift dargestellt. Unabhängig davon unterscheiden in einigen Artikeln die Einzelnachweise sich vom übrigen Text auch darin, dass die Einzelnachweise zweispaltig dargesetllt werden. --BurghardRichter (Diskussion) 21:25, 1. Sep. 2019 (CEST)

Fußnote nach Leerstelle[Quelltext bearbeiten]

Gilt folgende Regel? „Fußnoten direkt hinter einer Aussage belegen diese einzelne Aussage, Fußnoten direkt hinter einem Satzzeichen den gesamten vorangehenden Satz. Fußnoten hinter einer Leerstelle beziehen sich auf den kompletten vorangegangenen Text.“ --Georg Hügler (Diskussion) 00:00, 9. Okt. 2019 (CEST)

@Georg Hügler: Nein. --Offenbacherjung (Diskussion) 00:14, 9. Okt. 2019 (CEST)
Hallo, Georg Hügler: Für das Fettgedruckte: Nein. (Was für eine Leerstelle? Leerzeichen?) Das andere würde ich auf die Schnelle ergänzend so formulieren: „Fußnoten direkt hinter einer Aussage belegen diese einzelne Aussage, Fußnoten hinter einem Satzzeichen (Komma, Semikolon) die vorausgehende Phrase (Halbsatz), nach einem Satzpunkt den gesamten vorangehenden Satz.“ Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 00:32, 9. Okt. 2019 (CEST)
Mein nein bezieht sich natürlich auch nur auf die Fettung. Wie kommst Du auf die Regelerweiterung? Unsere Regel, basierend auf den Duden, findest Du hier. Grüße --Offenbacherjung (Diskussion) 00:52, 9. Okt. 2019 (CEST)
Definitiv nein zum Fettgeschriebenen: Gerade haben Aka und Helfer alle Leerzeichen vor <ref>s entfernt (wobei manchmal ein Satzendepunkt nach dem </ref> zu korrigieren bleibt). --Chiananda (Diskussion) 01:10, 9. Okt. 2019 (CEST)
Danke für die Antworten. Diese "Regel" fand ich in mehreren WP-Artikeln als Anmerkung vor den Fußnoten. --Georg Hügler (Diskussion) 07:21, 9. Okt. 2019 (CEST)

„Fußnoten hinter einer Leerstelle beziehen sich auf den kompletten vorangegangenen Text.“

  • Das war mal eine private Macke eines einzelnen Autors gewesen, die ihm vorübergehend von genau einem anderen Autor nachgemacht wurde.
    • Vor rund einem Jahrzehnt wurde das nach intensiver Erörterung einhellig abgelehnt.
    • Diese Privat-Syntax eines Einzelautors ist für keinen anderen Leser zu erwarten und muss jeden zufällig später einen Abschnitt bearbeitenden Wikipedianer auf die Rolle schieben.
    • Es ist noch nicht einmal deutlich erkennbar, ob da nach einem Punkt noch eine kleine Lücke käme oder nicht, und deshalb absolut leserunfreundlich. Kein Leser in der Welt da draußen kapiert das.
  • Es ist schon deshalb absolut unbrauchbar, weil es allenfalls bei einem statischen Druckwerk gelten könnte. Die Behauptung, ein „kompletter Text“ (Abschnitt, Absatz? Artikel?) würde mit diesem Einzelnachweis belegt, hätte zur Folge, dass niemals wieder jemand diesem Abschnitt etwas hinzufügen dürfe, weil das dann nicht mehr von dem Beleg abgedeckt wäre, der behauptet, den „kompletten Text“ nachzuweisen.
    • Deshalb heißt das auch „Einzelnachweise“, weil es jeweils nur für die eine einzelne Aussage gilt.
    • Dieser Einzelautor überschreibt den Abschnitt jedoch bewusst „Nachweise“, weil er keine einzelnen Aussagen belegen will, sondern seine Belege immer gleich für den ganzen Abschnitt oder den kompletten Artikel gültig sein sollen.
    • Der Autor vertrat die Auffassung, dass das, was er als Hauptautor verfasst habe, Ewigkeitscharakter hätte und niemals wieder von anderen Wikipedianern verändert werden dürfe; die ==Nachweise==, die er für ganze Abschnitte beibringe, wären deshalb auf ewig gültig, weil von ihm geschriebene Abschnitte und gleich komplette Artikel niemals mehr erweitert werden dürften.
    • Diese Sichtweise ist jedoch mit dem Wiki-Prinzip als dynamische und weiterzuentwickelnde Texte unvereinbar.
  • Es ist ein grundsätzliches Problem, dass ein Zitat durch das öffnende Anführungszeichen klarmacht, an welcher Stelle genau es beginnt, und mit dem schließenden Anführungszeichen zweifelsfrei endet. Das Anmerkungszeichen steht jedoch nur hinter der Aussage, und als einzelnes Symbol kann es nicht verdeutlichen, wo das anfängt, was es stützen solle. Wenn es hierdurch zu Unklarheiten kommt, muss das ggf. einleitend beim Beleg präzisiert werden (Geburtsdatum und Todestag gemäß …, Sterbeort nach …).

VG --PerfektesChaos 13:03, 9. Okt. 2019 (CEST)

Gleichwohl wäre es gut, wenn es eine Möglichkeit gäbe, einen Absatz mit 5 Sätzen, die ein geschlossenes Faktum erörtern, mit nur einer Fußnote zu belegen. Das passiert ja auch regelmäßig. Und der Leser kann nur aus dem Kontext erschließen, daß es wohl so gemeint sein soll - z. B. wenn Satz 4 ohne die Sätze 2 und 3 in der Luft hinge. --Elop 15:05, 9. Okt. 2019 (CEST)
Probleme kann es somit bereiten, wenn nachträglich Absätze in mit einem Einzelnachweis belegten Abschnitt eingefügt werden. --Georg Hügler (Diskussion) 15:09, 9. Okt. 2019 (CEST)
Ein ganzer Abschnitt soll ja in der Regel auch nicht mit einem einzigen Einzelnachweis belegt werden. --BurghardRichter (Diskussion) 15:54, 9. Okt. 2019 (CEST)
Das kann man so nicht sagen. Da kenne ich eine ganze Menge ausgezeichneter Artikel (incl. meiner eigenen), die das so machen, wenn ein Abschnitt im Gesamten aus einer Literaturstelle stammt. Die Alternative wäre: Einzelnachweise nach jedem (Teil-)Satz, entsprechend kaum lesbare Artikel und bis zu vierstelligen Anzahlen von Einzelnachweisen. Ein Problem entsteht auch nur dann, wenn leichtfertig abgeändert bzw. ergänzt wird, ohne dass derjenige sich klar macht, in welchem Beleg-Umfeld er sich bewegt, und selbst die entsprechende Literatur zur Verfügung hätte. Leider sehr üblich in der WP, und wenn man das dann zurücksetzt, um die saubere Belegsituation im Artikel zu wahren, wird einem gerne WP:EAA und ein Verstoß gegens Wiki-Prinzip vorgeworfen. --Magiers (Diskussion) 16:07, 9. Okt. 2019 (CEST)
Zu „ganzer Abschnitt soll…nicht mit einem einzigen Einzelnachweis belegt werden“:
Woher kommt denn dieser Fehlschluss? Schon die Einleitung von "Hilfe:Einzelnachweise" erwähnt „Absätze, die sich im Ganzen auf eine einzige Quellenangabe stützen“. Voll normal.
Zu „nachträglich Absätze in mit einem Einzelnachweis belegten Abschnitt einfügen“:
In einen Text aus einer Fundstelle den Inhalt einer anderen einfügen? Wenn’s sein soll: Den bisherigen Endbeleg kopieren (bzw. mit Namen versehen) und vor der Einfügung nochmal einsetzen, dann den neuen Text mit Beleg. Der weitere Text hat ja bereits den (End-)Beleg. So wird eindeutig klar, welcher Beleg für welchen Textteil steht.
Gruß --Chiananda (Diskussion) 18:12, 9. Okt. 2019 (CEST)
Du weisst wohl, dass Absätze und Abschnitte nicht dasselbe sind? --BurghardRichter (Diskussion) 19:48, 9. Okt. 2019 (CEST)
Diese Wortklauberei ist müßig, es gibt genügend Themen, in denen einige Abschnitte gar keines Einzelnachweises bedürfen oder mit einem einzigen bestens auskommen. -- 32X 00:29, 10. Okt. 2019 (CEST)

Leerzeichen vor Schrägstrich[Quelltext bearbeiten]

Umseitig erscheinen im Quelltext zum Beispiel <references /> und <ref name="Popular Science" /> mit einem Leerzeichen vor dem Schrägstrich. Was soll eigentlich dieses Leerzeichen? Es funktioniert doch auch ohne, also zum Beispiel wenn man <references/> schreibt. --Lektor w (Diskussion) 08:46, 13. Okt. 2019 (CEST)

Kurz ausgedrückt: Es soll hastigen menschlichen Bearbeitern deutlich machen, dass dort ein Schrägstrich stünde, und hebt diesen optisch nochmal hervor – bzw. soll darauf aufmerksam machen, dass ein zu erwartender Schrägstrich hier nicht vorhanden wäre.
Der Software ist es wurscht, weil die erkennt das auch nachts um halb drei.
Ob mit oder ohne Schrägstrich hat bei diesem Element fundamentale Auswirkungen, dito bei <ref>.
VG --PerfektesChaos 13:21, 13. Okt. 2019 (CEST)