Hillsborough-Katastrophe

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Denkmal für die Verstorbenen und deren Angehörige am Stadion
Gedenktafel im Anfield-Stadion, Liverpool

Die Hillsborough-Katastrophe war ein schweres Zuschauerunglück mit 96 Toten und 766 Verletzten am 15. April 1989 im Hillsborough Stadium in Sheffield. Sie ereignete sich während des Halbfinalspiels um den FA Cup zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest und gilt bis heute als eine der größten Katastrophen in der Geschichte des Fußballs.

Die Ursache für das Unglück war lange umstritten. Erst 27 Jahre später erklärte die Jury einer Untersuchungskommission, dass die 96 Opfer von Sheffield „rechtswidrig getötet“ (englisch unlawfully killed) wurden. Auslöser der Tragödie waren Fehler der Polizei und nicht – wie jahrelang von behördlicher Seite behauptet – das Fehlverhalten der Zuschauer.[1]

Der damalige Einsatzleiter der Polizei, David Duckenfield, hatte, entgegen seiner früheren Aussage, eingeräumt, durch das unbedachte Öffnen eines Tores eine Mitverantwortung für die Katastrophe zu tragen.[2][3] Bereits 2012 hatte eine unabhängige Kommission in ihrem Bericht nahegelegt, dass Mitglieder der Polizei und der Hilfskräfte sowohl bei den Ursachen der Katastrophe als auch deren Ausmaß eine erhebliche Schuld traf. Dies führte zu einer offiziellen Entschuldigung von Premierminister David Cameron, der Polizei von South Yorkshire, dem englischen Fußballverband FA sowie der Zeitung The Sun für die Rolle, die sie bzw. ihre Organisationen in dem Geschehen gespielt haben.[4]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hillsborough Stadium: West Stand (2007)

In den für die Anhänger des FC Liverpool vorgesehenen Block (damals als Leppings Lane Stand bezeichnet, heute als West Stand) ließ man zu viele Besucher ein. Diese Unachtsamkeit der Ordnungskräfte führte letztendlich dazu, dass mehrere hundert Fans gegen den Zaun am Spielfeldrand gedrückt oder von anderen Fans unbemerkt bis zum Tod niedergetrampelt wurden. Da das Spiel inzwischen schon begonnen hatte und die meisten Zuschauer dem Spielverlauf folgten, wurde die Tragödie zunächst von niemandem bemerkt.

Erst nachdem Zuschauer begannen, in Todesangst über den Zaun zu klettern, unterbrach der Schiedsrichter in Absprache mit der Polizei die Begegnung in der sechsten Spielminute. Am Ende gab es 94 Tote und 766 Verletzte zu beklagen, ein weiteres Opfer verstarb Tage später im Krankenhaus, ein letztes nach fast vierjährigem Koma. Unter den Toten befand sich auch ein Cousin des späteren LFC-Kapitäns Steven Gerrard, Jon-Paul Gilhooley.[5]

Ursachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund eine Stunde vor dem Spiel waren bereits so viele Menschen vor dem Stadion, dass der Druck auf die äußeren Tore immer größer wurde. Daraufhin ließen die Ordnungskräfte ein zusätzliches Tor (Gate C) öffnen, um den Druck zu reduzieren. Dadurch konnte aber auch die Menge der Fans, die in den Mittelblock stürmte, nicht mehr kontrolliert werden. Dies führte unter Anderem dazu, dass der Mittelblock voll, ein Seitenblock jedoch noch halb leer war (die Außenblöcke waren durch Zäune vom Mittelblock getrennt). Ein möglicher Grund für den großen Andrang war, dass es für den gesamten Block mit 10.000 Stehplätzen nur sieben Drehkreuze gab.

Eine weitere Ursache für die hohe Opferzahl entstand wiederum durch eine Fehlentscheidung der Ordnungskräfte: als bereits Fans gegen den Zaun gedrückt wurden, ließen sie die Tore zum Spielfeld nicht sofort öffnen, und auch später, nachdem die Tore geöffnet waren, wurden die Fans daran gehindert, weiter aufs Spielfeld vorzudringen und so den Stau abzubauen.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner anlässlich des 20. Jahrestages der Katastrophe

Zwei Tage nach der Tragödie versprach Innenminister Douglas Hurd, ein Gesetz zu verabschieden, das alle Vereine der Liga verpflichten würde, Stehplätze aus ihren Stadien zu verbannen.

Dieses Unglück, nur vier Jahre nach Bradford und Heysel, trug nach einer Untersuchung und dem abschließenden Taylor Report langfristig dazu bei, dass es heute in den meisten englischen Stadien nur noch Sitzplätze und keine Zäune mehr gibt. Das Stehplatzverbot wurde zunächst in England eingeführt und später auch von FIFA und UEFA für internationale Spiele übernommen.

Das 22 Tage nach der Katastrophe angesetzte Wiederholungsspiel im Old Trafford konnte Liverpool mit 3:1 für sich entscheiden. Zwei Wochen später gewann Liverpool im Wembley-Stadion auch das Finale des FA-Cups, diesmal mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Lokalrivalen FC Everton.

Nachdem eine 1991 abgeschlossene erste Untersuchung zu dem Schluss gekommen war, dass alle Verstorbenen durch einen Unfall den Tod gefunden hatten, blieb eine politische Aufarbeitung lange Zeit aus. Auch Zivilklagen von Angehörigen gegen David Duckenfield und seinen Stellvertreter Bernard Murray wurden abgewiesen. Erst 2009 wurde eine unabhängige Untersuchungskommission unter Vorsitz des Bischofs von Liverpool eingesetzt. Nachdem 139.000 Menschen eine Petition unterzeichnet hatten,[6] beschloss das britische Parlament am 17. Oktober 2011, dass die Kommission alle Akten über das Unglück erhalten solle.[7] Diese veröffentlichte ihren Bericht am 12. September 2012. Daraus ging hervor, dass die Schuld für das Unglück nicht bei den Fans, sondern den Ordnungskräften zu suchen sei. Auch nannte der Bericht die Zahl von 41 Opfern, die hätten gerettet werden können, wenn die medizinische Versorgung schnell genug angelaufen wäre. Bei der Aufarbeitung des Unglücks warf der Bericht der Polizei vor, 164 Aussagen verändert zu haben, davon 116, die das Verhalten der Polizei an diesem Tag in ein schlechtes Licht gerückt hätten.[8] Aufgrund dieses Berichts nahm auch die Generalstaatsanwaltschaft das Verfahren wieder auf und beantragte beim Obersten Zivilgericht Großbritanniens, das zur Katastrophe ergangene Urteil zu revidieren, was am 19. Dezember 2012 geschah.[9]

Goldring-Untersuchungskommission[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Konsequenz nahm eine neue Untersuchungskommission unter der Leitung von Richter John Goldring am 31. März 2014 in Warrington ihre Arbeit auf. 2016 urteilte sie, dass der Tod der Fans kein Unfall war, sondern durch die Verletzung von Vorschriften und Gesetzen verschuldet wurde.[10] Die Kommission befand, dass die Planung der Polizei für das Spiel unzureichend sowie die Reaktion auf das Eintreffen großer Menschenmassen zu langsam und fehlerhaft gewesen war. Es wurde festgestellt, dass die Polizei die Überfüllung bestimmter Bereiche des Stadions nicht bemerkt hatte, als weitere Fans eingelassen wurden, welche dann auf entsprechend falsche Wege geleitet wurden. Außerdem griff der Aufsicht führende Polizeibeamte nicht situationsgerecht in den Einlassvorgang ein. Neben der Polizei trage aber auch Sheffield Wednesday Verantwortung an der Katastrophe, da es Mängel im Stadion gab, die bedingt durch veraltete Sicherheitsstandards nicht behoben worden waren. Der Verein habe den Ablauf des Spiels auch nicht mit der Polizei vorbereitet. Beim Beginn der Katastrophe und während deren Verlauf habe die Polizei den Ernst der Lage und die Ursachen nicht schnell genug erkannt und dementsprechend keine Gegenmaßnahmen eingeleitet. Außerdem habe sie dadurch den Katastrophenalarm zu spät ausgelöst – ein Vorwurf, der auch dem Rettungsdienst von South Yorkshire gemacht wird. Ausdrücklich freigesprochen von Fehlverhalten wurden der Verein für sein Verhalten am Unglückstag, sowie die Fans, die zuvor häufig in der Kritik gestanden hatten.[11]

Als Folge der Untersuchung erklärte die Anklagebehörde, dass sie zwei Verfahren gegen die Polizei vorbereite, in denen es zum einen um mögliche strafbare Verstöße von Polizeiangehörigen, die zum Tod der Fans beigetragen haben, sowie zum anderen um die mögliche anschließende Vertuschung von Fakten durch die Polizei in Folge der Katastrophe gehe. Eine mögliche Anklage beträfe vor allem Duckenfield, der vor der Untersuchungskommission bereits zugegeben hatte, früher die Unwahrheit gesagt zu haben. Eine Strafverfolgung würde aber bedeuten, dass ein Urteil zur Einstellung der Strafverfolgung aus dem Jahr 2000 aufgehoben werden müsste; damals fand ein Zivilprozess gegen Duckenfield und seinen Stellvertreter Bernhard Murray statt, in dem Murray freigesprochen wurde und in dessen Rahmen die Jury kein Urteil zu Duckenfield finden konnte.

Weitere Untersuchungen in Hinblick auf Strafverfahren wurden gegen den Verein Sheffield Wednesday und Graham Mackrell, den damaligen Vorsitzenden des Vereins, sowie den damaligen Sicherheitsbeauftragten des Clubs wegen der Sicherheitsmängel im Stadion vorbereitet. Außerdem sollte die Football Asscociaton (FA) wegen der Auswahl des Stadions für ein Spiel ihres Wettbewerbs belangt werden.[12] Die britische Innenministerin Theresa May kündigte in einer Parlamentsdebatte an, dass die Anklagebehörde noch 2016 entscheiden würde, ob Anklagen erhoben würden, die unter anderem wegen Totschlags, Missbrauch eines öffentlichen Amtes, Irreführung der Justizbehörden oder Verstößen gegen die Sicherheitsbestimmungen erfolgen könnten.[13]

David Crompton, der Leiter der Polizei in South Yorkshire, entschuldigte sich nach der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts für das Verhalten der Polizei im Umgang mit der Katastrophe. Die Entschuldigung, wie aber auch das Auftreten der Polizisten im Untersuchungsverfahren, wurden von der Öffentlichkeit als ein Rückschritt von der bereits 2012 erfolgten Entschuldigung empfunden. Es folgte eine weitere Erklärung der Polizeibehörde, die diesem Eindruck entgegen wirken sollte, doch wurde noch im Verlauf des Tages entschieden, Crompton mit sofortiger Wirkung von seiner Tätigkeit zu entbinden, da es Zweifel daran gäbe, dass er die Situation angemessen bewältigen könne. Crompton nahm seine Arbeit nicht wieder auf, bis er in den seit Längerem für Herbst 2016 geplanten Ruhestand trat.[14]

Anklage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Ergebnisse der Goldring-Kommission erhob die Staatsanwaltschaft im Juni 2017 erstmals Anklage gegen sechs Personen. [15] David Duckenfield wird grob fahrlässiger Totschlag in 95 Fällen vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft war sein Versagen „außerordentlich schlimm und trug maßgeblich zu dem Tod jedes Einzelnen der 96 Menschen bei, die so tragisch und unnötig ihr Leben verloren haben“.[16] Außerdem werden weitere drei Polizisten und ein Jurist wegen Verletzung der Dienstpflichten und Behinderung der Justiz, sowie der ehemalige Geschäftsführer des Fußballclubs Sheffield Wednesday wegen Verletzung der Sicherheitsvorschriften angeklagt. Bis auf die Gerichtsverhandlung Duckenfields, der formal noch nicht angeklagt wurde, beginnen die Verfahren in Warrington am 8. August 2017. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass weitere Untersuchungen vorgenommen werden.[17]

Berichterstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Titel „The Truth“ (Die Wahrheit) wurde in der Boulevardzeitung The Sun vier Tage nach der Hillsborough-Katastrophe wahrheitswidrig behauptet, Liverpool-Fans hätten Rettungsversuche der Polizei behindert, Betroffene beraubt und sogar auf Opfer uriniert. Im Rahmen der Goldring-Untersuchung wurde aufgeklärt, dass diese Vorwürfe von der Nachrichtenagentur White’s aus Sheffield ungefiltert an verschiedene Medien verbreitet sowie bei der Sun unverändert übernommen worden waren. White’s ihrerseits stützte sich auf die Aussagen eines Polizisten, der zugab, seine Aussagen aus verschiedenen Mitteilungen von Kollegen zusammengesetzt zu haben, und dass sie nicht der Wahrheit entsprächen.[18] Die Sun hat wegen dieser Affäre vor allem in der Region Liverpool bis heute einen schweren Stand; durch anhaltenden Kaufboykott unter dem Slogan „Don't buy The Sun!“ fiel ihre Auflage dort von 400.000 auf nur noch 12.000. Erst 15 Jahre nach der Tragödie rang man sich beim auflagenstärksten Blatt Großbritanniens zu einer Entschuldigung durch und sprach vom „schrecklichsten Fehler in der Geschichte der Zeitung“. Dennoch beteuerte der verantwortliche Chefredakteur Kelvin MacKenzie weiterhin: „Ich habe es damals nicht bereut und bereue es bis heute nicht.“ Erst nach der Veröffentlichung des neuen Untersuchungsberichts im September 2012 änderte er seine Ansicht und gab zu: „Sehr viel richtiger wäre es gewesen, hätte ich die Überschrift ‚Die Lügen‘ statt ‚Die Wahrheit‘ gewählt.“[19]

Dass die Sun im April 2016 das Ergebnis der Goldring-Untersuchung statt auf ihrem Titel nur auf den Seiten acht und neun brachte, führte zu einem Shitstorm, insbesondere über den Kurznachrichtendienst Twitter.[20] Die renommierte Tageszeitung The Times, die die Nachricht ursprünglich ebenfalls nicht auf ihrer Seite Eins hatte, änderte dies für spätere Ausgaben in Folge der öffentlichen Meinung sowie auf Grund der Kritik verschiedener Redaktionsmitglieder. John Witherow, ein Herausgeber der Times, erklärte, dass es ein Fehler gewesen sei, die Nachricht nicht sofort auf der Titelseite zu bringen, und dass man diesen berichtigt habe. Von der Sun wurde keine Erklärung zu ihrer Entscheidung abgegeben.[21]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 nahmen The Christians, Holly Johnson, Paul McCartney, Gerry Marsden und Stock Aitken Waterman die alte Liverpoolhymne Ferry 'Cross The Mersey zu Gunsten der Opfer der Katastrophe auf. Das Lied stand drei Wochen auf dem ersten Platz der britischen Charts.

Die Hillsborough-Katastrophe wird auch in der Episode Kalte Rache der englischen TV-Krimiserie Für alle Fälle Fitz sowie im Buch Fever Pitch von Nick Hornby und im gleichnamigen Film thematisiert.

Die walisische Rockband Manic Street Preachers thematisiert in ihrem Lied S.Y.M.M. („South Yorkshire Mass Murderer“) des Albums This Is My Truth Tell Me Yours (1998) die Rolle der Polizei und Ordnungskräfte, die ursächlich zur Tragödie führte.[22] Der im Lied ebenfalls angesprochene Jimmy McGovern drehte 1996 eine Dokumentation zum Thema.

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Nachgang zur Tragödie wurde das Vereinswappen des FC Liverpool um zwei Fackeln an den Flanken sowie den Schriftzug You’ll never walk alone (Ihr werdet niemals alleine gehen) ergänzt, um so eine bleibende Erinnerung an die Opfer zu schaffen. Dieses erweiterte Wappen ist bis heute das offizielle Logo des Vereins; zudem ist besagter Schriftzug auch über dem Haupteingangstor der Anfield Road angebracht.
  • Am Vorabend des 27. Jahrestages von Hillsborough im April 2016 präsentierten sowohl Liverpooler als auch Dortmunder Anhänger unmittelbar vor dem Anpfiff des Aufeinandertreffens im Viertelfinale der Europa League in Anfield jeweils eine große eigene Choreographie mit der Zahl 96 und sangen gemeinsam das Vereinslied You'll never walk alone. Beide Fangruppen wurden daraufhin mit dem von der FIFA erstmals vergebenen FIFA Fan-Award ausgezeichnet, mit dem besondere Fan-Gesten geehrt werden.[23]
  • Auf dem Trikot des FC Liverpool für die Saison 2017/18, das im April 2017 zum 125-jährigen Club-Jubiläum vorgestellt wurde, wird mit einer Stickerei „96“ unterhalb des Kragens auf der Rückseite des Trikots an die 96 Todesopfer der Katastrophe erinnert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hillsborough-Katastrophe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Phil Scraton: Death on the Terraces: The Contexts and Injustices of the 1989 Hillsborough Disaster. In Paul Darby, Martin Johnes, Gavin Mellor (Hrsg.): Soccer and Disaster. Routledge, Oxford 2005, ISBN 0-714-65352-7, S. 59–76

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hillsborough-Urteil, Fans hatten keine Schuld, auf kicker.de, abgerufen am 26. April 2016.
  2. Hillsborough officer admits he lied about crucial order to open exit gate, Artikel des Guardian vom 12. März 2015
  3. Hillsborough-Tragödie: Verantwortlicher Polizist gesteht Lüge, Artikel des Spiegel Online vom 11. März 2015
  4. Hillsborough papers: Cameron apology over ‘double injustice’, Artikel der BBC vom 12. September 2012
  5. 11Freunde Spezial: Die Achtziger S. 86 ff. – ISSN 1860-0255
  6. Hillsborough Disaster: Commons debate after e-petition, www.bbc.co.uk, 17. Oktober 2011 (19. Dezember 2011)
  7. MPs call for Hillsborough papers release, www.bbc.co.uk, 17. Oktober 2011 (19. Dezember 2011)
  8. Owen Gibson und David Conn: Hillsborough: the truth about the causes of the disaster. Guardian. 12. September 2012. Abgerufen am 13. September 2012.
  9. Owen Gibson: High court quashes Hillsborough inquest verdicts. Guardian. 19. Dezember 2012. Abgerufen am 20. Dezember 2012.
  10. David Conn, Hillsborough families’ 27-year struggle for truth vindicated in: The Guardian,26. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  11. How the Hillsborough inquest jury ruled on the 14 key questions in: The Guardian, 26. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  12. David Conn, Hillsborough inquests: former police chief could face prosecution in: The Guardian, 26. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  13. Heather Stewart, Vikram Dodd, Hillsborough disaster: those responsible could face charges, says May
  14. Vikram Dodd, Heather Stewart, South Yorkshire police chief suspended after Hillsborough verdict in: The Guardian, 27. April 2016, abgerufen am 28. April 2016
  15. Nach 28 Jahren Anklage erhoben 28.6.2017
  16. Hillsborough disaster: six people, including David Duckenfield, charged. theguardian.com, 28. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
  17. Hillsborough: Six people including match commander and ex-police chief face charges over disaster (englisch) The Telegraph. 28. Juni 2017. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  18. David Conn, How the Sun’s 'truth’ about Hillsborough unravelled, in: The Guardian, 26. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  19. Lisa O'Carroll: Hillsborough: MacKenzie offers ‘profuse apologies’ for Sun front page. Guardian. 12. September 2012. Abgerufen am 13. September 2012.
  20. Sun and Times front pages criticised for ignoring Hillsborough verdict in: The Guardian, 27. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  21. Jane Martinson, Times admits Hillsborough ‚mistake‘ after protest prompts front page change in: The Guardian, 27. April 2016, abgerufen am 27. April 2016
  22. Manics slated for Hillsborough song, BBC. 26. August 1998. Abgerufen am 30. Januar 2009. 
  23. "You'll never walk alone": Ehre für BVB-Fans. kicker.de, 9. Januar 2017, abgerufen am 22. Juni 2017.