Hilmar Klute

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hilmar Klute (* 1967 in Bochum) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klute hat in Bochum und München studiert. Seit 2009 schreibt er bei der Süddeutschen Zeitung unter anderem Kolumnen für das Streiflicht, das er seit 2010 auch verantwortet.[1] Hinzu kommen Reportagen, Essays und Porträts. Klute lebt in München.[2]

Eine Analyse und Erörterung seines 2017 in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Artikels „Wer streiten will, muss sich auch schmutzig machen“ konnte am 30. April 2019[3] als eine von fünf Aufgaben im Deutsch-Abitur in Baden-Württemberg ausgewählt werden.[4] Sein Roman Was dann nachher so schön fliegt (2018) spielt im Jahr 1986 und erzählt von einem Zivildienstleistenden in einem Altenheim im Ruhrgebiet, der von einer Dichterkarriere träumt.[5] Bei dem Altenheim handelt es sich möglicherweise um das Haus am Glockengarten in Altenbochum.[6]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. taz.de: Der ganze Text: SZ / Die Seite Drei / Hilmar Klute über Joachim Lottmann / “Was bildet der sich ein?”
  2. kunstmann.de: Hilmar Klute
  3. https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/start-der-abiturpruefungen-an-allgemein-bildenden-gymnasien/
  4. Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Deutsch Abi 2019: Gymnasium: Das Abitur startet in Ulm mit Fehlern in den Aufgaben. 6. Mai 2019, abgerufen am 12. September 2020.
  5. https://www.deutschlandfunk.de/hilmar-klute-was-dann-nachher-so-schoen-fliegt-proust.700.de.html?dram:article_id=430025
  6. https://www.literaturkarte.ruhr/detail.php?search=Was%20dann%20nachher%20so%20sch%C3%B6n%20fliegt&search2=klute