Himmelslaterne

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Aufsteigende Kong-Ming-Laterne

Eine Himmelslaterne (天燈 / 天灯, tiāndēng, englisch Sky-Lantern – „Himmels-Lampion“), auch Kong-Ming-Laterne bzw. Kongming-Laterne (chinesisch 孔明燈 / 孔明灯, Pinyin Kǒngmíngdēng, Jyutping Hung2ming4dang1) ist ein Lampion in Leichtbauweise, der in die Luft aufsteigen kann. Der Auftrieb wird durch Erwärmung der im Ballonkörper enthaltenen Luft mittels einer eigenen Feuerquelle erzeugt. Sie wurde vor fast 2000 Jahren in China vom Militärführer Kong Ming entwickelt und als Kommunikationsmittel eingesetzt[1] und ist damit der älteste Heißluftballon der Welt. Auch heute werden sie in verschiedenen asiatischen Ländern (insbesondere zum chinesischen Neujahr) von Einheimischen steigen gelassen, aber auch das ganze Jahr etwa an Touristenstränden verkauft. Andere Handelsnamen sind Glückslaterne, Wunschlaterne, Himmelskerze (englisch Skycandle), oder aus dem Thailändischen Khom Loy.

Ab Anfang der 2000er-Jahre wurden Himmelslaternen auch in Europa bekannt; nach einem heftigen, aber kurzen Verkaufserfolg wurden sie in Deutschland, Österreich und Liechtenstein sowie in manchen Gebieten der Schweiz[2][3] verboten.

Bauweise und Prinzip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Touristen lassen eine Himmelslaterne in Xitang (China) steigen
Brandsatz aus wachsgetränktem Baumwollstoff, befestigt mit Keramikschnur

Eine nach unten offene Papiertüte wird durch einen runden Rahmen aus einem zarten Bambusspan und 2 Drahtspeichen aufgespannt. Die Höhe beträgt etwa einen Meter und der Durchmesser 40 bis 60 Zentimeter. In der Öffnung hängt ein mit einer brennbaren Flüssigkeit oder Wachs getränkter Baumwollstoff, Papier oder poröser Körper. Die Flamme beleuchtet die Laterne und erzeugt den Auftrieb, der nach dem Prinzip eines Heißluftballons funktioniert. Die Luft im Inneren der Laterne wird durch die Flammenbrandgase erwärmt, dehnt sich aus und ihre Dichte sinkt unter die der Außenluft. Damit wird die Laterne leichter als ihre Umgebung. Das bewirkt einen Auftrieb, der die Laterne aufsteigen lässt. Durch das dünne Seidenpapier bzw. Reispapier erstrahlt die Laterne hell und ist auf etliche Kilometer sichtbar.

Schon leichter Wind oder Luftturbulenz führt zu starkem Schwanken des Ballons noch in der Haltephase und verhindert sicheres Starten. Je nach Größe von Ballon und Brennstoffportion, aber auch abhängig von der Umgebungstemperatur, dauert die Brennphase 5 bis 30 Minuten, wobei die Flamme etwa mit dem kleiner werdenden Brennteil kleiner wird, passend zum geringer werdenden Auftriebsbedarf. Zuletzt (Mitte 2009 in Österreich) verkaufte Exemplare hatten brandhemmend mit Salzen imprägniertes Papier. Bei klarem Nachthimmel und etwas Wind entfernte sich ein Ballon nach 20 Minuten so weit, dass er nur noch punktförmig und so hell wie ein sehr heller Stern am Himmel erschien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Himmelslaternen beim Lichterfest in Maecho (Thailand)

Die Himmelslaterne wurde vor fast 2000 Jahren vom chinesischen Militärführer und Gelehrten Zhuge Liang entwickelt, dessen Rufname Kongming war (daher auch Kongming-Laterne), und zur Kommunikation eingesetzt. Der Überlieferung nach waren er und seine Armee von Feinden umzingelt, mit den Ballons konnten sie jedoch um Hilfe rufen.[4] Durch die große Flughöhe sind die Laternen über viele Kilometer sichtbar. Später wurden die Laternen zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder verschiedenen Festen benutzt, sie sollten Glück bringen und Wünsche erfüllen.[5] Eines der bekanntesten Feste, an denen die Laternen benutzt wurden und werden, ist das chinesische Laternenfest, dessen Ursprünge bis in das dritte Jahrhundert zurückreichen.

2005 wurden am Strand von Khao Lak (Thailand) 5000 Himmelslaternen im Gedenken an die Opfer des Seebebens im Indischen Ozean 2004 in den Nachthimmel geschickt.[6]

In Europa waren die Laternen ab 2006 frei erhältlich, nach mehreren Unglücksfällen ist ihr Gebrauch jedoch zunehmend national reglementiert beziehungsweise gänzlich untersagt.

Gefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Laternen können Strecken von vielen Kilometern zurücklegen, wobei ihre Flugrichtung durch wechselnde Windrichtungen unvorhersehbar wird. Im Normalfall sinkt die Himmelslaterne erst dann zu Boden, wenn der Brandsatz erschöpft ist.

Von den Laternen kann eine erhebliche Brandgefahr ausgehen, etwa durch Entzündung beim Start, wodurch umstehende Personen gefährdet werden. Wenn die Laterne in regulär brennendem Zustand wegen Auftriebsverlusts (undichte Ballonhülle, Fallwinde) abstürzt oder in der Luft Feuer fängt (z. B. durch Windstoß), birgt sie Gefahr für Gebäude und Bäume. Auch durch Hineintreiben in Hindernisse kann die Laterne Brände entfachen, selbst die glühenden Reste nach vollständiger Verbrennung des Brennstoffes sind noch gefährlich.[7]

Besonders hoch ist das Brandrisiko, wenn die Laternen bei lang anhaltender trockener Witterung eingesetzt werden, da dann eine erhöhte Waldbrandgefahr besteht.

Beispiele

Im Jahr 2009 entfachten Himmelslaternen einer Hochzeitsgesellschaft in Hessen einen Hausbrand und verursachten einen Schaden von 300.000 Euro.[8]

Im gleichen Jahr brannte eine Steganlage eines Yachthafens am Rhein bei einer anderen Hochzeitsfeier durch von der Brautmutter gekaufte Himmelslaternen, die hierfür nach einem OLG-Urteil haften musste.[9]

Ebenfalls 2009 starb in Siegen ein Zehnjähriger an einem durch eine Himmelslaterne verursachten Brand.[10]

In der Neujahrsnacht 2020 wurde das Affenhaus im Zoo Krefeld vermutlich durch Himmelslaternen in Brand gesetzt.[11] Dabei kamen 21 Affen, Flughunde und Vögel ums Leben.[12] Drei Frauen, die Himmelslaternen trotz des geltenden Verbots gestartet hatten, stellten sich später den Behörden.[11]

Weitere Gefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Steighöhe von Himmelslaternen wird eine Beeinträchtigung oder Gefährdung des bodennahen Flugverkehrs gesehen, da sie in den Radarbereich der Flugüberwachung und Flugsicherung eindringen können.[13]

Eine weitere mögliche negative Folge ist die Irritation von z. B. Kraftfahrzeuglenkern durch herabsinkende Ballons. Gelegentlich kommt es zu Falschalarmen bei der Feuerwehr und zu UFO-Meldungen.[14][15]

Die Drahtspeichen des Öffnungsrings können bei Weidevieh Magenverletzungen hervorrufen wie auch Stromleitungen kurzschließen.[7] Besser ist daher die Befestigung des Brandsatzes mit Keramikschnur.

In Italien wurde 2018 von Teer- und Plastikteilchen berichtet, die von solchen Lampions stammten und in den Pansen von Weidekühen gelangt seien. Laternenreste im Pflanzenaufwuchs seien nicht mehr sichtbar und kämen so in den Futterkreislauf.[16]

Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Himmelslaternen sind in vielen Staaten bisher keine gesetzlichen Regelungen vorgesehen.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Gefahren und der gestiegenen Verbreitung der Laternen auch in Europa nahmen gesetzliche Einschränkungen oder Totalverbote für deren Gebrauch zu. Die zu beachtenden Vorschriften und Genehmigungsverfahren unterscheiden sich in den einzelnen Staaten und Ländern.

Allgemeine Risiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Versicherungen können nach Bränden auch bei genehmigten oder zulässigen Laternenflügen mit Hinweis auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen eine Schadensregulierung verweigern.

Kommt es zu einem Brandunglück, kann das als fahrlässige Brandstiftung geahndet werden.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon 1936 wurde im Deutschen Reich, nachdem der Einsatz von Himmelslaternen einige Brände hervorgerufen hatte, eine Polizeiverordnung über Papierballons mit Brennstoffantrieb erlassen, in der Papierballons mit Brennstoff oder Kerzen verboten waren.[17]

Die Verwendung von Himmelslaternen ist in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt. In Baden-Württemberg wurden Himmelslaternen als ungesteuerte Flugkörper mit Eigenantrieb eingestuft,[13] was jedoch vom Wortlaut der LuftVO in der Fassung vom 18. Januar 2010 nicht mehr gedeckt war.[18] Deshalb beschloss das Landeskabinett 2012 explizit ein Verbot.[19] Der Gebrauch von Himmelslaternen ist in Bayern durch § 18 (5) der Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) untersagt. Ausnahmegenehmigungen werden laut Information des Innenministeriums grundsätzlich nicht erteilt. Hintergrund ist, dass die frei fliegenden, unbemannten Heißluftballone nicht kontrollierbare, bewegliche, offene Feuerstätten im Sinne der VVB sind.[20] In Berlin ist eine Genehmigung für das Steigenlassen von Himmelslaternen erforderlich. Sie wird dort aber generell nicht erteilt, da Beeinträchtigungen im Luftverkehr und Waldbrandgefahr befürchtet werden.[21] In Sachsen-Anhalt gilt die Gefahrenabwehrverordnung zur Verhütung von Bränden durch die Benutzung von Ballonen.[22] Das Thüringer Innenministerium hat ein Verbot für das Aufsteigenlassen von Himmelslaternen ausgesprochen, das seit dem 19. Oktober 2009 gilt. Bei Zuwiderhandlung droht ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro.[23]

Auch alle anderen Bundesländer haben in den Jahren 2009 und 2010 Verbote erlassen: In Niedersachsen seit dem 1. Mai 2009,[24] in Nordrhein-Westfalen seit dem 18. Juli 2009,[25] in Hessen seit dem 23. Juli 2009,[26] in Mecklenburg-Vorpommern seit dem 26. August 2009,[27][28] in Schleswig-Holstein seit dem 28. August 2009,[29] in Rheinland-Pfalz seit dem 1. September 2009,[30] in Sachsen seit dem 1. September 2009,[31] im Saarland seit dem 2. Oktober 2009,[32] in Bremen seit dem 14. Oktober 2009,[33] in Hamburg seit dem 1. Februar 2010[34] und in Brandenburg seit dem 4. Februar 2010.[35]

Dennoch können derartige Objekte über das Internet erworben werden.[36]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich ist das Inverkehrbringen (das ist „das Feilhalten, Verkaufen, Einführen, unentgeltliche Abgeben oder Verteilen eines Produktes sowie seine Anwendung oder Überlassung im Rahmen einer Dienstleistung“) derartiger Laternen durch die Wunschlaternen-Verordnung[7] des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zum Produktsicherheitsgesetz 2004 seit dem 10. Dezember 2009 generell verboten.

Schon vorher war das Steigenlassen nur punktuell zulässig, bzw. generell eine Genehmigung seitens der Austro Control, der österreichischen Flugsicherungsbehörde, einzuholen, wie bei jedem Objekt, das Steighöhen über 400 Meter erreicht.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz besteht grundsätzlich kein Verbot des Steigenlassens von Himmelslaternen. Im Umkreis von fünf Kilometern zu einem Flughafen oder Flugplatz ist es jedoch verboten.[37][2] In einzelnen Kantonen oder Gemeinden gibt es Vorschriften, die den Betrieb weiter einschränken oder ganz verbieten, beispielsweise aufgrund von Umweltschutzvorschriften, Reklameverordnungen oder Strassenverkehrsgesetzen.[2] Eine klare Altersbegrenzung existiert nicht. Aufgrund der notwendigen Vorsichtsmassnahmen[38] wird oft empfohlen, Himmelskerzen nur unter Aufsicht Erwachsener steigen zu lassen.[39]

Wales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wales besteht in 16 von 22 Grafschaften ein Verbot von Himmelslaternen (Stand März 2017). Die Tierschutzorganisation Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals (RSPCA) forderte 2017 ein landesweites Verbot und zeigte ein Bild einer toten Eule, verstrickt zwischen Drahtspeichen und Reif einer Laterne.[40]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwendung von Himmelslaternen ist in den Niederlanden erlaubt, wenn sie den technischen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Himmelslaternen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, dürfen vom Handel in den Niederlanden nicht vertrieben werden.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Himmelslaternen (Sky lanterns) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TechSpielWelt (Memento vom 26. April 2014 im Internet Archive) Peter Jehle, Liechtenstein, 2012, abgerufen am 25. April 2014
  2. a b c Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL: Himmelslaternen. Abgerufen am 4. Januar 2020.
  3. Skycandle (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) Melchior Limacher, Zürich, 2014, abgerufen am 11. Juli 2014
  4. The Fascinating History of the Wish Lantern auf designinteriorideas.com (PDF), abgerufen am 19. Juli 2012
  5. about sky lanterns auf weddinglanternsskylanterns.com (Memento vom 9. Juli 2015 im Internet Archive), abgerufen am 19. Juli 2012
  6. www.archive.worldpressphoto.org, 2. April 2010 12:17 Uhr
  7. a b c BGBl. II Nr. 423/2009: Wunschlaternen-Verordnung
  8. Himmelslaternen in Deutschland: Sind sie verboten und wie gefährlich sind sie? In: rnd.de, 2. Januar 2020.
  9. Haftung für "fliegende Brandstifter" auch ohne Kausalität. In: lto.de, 4. November 2015.
  10. Himmelslaternen stürzten ab, Siegener Zeitung, 13. Mai 2016
  11. a b Drei Frauen sollen Großbrand in Affenhaus verursacht haben In: Spiegel online, 2. Januar 2020.
  12. Niedergebranntes Affenhaus: Verbotene Himmelslaternen sollen Inferno im Krefelder Zoo ausgelöst haben. Merkur.de, 1. Januar 2020, abgerufen am 1. Januar 2020.
  13. a b „Gefahren durch Himmelslaternen“ (PDF; 68 kB) Pressemitteilung des Innenministeriums Baden-Württemberg vom 20. August 2008
  14. Artikel im Tagesspiegel
  15. Wunschlaternen sorgen für Verwirrung am Himmel, Kleine Zeitung online, 7. Oktober 2008
  16. Papierlaternen verunreinigen Futter In: schweizerbauer.ch, 15. Januar 2018, abgerufen am 16. Januar 2018
  17. Sammlung des bereinigten niedersächsischen Rechts, Sonderband II
  18. Stuttgarter Nachrichten: Behörden-Posse um Himmelslaternen, 30. Juli 2010
  19. Stuttgarter Nachrichten, 11. Januar 2012
  20. Verordnung über die Verhütung von Bränden (Bayern)
  21. Agata Chroboczek: Unbekannte Flugobjekte aus Reispapier. In: Berliner Zeitung. 14. August 2008, abgerufen am 22. Juni 2015.]
  22. "Landesrecht Sachsen-Anhalt - Öffentliche Sicherheit und Ordnung" (Memento vom 23. November 2009 im Internet Archive) (PDF; 1,3 MB)
  23. @1@2Vorlage:Toter Link/www.thueringer-allgemeine.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Thüringer Allgemeine: Himmelslaternen werden verboten)
  24. Presseerklärung des niedersächsischen Innenministeriums@1@2Vorlage:Toter Link/www.niedersachsen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , 30. April 2009
  25. Ordnungsbehördliche Verordnung zur Verhütung von Gefahren durch unbemannte Fluglaternen (Fluglaternenverordnung), (PDF; 863 kB), vom 13. Juli 2009
  26. Gefahrenabwehrverordnung gegen das Aufsteigenlassen von ballonartigen Leuchtkörpern, vom 16. Juli 2009
  27. Himmelslaternen künftig in MV verboten Pressemeldung des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern
  28. Landesrecht - Dienstleistungsportal M-V. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  29. Presseerklärung des schleswig-holsteinischen Innenministeriums (Memento vom 10. August 2009 im Internet Archive), 6. August 2009
  30. „Gefahrenabwehrverordnung-Himmelslaternen in RLP“
  31. Pressemeldung der Sächsischen Zeitung Bezug nehmend auf eine Anordnung durch das sächsische Innenministerium@1@2Vorlage:Toter Link/www.sz-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  32. Innenminister Klaus Meiser unterzeichnete Verordnung@1@2Vorlage:Toter Link/www.saarland.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  33. Pressestelle des Senats: Verbot von Himmelslaternen tritt in Kraft, 14. Oktober 2009
  34. Innenbehörde Hamburg, vom 5. Januar 2010
  35. Ab morgen sind Himmelslaternen in Brandenburg verboten (Memento vom 7. Februar 2010 im Internet Archive), Märkische Allgemeine online, 3. Februar 2009
  36. Händler verkauft Himmelslaternen ohne Hinweis auf Verbot, Lars Wienand auf t-online.de, 14. Januar 2020
  37. Einsatzgebiet auf mkellenberger.ch
  38. Skycandle.ch - Hinweise zu Himmelslaternen (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) Melchior Limacher, Zürich, 2014, abgerufen am 11. Juli 2014
  39. Sicherheitshinweise (Memento vom 26. Mai 2009 im Internet Archive) auf himmelslaternen.ch
  40. RSPCA Cymru closer to 'outright ban' on sky lanterns bbc.com, 19. März 2017, abgerufen 19. März 2017
  41. Kernteam web: NVWA: Nederlandse wensballonnen zijn veilig, maar buitenlandse wensballonnen meestal niet - Nieuwsbericht - NVWA. 13. Mai 2016, abgerufen am 2. Januar 2020 (nl-NL).