Hitlers Rede vor dem Deutschen Reichstag am 1. September 1939

Die Rede Adolf Hitlers vor dem Deutschen Reichstag am 1. September 1939 wurde von Hitler aus Anlass des deutschen Überfalls auf Polen gehalten. In ihr rechtfertigte Hitler den Angriff auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann. Seine Behauptungen wurden von der Forschung widerlegt, so auch das aus der Rede bekannte Zitat „Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen!“.
Verdeckte Deutsche Mobilmachung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die militärischen Pläne für den deutschen Überfall auf Polen basierten auf der „Weisung für die einheitliche Kriegsvorbereitung der Wehrmacht für 1939/40“ des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) vom 3. April 1939.[1] Am 1. Mai 1939 erhielten die beiden für den Überfall vorgesehenen Heeresgruppenkommandos den „Entwurf der Aufmarschanweisung ‚Fall Weiß’“.[2] Das Marinegruppenkommando Ost erließ am 26. Juni 1939 die „Weisung Nr. 1 für den ‚Fall Weiß’“.[3]
Auch im Generalstab der Luftwaffe gab es keinerlei Illusionen zu den Absichten Hitlers gegenüber Polen mehr. Im Juni 1939 fand unter dem Namen „Generalstabsreise 1939“ ein Planspiel des Luftwaffengeneralstabs statt, wo es offen hieß: „Deutschland (Blau) beabsichtigt den Krieg gegen Polen (Rot) überraschend zu eröffnen. Die Vorbereitungen hierzu laufen“.[4] Am 1. Juli 1939 wurden für den „Fall Weiß“ in den Luftgaukommandos im Osten (Luftgaukommando I – Königsberg, III – Berlin, IV – Dresden und VIII – Breslau) die Luftgaustäbe zbV aufgestellt. Sie waren für die Nachschubführung im Felde vorgesehen.[5]
Das Deutsche Reich verfügte über ein kompliziertes Mobilmachungssystem, das eine getarnte Mobilmachung ermöglichte und der deutschen Führung Entschlussfreiheit sicherte. Zur Tarnung des Aufmarsches erfolgten ab Ende Juni 1939 zahlreiche Manöver und Übungen überwiegend im Osten sowie Schanzarbeiten. Vom 19. August bis zum 24. August dauerte die „A“-Bewegung, bei der sich die Truppen in den Bereitstellungsräumen versammelten, die ein bis zwei Tagesmärsche von der polnischen Grenze entfernt lagen. Dazu wurden 5000 Züge eingesetzt. Am 26. August 1939 erfolgte die Mobilmachung ohne öffentliche Verkündung, der sogenannte „X-Fall“. Der Angriff begann am „Y“-Tag.[6]
Am 15. August 1939 waren die fernmeldetechnischen Vorbereitungen für den Aufmarsch der Wehrmacht abgeschlossen, nachdem rücksichtslos alles verfügbare Material nach dem Osten geleitet worden war. Nur dieses weitgespannte Verbindungsnetz konnte sicherstellen, dass Hitlers Befehl vom 25. August die Truppen noch einmal anzuhalten, rechtzeitig alle Stäbe und Kommandeure erreichte.[7]
Die Wirtschaft wurde im September 1939 nicht total mobilgemacht, da das Regime aus innenpolitischen Gründen vor einer Totalisierung des Krieges zurückschreckte.[8] Im August 1939 erfolgte unter der Tarnung als „Herbstübung“ die Aufstellung der für das Feldheer vorgesehenen Wehrwirtschaftsorganisation. Am 25. August 1939 erging vom OKW an die Wehrwirtschaftsinspektionen die Weisung einzelne Rüstungsbetriebe schnell auf erhöhte Leistung zu bringen. Der für den Kriegsfall vorgesehene Fertigungsplan wurde jedoch nicht in Kraft gesetzt, lediglich für die Kriegsmarine traten erhebliche Teile des Planes in Kraft. Am 28. August 1939 erfolgte der Befehl zur Mobilmachung der Wirtschaft ohne öffentliche Verkündung, ebenfalls als „X-Fall“ bezeichnet. Erst am 3. September 1939 erfolgte der offene Befehl zur Mobilmachung der Wirtschaft, jedoch wiederum mit Einschränkungen.[9]
Seit April 1939 wurden als Fünfte Kolonne von der deutschen Abwehr aus Reichs- und Volksdeutschen Kampf- und Sabotage-Organisationen (sogenannte K.- und S.-Organisationen) auf polnischem Gebiet aufgestellt, die aus dem Reich mit Waffen, Munition und Sprengstoff versorgt wurden. Die K.-Organisationen hatten die Aufgabe, im Krieg eine mögliche Zerstörung des Oberschlesischen Industriegebietes zu verhindern, Industrie- und Kommunalobjekte zu übernehmen und einzelne Posten oder kleine Abteilungen der polnischen Armee zu überfallen. Die S.-Organisationen führten fingierte Attentate auf die deutsche Minderheit durch und sollten bei Kriegsbeginn Sabotageakte auf wichtige Bahnlinien, Telefonleitungen und wichtige Objekte wie Elektrizitäts- und Wasserwerke verüben. Im Juli 1939 umfassten diese Organisationen bereits 4.474 Mitglieder in Oberschlesien und 2.324 in Posen. Ende Juli 1939 gab es 42 Sabotagegruppen.[10]
Während die deutsche Seite unter dem Vorwand von Manövern, einer Tannenbergfeier und dem Parteitag des Friedens Truppen an der polnischen Grenze zusammenzog und die faktische deutsche Mobilmachung verheimlichte, brandmarkte die deutsche Propaganda die ergriffenen Verteidigungsmaßnahmen der polnischen Seite als „fieberhafte Kriegsvorbereitungen“, besonders scharf die polnische Generalmobilmachung vom 31. August 1939.[11]
Die Rede
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Sitzung des Reichstags, der seit Mitte 1933 nur noch ein Scheinparlament war und ausschließlich aus Abgeordneten der NSDAP bestand,[12] wurde um drei Uhr morgens für 10 Uhr in der Krolloper einberufen. 100 Abgeordnete konnten an der Sitzung nicht teilnehmen.[13] Sie begann um 10:10 Uhr und dauerte eine halbe Stunde.[14] Die Rede wurde im Großdeutschen Rundfunk übertragen. Sie wurde auch über Lautsprecher auf den Platz vor der Krolloper übertragen, wo sich einige hundert Menschen versammelten.[15] Sie wurde anschließend bereinigt auch in Englisch, Niederländisch und Spanisch gedruckt und ist als Tonaufzeichnung überliefert.[16]
Hitler war nach hektischen Verhandlungen der letzten Tage erkennbar übermüdet, verhaspelte sich mehrfach und wirkte insgesamt ungewohnt zögerlich.[17] Seine Nervosität führt Christoph Raichle darauf zurück, dass die Haltung der Westmächte noch unklar war, Italien nicht an der Seite Deutschlands kämpfen wollte und es keine Kriegsbegeisterung in Deutschland gab.[18]
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hitler verfolgte mit seiner Rede zwei Ziele: Zum einen wollte er die Deutschen auf den Krieg einstimmen und ihre Moral stärken. Daher betonte er, es werde „keine Entbehrungen für Deutsche“ geben, „die ich nicht selbst sofort übernehme“. In diesem Zusammenhang nannte er sich „erster Soldat des Deutschen Reiches“, eine Aussage, die auch das einfache feldgraue Jackett unterstreichen sollte, das er an diesem Tag trug.[19] Zum anderen zielte die Rede darauf ab, ein Eingreifen Großbritanniens und Frankreichs zu verhindern. Um in ihren Augen nicht als Kriegstreiber dazustehen, stellte er das deutsche Vorgehen gegen Polen als Verteidigung, nicht als Angriff dar. Dazu argumentierte er in drei Schritten:[20]
1. Polen sei nicht verhandlungsbereit gewesen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Angeblich hätte man laut Hitler in den letzten Tagen vor dem Krieg ungeduldig auf einen polnischen Unterhändler gewartet, um zu verhandeln. In Wirklichkeit hätte laut Jochen Böhler dies eine Wiederholung der Einberufung Háchas vor der Zerschlagung der Tschechoslowakei bedeutet.[21] Auch nach Hermann Graml wäre der polnische Außenminister oder ein bevollmächtigter Vertreter „hachaisiert“ worden.[22]
Durch den Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 war ohnehin das Schicksal Polens besiegelt und der Befehl zum Angriff auf Polen war von Hitler schon für den 25. August 1939 gegeben worden, und in letzter Minute zurückgenommen worden.[23] Dass die deutsche Verhandlungsbereitschaft nur vorgespielt war, belegt auch der Tagebucheintrag von Generalstabschef Franz Halder, der am 29. August 1939 notierte: „30.8. Polen in Berlin. 31. 8. Zerplatzen. 1.9. Gewaltanwendung“.[24]
Damit seine Kriegspläne nicht noch irgendwelche Verhandlungen in letzter Minute vereitelt würden, hatte Hitler die Botschafter aus London und Warschau in den letzten kritischen Wochen zurückgezogen und ihnen verboten, auf ihren Posten zurückzukehren.[25]
2. Die Übergriffe auf die deutsche Minderheit und Grenzzwischenfälle hätten den Einmarsch provoziert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hitler sprach von drei „sehr schweren Grenzzwischenfällen“, damit waren nach Lothar Gruchmann offensichtlich der in Wirklichkeit von der SS vorgetäuschte Überfall auf den Sender Gleiwitz und die ebenso fingierten Anschläge auf das Zollhaus Hochlinden (Kreis Ratibor) und das Forsthaus Pitschen (Kreis Kreuzburg in Oberschlesien) gemeint.[26]
Seit August 1939 lief eine antipolnische Verteufelungskampagne, mit frei erfundenen Schilderungen bestialischer polnischer Terrorakte gegen die deutsche Minderheit in Polen, mit der man das gewaltsame Vorgehen als notwendig und unabwendbar erscheinen lassen sollten.[27] Zudem sind die Übergriffe auf die deutsche Minderheit durch Agententätigkeit von Volksdeutschen durch Sabotageakte provoziert worden.[28]
3. Deutschland ginge es nur um die Sicherung seiner Grenze und die Wiederherstellung friedlicher Beziehungen zu Polen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hitler sprach von seiner vorgeblichen „Friedensliebe“ und seinem „endlosen Langmut“, die nun zu Ende seien.[15] In Wirklichkeit stand nach der Zerschlagung der Tschechoslowakei und der Okkupation des Memellandes für Hitler Ende Mai 1939 der Einmarsch in Polen fest, um nach bewährtem Muster die vorhandene rüstungswirtschaftliche Potenz zur Verbreiterung der territorialen und damit ökonomischen Basis zum Einsatz zu bringen.[29] In seiner Ansprache vor den Oberbefehlshabern am 23. November 1939 hat Hitler selbst diese Interpretation bestätigt:
„Vom ersten Augenblick an war mir klar, daß ich mich nicht mit dem sudetendeutschen Gebiet begnügen könnte. Es war nur eine Teil-Lösung. Der Entschluß zum Einmarsch in Böhmen war gefaßt. Dann kam die Errichtung des Protektorates, und damit war die Grundlage für die Eroberung Polens gelegt. […] Die steigende Volkszahl erforderte größeren Lebensraum.“[30]
Hitlers eigentliches Ziel war die Eroberung von Lebensraum im Osten, wie es auch in seiner Ansprache am 23. Mai 1939 vor der militärischen Führungsspitze ausführte: „Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht. Es handelt sich für uns um die Erweiterung des Lebensraumes im Osten und Sicherstellung der Ernährung, sowie der Lösung des Baltikum-Problems.“[31]
Weitere Ausführungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es folgte die wohl bekannteste Stelle der Rede:
„Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft.“[32]
In Wahrheit hatten deutsche Truppen die Feindseligkeiten bereits eine Stunde früher eröffnet.[33] Hitler versprach, dass sich die Luftwaffe auf militärische Ziele beschränken werde, was jedoch durch den Luftangriff auf Wieluń widerlegt wurde.[34] Er beschwor die seiner Darstellung nach am besten ausgerüstete Armee der Welt.[15] Trotz der sonst in Rüstungsfragen geübten strengen Geheimhaltung gab Hitler dabei die für die Aufrüstung der Wehrmacht aufgewandte Summe von 90 Milliarden Reichsmark bekannt.[35] Diese unvorstellbar hohe Summe beeindruckte die einfachen „Volksgenossen“ zutiefst.[36] Ferner ernannte er Hermann Göring und Rudolf Heß zu seinen Nachfolgern, falls ihm etwas zustoßen sollte.[13] Gegenüber Frankreich und Großbritannien, die im Frühjahr 1939 eine Garantieerklärung für Polen abgegeben hatten, äußerte er nichts ausdrücklich Feindseliges. Hitler blickte mehrmals während der Rede in die Diplomatenloge, wo Vertreter der beiden Länder saßen.[13] Hitler betonte aber, dass Deutschland zur Not auch gegen eine Gruppierung aus mehreren Staaten kämpfen würde: „Ein Wort, das ich nicht kenne, ist Kapitulation. […] Ein November 1918 wird sich niemals mehr in der deutschen Geschichte wiederholen!“ In diesem Zusammenhang berief er sich auf Friedrich den Großen, der in den drei Schlesischen Kriegen gegen „größte Koalitionen“ standgehalten habe.[37]
Nach der Rede
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Anschluss an die Rede erfolgten stehende Ovationen und der Reichstag beschloss einstimmig das vom NSDAP-Fraktionschef und Reichsinnenminister Wilhelm Frick eingebrachte „Gesetz zur Wiedervereinigung der Freien Stadt Danzig mit dem Deutschen Reich“.[13]
Hermann Göring antwortete auf Hitlers Rede mit einer Art Gelöbnis und sprach dabei von „dem uns von Polen aufgezwungenen Kampfe“ und vermied damit ebenso das Wort „Krieg“.[38]
In der Pressekonferenz der Reichsregierung am selben Tag erging an die versammelten Journalisten die Sprachregelung: „Keine Überschriften, in denen das Wort Krieg enthalten ist! Nach der Rede des Führers schlagen wir nur zurück.“[39]
„Krieg“ blieb ein Tabuwort für Hitler. Während seiner zweiten öffentlichen Rede nach Kriegsbeginn, am 19. September 1939 im Artushof Danzig, behauptete er, Polen hätte den „Kampf“ gewählt und „den Kampf nun erhalten“.[38][40]
Bewertung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die französische und britische Regierung verkündeten die Mobilmachung und richteten ein Ultimatum an Deutschland. Als sie am 3. September den Krieg erklärten, traf dies den Vabanquespieler Hitler laut Rolf-Dieter Müller unvorbereitet. Hitler hätte fälschlich angenommen, die Westmächte würden den Angriff hinnehmen und ihrer Beistandserklärung nicht nachkommen, wenn er den Überfall als eine Art Polizeiaktion darstellen würde.[41] Für Jochen Böhler war es aus historischer Distanz betrachtet eine Komödie, die der „Führer“ der Weltöffentlichkeit vorspielte, indem er behauptete, er sei bis zum Schluss zum Einlenken bereit gewesen, aber die polnische Seite habe mit Grenzverletzungen geantwortet. Nichtsdestotrotz glaubten ihm viele Reichsbürger, die am Volksempfänger lauschten, jedes Wort.[42]
Böhler sieht in der Rede eher die trotzige Unterstreichung der deutschen Haltung zur Kriegsschuld als den ernstgemeinten Versuch, die Weltöffentlichkeit von eben dieser Haltung zu überzeugen. Zudem sei die Rede sehr schnell von den Tagesereignissen überholt worden. Hermann Graml verweist darauf, dass Hitler in der mit Lügen und Verdrehungen vollgestopften Rede, in der nicht mal die Uhrzeit 5:45 stimmte, nur seltsam beiläufig den vom Reich inszenierten Überfall auf den Sender Gleiwitz und den 16-Punkte-Plan erwähnte.[22] Nach Willi A. Boelcke ist die Zahl von 90 Milliarden Reichsmark, die Hitler für die aufgewandte Summe für die Aufrüstung nannte, nicht völlig aus der Luft gegriffen, wenn man darunter die Gesamtkosten der Militarisierung und Mobilisierung von Wirtschaft und Gesellschaft für den Kriegseinsatz begreift. Nach Hitlers Vorstellungen dienten im Grunde alle Ausgabensteigerungen seit 1933 der Aufrüstung, und dabei kam man tatsächlich rein rechnerisch auf die Summe von 90 Milliarden.[35]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ – Hitler erklärt Kriegsbeginn und Pakt mit Stalin im SWR2 Archivradio
- Adolf Hitler, Erklärung der Reichsregierung vor dem Deutschen Reichstag, 1. September 1939 auf 1000dokumente.de mit einer Einführung von Jochen Böhler
- Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 4. Wahlperiode 1939, Sitzung vom 1. September 1939 auf reichstagsprotokolle.de
- Tondokument in zwei Teilen auf der Website des Imperial War Museum
Fußnoten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Horst Rohde: Hitlers erster „Blitzkrieg“ und seine Auswirkungen auf Nordosteuropa. In: MGFA (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1979, Band 2, S. 79.
- ↑ Rohde: Hitlers erster „Blitzkrieg“. S. 93.
- ↑ Rohde: Hitlers erster „Blitzkrieg“. S. 98.
- ↑ Karl-Heinz Völker: Die deutsche Luftwaffe. 1933–1939. Aufbau, Führung und Rüstung der Luftwaffe sowie die Entwicklung der deutschen Luftkriegstheorie. Stuttgart 1967, S. 163.
- ↑ Völker: Die deutsche Luftwaffe. S. 170.
- ↑ Rohde: Hitlers erster „Blitzkrieg“. S. 99 ff.
- ↑ Hans-Georg Kampe: Die Heeres-Nachrichtentruppe der Wehrmacht. Wölfersheim-Berstadt 1994, S. 95.
- ↑ Ludolf Herbst: Der Totale Krieg und die Ordnung der Wirtschaft. Die Kriegswirtschaft im Spannungsfeld von Politik, Ideologie und Propaganda 1939–1945. Stuttgart 1982, S. 103 ff.
- ↑ Burkhart Müller-Hillebrand: Das Heer 1933–1945. Frankfurt am Main 1956, Band 2, S. 27 f.
- ↑ Albert Stefan Kotowski: Die deutsche „Fünfte Kolonne“ in Polen im September 1939. In: Susanne Kuß, Heinrich Schwendemann (Hrsg.): Der Zweite Weltkrieg in Europa und Asien. Freiburg 2006, S. 77 ff.
- ↑ Jutta Sywottek: Mobilmachung für den totalen Krieg. Die propagandistische Vorbereitung der deutschen Bevölkerung auf den Zweiten Weltkrieg. Opladen 1976, S. 227 f.
- ↑ Deutscher Bundestag: Historische Ausstellung des Deutschen Bundestages. „Scheinparlamentarismus“ in der NS-Zeit.
- ↑ a b c d Richard Overy: Die letzten zehn Tage. Europa am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. München 2009, S. 74 ff.
- ↑ Jochen Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ a b c Ralf Georg Reuth: Hitler. Eine politische Biographie. München 2005, S. 457 f.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ Richard J. Evans: Das Dritte Reich. Band 2: Diktatur. DVA, München 2006, Teilband 2, S. 848.
- ↑ Christoph Raichle: Hitler als Symbolpolitiker. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-17-025191-5, S. 116.
- ↑ Brendan Simms: Hitler. Eine globale Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2019, ISBN 978-3-421-04664-2, S. 539.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ a b Hermann Graml: Europas Weg in den Krieg. München 1990, S. 302 f.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ Hier Zit. n.: Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ Gerhard L. Weinberg: Deutschlands Wille zum Krieg. Die internationalen Beziehungen 1937-1939. In: Wolfgang Benz, Hermann Graml: Sommer 1939. Die Großmächte und der Europäische Krieg. Stuttgart 1979, S. 30.
- ↑ Lothar Gruchmann: Der Zweite Weltkrieg. Kriegführung und Politik. München 2005, S. 22.
- ↑ Wolfram Wette: Zur psychologischen Mobilmachung der deutschen Bevölkerung 1933–1939. In: Wolfgang Michalka: Der Zweite Weltkrieg. Analysen-Grundzüge-Forschungsbilanz. München 1989, S. 219.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ Hans-Erich Volkmann: Polen im politisch-wirtschaftlichen Kalkül des Dritten Reiches 1933–1939. In: Wolfgang Michalka: Der Zweite Weltkrieg. Analysen-Grundzüge-Forschungsbilanz. München 1989, S. 88 f.
- ↑ Zit. n. Volkmann: Polen im politisch-wirtschaftlichen Kalkül des Dritten Reiches. S. 89.
- ↑ Wolfgang Michalka: Deutsche Geschichte 1939–1945. Frankfurt am Main 1999, S. 165.
- ↑ Zit. n. Rolf-Dieter Müller: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945. München 2012, S. 160.
- ↑ Henning Köhler: Deutschland auf dem Weg zu sich selbst. Eine Jahrhundertgeschichte. Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2002, S. 372.
- ↑ Böhler: Einleitung zur Rede auf 1000dokumente.de.
- ↑ a b Willi A. Boelcke: Die Kosten von Hitlers Krieg. Kriegsfinanzierung und finanzielles Kriegserbe in Deutschland 1933–1948. Paderborn 1985, S. 26 f.
- ↑ Fritz Blaich: Wirtschaft und Rüstung im „Dritten Reich“. Düsseldorf 1987, S. 21.
- ↑ Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte II. Vom „Dritten Reich“ bis zur Wiedervereinigung. C.H. Beck, ISBN 978-3-406-66050-4, München 2014, S. 71.
- ↑ a b Kurt Pätzold: Der uns aufgezwungene Krieg. In: Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker (Hrsg.): Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte. Leipzig 2002, Band 1, S. 120 f.
- ↑ Wolfram Wette: Ideologien, Propaganda und Innenpolitik als Voraussetzungen der Kriegspolitik des Dritten Reiches. In: Wilhelm Deist, Manfred Messerschmidt, Hans-Erich Volkmann, Wolfram Wette: Ursachen und Voraussetzungen des Zweiten Weltkriegs. Frankfurt am Main 1989, S. 164.
- ↑ archive.org: Rede im Artushof in Danzig (62 min)
- ↑ Rolf-Dieter Müller: Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945. Band 4 der Reihe Beiträge zur Militärgeschichte – Militärgeschichte kompakt. Oldenbourg 2012, ISBN 978-3-486-71298-8, S. 159.
- ↑ Jochen Böhler: Der Überfall. Deutschlands Krieg gegen Polen. Frankfurt am Main 2009, S. 71.