Hittfeld

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Hittfeld
Gemeinde Seevetal
Wappen von Hittfeld
Koordinaten: 53° 23′ 10″ N, 9° 59′ 7″ O
Höhe: 21 (3–70) m ü. NHN
Einwohner: 5586 (30. Jun. 2012)
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 21218
Vorwahl: 04105
Bullenhausen Klein-Moor Groß-Moor Over (Seevetal) Hörsten (Seevetal) Glüsingen (Seevetal) Meckelfeld Holtorfsloh (Seevetal) Ohlendorf (Seevetal) Ramelsloh Horst (Seevetal) Helmstorf Maschen Fleestedt Beckedorf Metzendorf Emmelndorf Hittfeld LindhorstKarte
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Lage von Hittfeld in Seevetal

Hittfeld ist ein Ort in der Einheitsgemeinde Seevetal im Landkreis Harburg im Land Niedersachsen und deren Verwaltungssitz.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hittfeld liegt südlich von Hamburg am Nordrand der Lüneburger Heide im Pendlereinzugsgebiet des Hamburger Großraums. Es grenzt unter anderem an Lindhorst, Maschen und Karoxbostel. Der Ort ist mit Emmelndorf verschmolzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Karolingerzeit um 800 fand die Errichtung einer Taufkirche statt.[1] Am Nordrand des Kirchenhügels war der Standort des ältesten Bauernhofs (Haupthof, Pfarrhof). 1004 n. Chr. bildete die Hittfelder Kirche das Zentrum eines Archidiakonats (Großkirchspiel), das zu dieser Zeit mit der Betreuung von mehr als 40 Orten befasst war. Es gehörte seit 849 n. Chr. zum Bistum Verden.

Im Jahr 1107 wurde Hittfeld erstmals erwähnt. 1156 kam es zum Kauf des Haupthofs Hittfeld durch Heinrich den Löwen. Im Jahr 1236 fungierte Hittfeld als zentraler Gerichtsbezirk (Gau). Dorthin wurde auch von den Gaugrafen das sog. Goding (Gothing) zu Gerichtsverhandlungen einberufen. Um 1300 war Hittfeld lokaler Markt für die Umgebung mit eigenem Hittfelder Maß und Gewicht (Mensura Hetveldensi). Es besaß zeitweise Münzrecht.

Im Jahr 1353 kam es zum Abbruch des alten Kirchturms. 1438 wurde der bronzene Taufkessel gegossen. Im Jahr 1527 verliert die Hittfelder Kirche mit der Reformation den Status als Archidiakonatskirche, bleibt aber bis ins 20. Jahrhundert Pfarrkirche eines Großkirchspiels mit den Orten Woxdorf-Emmelndorf-Fleestedt-Maschen-Over-Harmstorf-Bendestorf-Buchholz-Klecken-Nenndorf-Westerhof. 1556 wurde eine neue Glocke für die Kirche gegossen.

Von 1618 bis 1648 brachte der Dreißigjährige Krieg auch für den Hittfelder Raum Leid und Elend. Im Jahr 1619 wurde ein 20-armiger Messingkronleuchter für die Hittfelder Kirche gestiftet. 1657 wurde eine neue Kanzel für die Hittfelder Kirche gebaut. Im Jahr 1667 wurde Hittfeld als Vogtei Amts- und Gerichtssitz im Rahmen des Amtes Harburg. 1742 kam es zu einer größeren Reparatur am nunmehr einzeln stehenden Kirchturm. 1830 wurde der neue Friedhof angelegt. Im Jahr 1852 wurde die Apotheke gegründet. Ab 1866 zählte Hittfeld mit der Einverleibung des Königreichs Hannover zu Preußen. Im Jahr 1868 wurde die Sparkasse gegründet und 1872 das Postamt eröffnet.

Im Jahr 1874 kam es zum Bau der Eisenbahnlinie Harburg-Bremen. Der Bahnhof Hittfeld liegt allerdings 2,5 km außerhalb des Ortes. Im Jahr 1875 wurde im Süden des Ortes die Hittfelder Windmühle gebaut. Sie ist das Wahrzeichen von Hittfeld.[2] Am 28. April 1880 wurde die „Freiwillige Feuerwehr Hittfeld“ gegründet. Sie ist die älteste Seevetaler Ortsfeuerwehr.[3][4] Außerdem gab es in diesem Jahr einen großen Brand in Hittfeld. 1905 wurde der örtliche Sportverein TSV Eintracht Hittfeld von 1905 e.V. gegründet.[5] Im Jahr 1909 erhielt Hittfeld die erste elektrische Straßenbeleuchtung. Im Jahr 1912 brannte das „Holertsche Gasthaus Nr. 37“ und im Jahr 1915 der „Eeken-Hof“.

1932 wurden die Orte Hittfeld, Eddelsen und Karoxbostel zusammengelegt. Im Jahr 1937 erhielt Hittfeld einen Anschluss an die Autobahn Hamburg-Bremen. Ab 1943 wuchs die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen (Bombenkrieg und Vertreibung) auf fast das Doppelte der Vorkriegszeit an. Zum Kriegsende im Jahr 1945 hin marschierten die Briten in Hittfeld ein. 1963 brannte Goltermanns Hof nieder. In den Jahren 1971 und 1972 wurden umfangreiche Instandsetzungsarbeiten am gesamten Kirchengebäude durchgeführt.

Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform bildet Hittfeld seit dem 1. Juli 1972 zusammen mit 18 weiteren Orten die Gemeinde Seevetal und fungiert als deren Verwaltungssitz.[6] Es wurden außerdem ein Gymnasium,[7] die Schwimmhalle, das Freibad[8] und das Veranstaltungszentrum „Burg Seevetal“ gebaut.[9] Im Jahr 1975 wurde die Spielbank Hittfeld eröffnet[10] und der gesamte Westgiebel der Kirche erneuert. 1978 kam es zum Brand des Restaurants „Krohwinkel“[11] und 1988 zum Brand des Gasthauses „Zur Linde“.[12]

Im Jahr 1990 wurde der „Heimatverein Hittfeld und Umgegend e. V.“ gegründet.[13] Schließlich wurde 1991 das Seevetaler Rathaus in Hittfeld gebaut.[14]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hittfeld hat drei christliche Kirchengemeinden, nämlich die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hittfeld mit der St. Mauritius-Kirche, die römisch-katholische Kirchengemeinde Hittfeld mit der St. Ansgar-Kirche sowie die Freie evangelische Gemeinde Seevetal-Hittfeld.[15]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Mittelpunkt des Ortes bildet die St. Mauritius-Kirche, eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Zu ihrem Fuße wurde zum 900-jährigen Jubiläum von Hittfeld im Jahr 2007 ein Gedenkstein (Findling) mit der Inschrift „Bemüht euch um das Wohl des Dorfes“ (Jer. 29) aufgestellt.

Ein Wahrzeichen des Ortes ist die weithin sichtbare Hittfelder Windmühle.

Im Ortsteil Karoxbostel befindet sich die denkmalgeschützte Wassermühle von 1438.[16]

Freizeit und Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwas außerhalb des Ortskerns befinden sich ein öffentliches Frei- und Hallenbad sowie ein Golfplatz.

Hittfeld bietet eine vielfältige Gastronomie, z.B. das italienische Ristorante Rossini[17] und das euro-asiatische Restaurant Max Tu.[18] Rund um den ehemaligen Dorfplatz in der Kirchstraße, am Fuße der St. Mauritius-Kirche, befinden sich drei Straßencafés, u.a. das Eiscafé Italia.[19] Hittfeld hat ein Veranstaltungszentrum (Burg Seevetal) und verfügt über diverse Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere rund um die Kirchstraße und den Arkadenhof.[20]

Selbst bei Pistengängern aus Hamburg ist seit über 45 Jahren die Diskothek Hittfelder Mühle bekannt. Seit Januar 2017 bildet die Diskothek Hittfelder Mühle zusammen mit dem amerikanischen Restaurant Western Scheune und dem griechischen Restaurant Mylos die sogenannte „Hittfelder Meile“. Des Weiteren beherbergt Hittfeld auch mehrere Bars, u.a. die zentral gelegene, spanische Tapas-Bar BARrica.[21]

Bekanntheit erlangt hat auch die ehemalige Spielbank Hittfeld, das heutige Aquamarin Casino Seevetal. Dieses bietet, im Gegensatz zu früher, aber nur noch Automatenspiel an.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hittfeld verfügt über ein vielfältiges Vereinsleben. Der Ort hat über 40 Vereine.[22]

Hittfeld beherbergt u.a. zwei Schützenvereine, den Schützenverein Hittfeld und Umgegend von 1879 e.V.[23] sowie den KK-Schützenverein Hittfeld und Umgegend von 1914 e.V.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hittfeld beherbergt mehrere Sportvereine und private Sportschulen, zum Beispiel für die Sportarten Tennis,[24] Golf,[25] Pilates,[26] Yoga,[27] Fitness[28] und Kampfsport.[29] Der größte örtliche Sportverein ist mit zirka 2.000 Mitgliedern der TSV Eintracht Hittfeld von 1905 e.V.

Des Weiteren gibt es auch einzelne Anbieter von Personal Training.[30]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hittfeld findet alljährlich ein Volks- und Schützenfest[31] statt.

Weit über die Ortsgrenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat das Hittfelder Dorffest[32], das jedes Jahr im September veranstaltet wird.

Das Radrennen Cyclassics Hamburg verlief früher und die Radstrecke des Triathlons Ironman Hamburg führt seit 2017 unter anderem auch durch Hittfeld hindurch.[33]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hittfeld verfügt über Kindertagesstätten, eine Grund- und Hauptschule (Offene Ganztagsschule) sowie über eine Realschule und ein Gymnasium,[34] im August 2013 wurde die Integrierte Gesamtschule (IGS) Seevetal eingerichtet.[35]

Das Schulzentrum beherbergt zudem das Medienzentrum des Landkreises Harburg, das neben einem Geräteverleih für Bildungseinrichtungen und Vereine und einem Seminarraum die Online-Distribution für digitale Lehr- und Lernmedien des Landes Niedersachsen (Merlin) bietet.

Hittfeld ist des Weiteren ein Unterrichtsort der Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg.[36]

Außerdem liegt in Hittfeld eine Zweigstelle der Gemeindebücherei Seevetal.[37]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Haltepunkt Hittfeld liegt zwischen Hittfeld und Emmelndorf an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, die auch als Rollbahn bezeichnet wird. Dort stehen Pendlerparkplätze zur Verfügung. Hittfeld liegt verkehrsgünstig und verfügt über eine BAB-Anschlussstelle an die Bundesautobahn A 1 sowie in der Nähe an die Bundesautobahn A 7 (Fleestedt).

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindebürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur hauptamtlichen Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal wurde am 6. Oktober 2013 Martina Oertzen (CDU) gewählt.[38]

Ehemalige Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1972 gab es die selbständige Gemeinde Hittfeld. Seit der Gebietsreform in Niedersachsen 1972 bildet Hittfeld einen Ort in der Gemeinde Seevetal.

Ehrenamtliche Gemeindebürgermeister der Gemeinde Hittfeld:

Ehrenamtliche Ortsbürgermeister des Ortes Hittfeld in der Gemeinde Seevetal:

  • 1972–1981 Karsten Albers (CDU)
  • 1981–1993 Günther Seifert (CDU)
  • 1993–2016 Norbert Fraederich (CDU)
  • seit 2016 Thomas Fey (FWG)

Eine „Ahnengalerie“ mit entsprechenden Bildern zu den genannten Personen befindet sich im Rathaus im Foyer im ersten Stock.

Ortsbürgermeister und Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuer Ortsbürgermeister für den Ortsratsbereich Hittfeld / Emmelndorf / Helmstorf / Lindhorst ist Thomas Fey (Freie Wähler), der am 22. November 2016 in geheimer Wahl vom Ortsrat gewählt wurde. Er löst damit Norbert Fraederich (CDU) ab, der das Amt 23 Jahre innehatte.[39]

Kommunalwahl 2016
 %
40
30
20
10
0
37,9 %
20,3 %
27,1 %
8,9 %
5,8 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Freie Wähler Seevetal e. V.
      
Von 21 Sitzen entfallen auf:

Dem Ortsrat gehören 21 Mitglieder an, die alle ehrenamtlich tätig sind und im Rahmen der Kommunalwahl gewählt werden. Das 21. Mitglied ist der ehrenamtliche Ortsbürgermeister.

Seit der letzten Kommunalwahl am 11. September 2016 hat der Ortsrat folgende Sitzverteilung:[40]

Partei Sitze
CDU 7
SPD 4
Freie Wähler Seevetal e. V. 5
Grüne 2
FDP 1
AfD 2

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hittfeld befindet sich das Rathaus der Gemeinde Seevetal mit der Gemeindeverwaltung Seevetal, das gleichzeitig auch die Ortsverwaltung Hittfeld beherbergt.

Des Weiteren befinden sich in Hittfeld das Polizeikommissariat Seevetal[41] sowie die Freiwillige Feuerwehr Hittfeld.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Kirchstraße sind drei Filialen von Kreditinstituten ansässig. Des Weiteren befinden sich im Ort auch Vertreter aus der Versicherungsbranche. Hittfeld hat zudem Filialen von vier großen Lebensmitteleinzelhändlern. Außerdem gibt es weitere wirtschaftliche Akteure, wie z.B. Friseure, Augenoptiker, Reisebüros, Immobilienmakler, Bäckereien, einen Zeitschriftenhändler, eine Buchhandlung sowie eine Niederlassung der Drogeriemarktkette Budnikowsky.

Im Südosten des Ortes verfügt Hittfeld über ein Gewerbegebiet.

Die auf Laurens Spethmann zurückgehende Laurens Spethmann Holding, ein großes Unternehmen in der Tee-Branche, hat ihren Sitz in Hittfeld.

Die örtliche Wirtschaft ist im Gewerbeverein Hittfeld e.V. organisiert.[42]

Gesundheit und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hittfeld befinden sich diverse soziale Einrichtungen, z.B. das Behindertenwohnheim Haus Huckfeld[43] und ein Altenpflegeheim der Diakonie (Haus Kirchberg).[44] Des Weiteren gibt es Initiativen wie die Flüchtlings-[45] und die Obdachlosenhilfe. Im Ort sind Ärzte,[46] Zahnärzte,[47] Apotheken[48] und weitere Akteure im Gesundheitswesen, z.B. das Naturheilzentrum Hittfeld,[49] ansässig.

Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über zehn Jahre befand sich im Hittfelder Gewerbegebiet das Rail Information Center (ric), in dem regelmäßig Konzerte und Kabaretts stattfanden.[50]

Im Seevetaler Rathaus in Hittfeld[51] und in der Filiale Hittfeld der Sparkasse Harburg-Buxtehude finden oftmals Vernissagen und Ausstellungen von Malereien statt.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Roman „Die Hittfeld-Connection. Der Seevemörder“ von Stefan Schaarschmidt aus dem Jahr 2009 bildet Hittfeld den Handlungsort des Geschehens.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 31. Dezember 2013 lebten 5610 Einwohner in Hittfeld, davon 5369 mit Hauptwohnsitz und 241 mit Nebenwohnsitz.[52]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Willfried Nicklaus (Herausgeber: Gemeinde Seevetal in Hittfeld): Hittfeld, das alte Dorf. Seevetal-Hittfeld 1978.
  • Emily und Carsten Weede: Hittfelder Nachrichten. 1107-2007. KCS GmbH, Seevetal 2007 (Festschrift zur 900-Jahr-Feier).
  • Rasta Verlag GmbH (Hrsg.): Hittfeld – wie es uns gefällt. Ausgabe 2017. 4. Jahrgang. Seevetal 2016 (hittfeld-wieesunsgefaellt.de [abgerufen am 23. November 2016] Erscheint jährlich).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hittfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chronik Hittfelder St. Mauritius-Kirche. Abgerufen am 9. September 2017.
  2. Hittfelder Windmühle. Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  3. Historie Freiwillige Feuerwehr Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  4. Website der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  5. Website des TSV Eintracht Hittfeld von 1905 e.V. Abgerufen am 9. September 2017.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 228 und 229.
  7. Website des Gymnasiums Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  8. Hallen- und Freibad Hittfeld. Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  9. Website des Veranstaltungszentrums „Burg Seevetal“. Abgerufen am 9. September 2017.
  10. Historie der Spielbanken Niedersachsen. Abgerufen am 9. September 2017.
  11. Geschichte des Hauses Krohwinkel. Abgerufen am 9. September 2017.
  12. Geschichtliches des Hauses Zur Linde. Abgerufen am 9. September 2017.
  13. Chronik 1990-2015 Heimatverein Hittfeld und Umgegend e.V. Abgerufen am 9. September 2017.
  14. Sören Sahling: Chronik Hittfeld. Gemeinde Seevetal, abgerufen am 13. März 2017.
  15. Kirchengemeinden. Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 11. September 2017.
  16. Website der Wassermühle Karoxbostel. Abgerufen am 9. September 2017.
  17. Website des Ristorante Rossini. Abgerufen am 9. September 2017.
  18. Website des Restaurants Max Tu. Abgerufen am 9. September 2017.
  19. Eine echte Institution – Paolos Eiscafé Italia. Website des Hamburger Abendblatts. Abgerufen am 9. September 2017.
  20. In Seevetal lässt es sich gut leben und einkaufen! Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  21. Grosser Genuss in kleinen Portionen. Website des Hamburger Abendblatts. Abgerufen am 9. September 2017.
  22. Vereine. Gemeinde Seevetal, abgerufen am 15. Juni 2017.
  23. Schützenverein Hittfeld und Umgegend von 1879 e.V. Abgerufen am 10. September 2017.
  24. Website des Hittfelder Tennis Club e.V. Abgerufen am 9. September 2017.
  25. Website des Hamburger Land- und Golf-Club e.V. Abgerufen am 9. September 2017.
  26. Website von Anne Rosemann Pilates. Abgerufen am 9. September 2017.
  27. Website von Yoga Nina Mann. Abgerufen am 9. September 2017.
  28. Website des Mrs. Sporty Clubs Seevetal. ReCo Sport GmbH. Abgerufen am 9. September 2017.
  29. Website der Kampfsportakademie Nord UG. Abgerufen am 9. September 2017.
  30. Website specialtraining.de. Abgerufen am 9. September 2017.
  31. Das große Volks- und Schützenfest. Website des Schützenvereins Hittfeld und Umgegend von 1879 e.V. Abgerufen am 9. September 2017.
  32. Programm des Hittfelder Dorffests 2017. Website issuu. Abgerufen am 9. September 2017.
  33. Verkehrsempfehlungen Landkreis Harburg zum Ironman Hamburg 2017. Abgerufen am 9. September 2017.
  34. Die Schulen Website der Gemeinde Seevetal, abgerufen am 23. November 2012.
  35. Meldung der Gemeinde Seevetal zur Einrichtung der Gesamtschule, abgerufen am 30. April 2013
  36. Website der Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg. Abgerufen am 9. September 2017.
  37. Bücherei Hittfeld. Website der Bücherei Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  38. Die Bürgermeisterin Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 25. November 2013.
  39. Christiane Tauer: Thomas Fey ist neuer Ortsbürgermeister. In: Hamburger Abendblatt. 23. November 2016, abgerufen am 25. November 2016.
  40. Gremium - Ortsrat Hittfeld / Emmelndorf / Helmstorf / Lindhorst - Rat der Gemeinde Seevetal. In: Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 3. April 2017.
  41. Vorstellung PK Seevetal. Website der Polizeidirektion Lüneburg. Abgerufen am 9. September 2017.
  42. Gewerbeverein Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  43. Wohnen im Haus Huckfeld. Website der f & w fördern und wohnen AöR. Abgerufen am 9. September 2017.
  44. Website des Hauses Kirchberg. Abgerufen am 9. September 2017.
  45. Website der Flüchtlingshilfe Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  46. Website der Gemeinschaftspraxis Meyermannsweg. Abgerufen am 9. September 2017.
  47. Website von Zahnärztin Regine Overbeck. Abgerufen am 9. September 2017.
  48. Website der Rathaus Apotheke Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  49. Website des Naturheilzentrums Hittfeld. Abgerufen am 9. September 2017.
  50. ric – Mit Konzert und Kabarett auf der Schiene. Website des Hamburger Abendblatts. Abgerufen am 9. September 2017.
  51. Neue Kunstausstellung „Elbe meets Elfenbein“ im Seevetaler Rathaus. Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 9. September 2017.
  52. Einwohner der Gemeinde Seevetal. Website der Gemeinde Seevetal. Abgerufen am 12. Oktober 2014.