Hitzacker (Elbe)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hitzacker (Elbe)
Hitzacker (Elbe)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hitzacker (Elbe) hervorgehoben
Koordinaten: 53° 9′ N, 11° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüchow-Dannenberg
Samtgemeinde: Elbtalaue
Höhe: 17 m ü. NHN
Fläche: 58,44 km²
Einwohner: 4916 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 84 Einwohner je km²
Postleitzahl: 29456
Vorwahlen: 05862
05861 (Kähmen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: DAN
Gemeindeschlüssel: 03 3 54 009
Stadtgliederung: 12 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 7
29456 Hitzacker (Elbe)
Webpräsenz: www.hitzacker.de
Bürgermeister: Holger Mertins (FDP)
Lage der Stadt Hitzacker (Elbe) im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt Brandenburg Landkreis Lüneburg Landkreis Uelzen Neu Darchau Hitzacker Göhrde gemeindefreies Gebiet Göhrde Damnatz Karwitz Zernien Gusborn Langendorf Dannenberg (Elbe) Jameln Lüchow Wustrow Luckau (Wendland) Küsten Waddeweitz Clenze Bergen an der Dumme Schnega Lübbow Woltersdorf Lemgow Prezelle Trebel Gorleben Gartow Höhbeck Schnackenburg gemeindefreies Gebiet GartowKarte
Über dieses Bild

Hitzacker (Elbe) ist eine Stadt im nördlichen Teil des Landkreises Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen (vergleiche auch: Wendland). Sie ist Teil der Samtgemeinde Elbtalaue.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hitzacker liegt an der Einmündung der Jeetzel in die Elbe. Während die so genannten Elbhöhen (auch: „Klötzie“), an deren südöstlichem Fuß sich Hitzacker befindet, naturräumlich bereits zur Lüneburger Heide gezählt werden (vergleiche hierzu: Drawehn), zählen die Niederungsgebiete der Altstadt zur Elbtalaue.

Die Höhenlage reicht von 11 m ü. NN an der Jeetzelmündung bis zu 83 m ü. NN auf dem „Weinberg“ in der Klötzie. Der weiter elbabwärts gelegene „Kniepenberg“ bei Drethem misst 86 m ü. NN und erlaubt ebenfalls einen Panoramablick über die Elbtalniederung.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Weinberg auf die Altstadt von Hitzacker
Blick vom Hafengebiet auf den Weinberg
Jeetzel mit Schiffsanlegern und Fußgängerbrücke
Marktplatz mit Brunnen

Die Stadt Hitzacker besteht seit der Gemeindegebietsreform von 1972 aus den nachfolgend aufgelisteten zwölf Ortsteilen. Zusätzlich existieren weitere Wohnplätze.

Ortsteile

Wohnplätze

  • Dötzingen, Gut
  • Hagen, Gut
  • Leitstade
  • Marwedel
  • Meudelfitz, Gut
  • Meudelfitz, Siedlung
  • Posade, Forsthaus
  • Sarchem
  • Schmessau
  • Schmardau

Vor 1972 gehörten Pussade und Forsthaus Posade zur Gemeinde Harlingen, Gut Dötzingen, Gut Hagen, Marwedel, Gut Meudelfitz, Siedlung Meudelfitz und Sarchem zur Stadt Hitzacker sowie Leitstade zu Wietzetze. Die Güter Dötzingen und Hagen sowie Marwedel befinden sich heute innerhalb der Ortslage Hitzacker.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in prähistorischer Zeit siedelten um 3000 v. Chr. Menschen am Hitzackersee. Seit etwa der Eisenzeit ist das Gebiet an der Mündung der Jeetzel in die Elbe durchgehend besiedelt.

Auf dem Weinberg am Rande der heutigen Altstadt errichteten Slawen im 8. Jahrhundert die Weinbergsburg als Ringwallanlage. Hitzacker war bereits vor der Stadtgründung ein bedeutendes Handelszentrum. Die St.-Johannis-Kirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte im Jahr 1258, worauf die inzwischen zu einer mittelalterlichen Burg ausgebaute Weinbergsburg ihre Bedeutung verlor. 1296 ließ der Markgraf Otto von Brandenburg die Weinbergsburg zerstören, weil von hieraus der Raubritter Hermann Ribe Kaufmannszüge überfiel.[3]

Eine Hitzacker betreffende Urkunde vom 20. Januar 1376 hat folgenden Inhalt:[4]

Die Herzöge Wenzlaus und Albrecht von Sachsen und Lüneburg und Herzog Bernhard von Braunschweig und Lüneburg gestatten dem Rathe der Stadt Lüneburg, die 30 löthigen Mark, welche er am nächsten 13. April, und die 150 löthigen Mark, die er am folgenden 25. December für sie dem Ritter Ludolf von Tzellenstede zu bezahlen übernommen, ferner die 100 löthigen Mark, welche der Rath für sie den Rittern Ordenberg und Siegfried Bock bezahlt hat, also 280 löthige Mark, und die fällig werdenden Zinsen, falls sie dem Rathe dieses Geld nicht an den genannten Tagen zurückerstatten, auf die Pfandsumme der Schlösser Bleckede und Hitzacker und der Zölle zu Lüneburg und Hitzacker zu schlagen, geloben auch, den Rath von den Pfandstücken nicht zu entsetzen, bevor sie ihm die Pfandsumme und obiges Geld erstattet haben.

Im Jahre 1548, Freitag nach Jubilate, äscherte eine Feuersbrunst den Ort Hitzacker bis auf die Kirche und ein Haus ein.[5]

August der Jüngere baute von 1605 bis 1635 in Hitzacker eine kleine aber erfolgreiche Herrschaft mit eigener Hofhaltung in der Stadt auf. Er sammelte in dieser Zeit bereits umfangreich Bücher, die in einem eigenen Bibliotheksgebäude untergebracht waren und mit über 13.000 Bänden einen wesentlichen Grundstock der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel bildete. 1642 plünderten schwedische Soldaten unter Oberst Georg von Derfflinger das Schloss und die Stadt Hitzacker. Das Schloss verfiel weiter und die Fläche wurde von der Stadtverwaltung aufgekauft sowie neu bebaut. Die Bibliothek ist zu diesem Zeitpunkt bereits nach Wolfenbüttel überführt worden.[6]

Im Jahr 1610 wurden etliche Personen in Hitzacker und Umgegend der Hexerei und Zauberei angeklagt, die dann unter Folter andere als Mittäter beschuldigten.[7]

Am 27. Dezember 1668 brannten in der Stadt Hitzacker Kirche, Pfarre und acht Bürgerhäuser nieder.[8]

In der im 18. Jahrhundert ausgestorbenen polabischen („wendischen“) Sprache der Gegend hieß Hitzacker Ljauci (Lgautztgi).

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde von der Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft bei Hitzacker ein geheimes Großtanklager für Kraftstoffe und Schmieröle betrieben. Es wurde Ende des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen stark beschädigt und bis 1948 demontiert.[9]

Während der deutschen Teilung bestanden in Hitzacker ein Zollkommissariat und eine Zollschiffsstation, deren Personal an der durch die Elbe gebildeten innerdeutschen Grenze patrouillierten.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bahrendorf, Grabau, Harlingen, Kähmen, Nienwedel, Seerau, Tießau, Wietzetze und Wussegel eingegliedert.[10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Hitzacker gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[11][12]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus am Marktplatz
Museum "Altes Zollhaus"

Der Stadtrat von Hitzacker setzt sich aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Aus der Kommunalwahl vom 11. September 2011 mit einer Wahlbeteiligung von 51,4 % (+ 2,7) ging folgende Zusammensetzung hervor:

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze 0+/-0
CDU 22,4 % − 5,4 3 − 2
SPD 21,1 % − 7,5 3 − 2
UWG 9,9 % + 7,1 2 + 2
Grüne 9,3 % + 7,1 1 + 1
FDP 13,7 % − 8,5 2 − 2
Initiativ für Hitzacker (INI)* 17,7 % − 1,0 3 ± 0
Einzelbewerber 5,9 % + 5,9 1 + 1
Gesamtzahl der Sitze 15 − 2

+ / −: Unterschied zur Kommunalwahl 2006

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Stadt Hitzacker ist Holger Mertins.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Johannis
Kunsthalle Oktogon
(ehemalige katholische Kirche St. Maria Königin)

Am östlichen Rand des alten Stadtkerns befindet sich die Kirche St. Johannis aus dem 12. Jahrhundert, zur Region Nord des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Lüchow-Dannenberg gehörend.

Die katholische Kirche St. Maria Königin wurde 1963/64 erbaut. Zuletzt Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Agnes in Lüchow, wurde sie 2006 profaniert. Seit 2011 wird das Gebäude als Kunsthalle "Oktogon" genutzt.

Die neuapostolische Gemeinde Hitzacker wurde 2011 der Gemeinde in Dannenberg angeschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkhäuser Hauptstraße Nr. 12/14

Die Stadtinsel mit Fachwerkhäusern und dem 1589 erbauten Zollhaus stehen unter Denkmalschutz (siehe: Liste der Baudenkmale in Hitzacker).

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Hitzacker (Elbe) ist Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg.[13].

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ausgrabungen am Hitzacker-See
  • Opferstein bei Pudripp
  • Wildgehege in Hitzacker
  • Fürstengräber von Marwedel
  • Großsteingräber bzw. Hünengräber bei Pussade
  • Die „Wifo“: ehemals unterirdisch angelegtes Großtanklager im Dötzinger Forst vor Hitzacker
  • Hitzackers Schützengilde, die „Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V.“, zählt zu den ältesten Europas.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hitzacker kann auf eine längere Tradition als Fremdenverkehrsort zurückblicken. So veranstaltete der Heimatkundliche Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg (HALD) bereits 1983 eine Tagung mit dem Titel „100 Jahre Fremdenverkehr in Hitzacker 50 Jahre Heimat- und Museumsverein“.[15] Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert kamen Erholungssuchende aus dem Hamburger Raum und der Region um Hannover zum Kurhotel auf dem Weinberg. Eine eigene Quelle mit Trinkbrunnen und Badeanwendungen standen für Kururlauber zur Verfügung. Auch Tagesausflüge auf dem Wasserweg, über die Elbe, fanden statt, und es gab eine eigene Schifffahrtslinie Hamburg-Lauenburg-Dömitz.

Mittlerweile ist Hitzacker ein anerkannter Luftkurort. Viele Hotels haben sich auf Wellness- und Beauty-Angebote spezialisiert, und es gibt ein Kurgebiet mit Kneippbecken und Barfuß-Pfad.

Hitzacker ist Standort musikalischer Veranstaltungen, wie der Sommerlichen Musiktage Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Carolin Widmann oder der Musikwoche Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Güttler. Es gibt drei Museen, unter ihnen das Archäologische Zentrum Hitzacker mit einem Freilichtmuseum zur Bronzezeit.

Hitzacker ist an verschiedenen Marketingkooperationen beteiligt, so ist die Stadt Teil der Deutschen Fachwerkstraße, der Niedersächsischen Spargelstraße und Partner der deutsch-niederländischen Oranier-Route.

Die Rebstöcke am Weinberg

Am Hang des Weinbergs mit einer Höhe von knapp 53 m ü. NHN, der sich rund 40 Meter über das Elbtal erhebt, wurden unterhalb der Weinbergsburg über Jahrhunderte Rebstöcke angebaut. Erstmals erwähnt wird der Weinbau im Jahr 1521 unter Ernst dem Bekenner. Nachdem Hagel 1713 die Weinstöcke vernichtete, wird erst seit 1980 wieder Wein angebaut und als „Hidesacker Weinbergströpfchen“ gekeltert. Einmal im Jahr wird die Weinlese mit der amtierenden Weinkönigin gefeiert. [16]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hitzacker hat über die Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz (Wendlandbahn) eine Eisenbahnverbindung nach Dannenberg und Lüneburg. Ein weiterer Haltepunkt an der Bahnstrecke befindet sich im Ortsteil Leitstade. Busverbindungen bestehen in Richtung Lüneburg, Uelzen und Dannenberg sowie zur Kreisstadt Lüchow. In Hitzacker gibt es eine Personenfähre über die Elbe.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hitzacker gibt es drei Schulen:

  • Grundschule Hitzacker
  • Bernhard-Varenius-Schule
  • Freie Schule Hitzacker

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Hitzacker verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Ribe (13. Jahrhundert), Raubritter, der von Hitzacker aus Kaufmannszüge überfiel.[18]
  • August der Jüngere (1579–1666), Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, baute in Hitzacker eine umfangreiche Bibliothek auf[19]
  • Kristina Söderbaum (1912–2001), schwedische Schauspielerin, besonders erfolgreich während des Dritten Reiches, lebte zuletzt in Hitzacker und verstarb hier
  • Helmut Dau (1926–2010), Jurist, Bibliothekar, lebte in Hitzacker und schrieb hier Bücher
  • Heiner Kreuzer (1944–1985), niedersächsischer Landtagsabgeordneter, lebte in Hitzacker

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hitzacker (Elbe) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Hitzacker – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 265
  3. Wendland-Lexikon, Band 2, Lüchow 2008, S. 293.
  4. Sudendorf, Hans, Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, Fünfter Teil (1374–1381), Hannover 1865, S. 79.
  5. Matthias Blazek: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900. Adelheidsdorf 2006, S. 89.
  6. Axel Kahrs: Wendland Literarisch, Ein Herrscher als Büchernarr - Herzog August in Hitzacker, S. 13-20.
  7. Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des preußischen Staats. Hildesheim / New York 1977, S. 907.
    Matthias Blazek: Aberglaube und Hexenverfolgung. In: Matthias Blazek (Hrsg.): Hexenprozesse, Galgenberge, Hinrichtungen, Kriminaljustiz im Fürstentum Lüneburg und im Königreich Hannover. Stuttgart 2006, S. 62 ff.
  8. Matthias Blazek: Löschwesen... a. a. O., S. 102.
  9. WiFo Tanklager Hitzacker geschichtsspuren.de
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 232.
  11. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB).
  12. Beschreibung der Wahlkreise. Anl. zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anl. zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB).
  13. Internetseiten des Museumsverbunds Lüchow-Dannenberg
  14. http://www.nlwkn.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8116&article_id=44959&_psmand=26
  15. Herbsttagungen des HALD abgerufen am 24. November 2013
  16. Weinberg Hitzacker und die Weinkönigin
  17. Wendland-Lexikon, Band 1, Lüchow 2000, S. 289.
  18. Wendland-Lexikon, Band 2, Lüchow 2008, S. 293.
  19. Museum Altes Zollhaus: Enge Grenzen – Weiter Horizont Wer war Herzog August der Jüngere?, abgerufen 19. März 2013