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Hitzewellen in Europa 2026

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Bedingungen am 26. Juni 2026 gemäß ERCC

2026 gab es in Europa mehrere Hitzewellen, die vor allem in Westeuropa von einer außergewöhnlichen Intensität und Dauer gekennzeichnet waren. Infolge der Hitzewellen, die in diversen Regionen zahlreiche Allzeit- bzw. Monatsrekorde brachen, kam es zu schweren wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen und zehntausenden Hitzetoten. Begleitet wurden die Hitzewellen durch Dürren, teils schwere Waldbrände, insbesondere in Südwesteuropa, und Niedrigwasser in Flüssen und Seen.

Die erste Hitzewelle trat bereits im Mai auf. Mit 40,3 °C wurde in Portugal ein neuer Mai-Rekord gemessen.[1] Auch in Frankreich, wo die Hitzewelle mehr als eine Woche andauerte, wurde mit 37,8 °C ein neuer Höchstwert für den Mai registriert. Von Météo-France, dem staatlichen Wetterdienst, wurde diese Hitze als „beispiellos, historisch, außergewöhnlich“ für den Monat Mai eingestuft.[2] In Großbritannien wurden 34,8 Grad gemessen, womit der bisherige Mairekord von 32,8 Grad Celsius, der 1922 und 1944 erreicht wurde, um 2 °C übertroffen wurde.[3] Am 28. Mai wurde in der Schweiz mit 34,8 °C in Biasca der höchste Wert erreicht, der jemals im Mai auf der Alpensüdseite (Schweiz) gemessen wurde. Er lag nur 0,3 °C unter dem nationalen Mai-Rekordwert der Schweiz (35,1 °C in Sion am 25. Mai 2009).[4] In Österreich begann die Hitzewelle am 24. Mai und dauerte fünf bis neun Tage.[5]

Im Juni 2026 kam es zu einer langanhaltenden Hitzewelle in Europa, die weite Teile des Kontinents betraf. Beginnend um den 18. Juni stiegen die Temperaturen infolge einer Omegalage stark an und führten in zahlreichen Staaten zu neuen Temperaturhöchstwerten, tropischen Nächten und zahlreichen hitzebedingten Todesfällen.

In Deutschland erstreckte sich die Hitzewelle vom 18. bis 28. Juni; der Deutsche Wetterdienst gab zwölf Tage in Folge Hitzewarnungen heraus, so lange wie nie zuvor.[6] An 467 von 488 Messstationen wurden neue Allzeit- oder Monatsrekorde der Höchsttemperatur und an 339 Stationen Rekorde der wärmsten Nachttemperatur registriert.[6] Am 27. Juni wurde in Möckern-Drewitz mit 41,8 °C der bisherige deutsche Allzeitrekord von 41,2 °C aus dem Jahr 2019 übertroffen; im Deutschlandmittel lagen die über sieben Tage gemittelte Tageshöchsttemperatur bei 33,0 °C und die entsprechende nächtliche Tiefsttemperatur bei 17,5 °C.[6] In Österreich dauerte die Hitzewelle in den Niederungen 18 bis 35 Tage.[5]

Die extreme Hitze entstand unter einer ungewöhnlich stabilen Omega-Wetterlage; die Hochdruckgebiete Gorgias und Hartmut, der Zustrom sehr warmer Luft aus Nordafrika, großräumig absinkende Luft und nahezu ungestörte Sonneneinstrahlung zur Zeit der maximalen Tageslänge wirkten dabei zusammen.[6]

Die Weltmeteorologiebehörde sprach von einer „außergewöhnlichen Hitzewelle“, die zahlreiche Rekorde gebrochen habe und unter anderem große Auswirkungen auf menschliche Gesundheit, Ökosysteme, Landwirtschaft, Infrastrukturen und Arbeitsproduktivität gehabt habe. Insgesamt seien mehr als 150 Millionen Menschen betroffen gewesen.[7]

Der Deutsche Wetterdienst hielt fest, dass es sich bei der Hitzewelle um ein Extremereignis gehandelt habe, das „ohne Umschweife als historisch eingestuft werden“ könne. Dabei verwies er u. a. darauf, dass es in Deutschland und auch weiten Teilen Europas noch nie seit Aufzeichnungsbeginn „eine solch lange und intensive Hitzewelle so früh im Sommer gegeben“ habe.[8]

Für Gesamtdeutschland war der heißeste Tag der Hitzewelle der Attributionsanalyse zufolge 3,0 °C (Unsicherheitsbereich 1,3 bis 4,8 °C) und das höchste über sieben Tage gemittelte Tagesmaximum 3,2 °C (1,2 bis 4,9 °C) wärmer als in einem vorindustriellen Klima.[6] Ein quantitativer Faktor für die Erhöhung der Eintrittswahrscheinlichkeit gegenüber dem vorindustriellen Klima konnte nicht bestimmt werden, weil ein Ereignis dieser Intensität in einem 1,3 °C kühleren Klima in den Beobachtungsdaten und vielen Klimamodellen statistisch nicht möglich war.[6]

Die Weltgesundheitsorganisation nannte die Hitzewelle eine „Generalprobe“ für zukünftige europäische Sommer, die „noch schwieriger“ würden, und erklärte, dass es während der Hitzewelle zu Rekordzahlen bei Rettungsdiensteinsätzen gekommen sei.[9]

Juli / August 2026

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Wie bei der Hitzewelle im Juni wurde wieder heiße Luft aus Nordwestafrika über die Iberische Halbinsel nach Europa geführt. Wiederum wurde diese nach Norden bis Nordosten fließende Strömung zwischen einem Tiefdruckgebiet im Westen (mit Stand 29. Juli lag es östlich der Azoren über dem Atlantik) und einem Hoch im Osten (dessen Kern, langsam ostwärts ziehend, lag an jenem Tag über Korsika und Sardinien) gebildet.[10]

In Frankreich begann am 4. Juli eine weitere Hitzewelle.[11] Auch in Spanien kam es Anfang Juli zu einer Hitzewelle, bei der u. a. Barcelona am 8. Juli mit 40,5 °C die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnete.[12]

Ende Juli begann in Deutschland eine neue Hitzewelle.[13] In Bernburg wurden 40,5 °C erreicht – die bisher höchste Temperatur, die in einem Juli in Sachsen-Anhalt gemessen wurde.[14] Auch an weiteren Orten wurde die 40-Grad-Marke erreicht bzw. überschritten.[15] Die Schweiz wurde um den 29. Juli von der Hitzewelle erfasst.[16] An diesem Tag wurden an mehreren Messstationen im Land neue Juli-Rekorde bei der Tageshöchsttemperatur erreicht.[17] Am 30. Juli wurden an mehreren Messstationen neue Allzeitrekorde verzeichnet, so z. B. in Basel/Binningen mit 39,7 °C, womit zudem der bisherige Rekord für die Alpennordseite (Schweiz) vom 7. Juli 2015 aus Genf egalisiert wurde.[18]

Auch Österreich war wieder betroffen, wo am 31. Juli in Wieselburg mit 40,3 °C der langjährige Österreich-Julirekord (39,7 °C in Dellach im Drautal am 27. Juli 1983) übertroffen wurde. Am gleichen Tag verzeichnete Österreich an weiteren Messstationen neue Juli- bezw. Allzeitrekorde.[19] Am 4. August 2026 wurden in Wien-Stammersdorf 41,0 °C gemessen und der langjährige Österreich-Allzeitrekord vom 8. August 2013 (40,5 °C in Bad Deutsch-Altenburg) übertroffen. Sechs weitere amtliche Wetterstationen registrierten an diesem Tag Höchstwerte zwischen 40,0 und 40,7 °C.[20] Schon einen Tag später wurde der gerade erst aufgestellte, neue Hitzerekord noch einmal überboten: 41,2 °C waren es in Bad Deutsch-Altenburg.[21] Mit Ausnahme jenes 8. August 2013 lagen die Temperaturen in Österreich vor den Hitzewellen des Jahres 2026 stets unter 40 °C; 2026 wurde diese Temperaturmarke jedoch mit Stand 5. August an gleich sechs Tagen erreicht oder überschritten, darunter an drei Tagen hintereinander.[22]

Mit Stand vom 5. August 2026 wurden in Biasca im Tessin seit Anfang des Jahres bereits 58 Hitzetage (Höchsttemperatur ≥ 30 °C) registriert,[23] im Rekordjahr 2022 hatte es dort während des ganzen Jahres 67 Hitzetage gegeben.[24]

Auch im Mittelmeer lagen die derzeitigen Wassertemperaturen extrem hoch; im westlichen Mittelmeer etwa vier Grad über dem langjährigen Durchschnitt. Anfang August wurde von einer Messboje vor Mallorca eine Wassertemperatur von 33,02 °C gemessen, vorläufigen Daten zufolge der höchste jemals in spanischen Gewässern gemessene Wert.[25]

Gesundheitliche Folgen

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Durch die Hitze kam es in zahlreichen Staaten zu schweren gesundheitlichen Auswirkungen einschließlich zahlreicher Todesfälle. Erste wissenschaftliche Schätzungen vom Juli 2026 gehen davon aus, dass allein während der Juni-Hitzewelle mehr als 20.000 Menschen in Europa ums Leben gekommen sein könnten.[26]

In Deutschland starben bis zum 26. Juli ca. 11.900 Menschen an der Hitze. Davon entfielen etwa 9.600 Hitzetote auf die extrem heiße Woche vom 22. bis zum 28. Juni, während der vielerorts Temperaturen über 40 °C erreicht wurden. Am stärksten betroffen waren Senioren über 85 Jahren, jedoch gab es auch 1.100 Hitzetote von Menschen unter 65 Jahren und 1.800 Hitzetote in der Altersklasse 65 bis 74 Jahre.[27] Teils gerieten Rettungsdienste und Notaufnahmen durch das erhöhte Patientenaufkommen an ihre Belastungsgrenze.[28] Der staatliche österreichische Wetterdienst bezeichnete Hitze in einer Aussendung von 2026 als „die tödlichste Naturgefahr“ in Österreich.[29] Die am 12. Juli ausgetragene Etappe der Tour de France wurde, nachdem die Teilnehmer in den Tagen zuvor schon Temperaturen von bis zu 35 °C ausgesetzt waren, von 185,5 km auf 155,5 km gekürzt. Erstmals in der langjährigen Geschichte des Radrennens war Hitze der Grund für eine Änderung der Tourplanung.[30]

Greenpeace nahm seit Juni 2026 in zwölf ausgewählten Wohnungen in Wien regelmäßige Messungen vor und stellte dort Temperaturen von 29 bis 34 °C fest. Die Volkshilfe forderte gezielte Entlastungsmaßnahmen für armutsgefährdete Menschen, die wenig mobil sind, kaum Mittel für bauliche Maßnahmen (z. B. Jalousien) haben oder sich keinen Schwimmbadbesuch leisten können.[31]

In Frankreich gab es vorläufigen Berechnungen der Gesundheitsbehörden zufolge nur in der Juni-Hitzewelle mehr als 5700 Hitzetote, wobei etwa die Hälfte der Menschen zwischen dem 25. und 27. Juni starben.[32]

In England starben gemäß UK Health Security Agency allein während der Hitzewellen im Mai und Juni fast 2900 Menschen und damit fast so viele wie im Gesamtjahr 2022, dem Jahr mit der bislang größten hitzebedingten Übersterblichkeit.[33]

Laut einer Analyse der Nichtregierungsorganisation Global Witness lagen die Ozonwerte an 59 Stationen (36 %) der 159 im Zeitraum vom 21. bis am 28. Juni 2026 in Europa untersuchten Messstationen so hoch wie niemals zuvor in einem Juni. Ozon ist nach Feinstaub der zweitgefährlichste Luftschadstoff in der EU. Es kann Entzündungen der Lunge, der Augen, der Nase und des Rachens hervorrufen und Asthmaanfälle auslösen.[34]

Auch in der Schweiz trockneten sonst immer grüne Wiesen aus (Foto bei Bern, Ende Juli 2026)

Im Sommer 2026 kam es in weiten Teilen Europas zu Dürre.[35] Die Dürre entwickelte sich als zusammengesetztes Ereignis aus länger anhaltenden Niederschlagsdefiziten und extremer Hitze; im Osten bestanden Niederschlagsdefizite teils bereits seit 2025, während die Dürre im Westen nach einem überwiegend feuchten Jahresbeginn vor allem ab April rasch einsetzte.[35] Die hohen Temperaturen steigerten die atmosphärische Verdunstungsnachfrage und entzogen Böden und Vegetation zusätzliche Feuchtigkeit.[35] Dadurch können Niederschlagsdefizite, die in einem kühleren Klima noch keine Dürre ausgelöst hätten, unter den heutigen Temperaturen zu ausgeprägten landwirtschaftlichen und ökologischen Dürrebedingungen führen.[35] Erwartet wurden zudem Ernteausfälle, etwa beim Mais.[36] Österreichische Milchbauern trieben ihre Kühe teilweise bereits mitten im Sommer in die Ställe und gaben ihnen Winterfutter, da zu wenig Gras auf den Weiden nachwuchs.[37] Auch Wassermangel, vor allem auf höhergelegenen Almen, machte den Bergbauern zu schaffen; teilweise wurd das Wasser für die Weidetiere schon aufwendig mit Tankwagen hinauftransportiert, da eine Kuh 70 bis 80 Liter Wasser pro Tag braucht.[38] Auch in der Schweiz wurde das Futter auf vielen Betrieben knapp und die Ernteerträge bei den Ackerkulturen fielen tiefer aus als üblich. Infolge wurden u. a. durch das Bundesamt für Landwirtschaft die Zölle auf Heuimporte per 1. August 2026 aufgehoben[39] und die Schweizer Armee flog Wasser mit Superpumas u. a. auf die Freiburger Alpen.[40] Auf einer in einem Skigebiet liegenden Alm in Graubünden wurden die für die Beschneiung vorhandenen Wasserleitungen zum Befüllen von Tränken für Weidetiere benutzt.[41]

Für die westliche Untersuchungsregion, die England und Wales, Frankreich, Italien sowie die Iberische Halbinsel umfasste, ließ sich bei den Niederschlägen von April bis Juni kein klarer Einfluss des Klimawandels nachweisen; die hohe potenzielle Evapotranspiration (PET), ein Maß für die atmosphärische Verdunstungsnachfrage, wurde dagegen etwa 80-mal wahrscheinlicher und rund sieben Prozent intensiver.[35] In der östlichen Untersuchungsregion, zu der Deutschland und große Teile Mittel- und Osteuropas gehörten, wurden die von Januar bis Juni beobachteten hohen PET-Werte durch den menschengemachten Klimawandel etwa 40-mal wahrscheinlicher und rund 8 % intensiver.[35] Die beobachtete Bodenfeuchtedürre wurde gegenüber einem 1,4 °C kühleren Klima in der westlichen Region etwa fünfmal und in der östlichen Region auf der Sechsmonatsskala etwa elfmal wahrscheinlicher.[35] Diese Werte beziehen sich auf großräumig zusammengefasste Gebiete und Zeiträume und lassen sich daher nicht unmittelbar auf einzelne Orte oder kürzere Phasen übertragen.[35]

Verdörrter Mais ohne Fruchtansatz in Österreich (Anfang August, Welser Heide)

In Deutschland bestand seit November 2025 mit Ausnahme des ungewöhnlich nassen Februars ein Niederschlagsdefizit; nach der extremen Hitze Ende Juni lag die Bodenfeuchte in der südwestlichen Landeshälfte deutlich unter dem für Juli üblichen Niveau.[35] Ähnlich betroffen ist Österreich, wo es seit Oktober 2025 – mit Ausnahme des Februars 2026 – zu wenig Niederschlag gab. Das österreichweite Niederschlagsdefizit lag Anfang August 2026 bei 54 %. Speziell von Oberösterreich bis ins Weinviertel und im Bodenseeraum fehlten 60 bis 80 % der üblichen Niederschlagsmengen.[42] Zwar sind niederschlagsarme erste Jahreshälften in dem Land nichts Ungewöhnliches, doch in manchen Regionen war es so trocken wie seit zumindest 1885 nicht mehr.[43]

Schwer durch geringe Niederschläge bei gleichzeitig hohen Temperaturen getroffen waren auch die südliche, östlichen und zentralen Teile Englands. Landwirte und Experten warnten vor Dürreschäden bei der Landwirtschaft und Preiserhöhung insbesondere bei gesunden Nahrungsmitteln wie Gemüse. Auch die Wasserversorgung geriet unter Druck, da die Wasserreserven schneller verbraucht wurden, als sie sich regenerieren. Vielerorts war auch die Vegetation ausgetrocknet, was da Waldbrandrisiko erhöhte.[44] Für 23 Millionen Engländer und Waliser wurden Bewässerungsverbote erlassen. Insgesamt war der Juli 2026 nach provisorischen Daten des Met Office der trockenste Juli in England seit Beginn der Aufzeichnungen; im Landeschnitt fielen nur etwa 7 % des üblichen Niederschlags, in manchen Regionen im Süden nur 1 %,[45] womit Südengland sogar den trockensten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1836 erlebte. In Wales wurde nach provisorischen Daten der trockenste Juli seit Messbeginn verzeichnet.[46] Bei einem Großteil der Messstationen von MeteoSchweiz wurde im Juli nach provisorischen Daten ein Niederschlagsdefizit von 40 bis 80 % im Vergleich zur aktuellen Normalperiode (1991–2020) verzeichnet.[47]

Niedrigwasser in Flüssen und Seen

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In verschiedenen Flüssen kam es zu Niedrigwasser, darunter Rhein und Elbe, wodurch u. a. der Gütertransport auf Wasserstraßen nur noch eingeschränkt möglich war.[36] Ende Juli war die Schifffahrt auf Rhein und Donau so stark limitiert, dass Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer Ladung aufnehmen konnten und die IHK vor Versorgungsengpässen bei Rohstoffen wie Kohle, Rohöl und Erdgas warnte.[48] In Teilen Westdeutschlands, die über den Rhein versorgt werden, verteuerten sich Kraftstoffe, da Schiffe teils nur noch mit 10 % Kapazität verkehren konnten, und Benzin in Tanklagern knapp wurde. Auch Erdölraffinerien drohten Probleme, da ohne die Möglichkeit, anfallendes Schweröl in Richtung Nordsee abzutransportieren, der Betrieb gedrosselt oder ganz eingestellt werden muss.[49] Auch die Stromerzeugung aus Wasserkraft ging zurück.[50]

Niedrigwasser am Rhein in Köln, 1. August 2026

Am 1. August erreichte der Rhein bei Köln mit 68 cm den niedrigsten Pegel seit Beginn der Aufzeichnungen, noch einen Zentimeter tiefer als während des Dürrejahre 2018, während er in Kaub und Duisburg-Ruhrort wieder genau die Niedrigststände von 2018 erreichte.[51] Am 3. August erreichte Rhein bei Kaub mit 24 cm den niedrigsten Pegel seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1905,[52] bevor am 5. August mit 19 cm erneut ein Tiefststand erreicht wurde.[53] Am Morgen des 7. August erreichte der Rheinpegel in Köln mit 60 cm ein neuer Tiefststand,[54] auch in Düsseldorf wurde zu diesem Zeitpunkt mit einem Pegel von 14 cm ein neuer Tiefststand erreicht.[55] Auch in den Niederlanden erreichte der Rhein am Messpunkt Lobith den niedrigsten Wasserstand seit Beginn der Aufzeichnungen.[56]

Der Durchfluss der Donau am Pegel Bazias an der serbisch-rumänischen Grenze sank am 5. August auf 1400 Kubikmeter Wasser pro Sekunde[57] und erreichte damit den im Jahr 1985 aufgestellten Niedrigstwert. Der Durchschnitt im Juli liegt bei 4750 Kubikmetern, im August bei 3900 m³/s pro Sekunde.[58]

Viele weitere Gewässer führten Niedrigwasser. So erreichte der Zürichsee mit einem Pegel von 405,73 m ü. M. (Stand: 31. Juli, 12:20 Uhr) einen so tiefen Wasserstand wie noch nie in einem Juli. Im August erreichte der Zürichsee mit einem Pegel von 405,65 m ü. M. (Stand: 6. August, 11:40 Uhr) einen so tiefen Wasserstand wie noch nie in einem August.[59] Dem Bodensee am Pegel Bregenz, am Obersee, fehlten im Vergleich zum für diese Zeit des Jahres üblichen Wasserstand bereits 1,22 m, mit weiter fallender Tendenz. Der dort am 29. Juli gemessene Wasserstand lag somit schon um 16 cm unter dem bisherigen, seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1864 registrierten Minimum.[60] Weitere Seen erreichten den tiefsten jemals in einem Juli gemessene Pegel, so der Baldeggersee,[61] der Walensee[62] und der Zugersee.[63] Die Wassertemperatur der Aare an der Messstation in Bern erreichte am 14. Juli 2026 mit einem Tagesmaximum von 24,82 Grad einen neuen Allzeitrekord.[64]

Viele kleinere Gewässer fielen trocken, mit entsprechenden Folgen für die dortige Flora und Fauna (Reichenbach in Baden-Württemberg, 5. August 2026)

In England lagen die Flusspegel Ende Juli 2026 78 % unter dem Normalwert. Durch die geringen Wasserstände erwärmte sich das Wasser und es kam zu Algenblüten.[44] Die Themse erreichte bei Reading ihren niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.[45]

Auch Teile von Po und Loire wiesen teils extrem niedrige Pegelstände auf.[65]

In vielen Gewässern waren die Pegel so niedrig, dass lange Zeit verschwundene Schiffswracks sowie Sperrmüll und Altmunition zum Vorschein kamen. In der Nähe der bulgarischen Stadt Ruse fanden Wissenschafter im trockengefallenen Teil des Donau-Flussbetts Überreste eines Wollmammuts, darunter mehrere Knochen.[66]

Durch die intensive Sonnenstrahlung wurde in vielen Flüssen und Seen das Algenwachstum beschleunigt, was zu einer Belastung an den Randgebieten der Gewässer unter anderem mit der für Menschen gesundheitgefährlichen Blaualge führte.[67] In Italien trat die Mikroalge Ostreopsis ovata an mehreren Küstenabschnitten auf, was teilweise Badeverbote nach sich zog.[68]

Zum Schutz der Fische und anderer Wasserlebewesen haben in der Schweiz mehrere Kantone auf Grund von Niedrigwasser den Zugang zu den meisten Fließgewässern eingeschränkt, so im Kanton Basel-Landschaft und im Kanton Solothurn.[69][70] Zur Eindämmung von Fischsterben wurden vielerorts Notabfischungen durchgeführt.[71]

Infrastruktur und Energieversorgung

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Energieversorgung

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Aufgrund der niedrigen Pegel in vielen Flüssen kam es zu erheblichen Einbrüchen bei der Stromproduktion aus Kernkraftwerken und bei der Wasserkraft, die zu einer Stromversorgungskrise führten. Während in der Vergangenheit öfter Kernkraftwerke gedrosselt werden mussten, um Flüsse nicht zu sehr mit Abwärme aufzuheizen, stand im August 2026 oft absolut nicht genug Wasser zum Kühlen der Kraftwerke zur Verfügung. Insgesamt standen in der ersten Augustwoche in Südosteuropa nur 60 Prozent der normalen Stromerzeugungskapazitäten zur Verfügung.[72]

In Frankreich wurden am 13. Juli 6400 Megawatt Atomkraftwerksleistung abgeschaltet, da die zur Kühlung genutzten Flüsse zu warm wurden. Das entsprach etwa 14 % des Strombedarfs Frankreichs. Dennoch konnte das Land sogar Strom exportieren.[73] In der Schweiz wurde das Kernkraftwerk Beznau aufgrund zu hoher Temperaturen der zur Kühlung genutzten Aare bereits mehrere Male vorübergehend gedrosselt und komplett heruntergefahren.[74]

In Ungarn stand das bereits während der Junihitze aufgrund der aufgeheizten Donau gedrosselte Kernkraftwerk Paks wegen niedriger Pegelstände des Flusses Anfang August kurz vor dem vollständigen Herunterfahren. Nachdem der ungarische Premierminister Péter Magyar die Abschaltung des – ohnehin nur noch mit stark reduzierter Leistung arbeitenden – Werks am 2. August ankündigte, gelang es Ingenieuren einen Tag später, den Kühlwasserbedarf zu reduzieren und das gänzliche Herunterfahren vorerst zu verhindern.[75] Zum ersten Mal wäre dieses Werk damit in seiner über 40-jährigen Geschichte komplett vom Netz gegangen.[76] Magyar warnte vor Engpässen bei der Stromversorgung, da auch ein Gaskraftwerk nach einem Defekt nicht betriebsbereit sei.[77] Er sprach von einer „beispiellosen Energiekrise“, zumal eine Hitzewelle mit 40 °C erwartet werde, die das Stromnetz sehr stark belasten werde. Er rief Unternehmen, die öffentliche Verwaltung und die privaten Haushalte zum Stromsparen auf. Einkaufszentren sollten Klimaanlagen drosseln, Städte und Kommunen sowie Kirchen dekorative Beleuchtung abschalten. Zudem soll der Schienengüterverkehr in den besonders kritischen Abendstunden für mehrere Stunden eingestellt werden.[78] Magyar warnte, dass das Kraftwerk in Paks, welches normalerweise 30 % des Strombedarfs in Ungarn deckt, über Wochen stillstehen könnte. Befürchtet wurden durch die Energiekrise auch hohe Kosten für Stromimporte aus dem Ausland.[75][79] Noch während der Krise erklärte Magyar eine Abkehr von der Energiepolitik seines Vorgängers Viktor Orban, die er für die Energiekrise verantwortlich machte, und kündigte Investitionen in Batterie-Speicherkraftwerke, Stromnetze und die unter Orban verbotene Windenergie an.[80]

In Rumänien erklärte die Regierung für den gesamten August den Notstand und erklärte, dass gezielte, temporäre Stromabschaltungen in Vorbereitung seien, falls nicht genug Strom gespart werde. Sie begründete diese angedachten Maßnahmen mit der Stromknappheit infolge des Donauniedrigwassers. Nachdem der Block 1 des einzigen rumänischen Kernkraftwerkes, des Werks in Cernavodă, bereits zu Beginn der letzten Juliwoche heruntergefahren wurde, versuchte man, Wasser durch einen Kanal umzuleiten, um wenigstens Block 2 in Betrieb halten zu können. Dies funktionierte nur bedingt. Zuletzt sprengte man einen, die Donauschiffahrt bei Niedrigwasser störenden Felsen, um die Trümmer an einem anderen Donauarm aufzuschütten. Sie sollten das Wasser dort aufstauen und den Zustrom in den zum Kraftwerk führenden Bala-Kanal erhöhen. Gelingt es damit nicht, genug Kühlwasser zu Block 2 zu leiten, muss dieser am 6. August auch abgeschaltet werden.[81] Es wäre dann auch bei diesem Werk das erste Mal, dass alle Blöcke gleichzeitig außer Betrieb sind.[58] Die Autohersteller Dacia und Ford legten ihre Werke in Rumänien bis zum 19. August still und entlasteten das Stromnetz somit um 200 MW.[82]

Auch Österreich, das aufgrund der gebirgigen Topographie einen großen Anteil seines Stroms aus Wasserkraft gewinnt, erfährt drastische Einbußen: Die normalerweise um diese Zeit des Jahres zur Verfügung stehende, gesamte Wasserkraftwerksleistung von 5000 bis 5500 MW war am 3. August auf weniger als die Hälfte geschrumpft.[83] Das Land konnte diese Ausfälle jedoch durch Strom aus Photovoltaik, Wind und Pumpspeicherkraftwerken, den abendlichen Einsatz von Gaskraftwerken sowie durch Importe in einer Größenordnung, die für das Leitungsnetz problemlos ist, kompensieren.[84]

Weitere Infrastrukturschäden

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In Deutschland verursachte die Junihitze Schäden an Autobahnen und kommunalen Straßen, beeinträchtigte den lokalen und überregionalen Schienenverkehr und führte durch Brände in Trafostationen zu Stromausfällen.[6]

Während der Hitzewelle brachen in Spanien und Frankreich mehrere große Wald- und Flächenbrände aus, aufgrund derer alleine im Juli zusammen rund 375.000 Menschen evakuiert werden mussten, davon rund 260.000 in Frankreich.[85] Sowohl Frankreich als auch Spanien baten um internationale Unterstützung zur Bekämpfung der Brände.[86]

Zu den Brandbedingungen trug nicht nur die austrocknende Hitze bei: In mediterranen Gras- und Buschlandschaften kann ein feuchter Winter zunächst mehr Biomasse entstehen lassen, die in einem heißen und trockenen Sommer als zusätzlicher Brennstoff wirkt.[35] Dieses oft auch als „whiplash effect“ bezeichnete Phänomen, bei dem sich nasse und trockene Extremwetterereignisse ablösen, trat 2026 sowohl in Frankreich als auch Spanien auf und wird durch den menschengemachten Klimawandel ausgelöst.[87]

Laut dem Europäischen Waldbrandinformationssystem (European Forest Fire Information System; EFFIS) verbrannten bei Waldbränden in der Europäischen Union seit Beginn des Jahres und bis um den 29. Juli bereits 434.976 Hektar (ha) Fläche, was deutlich über den 346.836 ha lag, die im Jahr 2025 (dem bisher schlimmsten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2006) im gleichen Zeitraum verbrannten.[88] Allein in Frankreich waren von Anfang des Jahres bis um den 30. Juli bereits 91.016 ha verbrannt, weit mehr als im bisherigen Rekordjahr 2022, als dort während des ganzen Jahres 66.337 ha verbrannten.[89]

Waldbrand im Wald von Fontainebleau, 13. Juli 2026

Frankreich erlebte die bei weitem schwerste Brandsaison seit Beginn der Aufzeichnungen. Bereits Ende Juli waren etwa 100.000 Hektar verbrannt und damit mehr als in jeder anderen Saison bzw. fünfmal so viel wie in durchschnittlichen Jahren, obwohl typischerweise die Waldbrandsaison erst im August richtig beginnt.[90] Mitte Juli kam es im Wald von Fontainebleau zu einem Großbrand, der etwa 20 Quadratkilometer Wald in Mitleidenschaft zog. Ermittelt wird gegen insgesamt sieben Personen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung, darunter einen Feuerwehrmann.[91]

Im weiteren Monatsverlauf kam es in der Nähe von Bordeaux zu extremen Bränden, bei denen sogar eine Pyrocumulonimbus-Wolke entstand, eine vom Feuer selbst geschaffene Gewitterwolke, die unter anderem ihr eigenes Wetter auslösen und damit die Lage unberechenbar machen kann. Gemäß dem französischen Feuerwehrverband war eine solche Wolke nie zuvor in Frankreich beobachtet worden; sie sei vor allem aus besonders waldbrandgefährdeten Regionen wie Australien oder Kanada bekannt.[85]

Spanische Feuerwehrkräfte im Einsatz gegen Waldbrände, 25. Juli 2026

In Spanien war besonders die Region um die Gebirgszüge Sierra de Guadarrama und Gredos betroffen, beide westlich von Madrid gelegen.[92] Am 24. Juli rief Spanien erstmals in seiner Geschichte aufgrund von Waldbränden den nationalen Notstand aus, nachdem sich zwei große Brände nahe Madrid vereinigt hatten und bei großer Hitze, starken Winden und ausgedörrter Vegetation unkontrolliert ausbreiteten.[86] Es kam zu drei Großbränden; einer davon wurde von einem Bürgermeister der rechtsextremen Vox-Partei verursacht, der mit einem Mähdrescher Funkenschlag auslöste. Ein anderer Brand soll laut Aussagen von Dorfbewohnern von einem bekannten Klimawandelleugner und Sympathisanten dieser Partei verursacht worden sein. Beide ignorierten Verbote zur Nutzung schwerer Landmaschinen. Das dritte Feuer entstand durch ein in Brand geratenes Auto.[92] Mit einer Fläche von bislang geschätzt 470 km² wäre das Feuer in der Provinz Ávila der größte Flächenbrand in der Geschichte Spaniens; der bislang größte Brand war das Feuer von Larouco, das 2025 rund 380 km² Land verwüstete.[93]

Aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine, die zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland führten, konnten in Spanien acht russische Löschhubschrauber des Typs Kamow Ka-32 nicht eingesetzt werden, da Ersatzteile fehlen und russische Techniker die Maschinen nicht mehr warten dürfen. Zuletzt kamen diese Hubschrauber 2023 zum Einsatz. Verglichen mit mittelschweren Löschhubschraubern, die für gewöhnlich 1000 bis 1300 Liter Löschwasser tragen, können die schweren Ka-32 bis zu 4500 Liter,[94] nach spanischen Angaben sogar über 5000 Liter abwerfen.[95] Das Ausfallen der Hubschrauber wurde von russischen Staatsmedien breit thematisiert, um die EU-Sanktionen zu kritisieren.[96] Spanische Quellen kritisieren, dass die (nach ihrer Angabe zehn) Ka-32-Hubschrauber bei der Brandbekämpfung fehlen. Mit ihren gegenläufigen Rotoren können sie präzise manövriert werden und seien zusammen mit ihrer hohen Tragfähigkeit nur schwer zu ersetzen. Schon in der Waldbrandsaison 2025 war ihr Ausfall ein Problem, was die spanische Regierung auch einräumte. Einem Antrag der Sumar-Fraktion an die Regierung, sie solle in Brüssel eine Aufhebung der Sanktionen gegen diese Hubschrauber erwirken, folgte letztere nicht. Die Beschaffung von Alternativen zum Ka-32 sei zudem bei Weitem nicht so schnell, wie die Regierung es ankündigte, vorangekommen.[95][97]

Weitere Staaten

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Ende Juli brachen auch in Griechenland während einer Hitzewelle schwere Waldbrände aus, bei denen mindestens drei Feuerwehrleute starben.[98] Gemäß dem griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis kam es zu einer „äußerst schwierigen“ Lage mit „extremen“ Wetterbedingungen. Zudem kollidierten zwei Löschhubschrauber, wobei zwei Piloten starben. Die Brände bedrohen unter anderem die Stadt Megara.[99]

Wegen der hohen Waldbrandgefahr wurde in der Schweiz bereits in mehreren Kantonen ein absolutes Feuerverbot im Freien ausgesprochen;[100] Liechtenstein tat dies am 9. Juli.[101]

Im Juli 2026 brachen in England und Wales 393 Wald- bzw. Flächenbrände aus, der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Dadurch kam es zu einer starken Beanspruchung von Feuerwehrleuten und Material.[45]

Commons: Hitzewelle 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Frühe Hitzewelle in Westeuropa: Höchste Warnstufe in Rom. In: taz.de. 25. Juli 2026, abgerufen am 29. Mai 2026.
  2. Frankreich: Historischer Mai-Hitze-Rekord – 37,8 Grad gemessen! In: rundschau-online.de. 29. Mai 2026, abgerufen am 31. Mai 2026.
  3. Hitzerekorde in Großbritannien und Frankreich. In: tagesschau.de. 26. Mai 2026, abgerufen am 26. Mai 2026.
  4. Heisse letzte Maidekade. In: MeteoSchweiz-Blog. 4. Juni 2026, abgerufen am 25. Juli 2026.
  5. 1 2 Hitzewelle mit ungewissem Ende verschärft extreme Trockenheit. GeoSphere Austria, 29. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 Jonas Schröter; Paulina Fischer-Frenzel; René Sauerbrei; Miriam Wagner-Jacht; Philip Lorenz; Frank Kreienkamp: Attributionsstudie zum Hitzeereignis in Deutschland im Juni 2026. (PDF) Deutscher Wetterdienst, 20. Juli 2026, abgerufen am 28. Juli 2026.
  7. Record-breaking heat spreads through Europe. Weltmeteorologiebehörde. Abgerufen am 30. Juni 2026.
  8. Eine Hitzewelle für die Geschichtsbücher – Eine erste vorläufige Bilanz. Deutscher Wetterdienst. Abgerufen am 25. Juli 2026.
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