Hiwwe wie Driwwe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hiwwe wie Driwwe
Beschreibung The Pennsylvania German Review
Fachgebiet Regional- und Kulturnews sowie Literatur aus und über Pennsylvania
Sprache Pennsylvaniadeutsch
Verlag Deutsch-Pennsylvanisches Archiv (Deutschland)
Erstausgabe 1997
Erscheinungsweise halbjährlich
Herausgeber Michael Werner
Weblink hiwwe-wie-driwwe.de

Hiwwe wie Driwwe (dt. „Hüben wie drüben“) ist die einzige komplett im pennsylvania-deutschen Dialekt verfasste Zeitung.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Redaktionelles Ziel der Zeitung ist einerseits, die unterschiedlichen sozioreligiösen Gruppen in Pennsylvania und anderen Staaten der USA und in Kanada miteinander zu vernetzen, und andererseits, die Nachfahren der pfälzischen Auswanderer des 18. Jahrhunderts in Nordamerika mit den Nachfahren der damals in der Pfalz und angrenzenden Regionen Verbliebenen zu verbinden. Grundlage hierfür ist die gemeinsame Sprache. Bei Gründung erfolgte eine enge Abstimmung mit dem Center for Pennsylvania German Studies (Millersville University of Pennsylvania) und dessen Direktor, C. Richard Beam. Publizistisches Vorbild war unter anderem der „Pälzer Feierowend“ (1949–1967), eine Wochenendbeilage der Tageszeitung Die Rheinpfalz. Die Redakteure in Ludwigshafen pflegten seinerzeit enge Verbindungen zu Preston A. Barba, der in der Zeitung „The Morning Call“ (Allentown, PA) die alle zwei Wochen erscheinende Wochenendbeilage „S Pennsylfawnisch Deitsch Eck“ (1935–1969) betreute. In den Jahren zwischen 1949 und 1967 erschienen immer wieder pennsylvaniadeutsche Gedichte im „Feierowend“, pfälzische Texte im „Eck“. Den ersten erfolgreichen Ansatz eines publizistischen Austauschs zwischen der alten und der neuen Welt hatte es mit der Zeitung "Der Pfälzer in Amerika" (1884-1917) bereits Jahrzehnte zuvor gegeben. Hier wurden jedoch überwiegend pfälzische Lokalnachrichten für in den USA lebende Pfälzer und deren Nachfahren redaktionell zusammengestellt. Der Titel Hiwwe wie Driwwe zitiert in Teilen den Titel eines Theaterstücks, das in den 1980er und 1990er Jahren auf dem Spielplan eines kleinen Mundarttheaters in Ludwigshafen stand (Theater im Hemshof: Hiwwe wie Driwwe oder De doote Otto). Er passte gut zur Idee einer „transatlantischen Lokalzeitung“, die ab 1993 entstand. Hiwwe wie Driwwe wurde 1997 in Ebertsheim (Pfalz) gegründet, erscheint in einer Auflage von 2.000 Exemplaren zweimal jährlich und wird in den USA, Kanada und Deutschland gelesen. Zwischen 1997 und 2012 wurde die Zeitung in Deutschland gedruckt. 90 % der Auflage wurden in die USA verschickt, 2 % nach Kanada. 8 % der Auflage blieben in Deutschland. Seit 2013 erfolgt der Druck in Pennsylvania im Rahmen einer auf Dauer angelegten Kooperation mit dem Pennsylvania German Cultural Heritage Center (Kutztown University of Pennsylvania). Die Verbreitungsstruktur hat sich damit nicht geändert. Insgesamt hat eine Ausgabe von Hiwwe wie Driwwe bis zu 5.000 Leser. Seit 1997 haben mehr als 100 zeitgenössische pennsylvaniadeutsche Autoren und auch zahlreiche pfälzische Mundartdichter in der Zeitung publiziert. Gründer und Herausgeber ist der Publizist Michael Werner. Seit 2015 besteht das Redaktionsteam aus: Michael Werner (Editor Online), Patrick Donmoyer (Editor Print) und Douglas Madenford (Co-Editor).[1] Patrick Donmoyer ist seit 2012 „Site Manager“ des „Pennsylvania German Cultural Heritage Centers“ in Kutztown (Pa) und Moderator der einzigen pennsylvaniadeutschen Fernsehsendung Die deitsch Schtunn auf BCTV (Berks County Television, Reading). Douglas Madenford arbeitet als Deutschlehrer in State College (PA) und ist ein pennsylvaniadeutscher Blogger, YouTuber und Musiker.

Internetangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 existiert ein zur Zeitung gehörendes Internetangebot. Es ist der derzeit umfassendste Internetauftritt zum Pennsylvaniadeutschen, der auch durchgängig im Dialekt geschrieben ist. Rund 60.000 Besucher jährlich (Stand: 2013) rufen die Inhalte ab, zu denen u.a. auch ein von Douglas Madenford entwickelter Online-Sprachkurs mit 41 Video-Lektionen gehört. 50 % der Besucher stammen aus den USA, 2 % aus Kanada. Aus dem deutschen Sprachraum stammen 40 % der Besucher, davon 36 % aus Deutschland und jeweils 2 % aus der Schweiz und Österreich. Seit einigen Jahren ist Hiwwe wie Driwwe auch in den sozialen Netzwerken aktiv - Youtube (seit 2007), Facebook (seit 2008) und Twitter (seit 2011).

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsch-Pennsylvanisches Archiv

Ab 1993 ist durch die Beschäftigung mit dem Pennsylvaniadeutschen und der Arbeit an Hiwwe wie Driwwe in Zusammenarbeit mit dem Center for Pennsylvania German Studies in Millersville (PA) in Rheinland-Pfalz ein privates Archiv pennsylvaniadeutscher Literatur entstanden, das derzeit (2016) ca. 1.500 Bücher, Ton- und Videodokumente sowie einen Korpus von ca. 16.000 pennsylvaniadeutschen Schrifttexten (gedruckte Werke, unveröffentlichte Texte, Manuskripte, Briefe etc.) umfasst. Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen pfälzische und pennsylvaniadeutsche Geschichte, Volkskunde und Sprache. Über die Jahre gab es immer wieder auch Schenkungen von Dritten, etwa Werner Enninger (Universität Essen) und Heinz Helfrich (Universität Landau). So sind unter anderem Materialien des Essen Delaware Amish Project Team (EDAPT), eines auf mehrere Jahre angelegten soziolinguistischen Forschungsvorhabens der Universität Essen in den 1970er Jahren, heute Bestandteil des Archivs. Im Rahmen eines auf sieben Jahre angelegten Projektes wird das Material ab 2017 als Sonderbestand in die Bibliothek des Mennonitischen Forschungszentrums auf dem Weierhof (Pfalz) übertragen.[2] Dort wird der Bestand bibliographisch erschlossen und interessierten Forschern unter der Bezeichnung Deutsch-Pennsylvanisches Archiv zur Verfügung gestellt. Der Abschluss des Projekts ist für das Jahr 2023 geplant.

Buchreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 2002 arbeitet Hiwwe wie Driwwe eng mit dem Verlag Edition Tintenfass von Walter Sauer (Neckarsteinach) zusammen. In dem Jahr erbaten Verlag und Zeitung von den Lesern eine pennsylvaniadeutsche Übersetzung des Kinderbuchs Der Struwwelpeter. Fünf Jahre später erreichte Hiwwe wie Driwwe eine Übertragung von Earl C. Haag aus Pennsylvania. Unterstützt vom Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland konnte das Buch 2010 veröffentlicht werden.

Seit dieser Zeit sind in enger Zusammenarbeit weitere pennsylvaniadeutsche Kinderbücher entstanden. Das Lektorat unterstützen seit den ersten Projekten Mark L. Louden, Direktor des Max-Kade-Instituts in Madison (WI), und Alice B. Spayd aus Fredericksburg (PA) als Muttersprachlerin.

# Jahr Buch Hiwwe wie Driwwe Series
1. 2006 Walter Sauer, Michael Werner et al. (Eds.): Mit Pennsylvaanisch-Deitsch darich’s Yaahr. A Pennsylvania German Reader for Grandparents and Grandchildren. Published by the German-Pennsylvanian Association.
2. 2010 Earl C. Haag: Der Schtruwwelpitter (Original: Der Struwwelpeter, deutsch, 1845)
3. 2012 Michael Werner: Es globbt beim Sammy in der Nacht (Original: Es klopft bei Wanja in der Nacht, deutsch, 1985) HwD Series No. 1
4. 2013 Walter Sauer: Es Haus, wu der Jack gebaut hot (Original: The House that Jack built, english, 1853) HwD Series No. 2
5. 2014 Earl C. Haag: Der Schtruwwelpitter. 2nd Edition (Original: Der Struwwelpeter, deutsch, 1845) HwD Series No. 3
6. 2014 Michael Werner: Kumm, mer gehne Baere yaage (Original: We’re going on a bear hunt, english, 1989) HwD Series No. 4
7. 2016 Rachel Yoder: Penny Olive HwD Series No. 5
8. 2016 Walter Sauer: Ebbes weeich die Watzelkinner HwD Series No. 6

Hiwwe wie Driwwe Award for Pennsylvania German Literature[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2011 verleiht die pennsylvaniadeutsche Zeitung in Kooperation mit der Kutztown University (Pennsylvania) und dem Förderkreis Mundart Bockenheim e. V. jährlich im Oktober im Rahmen des Pfälzischen Mundartdichterwettstreits in Bockenheim an der Weinstraße einen Preis an den besten unter den pennsylvaniadeutschen Texten, die zuvor im Juli während des Kutztown Folkfestivals bei der Pennsylvania German Dialect Writers Presentation vorgestellt bzw. im Laufe der vorangegangenen 12 Monate in der Zeitung publiziert wurden. Preisträger waren:[3]

# Jahr Gewinner
1. 2011 Richard Savidge (Hegins, PA): ’S iss Winder im Daal (Lyrik)
2. 2012 Kevin Sterner (Gilbertsville, PA): Middagesse in de Zwansicher (Prosa)
3. 2013 Don Breininger (New Tripoli, PA): Chocolate Cookies (Prosa)
4. 2014 Glynn Custred (Walnut Creek, CA): En seltsame Schtori (Prosa)
5. 2015 Kevin Sterner (Gilbertsville, PA): De Yahreszeide ihre Dod (Prosa)
6. 2016 Edward Quinter (Allentown, PA): Mei Bax (Lyrik)
7. 2017 N.N.

Hiwwe wie Driwwe’s Featured Artist of the Year[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 2016 hat das Redaktionsteam von Hiwwe wie Driwwe erstmals einen Vertreter bzw. Vertreterin der pennsylvanisch-deutschen Volkskunst bestimmt, dessen bzw. deren Arbeit für zwölf Monate in den diversen Medien – Print, Online, Social Media und auch bei Events – immer wieder redaktionell thematisiert werden soll. Ziel ist, künftig nicht mehr allein einen Beitrag zum pennsylvanisch-deutschen Spracherhalt zu leisten, sondern darüber hinaus auch einen Beitrag zum Erhalt der pennsylvanisch-deutschen Kultur insgesamt. Die Wahl eines Künstlers, der aus diversen Sparten kommen kann, soll jährlich wiederholt werden.

# Jahr Gewinner
1. 2016 Rachel Yoder (Boyertown, PA): Pennsylvania German Folk Art Paintings
2. 2017 Benjamin Rader (Reeders, PA): Heemetkunscht (Paintings)
3. 2018 N.N.

Deutsch-Pennsylvanische Geschichte(n)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Zusammenarbeit mit dem Auswanderermuseum Oberalben veranstaltet Hiwwe wie Driwwe seit 2008 jährlich im Oktober einen Vortrag, eine Lesung bzw. Konzert unter dem Titel Deutsch-Pennsylvanische Geschichte(n). Die bisherigen Gäste aus den USA und Deutschland waren:

# Jahr Redner/Musiker
1. 2008 Michael Werner (Ober-Olm)
2. 2009 Don Yoder (Devon, PA)
3. 2010 John Schmid (Berlin, OH)
4. 2011 Don Breininger (New Tripoli, PA)
5. 2012 Keith Brintzenhoff (Kutztown, PA)
6. 2013 Richard Miller (Topton, PA)
7. 2014 Bill Meck (Alburtis, PA)
8. 2015 Roland Paul (Kaiserslautern), Walter Sauer (Neckarsteinach), Michael Geib (Ramstein-Miesenbach), Helmut Seebach (Mainz)
9. 2016 Chris LaRose (Mount Etna, PA)

Seit dem Jahr 2010 ist dieses Event eingebettet in eine kleine Veranstaltungsreihe, die den Gast aus Pennsylvania von Ober-Olm (Altes Rathaus) über das Auswanderermuseum Oberalben und den Pfälzischen Mundartdichterwettstreit (Bockenheim) zum – jährlich wechselnden – Austragungsort des Deutsch-Pennsylvanischen Tages (organisiert vom Verein Deutsch-Pennsylvanischer Arbeitskreis) führt.

DEITSCH – News und Geschichten aus dem Pennsylvania Dutch Country[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2015 startete Hiwwe wie Driwwe mit DEITSCH – News und Geschichten aus dem Pennsylvania Dutch Country eine zweimal jährlich erscheinende E-Paper-Publikation, die in deutscher Sprache und aus touristischer Perspektive Region und Kultur der Pennsylvaniadeutschen vorstellt.

Sprach- und Kulturpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pennsylvaniadeutscher Sticker: „Mer schwetze noch die Mudderschprooch“

Im Jahr 2008 entwickelte Hiwwe wie Driwwe den pennsylvaniadeutschen Sticker Mer schwetze noch die Mudderschprooch, der zum öffentlichen Gebrauch des Pennsylvaniadeutschen anregen soll. Das Logo wird zwischenzeitlich rege verwendet, vor allem vom Pennsylvania German Cultural Heritage Center in Kutztown, aber auch zahlreichen anderen Institutionen. Im gleichen Jahr veröffentlichte die pfälzische Musikgruppe Reinig, Braun und Böhm in Zusammenarbeit mit Hiwwe wie Driwwe das Konzeptalbum Hiwwe un Driwwe – Auf Spurensuche rund um die Pfalz bis nach Pennsylvania. Seit 2011 besteht mit New Paltz auch eine eigene Hiwwe wie Driwwe Folkband, die die Sprache und Kultur der Pennsylvaniadeutschen im Rahmen musikalischer Lesungen auf Bühnen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland präsentiert. Im Jahr 2016 unterstützte Hiwwe wie Driwwe den pennsylvaniadeutschen Sänger Chris LaRose (Mount Etna, PA) bei der Erstellung eines Bühnenprogramms mit Titel "Pennsylvania Dutch Songs Never Sung", das erstmals Rock-, Blues- und Popmusikstücke im Dialekt präsentierte.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hiwwe wie Driwwe war 2003 Mitbegründer des DPAK

Hiwwe wie Driwwe ist Mitglied im Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitskreis e.V. und der Pennsylvania German Society in Pennsylvania.

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitung wurde in der Vergangenheit phasenweise vom Land Rheinland-Pfalz, dem Bezirksverband Pfalz (Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde), dem Center for Pennsylvania German Studies (Millersville, PA) und dem Pennsylvania German Cultural Heritage Center (Kutztown, PA) unterstützt.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Anlass des 10. Geburtstags der Zeitung im Jahre 2006 schrieb der damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck ein Grußwort an die Leser beiderseits des Atlantiks.[4] Im Jahr 2007 zeichnete das Franklin & Marshall College (Lancaster, PA) den Herausgeber Michael Werner mit der Wahl zum 10th Annual Professor J. William Frey Memorial Pennsylvania German Lecturer aus[5]. Die Zeitung wurde 2012 vom Bezirksverband Pfalz für den „Medienpreis Pfalz“ nominiert.[6] Im Jahr 2015 erhielt Michael Werner gemeinsam mit anderen Vorstandsmitgliedern des Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitskreises für die transatlantische Arbeit des Vereins den Emichsburgpreis der Gemeinde Bockenheim an der Weinstraße[7]. Die Deutsche Welle zählte in einer anlässlich des „Tages der Muttersprache 2016“ (21. Februar 2016) für ihre Webseite erstellten Liste mit Auslandsmedien die Zeitung Hiwwe wie Driwwe zu den „fünf interessantesten Entdeckungen“.[8]

Hiwwe wie Driwwe in den Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hiwwe wie Driwwe und das Thema „Pennsylvanien-Auswanderung der Pfälzer im 18. Jahrhundert“ war ab 1998 immer wieder Thema in diversen Fernsehsendungen des SWR, diversen Radiostationen und Zeitungen sowohl in Deutschland als auch in Pennsylvania. Im Jahr 2015 erschien auf YouTube [9] die 30-minütige Videodokumentation Pennsylvanisch-Deitsch im Yahr 2015 – A Documentary, die den Status der pennsylvaniadeutschen Sprache in verschiedenen sozioreligiösen Gruppen (Lutheraner, Reformierte, Old Order Amish, Old Order Mennonites) im Rahmen einer Reihe von Interviews mit Dialektsprechern beschreibt. Seit dem Jahr 2016 arbeiten die südpfälzischen Filmemacher Christian Schega und Benjamin Wagener in Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam an einer 90-minütigen Fernsehproduktion mit dem Titel "Hiwwe wie Driwwe - Pfälzisch in Amerika".

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview mit Hiwwe wie Driwwe Herausgeber Dr. Michael Werner https://www.youtube.com/watch?v=Im6vJWkI2l0
  2. gem. Übereinkunft zwischen Hiwwe wie Driwwe und dem Mennonitischen Forschungszentrum auf dem Weierhof vom April 2016
  3. Deitsch Web TV: Richard Savidge grickt der erscht HwD Award
  4. Hiwwe wie Driwwe Nr. 2 (2006), Seite 1
  5. Jennifer Trout: "One Possible Future of Pennsylvania German in the 21st Century – J. William Frey Lecture by Dr. Michael Werner, Ober-Olm, Germany. In: Journal of the Center for Pennsylvania German Studies. Vol. 14, No. 3 (Summer 2007): 4-5.
  6. Netzauftritt des BV Pfalz
  7. http://www.bockenheim.de/2013-04-26-10-01-20/mundarttage
  8. http://www.dw.com/de/deutsche-sprache-kennt-keine-grenzen/a-19045888
  9. Pennsylvanisch-Deitsch: A documentary. https://www.youtube.com/watch?v=Mqe9RlWRKbo