Hochfirstschanze

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Hochfirstschanze
Hochfirstschanze

Hochfirstschanze

Hochfirstschanze (Baden-Württemberg)
Standort
Stadt Titisee-Neustadt
Land Deutschland Deutschland
Verein SC Neustadt
Zuschauerplätze 25.000
Baujahr 1950
Umgebaut 2001, 2003
Schanzenrekord Männer: 148,0 m
Slowenien Domen Prevc (11. März 2016)
Frauen: 138,5 m
Norwegen Silje Opseth (30. Januar 2021)
Daten
Anlauf
Anlauflänge 98,1 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35,00°
Schanzentisch
Tischlänge 6,7 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,0°
Aufsprung
Hillsize 142 m
Konstruktionspunkt 125 m
Weitere Schanzen
  • Fritz-Heitzmann-Schanze:
    K 40
    • Baujahr: 1993
    • Rekord: 43,5 m
    • Rekordinhaber: Niklas Wangler (SZ Breitnau)[1]
    • Rekorddatum: 11. September 2005

Koordinaten: 47° 54′ 15″ N, 8° 13′ 9″ O

Die Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt ist die größte Naturschanze Deutschlands,[2] sie liegt am Nordhang des Hochfirst (1197 m) im Schwarzwald.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Schanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. April 1896 wurde der Neustädter Skiclub gegründet, dessen Mitglied Gustav Tröndle im Jahr 1911 Schwarzwaldmeister wurde.[3] Die damalige Sprungschanze befand sich am Mühlrain und war im selben Jahr erbaut worden.[4] Dort sollen sich Weiten von bis zu 30 Metern erreichen lassen haben.[5]

Bau der ersten Hochfirstschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1930 war mit dem Bau der ersten Hochfirstschanze mit K-Punkt 60 m im Schmiedsbachtal[6] begonnen worden. Wegen unsicherer Schneeverhältnisse konnte sie nicht im Winter 1932/1933 eröffnet werden, sondern erst mit einem Neujahrsspringen am 31. Dezember 1933, das von 3000 Zuschauern besucht wurde.[3] Größeren Zulauf brachten die Deutschen und Wehrmachtsskimeisterschaften vom 5. bis 13. Februar 1938, deren nordische Wettkämpfe auf der Schwarzwaldschanze in Neustadt stattfanden, während die Abfahrtsläufe am Zastler durchgeführt wurden.[7] Die über 10.000 Zuschauer im Skistadion am Scheibenstutz konnten dort beispielsweise miterleben, wie der Norweger Hans Vinjarengen Deutscher Meister in der Nordischen Kombination wurde.[8] Zur Unterhaltung von Kraft-durch-Freude-Touristen wurden in den folgenden Jahren mehrere spontan angesetzte Lokalwettbewerbe veranstaltet.[9]

Bau und Umbau der heutigen Schanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1949, nach den Osterwettkämpfen, traf sich der Vorstand des Skiclubs mit den Skispringern Toni Brutscher, Sepp Weiler und Heini Klopfer. Aus diesem Treffen entstand die Idee zum Bau einer Großschanze als Naturschanze, die daraufhin von Klopfer im Frühsommer nach Fotografien mit einem K-Punkt von 80 m entworfen wurde. Die Mitte August 1949 begonnenen Bauarbeiten waren im Dezember abgeschlossen. Das Eröffnungsspringen am 15. Januar 1950 drohte erneut, wegen Schneemangels auszufallen. Es gelang den Helfern des Skiclubs und dem Neustädter Bauhof jedoch, 100 LKW-Fuhren Schnee von der Schwarzwaldhochstraße nach Neustadt zu bringen. Die dadurch erreichte Schneedecke von 15 Zentimetern wurde durch einsetzenden Regen bedroht. Dennoch konnte das Springen in Gegenwart von über 15.000 Zuschauern durchgeführt werden. Es wurden Weiten von bis zu 95 Metern erreicht.[9]

Nach den Deutschen Nordischen Skimeisterschaften vom 16. bis 18. Februar 1951, fanden auch die dritten Deutschen Nordischen Skimeisterschaften im Januar 1960 in Neustadt statt. Trotz Dauerregen gelang Georg Thoma vor 20.000 Zuschauern der Gewinn der deutschen Meisterschaft im Spezialsprung mit einer Weite von 90 Metern sowie der dritte Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Nordischen Kombination. Im Februar 1963 hätte der Coupe Kongsberg wegen Dauerschneefalls seit November 1962 beinahe nicht stattfinden können. 15.000 Zuschauer sahen dennoch das Duel zwischen Max Bolkart und Thoma, das letzterer mit 94 Metern für sich entscheiden konnte. Die Bedeutung der Schanze nahm in der Folge ab. Ursache waren der Fokus der Medien auf die Vierschanzentournee sowie die teilweise schwächeren Leistungen der westdeutschen Skispringer.[2] Die mittlere Schanze war von 1957 bis 1962 als eine der ersten Schanzen mit Kunststoffmatten belegt,[3][10] bevor sie mit der Zeit dem Verfall preisgegeben wurde.[6]

Durch Umbauten im Bereich des Schanzentisches wurde 1971 für die große Hochfirstschanze ein K-Punkt von 90 m erreicht sowie ein Knick im Anlauf begradigt.[6] Die nächste Deutsche Meisterschaft konnte 1976 ausgerichtet werden. Zudem fand jährlich ein Springen der Schwarzwälder Springertournee auf der Schanze statt.[11]

In den Folgejahren wurden diverse Umbauten an der Schanze ausgeführt, z. B. die Neuprofilierung des Aufsprungbereichs (1988) sowie weitere Änderungen am Schanzentisch, die den K-Punkt auf 113 m brachten.[6] 1993 entstand die Fritz-Heitzmann-Schanze als Übungsschanze mit K-Punkt 40 m.[12] Sie wurde aus Zuschauersicht links neben der großen Schanze erbaut; zwischen den beiden Schanzen kann man die Reste der Schanze von 1930 erahnen.[5]

Die mit rund 3,7 Mio. Euro umfangreichste Umbaumaßnahme im Jahr 2001 führte dazu, dass diese Sprunganlage in den Skisprung-Continental-Cup aufgenommen wurde. 2003 wurde das Profil der Schanze verändert und der K-Punkt auf 125 m verlegt. Zudem wurde die Fritz-Heitzmann-Schanze um Seitenbande im Auslauf und eine Berieselungsanlage erweitert.[12]

Umgang mit Schneemangel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schneepyramide zum Übersommern, davor eine Pistenraupe (Mai 2013)

In der Folge konnten mehrere Weltcup-Springen durchgeführt werden, wobei teilweise erneut Schneemangel drohte. Die Durchführung des Weltcup-Springens im Februar 2007 konnte nur durch eine Lieferung mehrerer Sattelschlepper Schnee vom Gotthardmassiv gewährleistet werden.[13] Im Sommer desselben Jahres wurde bekannt, dass bis mindestens 2010 keine Weltcup-Springen mehr in Neustadt stattfinden würden.[14] Begründet wurde dies neben akutem Schneemangel mit einer instabilen Wetterlage und mit der Aussage, dass der Weltcup 2007 in Neustadt ein Defizit von 100.000 Euro verursacht habe.[15]

In den folgenden Jahren wurden weiterhin regelmäßig zweitägige Continental-Cup-Springen abgehalten. Zusätzlich zum Etat von 54.000 bis 60.000 Euro musste sich die Stadtverwaltung hierzu jeweils mit einem fünfstelligen Betrag zur Kostendeckung beteiligen.[16] Zudem wurde im Laufe der Zeit ein Pistenbully erworben und eine Kühlspur für den Anlauf installiert.[17]

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass im Rahmen des Skisprung-Weltcup 2013/14 am 14. und 15. Dezember 2013 erstmals wieder ein Weltcupspringen in Titisee-Neustadt stattfinden würde.[18] Die Vergabe erfolgte ohne Auflagen, wie Zusatzinvestitionen in Flutlicht oder Aufstiegshilfen, was dem Standort eine generelle Weltcup-Tauglichkeit attestierte.[17] Da in Neustadt keine Aufstiegshilfe existiert, werden die Springer mit Kleinbussen zum Anlauf befördert.[5] Auch in der Saison 2014/15 fanden zwei Weltcupspringen in Titisee-Neustadt statt. Diesmal war es aber nicht von vorneherein geplant, sondern Titisee-Neustadt richtete die in Liberec auf der Ještěd „A“ geplanten Springen aus.

Zur Vermeidung teurer Schneelieferungen im Falle von Schneemangel wurden im März 2013 10.000 Kubikmeter Kunstschnee zu einer stumpfen Pyramide von 65 Metern Länge, 26 Metern Breite und zehn Metern Höhe aufgeschichtet. Die Pyramide wurde mit 3000 Quadratmetern Fassadendämmplatten aus Styropor und Siloplane abgedeckt, um den Sommer zu überstehen. Bereits zum Continental Cup im Januar 2013 hatte man einen erfolgreichen Versuch des Übersommerns mit einer kleineren Menge Schnee und einer Abdeckung aus Sägespänen unternommen.[19] Dieses Verfahren wird seit einigen Jahren in Finnland und den Alpen angewandt und vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF aktiv beforscht.[20] 6.000 der 10.000 Kubikmeter überstanden den Sommer und konnten für die sturmreichen Wettkämpfe genutzt werden.[21]

Seit Sommer 2013 wird im Auslauf der Schanze die Freizeitaktivität Zorbing angeboten.[22][23]

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegerehrung beim Weltcup am 12. März 2016
  • Am 2. Dezember 2001 stellte Sven Hannawald mit 145,0 m einen neuen Schanzenrekord auf, der am 3. Februar 2007 von Adam Małysz egalisiert wurde.
  • Janne Ahonen sprang 2005 auf der Schanze 146 m, konnte den Sprung jedoch nicht stehen.
  • Am 31. Januar 2009 erreichte Bastian Kaltenböck 147 m, da es jedoch im Probedurchgang war, galt der Rekord nicht als offiziell.
  • Am 22. Januar 2011 gelang dem Österreicher Manuel Poppinger ein Sprung auf 147,5 m. Weil dieser bei einem Skisprung-Continental-Cup-Springen der Saison 2010/11 aufgestellt wurde, wird er von der FIS nicht als offizieller Schanzenrekord angesehen. Am Vortag hatte Maximilian Mechler im Training sogar 150 m gestanden,[24] was jedoch ebenfalls nicht als Rekord zählte.
  • Den aktuellen Rekord hält Domen Prevc mit 148 Meter. Er erzielte diese Weite in der Qualifikation für den Weltcup am 11. März 2016.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim ersten Frauen-Weltcup auf der Hochfirstschanze in der Saison 2020/21 stellte die Norwegerin Silje Opseth mit 138 Metern in der Qualifikation am 30. Januar 2021 den ersten Schanzenrekord auf. Im Wettbewerb am gleichen Tag verbesserste sie ihren Rekord um einen halben Meter auf 138,5 Meter.
  • Der weiteste Sprung gelang Nika Križnar im Training am 29. Januar 2021 mit 143,5 Metern.

Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[6][25]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27. Februar 1999 Continental Cup K120 Osterreich Matthias Wallner Finnland Matti Hautamäki Norwegen Olav Magne Dønnem
27. Februar 2000 Continental Cup K120 Osterreich Wolfgang Loitzl Slowenien Bine Norčič Finnland Kimmo Yliriesto
10. Februar 2001 Continental Cup K120 Osterreich Österreich
Reinhard Schwarzenberger
Manuel Fettner
Martin Koch
Stefan Kaiser
Deutschland Deutschland
Frank Reichel
Christof Duffner
Hansjörg Jäkle
Georg Späth
Slowenien Slowenien
Rok Benkovič
Simon Podrebršek
Primož Pikl
Grega Podržaj
11. Februar 2001 Continental Cup K120 Osterreich Manuel Fettner Osterreich Reinhard Schwarzenberger Deutschland Georg Späth
1. Dezember 2001 Weltcup K120 Polen Adam Małysz Deutschland Martin Schmitt Deutschland Stephan Hocke
2. Dezember 2001 Weltcup K120 Deutschland Sven Hannawald Polen Adam Małysz Osterreich Andreas Goldberger
14. Dezember 2002 Weltcup K120 Osterreich Martin Höllwarth Norwegen Sigurd Pettersen Polen Adam Małysz
15. Dezember 2002 Weltcup K120 Osterreich Martin Höllwarth Osterreich Andreas Goldberger Osterreich Andreas Kofler
25. Januar 2003 Continental Cup K120 Deutschland Christof Duffner Norwegen Daniel Forfang Deutschland Kai Bracht
26. Januar 2003 Continental Cup K120 Polen Robert Mateja Slowenien Igor Medved Norwegen Daniel Forfang
13. Dezember 2003 Weltcup K120 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
14. Dezember 2003 Weltcup K120 Finnland Tami Kiuru Osterreich Andreas Widhölzl Finnland Janne Ahonen
22. Januar 2005 Weltcup HS142 Finnland Janne Ahonen Tschechien Jakub Janda Osterreich Thomas Morgenstern
23. Januar 2005 Weltcup HS142 Tschechien Jakub Janda Polen Adam Małysz Finnland Risto Jussilainen
21. Januar 2006 Continental Cup HS142 Osterreich Bastian Kaltenböck Osterreich Roland Müller Osterreich Mathias Hafele
22. Januar 2006 Continental Cup HS142 Osterreich Gerald Wambacher Osterreich Bastian Kaltenböck Finnland Arttu Lappi
3. Februar 2007 Weltcup HS142 Polen Adam Małysz Osterreich Andreas Kofler Norwegen Anders Jacobsen
4. Februar 2007 Weltcup HS142 Polen Adam Małysz Osterreich Gregor Schlierenzauer Russland Dmitri Wassiljew
31. Januar 2009 Continental Cup HS142 Tschechien Jakub Janda Tschechien Ondřej Vaculík Deutschland Pascal Bodmer
1. Februar 2009 Continental Cup HS142 Tschechien Jakub Janda Osterreich Roland Müller Osterreich Daniel Lackner
16. Januar 2010 Continental Cup HS142 Osterreich Michael Hayböck Osterreich Björn Koch Tschechien Borek Sedlák
17. Januar 2010 Continental Cup HS142 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
22. Januar 2011 Continental Cup HS142 Deutschland Maximilian Mechler Slowenien Matic Kramaršič Osterreich Manuel Poppinger
23. Januar 2011 Continental Cup HS142 Deutschland Maximilian Mechler Slowenien Rok Zima Deutschland Felix Schoft
14. Januar 2012 Continental Cup HS142 Osterreich Manuel Fettner Polen Stefan Hula Norwegen Robert Johansson
15. Januar 2012 Continental Cup HS142 Osterreich Manuel Fettner Tschechien Antonín Hájek Norwegen Andreas Stjernen
26. Januar 2013 Continental Cup HS142 Norwegen Fredrik Bjerkeengen Osterreich Manuel Fettner Vereinigte Staaten Nicholas Alexander
27. Januar 2013 Continental Cup HS142 Osterreich Manuel Fettner Norwegen Kim René Elverum Sorsell
Slowenien Rok Justin
14. Dezember 2013 Weltcup HS142 Osterreich Thomas Morgenstern Polen Kamil Stoch Schweiz Simon Ammann
15. Dezember 2013 Weltcup HS142 Polen Kamil Stoch Schweiz Simon Ammann Japan Noriaki Kasai
7. Februar 2015 Weltcup HS142 Deutschland Severin Freund Osterreich Stefan Kraft Slowenien Peter Prevc
8. Februar 2015 Weltcup HS142 Norwegen Anders Fannemel Polen Kamil Stoch Tschechien Roman Koudelka
28. Februar 2015 Continental Cup HS142 Norwegen Kenneth Gangnes Slowenien Jaka Hvala Norwegen Daniel-André Tande
28. Februar 2015 Continental Cup HS142 Norwegen Daniel-André Tande Deutschland Andreas Wank Deutschland Pius Paschke
1. März 2015 Continental Cup HS142 Norwegen Halvor Egner Granerud Deutschland Stephan Leyhe Deutschland Andreas Wank
Polen Krzysztof Biegun
12. März 2016 Weltcup HS142 Norwegen Johann André Forfang Slowenien Peter Prevc Norwegen Kenneth Gangnes
13. März 2016 Weltcup HS142 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
7. Januar 2017 Continental Cup HS142 Norwegen Johann André Forfang Osterreich Daniel Huber Polen Klemens Murańka
8. Januar 2017 Continental Cup HS142 Tschechien Viktor Polášek Norwegen Johann André Forfang Osterreich Clemens Aigner
9. Dezember 2017 Weltcup HS142 Norwegen Norwegen
Robert Johansson
Daniel-André Tande
Anders Fannemel
Johann André Forfang
Polen Polen
Piotr Żyła
Maciej Kot
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Deutschland Deutschland
Markus Eisenbichler
Karl Geiger
Andreas Wellinger
Richard Freitag
10. Dezember 2017 Weltcup HS142 Deutschland Richard Freitag Deutschland Andreas Wellinger Norwegen Daniel-André Tande
6. Januar 2018 Continental Cup HS142 Norwegen Marius Lindvik Slowenien Nejc Dežman Frankreich Vincent Descombes Sevoie
7. Januar 2018 Continental Cup HS142 Deutschland David Siegel Norwegen Marius Lindvik Norwegen Sondre Ringen
8. Dezember 2018 Weltcup HS142 Wettkämpfe wegen zu warmen Temperaturen und starken Niederschlags abgesagt[26]
9. Dezember 2018 Weltcup HS142
9. Dezember 2018 Weltcup HS142
18. Januar 2020 Weltcup HS142 Polen Dawid Kubacki Osterreich Stefan Kraft Japan Ryōyū Kobayashi
19. Januar 2020 Weltcup HS142 Polen Dawid Kubacki Japan Ryōyū Kobayashi Slowenien Timi Zajc
9. Januar 2021 Weltcup HS142 Polen Kamil Stoch Norwegen Halvor Egner Granerud Polen Piotr Żyła
10. Januar 2021 Weltcup HS142 Norwegen Halvor Egner Granerud Norwegen Daniel-André Tande Osterreich Stefan Kraft
30. Januar 2021 Weltcup HS142 Osterreich Marita Kramer Norwegen Silje Opseth Slowenien Ema Klinec
31. Januar 2021 Weltcup HS142 Osterreich Marita Kramer Japan Sara Takanashi Norwegen Silje Opseth

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Detlef Herbner: Titisee-Neustadt: eine Stadtgeschichte. Rombach, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-7930-0768-5, S. 300–304.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hochfirstschanze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mattenskispringen: Wangler springt Schanzenrekord, suedkurier.de, 13. September 2005, abgerufen am 12. Mai 2013.
  2. a b Herbner, S. 303.
  3. a b c Herbner, S. 300.
  4. Schanze. (Nicht mehr online verfügbar.) titisee-neustadt.de, archiviert vom Original am 26. April 2013; abgerufen am 13. November 2016.
  5. a b c E-Mail von Jürgen Benitz, Webmaster von Schanzenteam.de, 31. Mai 2013.
  6. a b c d e Hochfirstschanze auf skisprungschanzen.com. Abgerufen am 5. Januar 2013.
  7. Freiburger Zeitung vom 5. Februar 1938, abgerufen am 12. Mai 2013.
  8. Herbner, S. 301.
  9. a b Herbner, S. 302.
  10. Historisches (Memento vom 11. Dezember 2015 im Internet Archive), schanzenteam.de, abgerufen am 12. Mai 2013.
  11. Herbner, S. 304.
  12. a b Fritz-Heitzmann-Schanze auf Skisprungschanzen.com
  13. Frank Thadeusz: Panierte Flocken, DER SPIEGEL 7/2013, 9. Februar 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.
  14. Skispringen – Weltcup: Titisee-Neustadt wohl kein Weltcup-Standort mehr, focus.de, 7. August 2007, abgerufen am 12. Mai 2013.
  15. Stefan Holle: Keine Weltcup-Skispringen mehr in Titisee-Neustadt – DSV sah sich zum Handeln gezwungen, live-wintersport.com, 21. September 2007, abgerufen am 12. Mai 2013.
  16. Jürgen Ruoff: Skispringen: Die Schanze ist erste Liga, Badische Zeitung, 18. Januar 2010, abgerufen am 12. Mai 2013.
  17. a b Joachim Hahne(?): Titisee-Neustadt: Wieder Weltcup-Skispringen auf Hochfirstschanze, suedkurier.de, 29. Oktober 2011, abgerufen am 12. Mai 2013.
  18. Johannes Bachmann: Skispringen: Wintersport: Skisprung-Weltcup kehrt nach Titisee-Neustadt zurück, Badische Zeitung, 28. Oktober 2011, abgerufen am 30. März 2013.
  19. Peter Stellmach: Titisee-Neustadt: Weltcup-Garantie: Neustädter packen Gletscher für den nächsten Winter ein, Badische Zeitung, 24. März 2013, abgerufen am 30. März 2013.
  20. Hansueli Rhyner: Snowfarming (Memento vom 31. Juli 2012 im Internet Archive), slf.ch, abgerufen am 12. Mai 2013.
  21. Neustadt ist wieder Ausrichter, Badische Zeitung, 13. Dezember 2013, abgerufen am 22. Februar 2014.
  22. Sebastian Wolfrum: Südwest: Das ist zum Kugeln, Badische Zeitung, 2. März 2013, abgerufen am 30. März 2013.
  23. Sebastian Wolfrum: Titisee-Neustadt: Start frei: Zorbing – an der Hochfirstschanze wird in Riesenkugeln gerollt, Badische Zeitung, 2. August 2013, abgerufen am 15. September 2013.
  24. Johannes Bachmann: Skispringen: Mut zur Angst bei Rekordflügen in Neustadt. Badische Zeitung, 24. Januar 2011, abgerufen am 7. Mai 2017.
  25. Results Titisee-Neustadt. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  26. Weltcup-Skispringen in Titisee-Neustadt abgesagt. In: skispringen.com. 4. Dezember 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018.