Hochhäuser in Zürich

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Zürcher Silhouette in der Abendsonne (2014)
Hardau und Industriequartier
Wohnsiedlung Lochergut

Das Stadtbild von Zürich ist nicht von Hochhäusern geprägt. Auf Stadtgebiet gibt es etwas mehr als 30 Bauten von über 50 Metern Höhe. Die wenigen existierenden Hochhäuser erhalten eine besondere Bedeutung und Wirkung im Stadtbild.

Gesetzliche Bestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die städtische Bauordnung (Art. 9)[1] beschränkt den Bau von Hochhäusern auf Gebiete im Westen und im Norden der Stadt. Im Industriequartier, in Altstetten und im Zentrum von Oerlikon sind Bauten bis 80 Meter Höhe zugelassen (Hochhausgebiet I). In den angrenzenden Hochhausgebieten II und III gilt eine Obergrenze von 40 Metern.

Im Kanton Zürich regelt das kantonale Planungs- und Baugesetz, dass Bauten über 25 m als Hochhäuser gelten (§ 282). Sie müssen per Gesetz baulich einen Gewinn bringen und architektonisch besonders sorgfältig gestaltet werden. Für Hochhäuser gelten die gleichen Ausnützungsziffern wie für niedrigere Häuser, daher werden die vorgeschriebenen Freiflächen bei Hochhäusern entsprechend gross.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchgemeindehaus Wipkingen

Vorläufer der 1930er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während in amerikanischen Städten bereits gegen das Ende des 19. Jahrhunderts Hochhäuser errichtet wurden, setzte diese Entwicklung in Zürich erst in den 1930er Jahren ein. Lange Zeit waren Häuser mit mehr als sechs Stockwerken in Zürich verboten, weil die Leitern der Feuerwehr nicht weiter reichten.

Der Bau des Kirchgemeindehauses Wipkingen 1930–1932 durch Hans Vogelsanger und Albert Maurer war für Zürich daher ein Novum. Allerdings zählt ein Hochhaus für die Kirche nur bedingt als Hochhaus, schliesslich wurden Kirchen schon immer hoch gebaut. Kurze Zeit später entstand 1934/35 das kantonale Verwaltungsgebäude Walche der Gebrüder Pfister – als staatliches Gebäude ebenfalls nur aus architektonischer Sicht ein Hochhaus. Beide Gebäude, das Kirchgemeindehaus Wipkingen wie der Walcheturm, liegen zudem an Berghängen. Dadurch wirken die ohnehin nicht sehr hohen Gebäude noch kleiner.

Erste Boom-Phase ab 1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste eigentliche Hochhäuser in der Stadt Zürich gelten die beiden 1952 vom damaligen Stadtbaumeister Albert Heinrich Steiner errichteten Hochhäuser, die ersten Wohnhochhäuser Zürichs der Siedlung Heiligfeld an der Ecke Letzigraben/Badenerstrasse.[2] Etwa in derselben Zeit entstanden in der City die Geschäftshäuser «Bastei» von Werner Stücheli und Cityhaus an der Sihlporte von Heinrich Oeschger (1955). In den 60er Jahren setzte dann ein eigentlicher Hochhaus-Boom ein. Das Wohnen im Hochhaus galt als modern, und eine Wohnung in einem Hochhaus war eine Art Statussymbol. Nach der Fertigstellung der Wohnsiedlung Lochergut im Jahre 1966 berichteten die Medien über das Wohnen im Hochhaus. Einige Jahre später wurden die Hardau-Hochhäuser fertiggestellt.

Die Begeisterung für Hochhäuser liess allerdings in den folgenden Jahren immer mehr nach; die Hardau verslumte regelrecht. Das Hochhaus zur Schanzenbrücke war eines der letzten, die bewilligt wurden, bevor eine vom Volk angenommene Initiative 1984 dem Hochhausbau in der Innenstadt ein Ende setzte.

Zweite Boom-Phase nach der Jahrtausendwende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen das Jahr 2000 wurde das Verbot immer mehr gelockert. Eine Trendwende trat ein: Es wurden wieder neue Hochhäuser geplant und gebaut. Die Volksinitiative «40 Meter sind genug», welche sowohl die maximale Bauhöhe als auch das Hochhausgebiet reduzieren wollte, wurde am 29. November 2009 an der Urne klar abgelehnt.[3] Seitdem sind in Zürich West und im Leutschenbachquartier etwa ein Dutzend Hochhäuser errichtet worden, darunter der Prime Tower, von 2011 bis 2015 das höchste Gebäude der Schweiz.

Gebaute Hochhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreis Name/Adresse Höhe Stockwerke Fertigstellung
5 Prime Tower, Hardstrasse 201 126 m 36 2011[4]
5 Swissmill Getreidesilo[5][6][7] 118 m 2016
4 Hardau 1, Bullingerstrasse 73 95 m 33 1978
11 Sunrise Tower, Hagenholzstrasse 20–22 88 m 26 2005
4 Hardau 2, Bullingerstrasse 62 86 m 30 1978
11 Swissôtel Zürich, Schulstrasse 44 85 m 32 1972
5 Mobimo Tower, Turbinenstrasse 18–20 [8] 81 m 24 2011
5 Hochhaus «Hard Turm Park»[9] 80 m 24 2014
4 Hardau 3, Bullingerstrasse 78 m 27 1978
5 Zölly 77 m 23 2014
5 Toni-Areal (Ecke Pfingstweid-/Duttweilerstrasse)[10] 75 m 22 2014
5 Migros-Hochhaus, Limmatplatz 74 m 20 1981
4 Hardau 4, Bullingerstrasse 72 m 23 1978
5 Löwenbräu-Areal, Limmatstrasse[11] 70 m 21 2013
4 Werd-Hochhaus, Werdstrasse 75 70 m 18 1975
3 Bettenhochhaus Stadtspital Triemli 70 m 18 1970
6 Hotel Marriott, Neumühlequai 42 66 m 19 1973
11 SFDRS Hochhaus, Leutschenbachstrasse 64 m 13
11 SkyKey Andreaspark[12][13] 63 m 18 2014
12 Hirzenbachstrasse 165 12 2013
3 Lochergut, Ecke Badenerstrasse/Seebahnstrasse 62 m 21 1966
5 Escher-Terrassen, Hardturmstrasse 5, Escher-Wyss-Areal[14] 60 m 19 2014
5 Swisscom Tower, Hardturmstrasse 3 60 m 15 1971
11 MainTower, Thurgauerstrasse 36-38 [15] 60 m 17 2012
7 Bettenhochhaus Universitätsspital Zürich 59 m
7 Personalhochhaus Universitätsspital Zürich 57 m 17 1959
9 Hochhaus Grünau, Grünauring 20 57 m 20 1975[16]
11 LeutschenTower, Leutschenbachstrasse 50 [17] 56 m 19 2011
11 Vertex (beim Sunrise Tower)[18] 50 m 14 2013
5 Migros Herdern, Pfingstweidstrasse 101 52 m 17 1970
9 Hochhaus Obsidian, Hohlstrasse 614 52 m 2005
2 Hochhäuser Sihlweid, Leimbachstrasse 215 & Sihlweidstrasse 1 19 & 17
2 Hochhaus zur Palme, Bleicherweg 33 50 m 14 1964
2 Hochhaus zur Schanzenbrücke, Stockerstrasse 64 [19] 50 m 13 1989
11 Business Center Andreaspark, Hagenholzstrasse 56 [20] 50 m 13 2011
11 «Airgate», Thurgauerstrasse 40 50 m 12
9 Bourquin-Areal (Luggwegstrasse/Albulastrasse, Altstetten)[21] 47 m 14 2010
1 SIA-Hochhaus, Selnaustrasse 16 46 m 13 1970
12 Hirzenbachstrasse 77 45 m  ? 1958[22]
12 Ecke Luchwiesenstrasse/Winterthurerstrasse 45 m 18
9 IBM Hochhaus, beim Bahnhof Altstetten 44 m 14 2005
1 Hochhaus zur Schanze, Talstrasse 65 44 m 14 1962
1 CHN-Gebäude der Umweltwissenschaften ETH Zürich, Universitätstr. 22 43 m
11 Andreaspark G3, Hagenholzstrasse 62[23] 42 m 14 2012
9 «James», Ecke Flüelastrasse/Anemonenstrasse 40 m 13 2007
3 Hochhaus Stadtsiedlung Talwiesen Binz, Binzallee 4-6 40 m 13 2008
11 Binzmühlehof, Friesstrasse 8 40 m 12 1959[24]
3 Credit Suisse Uetlihof[25] 40 m 11 2011
11 Gubelstrasse 28 40 m
11 Kügeliloostrasse 89 38 m
11 Zentrum Dorflinde Oerlikon 37 m 1976[26]
2 Seestrasse 345 37 m
12 Alterssiedlung Hirzenbach, Hirzenbachstrasse 85 35 m 12 2009
7 Waldhaus Dolder, Kurhausstrasse 20 35 m 1972
3 Hochhäuser am Letzigraben, Ecke Letzigraben/Badenerstrasse 33 m 12 1952
11 Schaffhauserstrasse 443 32 m
9 Bahnhof Zürich Altstetten 32 m 1966
3 Neues Bettenhaus Stadtspital Triemli[27][28] 14 2016
5 Areal Letzibach, Teilareal C[29] 47 m 15 2015
9 Hochhaus am Triemliplatz, Birmensdorferstrasse 511[30] 43 m 16 1966

[31][32]

Hardau-Hochhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hardau-Hochhäuser

Die vier Hardau-Hochhäuser prägen das Stadtbild schon lange: Sie wurden zwischen 1976 und 1978 nach Plänen von Max Peter Kollbrunner erbaut. Sie stehen im Hardquartier im Zürcher Kreis 4 und sind reine Wohnhäuser ohne Büro- oder Gewerberäume. Der grösste der vier Türme Hardau 1 mit 95 Metern Höhe war lange Zeit das höchste Gebäude in der ganzen Stadt.

«Sunrise Tower»[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sunrise Tower

Der Sunrise Tower in Oerlikon mit seinen zwei 88 und 72.5 Meter hohen Türmen heisst offiziell Hochhaus Hagenholzstrasse, wurde im Jahr 2005 fertiggestellt und ist gemeinsam mit dem neu entstehenden MainTower Bestandteil der Gesamtüberbauung Quadro[33] rund um den Quadroplatz. Mit dem Sunrise Tower, der etwas abseits des Stadtzentrums steht, bewilligte der Stadtrat zum ersten Mal seit zwanzig Jahren wieder ein Hochhaus.

Im Jahr 2010 trat Sunrise das Gebäude an die Bank Credit Suisse ab. Der Schriftzug wurde entsprechend angepasst.[34]

Swissôtel Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Swissôtel

Das ungefähr 85 Meter hohe Swissôtel-Hochhaus gegenüber dem Bahnhof Oerlikon wurde 1972 erbaut und ist ein reiner Hotelkomplex. Es ist das fünfthöchste Gebäude in Zürich. Früher hiess es Hotel International.

Am 14. Februar 1988 brach im Restaurant im obersten Teil des Gebäudes ein Grossbrand aus, verursacht durch Selbstentzündung beim Nachfüllen eines Rechauds. Das Unglück forderte 6 Tote und verursachte einen Gebäudeschaden in der Höhe von 7.8 Millionen Schweizer Franken.

Migros-Hochhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Migros-Hochhaus

Das 20-stöckige Verwaltungsgebäude des Migros-Genossenschafts-Bunds (MGB) befindet sich an der Limmatstrasse 152, unmittelbar am Limmatplatz. Der Hauptsitz des MGB ist das vierthöchste Gebäude der Stadt, sofern man die vier Hardauhäuser nur einmal zählt.

Erste Pläne für eine Neubebauung des Gründungsareals der Migros wurden 1954 verworfen, denn der von Gottlieb Duttweiler gewünschte Neubau der Zürcher Betriebszentrale scheiterte am Wegfall des bisherigen Industriegleises im Sihlquai; letzteres sollte zu einer städtischen Expressstrasse ausgebaut werden. Auch die wuchtige Grösse des Baus war mit den städtischen Bauvorschriften kaum in Einklang zu bringen. Realisiert wurde schliesslich zwischen 1961 und 1965 die Betriebszentrale Herdern, welche über Jahre hinweg auch die Verwaltung des MGB beherbergte.

Von S+M Architekten wurde eine komplette Neubebauung des Migros-Areals entworfen, von welcher zwischen 1978 und 1981 schliesslich nur das MGB-Hochhaus, entlang der Gasometerstrasse, mit seinem wuchtigen Sockelbau (Supermarkt, Restaurant, Klubschule, Garage) realisiert wurde. Die Häuserzeile entlang der Kornhausbrücke blieb hingegen vom Abbruch verschont.

Besonders markant am MGB-Hochhaus war über Jahre, die Abwesenheit eines Schriftzugs oder Logos, dies in starkem Kontrast zu damaligen Geschäfts-Hochhäusern, darunter Herdern (oranges 'M'), Werd (SBG, UBS, Stadt Zürich), Hotel Zürich (Marriot), oder Hotel International (Swissôtel). Die heutigen orangen Schriftzüge 'MIGROS', das Logo des Unternehmens, wurden nach 2000 am Hochhaus angebracht. Im Jahr 2004 wurde zudem die Sanierung des Gebäudes nach Minergie abgeschlossen.

Im Gegensatz zur Migros Herdern erhielt das MGB-Zentrum keine Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich. Der gesamte Komplex (Kataster IQ6405) ist hingegen im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung erfasst; das Migros-Hochhaus ist inventarisiert, die Liegenschaft Sihlquai 151/153 von 1930 steht unter Schutz.

Werd-Hochhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungszentrum Werd, auch Werdhochhaus genannt

Das Werd-Hochhaus im gleichnamigen Quartier ist ungefähr 70 Meter hoch. Der Gebäudekomplex wurde ursprünglich von der UBS errichtet und genutzt, bis er durch einen Neubau in Altstetten überflüssig wurde. Im Jahr 2000 wurde das Werd-Hochhaus an die Stadt verkauft und beherbergt heute einen Teil der Zürcher Stadtverwaltung. Dem Kauf ging eine Volksabstimmung voraus.

Universitätsspital[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bettenhochhaus des Unispitals hinter der Semper-Sternwarte
Personalhochhaus beim Unispital

Zum Universitätsspital im Hochschulquartier gehören zwei Hochhäuser: das Bettenhochhaus und das Personalhochhaus. Das Bettenhochhaus mit seiner eher gedrungenen Form gehört wegen seiner hellen Farbe, der erhöhten Hanglage und dem Fehlen weiterer Hochhäuser in unmittelbarer Nähe zu den markantesten Bauten in Zürichs Skyline. Das schlanke Personalhochhaus (auch Schwesternhochhaus genannt) bei der Tramhaltestelle Platte wurde 1956 bis 1959 nach den Plänen von Jakob Zweifel erbaut.

Stadtspital Triemli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triemlispital (Altes Bettenhaus)

Das ehem. Bettenhaus vom Stadtspital Triemli gilt mit knapp 70 Metern Höhe ebenfalls als Hochhaus. Es steht am Stadtrand am Fusse des Uetlibergs und bietet eine gute Aussicht auf Stadt und Zürichsee. Neben dem eigentlichen Spital stehen talseitig drei Personalhochhäuser, die gleichzeitig mit dem Spital 1970 erbaut wurden.

Hotel Marriott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hotel Marriott

Das Hotel Marriott ist ein Luxushotel am Neumühlenquai an der Limmat 683176 / 248555. Bevor es von der Marriott-Gruppe übernommen wurde, hiess es Hotel Zürich.

Wohnsiedlung Lochergut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnsiedlung Lochergut
Einkaufsläden

Die Wohnsiedlung Lochergut am Rande des Quartiers Hard 681469 / 247824 ist 62 Meter hoch, so hoch wie die Grossmünster-Türme. Wegen ihrer Breite ist die Siedlung sehr markant. Der Gebäudekomplex wurde 1963–1966 nach den Plänen von Karl Flatz erbaut und besteht ausschliesslich aus Wohnungen. Im Erdgeschoss bestand eine teilweise vorgelagerte, unwirtliche Ladenpassage, die mit der 2005 begonnen Renovation geschlossen wurde. Seit der Eröffnung des vollständig umgestalteten Erdgeschosses im Frühjahr 2006 richten sich die Ladenlokale mit grossen Schaufenstern zur Badenerstrasse und dem als Boulevard gestalteten Strassenraum.

Der bekannteste Mieter im Lochergut war Max Frisch, der im obersten Stockwerk eine Wohnung besass.

Migros Herdern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Migros Herdern

Ebenfalls über 50 Meter misst das 17-stöckige Verwaltungsgebäude der Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) an der Pfingstweidstrasse 101, Teil der Betriebszentrale Herdern. Ab 1959 unter anderem von Hans Vogelsanger entworfen, erfolgte der Baubeginn im Mai 1961. Erste Stockwerke wurden ab Mitte 1963 durch die GMZ bezogen, während der Bau des neuen Hauptsitzes bis 1964 andauerte. Die offizielle Einweihung der gesamten Betriebszentrale am 19. Juni 1965 erlebte Vogelsanger nicht mehr; dessen Architekturbüro, ab 1970 S+M Architekten, blieb eng mit der Migros verbunden und entwarf auch das MGB-Hochhaus am Limmatplatz.

Im Gegensatz zur übrigen Betriebszentrale blieben äusserliche Umbauten am Verwaltungsgebäude eine Ausnahme. Erst 1992 wurde eine direkte, geschlossene Passerelle zwischen Betriebsgebäude (Pfingstweidstrasse 103) und Hochhaus geschaffen. Mit dem anstehenden Bau des Trams Zürich West und der Umgestaltung der Pfingstweidstrasse wurde der ursprüngliche Haupteingang im Laufe des Jahres 2009 aufgehoben und durch einen Annexbau (Pfingstweidstrasse 101a) ersetzt. Ausgeführt als Glaskubus mit Solarfassade führt dieser über eine verglaste, geschlossene Passerelle in die Passerelle von 1992, welche nun als Empfang dient.

Das Verwaltungs- und Betriebsgebäude Herdern erhielt 1965 die Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich als einer von 13 Bauten aus der Periode 1961 bis 1965. Der gesamte Komplex (Kataster IQ6998) ist seit 1993 im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung erfasst; namentlich das Hochhaus, die Betriebszentrale und die Autorampe.

«Obsidian» und IBM-Hochhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhaus Obsidian
IBM Hochhaus

Das Hochhaus Obsidian ist ein reines Bürohochhaus (Höhe: 52 Meter) nahe dem Bahnhof Altstetten. Es wurde Anfang 2005 fertiggestellt.

Ein vorgehängter Teil der Fassade ist vollständig in schwarz getöntem Glas gehalten, was dem Gebäude das typische Erscheinungsbild eines Obsidians verleiht. Auch im Innern wird das Konzept des schwarzen Steins weitergezogen, so in den Aufzügen und den Toiletten.

Genutzt wird das Gebäude von der Helbling-Gruppe, dem grössten Schweizer Ingenieur-Dienstleistungsunternehmen.

Im obersten 15. Stock befindet sich neben Konferenzräumen auch eine Terrasse, welche durch die getönten Fassadenelemente von aussen nicht als solche erkennbar ist.

Fahrradunterstand in der Morgensonne

Einen farblichen Kontrast dazu bilden die Unterstände für Kehrichtcontainer und Fahrräder, welche aus rostendem Stahl gebaut sind.

Zusammen mit dem Turm des IBM-Neubaus von Max Dudler auf der gegenüberliegenden Seite der Gleisanlage der SBB bilden die Hochhäuser ein Stadttor zu Zürich von Westen her. Das IBM-Hochhaus ist zudem einer der grössten Minergie-Bauten.

Bahnhof Altstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Altstetten (Gesamtansicht)

Der Bahnhof Altstetten ist in mehrerer Hinsicht speziell: Erstens oblag die Bewilligung dieses Hochhauses nicht der Stadt, da das Land dem Bund gehört und die SBB auf diesem Land ohne die sonst notwendige kommunale Bewilligung bauen dürfen. Zweitens ist es ein relativ frühes Hochhaus, das 1966 gleichzeitig mit der Wohnsiedlung Lochergut fertiggestellt wurde. Wie dieses ist auch der Bahnhof stark in die Breite gezogen, beide wirken von der Seite schmal.

Drittens weist der Bahnhof eine klare Sprache auf. In der nördlichen gleisseitigen Fassade bilden Brüstungen und Balkone klare horizontale Streifen, eine begrenzte Anzahl Fenster minimiert den Lärm. Im Süden, bei der dem Altstettener Platz zugewandten Fassade, dominiert ein feineres Rechteckmuster. Mit etwas Fantasie lässt sich ein Bahnhof voller Züge von oben erkennen: Die Brüstungen bilden die Perrondächer, die Balkone und die Fenster bilden abwechslungsweise Wagen.

Die SBB erstellten zu dieser Zeit ihre Bauten selbst, der Bahnhof stammt vom SBB-Chefarchitekten der Region Zürich–Ostschweiz–Graubünden, Max Vogt.

Drei Hochhäuser in Leimbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eines der beiden helleren Leimbacher Hochhäuser
Das Waschbetonhochhaus in Leimbach

Die drei als Wohnhäuser genutzten Hochhäuser in Zürich-Leimbach prägen heute das Bild des Quartiers am Stadtrand. Die Gebäude liegen leicht erhöht in einer Mulde zwischen Uetliberg und Entlisberg im Südwesten der Stadt. Die Hochhäuser sind ca. 60 m hoch. Mit der Linie 70 der VBZ und der SZU ist die Siedlung gut erreichbar. Zwei der Hochhäuser sind mit neutral grauem glatten Beton gebaut, das dritte jedoch besteht aus bräunlichem Waschbeton und besitzt rote Fassadenelemente.

Hochhaus zur Schanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhaus zur Schanze

Das Hochhaus zur Schanze ist ein Bürogebäude von Werner Stücheli (1916–1983) und René Herter aus dem Jahre 1962. Stücheli war ein engagierter Befürworter von Hochhäusern in Zürich. Das Hochhaus genügt hohen architektonischen Ansprüchen, man beachte die feingliedrige Einteilung der Fenster, den leichten Versatz des ganzen Hauses und die horizontalen Bänder bei den Stockwerken. Das Haus wurde zwischen 2000 und 2002 zuerst saniert und anschliessend von 13 auf 14 Stockwerke erhöht. Bei dieser Aufstockung kamen das Penthouse und der sehr hohe Liftaufbau hinzu. Die Fahne zuoberst auf dem Liftaufbau soll die Wirkung als Dampfer unterstreichen. Das Haus liegt in der Nähe des Zürichsees und dessen grösster Schifflände am Bürkliplatz, wegen seiner Höhe ist es vom See sehr gut zu erkennen. Im Sockelbau befindet sich eine Verkaufsstelle von Lista.

Hochhaus zur Palme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhaus zur Palme, Bleicherweg 33

Das 50 m hohe Hochhaus zur Palme im Enge-Quartier mit seinem windmühlenartigen Grundriss von Max Ernst Haefeli, Werner Max Moser und Rudolf Steiger gab in Zürich seinerzeit viel zu reden. Erbaut zwischen 1959 und 1964 war es eines der frühen Hochhäuser in Zürich und stand ganz im Zeichen des als fortschrittlich geltenden Automobils: Im Erdgeschoss befanden sich von Anfang an eine Tankstelle, ein Schnellimbiss (Silberkugel) sowie eine Bankfiliale (Schweizerische Kreditanstalt). Das Dach des Sockelbaus ist über zwei freitragende spiralförmige Rampen als Parkgelegenheit nutzbar. Im ersten Untergeschoss befindet sich eine Einstellgarage mit Waschboxen. Der Name Hochhaus zur Palme stammt vom Vorgängerbau, einer 1837 vom Architekten Hans Conrad Stadler fertiggestellten Villa mit grossem und reich bewachsenem Garten. Haefeli, Moser und Steiger erhielten für ihr Gebäude international Anerkennung, jedoch blieb ihnen die Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich versagt.

Hochhaus zur Schanzenbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhaus zur Schanzenbrücke

Das Hochhaus zur Schanzenbrücke wurde 1989 fertiggestellt. Der Name leitet sich von der Brücke über den Schanzengraben ab, neben der sich das Haus befindet. Mieterin ist hauptsächlich die UBS. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Restaurants.

Das Haus bildet für sich allein eine Einheit. Durch die glänzende Aluminiumfassade dominiert es weniger aufdringliche Bauten wie das Hochhaus zur Schanze optisch.

«Swisscom Tower» (ehem. «Bluewin Tower»)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Swisscom Tower

Der Swisscom Tower in Zürich West steht auf dem Sulzer-Areal beim Escher-Wyss-Platz und hat eine Höhe von rund 60 Metern. Bis Mitte der 90er Jahre wurde das Haus vom Sulzer-Konzern genutzt. Seit der Neueröffnung im Jahr 2003 strahlt es nachts in hellem Blau. Die offizielle Bezeichnung des Gebäudes hat mehrfach geändert: Mit dem Einzug von Bluewin wurde aus dem einstigen Mobimo Tower der Bluewin Tower; nach der Eliminierung der Marke Bluewin heisst das Hochhaus nun Swisscom Tower.[35]

«Mobimo Tower»[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mobimo Tower von Nordwesten (Juli 2012)

Der 81 Meter hohe Mobimo Tower steht in Zürich-West zwischen Prime Tower und Toni-Areal. Die unteren 15 Stockwerke beherbergen ein Hotel, die oberen 9 Stockwerke luxuriöse Wohnungen.[8]

SIA-Hochhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rauchwolken über dem SIA-Hochhaus am 25. Mai 2007
Zustand kurz vor der Renovation

Das 1967–1970 erbaute SIA-Hochhaus ist nur 46 m und 13 Stockwerke hoch. Es beherbergt in den obersten Stockwerken den Verband Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, abgekürzt SIA, der neuerdings auch Eigentümer ist. Der Bau wurde von Werner Stücheli angeregt; Architekt war Hans von Meyenburg. Ursprünglich war geplant, das als Altersheim dienende Gebäude an der Selnaustrasse 18 abzureissen und einen Freiraum zu schaffen. Diese Pläne wurden durch die Unterschutzstellung des nach englischen Vorbildern gebauten historistischen Gebäudes untergraben.

Charakteristisch für den Bau war eine enge, spiralförmige Fluchttreppe aus Beton an der Aussenwand des Gebäudes. Diese genügte heutigen Anforderungen nicht mehr und wurde bei der Renovation abgerissen. Für die Renovation hat sich wie bereits für das Hochhaus zur Schanze das Büro Romero & Schaefle qualifiziert. Vor der Renovation war die Schweizerische Kreditanstalt Mieterin und Miteigentümerin.

Der Bau ist nach der Renovation kaum wiederzuerkennen, da die Fassade stark verändert wurde. Erhalten blieb einzig der Fassadenvorsprung aus Sichtbeton, in der restlichen Fassade wurden die mit Markisen ausgestatteten senkrechten Fenster ersetzt. Die neue Haut besteht aus einer vorgehängten Doppelfassade mit abwechslungsweise nach vorne und hinten gekippten markisenlosen Fenstern.

Hochhäuser am Letzigraben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhochhaus Letzigraben

Die beiden gleichartigen Hochhäuser am Letzigraben etwas ausserhalb des Stadtzentrums weisen einen Y-förmigen Grundriss auf, typisch für die Bauzeit 1951/1952. Erbaut wurden die Gebäude mit 12 Geschossen nach Plänen von Albert Heinrich Steiner.

Das Land für die Häuser wurde seinerzeit im Baurecht an eine Aktiengesellschaft abgetreten, was sich bis heute nicht mehr wiederholt hat. Am 27. November 2005 akzeptierten die Stadtzürcher Stimmbürger eine Regelung, die den Baurechtsvertrag vorzeitig durch einen neuen ablöste. Dieser bringt der Stadt 334'000 Fr. statt bisher 60'000 Fr. pro Jahr ein. Im Gegenzug behält die gewinnorientierte Aktiengesellschaft die Häuser bis ins Jahr 2066 (ohne Vertragsveränderung wären die Häuser im Jahr 2021 an die Stadt Zürich gefallen).

Die beiden Häuser am Letzigraben sind die ersten Wohnhochhäuser in Zürich. Nur das Kirchgemeindezentrum Wipkingen und der Walcheturm (städtische Verwaltung) sind ältere Hochhäuser. Daher handelt es sich aus Sicht des Denkmalschutzes um ein Schutzobjekt kommunaler Bedeutung.

«James»[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhaus James

Im Rahmen der Überbauung James wurde 2007 das 40 Meter hohe Langhaus mit 13 Stockwerken fertiggestellt. Es befindet sich in der Ecke Flüela-/Anemonenstrasse in Albisrieden, unweit des Stadions Letzigrund. Die Überbauung wurde vom Architekten Patrick Gmür für den Immobilienfonds UBS Sima erstellt. Ihren Namen hat sie vom Concierge-Service, der den Mietern zur Verfügung steht.[36]

Stadtsiedlung Talwiesen Binz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhochhaus Talwiesen Binz

Das Wohnhochhaus mit 13 Stockwerken in der Überbauung Talwiesen im Binz-Quartier auf dem ehemaligen Werkhofgelände der Bauunternehmung Hatt-Haller wurde 2008 fertiggestellt.

Siedlung Hirzenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 2007 bis 2009 erstellte Hochhaus an der Hirzenbachstrasse 85 im Hirzenbach-Quartier ist 35 Meter hoch. Auf 12 Stockwerken beherbergt es 55 Alterswohnungen nach Minergie-Standard.[37]

Hochhäuser im Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhochhaus Escher-Terrassen im Bau (Stand: Juni 2012)
Baustelle Löwenbräu-Areal (Stand: Juni 2012)
Kreis Name/Adresse Höhe Stockwerke Bauzeit
4 Europaallee (Sihlpost-Areal beim Hauptbahnhof)[38] 63 m 15 2009–2019
9 WestLink Tower, Altstetten[39] 80 m 21 2014−?[40]
11 The Metropolitans (West),[41] Kissling-Areal 60 m 19 2012–2015
11 The Metropolitans (East),[41] Kissling-Areal 60 m 19 2012–2015
9 WestLink Connex 50 m 15 2011–2013
3 Hochhaus Weststrasse[42] 35 m 11 2011–2013[43]

Projekte in Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreis Name/Adresse Höhe Stockwerke Bauzeit
11 Andreasturm,[44] Andreasstrasse 80 m 22 2016–2018
9 Vulcano, Bahnhof Altstetten[45] 80 m 2015–2018
11 Franklinturm[46] 80 m 2017–2019
9 Tati Hochhaus[47] 80m 2020–

Nicht realisierte Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleeblatt-Hochhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiteres grosses Projekt war ein von Theo Hotz geplantes kleeblattförmiges Hochhaus von 92 m Höhe beim Tramdepot Hard am Escher-Wyss-Platz. Mit der Planung dieses Gebäudes wurde nach einem Anstoss durch den Gemeinderat bereits 1989 begonnen, das Projekt wurde aber zeitweise eingefroren. Im Jahre 2003 wurde das Projekt reaktiviert und die Planung ohne Ausschreibung oder neuen Wettbewerb an Theo Hotz vergeben. Dies bewegte einen anderen Architekten zu einer Beschwerde, welche vom Verwaltungsgericht gutgeheissen wurde. Die Stadt liess sich vom Entscheid vorerst nicht beeindrucken, was ihr die Kritik der Uneinsichtigkeit einbrachte. Es wurde geprüft, ob das Haus allenfalls realisiert werden könnte, indem die Stadt Hotz die Rechte an den Plänen abkauft und selbst bauen lässt.

Inhaltlich wurde das Projekt kritisiert, weil im langgezogenen Sockelgebäude ein Tramdepot zu liegen käme. Damit würde eine anwohnerfreundliche Nutzung durch Läden und Gewerbe verunmöglicht. Zudem entstünde eine lange Barriere zwischen der Limmat und der Hardstrasse, was im Hinblick auf Kriminalität zu einem schwer kontrollierbaren Raum führen würde.

Im April 2009 beschloss der Zürcher Stadtrat, das Projekt aus Kostengründen nicht weiterzuverfolgen.[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochhäuser in Zürich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bauordnung der Stadt Zürich
  2. Wie die «Hochhausfrage» in Zürich eine rasche Antwort fand: Die Wohnhochhäuser beim Letzigrund als Startschuss für eine rasante Hochhausentwicklung, NZZ vom 16. Oktober 2008
  3. 40 Meter sind den Zürchern nicht genug. www.tagesanzeiger.ch, abgerufen am 5. Dezember 2009.
  4. Regina Ryser. Die ersten Mieter ziehen in den Prime Tower ein. 20 Minuten, 9. Juni 2011
  5. 118 Meter in zwei Jahren. www.tagesanzeiger.ch, 4. April 2013.
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