Hochschule Wismar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hochschule Wismar
Logo
Motto Mit allen Wassern gewaschen
Gründung 9. Mai 1908 als
Ingenieur-Akademie Wismar
Trägerschaft staatlich
Ort Wismar
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
Land Deutschland
Rektor Bodo Wiegand-Hoffmeister[1]
Studenten 8.542 WS 2014/15[2]
Mitarbeiter 461 (2014)[3]
davon Professoren 134 (2014)[3]
Netzwerke EUA, CDIO, UICEE, ASIIN, ECEBE, EAI[4][5]
Website www.hs-wismar.de
Hochschule Wismar

Die Hochschule Wismar ist eine staatliche Fachhochschule im mecklenburgischen Wismar.

Studienangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Wismar bietet ein umfangreiches Programm von Präsenz- und Fernstudiengängen an. Im Wesentlichen handelt es sich bei ihr allerdings um eine typische Campushochschule, da sich ein Großteil der Fachbereiche auf dem geschlossenen Campus in Wismar befinden. Die größte Außenstelle stellt der Seefahrtsbereich im Rostocker Stadtteil Warnemünde dar. Eine kleinere Außenstelle existiert in Malchow auf der Insel Poel.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fakultäten und Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An ihren drei Fakultäten bietet die Hochschule Wismar insgesamt 30 Studiengänge an, darunter befinden sich auch mehrere Fernstudiengänge.

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Betriebswirtschaft, Bachelor
  • Wirtschaftsinformatik, Bachelor
  • Wirtschaftsinformatik, Bachelor, deutsch-polnischer Studiengang
  • Wirtschaftsinformatik, dual, Bachelor
  • Wirtschaftsrecht, Bachelor
  • Betriebswirtschaft, Master
  • Digitale Logistik und Management, Master
  • Tax and Business Consulting, Master
  • Wirtschaftsinformatik, Master
  • Wirtschaftsinformatik, Master, deutsch-polnischer Studiengang
  • Wirtschaftsrecht, Master
  • Betriebswirtschaft, Diplom, postgradual im Fernstudium
  • Betriebswirtschaft, Diplom, im Fernstudium
  • Wirtschaftsinformatik, Diplom, im Fernstudium

Fakultät für Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fakultät für Ingenieurwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angewandte Informatik - Multimediatechnik, Bachelor
  • Bauingenieurwesen, Bachelor
  • Bauingenieurwesen, Bachelor, dual
  • Informations- und Elektrotechnik, Bachelor
  • Marine Engineering, Bachelor
  • Maschinenbau, Bachelor
  • Maschinenbau, Bachelor, dual
  • Mechatronik, Bachelor
  • Nautik/Verkehrsbetrieb, Bachelor
  • Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik, Bachelor
  • Schiffsbetriebstechnik, Bachelor, dual
  • Schiffselektrotechnik, Bachelor
  • Verfahrens- und Umwelttechnik, Bachelor
  • Bauingenieurwesen, Master
  • Energie- und ressourceneffiziente Technologien und Verfahren, Master
  • Informations- und Elektrotechnik, Master
  • Mechatronik, Master
  • Multimedia Engineering, Master
  • Operation and Management of Maritime Systems, Master

Institute und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maritimes Simulationszentrum Warnemünde MSCW
  • Cisco Networking-Academy Wismar
  • Designnetz – Wismar Designkompetenzzentrum der Hochschule Wismar
  • European Centre for Engineering and Business Education (ECEBE)
  • Forschungszentrum Wismar e. V.
  • Gottlob Frege Zentrum
  • Gründerbüro – Informationszentrum für Existenzgründer
  • Hochschulchor[6]
  • Institut für internationales und europäisches Wirtschaftsrecht
  • Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnik (IfOD)
  • Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik (IPAM)
  • Institut für Polymertechnologien e. V.
  • Institut für Unternehmensbesteuerung und Consulting
  • Kompetenzzentrum Bau Mecklenburg-Vorpommern (KBauMV)
  • Kompetenzzentrum „Frauen für Naturwissenschaft und Technik“
  • Maritimes Simulationszentrum Warnemünde
  • Robert-Schmidt-Institut
  • Schiffahrtsinstitut Warnemünde e. V.
  • Seniorenverein der Hochschule Wismar e. V.
  • VDE Hochschulgruppe Wismar

Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forschungs-GmbH Wismar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Forschungs-GmbH Wismar ist ein unabhängiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung. Sie wurde im Jahr 2002 als 100-%ige Tochter der Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design gegründet.[7]

HWS-Hochschule Wismar Service GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2000 wurde die HWS-Hochschule Wismar Service GmbH als erstes Unternehmen der Hochschule Wismar gegründet. Die HWS GmbH befasste sich schwerpunktmäßig mit der Konzeption, Organisation und Durchführung verschiedener Dienstleistungen auf den Gebieten Weiterbildung, Hochschulmarketing sowie Finanzclearing für einzelne Projekte. Sie richtete für die Hochschule Wismar den alljährlichen Hochschulball aus und präsentierte die Hochschule mit der Roadshow. Die Gesellschaft wird zurzeit in einem ordnungsgemäßen Verfahren aufgelöst. Die Liquidation wurde zum 1. Januar 2012 eröffnet.[8]

WINGS-Wismar International Graduation Services GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WINGS-Wismar International Graduation Services GmbH wurde im März 2004 aus dem ehemaligen Fern- und Weiterbildungszentrum gegründet. Sie ist für die Umsetzung der Fernstudiengänge zuständig. Das Fernstudium an der Hochschule Wismar hat seine Wurzeln im Jahr 1952. 2015 waren rund 4.500 Fernstudierende und 500 Weiterbildungsteilnehmer an der WINGS eingeschrieben. [9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Schmidt, Gründer der Ingenieur-Akademie Wismar
Logo der Ingenieur-Akademie Wismar
Logo der Staatlichen Bau- und Ingenieurschule Wismar
Logo der Ingenieurschule für Bauwesen Wismar
Logo der Ingenieurhochschule Wismar
Logo der Technischen Hochschule Wismar
Logo der Hochschule für Seefahrt Warnemünde-Wustrow
Logo der Fachschule für angewandte Kunst
Logo der Hochschule Wismar – Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung
Logo der Hochschule Wismar – University of Technology, Business and Design

Gegründet wurde die Hochschule als Ingenieur-Akademie Wismar am 9. Mai 1908 mit einem Vertrag zwischen der Seestadt Wismar und dem ersten Direktor, dem Architekten Robert Schmidt, der ihre Leitung bis zu seinem Ruhestand 1923 innehatte. Sie ist damit die älteste Ausbildungsstätte für Ingenieure in Mecklenburg-Vorpommern.

Sitz und Schulgebäude der zunächst privaten Lehranstalt war das heute leerstehende Hofhaus der Heilig-Geist-Kirche. Der Unterricht begann im September 1908 mit der Immatrikulation von 13 Studenten, unterrichtet von Robert Schmidt und zwei weiteren Dozenten. Die Einrichtung bestand zunächst aus den Abteilungen Maschinenbau und Bauingenieurwesen, später kamen Architektur, Elektrotechnik und Maschinen-Elektroingenieurwesen hinzu. Rund die Hälfte der damaligen Studenten kam aus Ost- und Nordeuropa nach Wismar.

Im Jahr 1922 ging die Ingenieur-Akademie als Städtisches Polytechnikum in das Eigentum der Stadt Wismar über. 1937 wurde das Bauingenieurwesen ausgegliedert und das Studienangebot um die Studienrichtung Flugzeugbau erweitert.[10][11][12]

Der Bereich Seefahrt in Warnemünde verfügt über eine lange Tradition. Er ging aus der 1846 gegründeten Großherzoglichen Navigationsschule in Wustrow (Fischland) hervor. Ein Teil der Wustrower Ausbildung wurde 1954 von der Warnemünder Ingenieurschule für Schiffbautechnik übernommen und mit Gründung der Ingenieurschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow im Jahre 1969 kam es zur Vereinigung beider Einrichtungen. 1989 erfolgte eine Umbenennung zur Hochschule für Seefahrt Warnemünde-Wustrow. Nach der Auflösung der Hochschule für Seefahrt im Jahre 1990 erfolgte die rechtliche Übernahme durch die Universität Rostock. Der Hochschulteil Wustrow wurde 1992 zum Ende des Sommersemesters geschlossen. Der Bereich Seefahrt gelangte im gleichen Jahr als neuer Fachbereich zur Hochschule Wismar.[11][12]

Die 1949 in Wismar zunächst als Arbeitsschule für Güte und Form gegründete und am 23. Oktober 1950 feierlich eröffnete Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm wurde 1992 mit dem Status eines Fachbereiches (Design/Innenarchitektur) ebenfalls der Hochschule Wismar angeschlossen. Der Umzug von Wismar nach Heiligendamm erfolgte 1953. Im Sommer 2000 zog der Fachbereich in einen Neubau auf dem Wismarer Campus.[11][12]

Überblick der Vorgängereinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Wismar ging aus folgenden Einrichtungen hervor:

  • 1908–1945 Ingenieur-Akademie Wismar
  • 1945–1947 Staatliche Bau- und Ingenieurschule Wismar
  • 1948–1952 Staatliche Ingenieurschule für Maschinenbau Wismar
  • 1952–1958 Fachschule für Schiffbautechnik Wismar
  • 1955–1968 Fachschule für Bauwesen Wismar
    • ab 1958 Ingenieurschule für Bauwesen Wismar
  • 1958–1968 Ingenieurschule für Schwermaschinenbau und Elektrotechnik Wismar
    • ab 1964 Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik Wismar
  • 1968–1969 Ingenieurschule für Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauwesen Wismar
  • 1969–1988 Ingenieurhochschule Wismar
  • 1988–1992 Technische Hochschule Wismar
  • 1992–2003 Hochschule Wismar – Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung
  • 2003–2008 Hochschule Wismar – University of Technology, Business and Design
  • 2009–heute Hochschule Wismar – University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Wismar ist seit vielen Jahren aktiv im Bereich Forschung und Technologietransfer. Es gibt Angebote sowohl für Unternehmen und öffentliche Institutionen als auch für Angehörige der Hochschule. Die Forschungsschwerpunkte im Einzelnen sind Computational Engineering und Mechatronik, IT-Systeme und Medien sowie Oberflächentechnik, Bauen und Planen, Seeverkehr, Innovation und Design von Produkten und technologischen Verfahren, Nachwachsende Rohstoffe und Lehren – Lernen.

Neben diesen Forschungsschwerpunkten, die durch diverse Projekte und Maßnahmen untermauert wurden, haben sich folgende Forschungsthemen in der Forschungslandschaft etabliert: Historische Bausanierung und moderne Baugestaltung, Wahrnehmung und Konsequenzen für die gestalterische Planung, E-Learning, Sicherheit im Datentransfer (Internet und Intranet) und künstliche Intelligenz. Darüber hinaus die Entwicklung von Maschinen und Maschinenkomponenten, Kunststofftechnik und Nanotechnologie sowie internationale Qualitätsmanagementsysteme und Netzwerke. Sie sollen in der Zukunft in die Forschungsschwerpunkte integriert werden und/oder sich zu eigenständigen Schwerpunkten entwickeln.

Internationale Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Wismar kooperiert auf dem Gebiet der Forschung und Ausbildung intensiv mit ausländischen Hochschulen. So gab es im Jahr 2010 Kontakte zu weltweit 117 Partneruniversitäten aus 45 Staaten.[14]

Zu den Partnern im Bildungsbereich zählen unter anderem:[14]

Im Bereich Seefahrt ist die Hochschule eine Öffentlich-private Partnerschaft mit der AIDA Academy eingegangen, dem Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Weltmarktführers für Kreuzfahrten Carnival Corporation & plc im Bereich der Marke AIDA Cruises, bzw. dessen italienischer Tochter Costa Crociere am Standort ihrer Niederlassung in Rostock. Weitere Kooperationspartner sind die NSB Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG sowie die Lotsenbrüderschaft Wismar-Rostock-Stralsund.

Im Rahmen des Sokrates- bzw. Erasmus-Programms werden außerdem jährlich studentische Austauschprogramme mit folgenden Einrichtungen durchgeführt:

In den Jahren 2009/10 studierten im Rahmen des Erasmus-Programms 111 ausländische Studenten an der Hochschule Wismar. Gleichzeitig nahmen 31 Studenten der Hochschule Wismar an einem Austausch mit einer ausländischen Partnereinrichtung teil.[14]

Bekannte Angehörige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direktoren/Rektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum Name
Ingenieur-Akademie Wismar
1908–1923 Robert Schmidt
1923–1925 Johs. Herfurth
1925–1930 Carl Michenfelder
1930–1931 Adolf Weingarten
1931–1933 Werner Böttger
1933–1934 Berthold
1934–1945 Fritz Müller
Staatliche Bau- und Ingenieurschule Wismar
1945–1947 Georg Münter
Staatliche Ingenieurschule für Maschinenbau Wismar
1948–1951 Friedrich Haase
1951–1952 Herbert Dallmann
Fachschule für Schiffbautechnik Wismar
1952–1953 Ernst Schmeißer
1953 Walter Schulz
1953–1958 Siegfried Görs
Fachschule für Bauwesen Wismar
1955–1957 Hans-Joachim Linck
1957 Rudi Hartung (kommissarisch)
Ingenieurschule für Bauwesen Wismar
1958–1961 Victor Schreiter
1961–1968 Heinz Gliemann
Ingenieurschule für Schwermaschinenbau und Elektrotechnik Wismar
1958–1964 Hans-Ludwig Heuer
Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik Wismar
1964–1965 Hans-Ludwig Heuer
1965–1968 Werner Grobelin
Ingenieurschule für Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauwesen Wismar
1968–1969 Hans-Ludwig Heuer
Ingenieurhochschule Wismar
1969–1979 Hans-Ludwig Heuer
1979–1988 Heinrich Preuß
Technische Hochschule Wismar
1988–1990 Walter Schäfer
1990–1992 Heinrich Krambeer
Hochschule Wismar, Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung
1992–1994 Heinrich Krambeer
1994–2002 Burckhard Simmen
2002–2014 Norbert Grünwald
seit 2014 Bodo Wiegand-Hoffmeister

Absolventen und Dozenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Veranstaltungen finden regelmäßig an der Hochschule Wismar statt:

  • „Campus Ahoi!“ – Tag der offenen Tür
  • „Student trifft Wirtschaft“ – Firmenkontaktbörse
  • Wismarer Wirtschaftsinformatik-Tage (WiWiTa) – Eine seit 1998 alle zwei Jahre stattfindende IT-Konferenz in Mecklenburg-Vorpommern.[15]
  • AUTSYM International Symposium on AUTOMATIC CONTROL, alle drei Jahre stattfindende internationale Tagung zur Thematik Automatisierungstechnik
  • KinderUni Wismar – Vorlesungen für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren[16]
  • Senioren-Uni Wismar – Vortragsveranstaltungen für Senioren[17]
  • Hochschulball der Hochschule Wismar – Jährlich am dritten Freitag im November stattfindende Tanzveranstaltung[18]
  • Wismarer Campuslauf – Seit 1999 jährlich stattfindender Lauf in sechs Disziplinen über vier Strecken (Campusgelände, Rundkurs, Poel-Wismar, Groß Strömkendorf-Wismar)
  • CampusOpenAir Wismar – Seit 2000 jährlich stattfindende eintägige Open-Air-Festival mit 6000 bis 8000 Besuchern und v.a. deutschsprachiger Bands diverser Genres. Bisher traten dort u.a. 2raumwohnung (2005), Blumentopf und Clueso (2006), Culcha Candela und Dog Eat Dog (2007), Donots, Das Bo und MIA. (2008), Fotos, Dendemann, Virginia Jetzt! und Thomas D (2009), The Boss Hoss, Samy Deluxe, Tele, The Sonic Boom Foundation (2010), Herrenmagazin, Bosse, Northern Lite, K.I.Z. (2011) und Jennifer Rostock (2012), Die Orsons, Montreal, Krahnstøver, Frittenbude und Madsen (2013), Qunstwerk, Jupiter Jones, The toten Crackhuren im Kofferraum, Itchy Poopzkid, Alligatoah (2014), Sonuvab!tch, Sondaschule, Rakede, 257ers, SDP (2015)[19].

Das Festival findet traditionell nach der ersten Woche des Wintersemesters (Ende September) statt, wird komplett ehrenamtlich vom allgemeinen Studierendenausschuss der Hochschule organisiert und gilt als eine der größten regelmäßigen Musikveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M. Schubert, R. Stutz: Zur Geschichte des Studiums in Wismar: 100 Jahre – Von der Ingenieur-Akademie Wismar zur Hochschule Wismar. Hochschule Wismar, 2008, ISBN 978-3-939159-52-0.
  • C. Hinkfoth, C. Holzke, G. Hundt, C. Meyer, R. Stickel: 100 Jahre Hochschule Wismar – Der andere Blick: Studenten fragen nach. Hochschule Wismar, 2008, ISBN 978-3-939159-71-1.
  • Die Unendlichkeit kommt hinter uns her: Erinnerungen von Studenten und Lehrkräften der Hochschule Wismar und ihrer Vorgängereinrichtungen. Hochschule Wismar, 2008, ISBN 978-3-939159-50-6.
  • M. Hessel, U. Scharnow: 150 Jahre Nautische Ausbildung in Wustrow und Warnemünde 1846–1996. DSV-Verlag, 1996.
  • M. Hessel: Der Aufbau und die Entwicklung der Seefahrtschule Wustrow der Deutschen Demokratischen Republik bis zur Umgestaltung als Ingenieurhochschule für Seefahrt in den Jahren 1945 bis 1969. 1971.
  • E. Czalla, H. Wolf: Fachschule für angewandte Kunst Heiligendamm: Innenarchitektur, Farb- und Oberflächengestaltung, Gebrauchsgrafik, Schmuckgestaltung. Verband Bildender Künstler der DDR, 1974.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochschule Wismar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochschule Wismar: Organisation und Leitung
  2. http://www.hs-wismar.de/was/hochschule/profil/zahlen-fakten
  3. a b http://www.hs-wismar.de/was/hochschule/profil/zahlen-fakten/personal
  4. http://www.hs-wismar.de/was/internationales/willkommen/internationale-netzwerke
  5. http://www.cdio.org/cdio-collaborators
  6. Hochschulchor
  7. http://www.forschung.hs-wismar.de/de/das_unternehmen/index.php
  8. www.hws-wismar.de
  9. www.wings.hs-wismar.de abgerufen am 17. Dezember 2015
  10. http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/bm/Themen/Hochschule_und_Studium/Hochschulen_und_Studiengaenge/Hochschule_Wismar/Kurzer_Exkurs_in_die_Geschichte/index.jsp
  11. a b c http://www.hs-wismar.de/fileadmin/users/Oeffentlichkeitsarbeit/Sonstiges/Festschrift_S20_21_Zeitraffer.pdf
  12. a b c http://www.hs-wismar.de/index.php?id=historie&L=%2C
  13. Design in der DDR, ein Projekt der Stiftung Industrie- und Alltagskultur: Fachschule für angewandte Kunst Wismar-Heiligendamm
  14. a b c http://www.hs-wismar.de/fileadmin/users/UICEE/Dokumente/1101-HS_Praesentation-UV_ND.pdf
  15. http://www.wi.hs-wismar.de/~cleve/wiwita.html
  16. http://www.kinderuni-wismar.de/
  17. http://www.hws-wismar.de/senioren-uni
  18. http://www.hws-wismar.de/service/hochschulball.html
  19. campusopenair-wismar. In: campusopenair-wismar. Abgerufen am 6. Oktober 2015.

Koordinaten: 53° 53′ 24″ N, 11° 26′ 45″ O