Hochschule für Kommunikation und Gestaltung

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Hochschule für Kommunikation und Gestaltung
Motto Individuell. Kreativ. Praxisnah.
Gründung 2012
Trägerschaft privat
Ort Stuttgart und Ulm
Bundesland Baden-Württemberg
Land Deutschland
Studenten 49 (davon in Stuttgart 23; in Ulm 26) WS 2014/15[1]
Website http://www.hfk-bw.de/

Die Hochschule für Kommunikation und Gestaltung (kurz: HfK+G) ist eine private staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften. Hochschulstandorte sind Stuttgart und Ulm.

Schwerpunkt sind medien- und kommunikationsrelevante Themen aus allen Bereichen der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors sowie die entsprechende Forschung.

Die Hochschule ist in der alleinigen Trägerschaft der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung gGmbH.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bildungseinrichtung begann im Oktober 2014 an den Standorten Stuttgart und Ulm mit den Bachelor-Studiengängen Kommunikationsdesign sowie Werbung und Marktkommunikation. Die angebotenen Studiengänge der HfK+G wurden bereits im Jahr 2013 von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) akkreditiert. Die staatliche Anerkennung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg wurde im Oktober 2014 erteilt.

Im weiteren Ausbau werden aktuell zusätzlich die Studiengänge Produktgestaltung sowie Technische Kommunikation und Informationsdesign angeboten, mittelfristig wird die Hochschule auch einen Masterstudiengang aufbauen.

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahezu alle Studiengänge werden an der HfK+G in dualer und klassischer Form angeboten. Im dualen Studium wechseln Studierende zwischen der Theorie im Seminarraum und der Praxis im Partnerunternehmen. Im klassischen Studium sammeln Studierende Praxiserfahrungen in einem integrierten praktischen Studiensemester. Beide Formen des Studiums führen in sechs Semestern zum Bachelor of Arts (B.A.)

Studienbereich Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studiengänge im Studienbereich Gestaltung richten sich an kreative, gestalterisch-künstlerisch befähigte und interessierte junge Menschen.

  • Kommunikationsdesign (B.A.) - Bereich: Gestaltung / Grafik-Design
  • Produktgestaltung (B.A.) - Bereich: 3D-Gestaltung - handwerklich, maschinell, digital

Studienbereich Kommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studiengänge im Studienbereich Kommunikation richten sich an junge Menschen mit Interessen und Fähigkeiten im Bereich von wirtschaftlich geprägten kommunikativen Bereichen.

  • Werbung und Marktkommunikation (B.A.) - Bereich: Marketing und Werbung
  • Technische Kommunikation und Informationsdesign (B.A.) - Bereich Verbalisierung und Visualisierung von Technischen Informationen

Forschungsinstitut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel zum Aufbau der Studienbereiche erfolgt der Aufbau der Forschungsinfrastruktur mit dem Institut für angewandte Forschung. Unter dem Dach des Instituts für angewandte Forschung gibt es das Institut für digitale Kunst[2] und das Institut für Markenmanagement. Hier werden vorwiegend Studien zur Wirkungs- und Imageforschung betrieben. Den Forschungskern im Studienbereich Kommunikation bilden Wirkungs-Untersuchungen cross-medialer Kommunikationskonzepte und Event-Maßnahmen. Der Studienbereich Gestaltung legt seinen Schwerpunkt auf die Design- und Produktforschung.

Die technische Ausstattung umfasst modernste digitale Medientechnik (Multimediaräume, Informations- und Präsentationstechnik). Für die Prüfung von Verhaltensprozessen steht ein experimentelles Equipment zur Verfügung.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Räumlichkeiten am Standort Stuttgart befinden sich in einem mehrgeschossigen Gebäude in der Kölner Straße 38.

Das Gebäude in Ulm entstand im sogenannten Gleisdreieck direkt an der Donau und hat eine Nutzfläche von rund 3300 Quadratmetern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistische Berichte Baden-Württemberg, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Artikel-Nr. 3234 15001 B III 1 - j/15, Unterricht und Bildung vom 1. September 2015 (PDF)
  2. http://www.institute-of-digital-art.de