Hochstädten (Bensheim)

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Hochstädten
Stadt Bensheim
Wappen von Hochstädten
Koordinaten: 49° 42′ 42″ N, 8° 38′ 57″ O
Höhe: 196 m ü. NHN
Einwohner: 690 (Dez. 2015)[1]
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 64625
Vorwahl: 06251
Karte
Karte von Bensheim mit Stadtteil Hochstädten
Die Ortsmitte von Hochstädten
Das alte Schulhaus
Alter Brunnen in der Ortsmitte

Hochstädten ist ein rund 750 Einwohner zählender Stadtteil von Bensheim an der Bergstraße. Es liegt nordöstlich von Bensheim im Mühltal, einem Tal des Vorderen Odenwaldes. Als einzige Verbindungsstraße geht die L 3103 durch Hochstädten und führt in nordöstlicher Richtung nach Balkhausen, einem Ortsteil von Seeheim-Jugenheim und in südwestlicher Richtung nach Auerbach, einem Stadtteil von Bensheim.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochstädten liegt im Kreis Bergstraße in Südhessen in einem Tal des vorderen Odenwaldes, welches zur Oberrheinischen Tiefebene hinführt. Von der B3 in Auerbach kommend führt das Mühltal die L 3103, an der Auer, auch Mühlbach genannt, entlang, über Hochstädten und Balkhausen weiter auf die Kuralpe mit dem nahe gelegenen Felsenmeer und tiefer in den Odenwald. Die am nächsten liegenden Ortschaften sind Elmshausen im Südosten, Reichenbach im Osten, Balkhausen im Norden, Auerbach im Westen, Bensheim im Südwesten und Schönberg im Süden.

Hochstädten liegt am südöstlichen Fuß des Melibokus. Das Auerbacher Schloss und das Fürstenlager sind gut zu Fuß zu erreichen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1312 erstmals in einer katzenelnbogenschen Urkunde erwähnte Dorf entstand vermutlich aus einem Hof des „Adelhelm von Hovesteten“, der in einer nicht datierten Urkunde des Lorscher Codex genannt wird.[2] In den historischen Unterlagen findet Hochstädten in den folgenden Jahrhunderten unter anderem mit diesen Ortsnamen Erwähnung: Houesteten (um 1200), Hobesteden (1318), Hoffsteten (1398–1400), Hofstaden (1431), Hofstetten (1435), Hochstätten (1745) und Hochstetten (1771).[3]

Das Katzenelnbogener Erbe fiel mit Hochstädten 1479 an die Landgrafschaft Hessen. 1567 ging aus der Landgrafschaft Hessen die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt als Fürstentum des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation hervor. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das Dorf nahezu ausgestorben und wurde erst durch Siedler aus deutschen Ländern, aber auch aus Frankreich, Schweiz und Österreich wiederbelebt. Aus dieser Zeit stammt auch die Gründung der ersten Glashütte im Odenwald am Nordabhang des Felsbergs in der Hochstädter Gemarkung. [2]

Bereits 50 Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges hatte die Region erneut schwer unter Kriegsfolgen zu leiden, als Frankreich versuchte seine Grenzen nach Osten zu verschieben. Erst mit dem Frieden von Rijswijk 1697, zogen sich die Franzosen hinter den Rhein zurück. Während der Napoleonische Kriege entsteht unter Druck Napoleons 1806 das Großherzogtum Hessen, in dem die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt aufging. Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 ein Mitgliedstaat des Deutschen Bundes und danach ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Es bestand bis 1919, nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Großherzogtum zum republikanisch verfassten Volksstaat Hessen. 1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs befand sich das Gebiet des heutigen Hessen in der amerikanischen Besatzungszone und durch Weisung der Militärregierung entstand das Bundesland Hessen in seinen heutigen Grenzen.

Unter hessischen Herrschaft wurde Hochstädten verwaltungsmäßig bis 1820 Teil des hessischen Amts Zwingenberg, das ab 1806 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen gehörte. 1821 wurden im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform die Amtsvogteien in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen des Großherzogtums aufgelöst und Landratsbezirke eingeführt, wobei Hochstädten dem Landratsbezirk Bensheim zugeordnet wurde. Im Rahmen dieser Reform wurden auch Landgerichte geschaffen, die jetzt unabhängig von der Verwaltung waren. Für den Landratsbezirk Bensheim war das Amtsgericht Zwingenberg als Gericht erster Instanz zuständig.
1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Hochstädten in den Kreis Bensheim. Infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.[4] Darüber hinaus wurden in den Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch „Regierungsbezirke“ ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Hochstädten von 1848 bis 1852 zum Regierungsbezirk Heppenheim, bevor wieder der Kreis Bensheim für die übergeordnete Verwaltung zuständig war.[5] Die hessischen Provinzen Starkenburg, Rheinhessen und Oberhessen wurden 1937 nach der 1936 erfolgten Auflösung der Provinzial- und Kreistage aufgehoben. Zum 1. November 1938 trat dann eine umfassende Gebietsreform auf Kreisebene in Kraft. In der ehemaligen Provinz Starkenburg war der Kreis Bensheim besonders betroffen, da er aufgelöst und zum größten Teil dem Kreis Heppenheim zugeschlagen wurde. Der Kreis Heppenheim übernahm auch die Rechtsnachfolge des Kreises Bensheim und erhielt den neuen Namen Landkreis Bergstraße.[6][3]

Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 ein Mitgliedsstaat des Deutschen Bundes und danach ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Es bestand bis 1919, nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Großherzogtum zum republikanisch verfassten Volksstaat Hessen. 1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs befand sich das Gebiet des heutigen Hessen in der amerikanischen Besatzungszone und durch Weisung der Militärregierung entstand Groß-Hessen, aus dem das Bundesland Hessen in seinen heutigen Grenzen hervorging.

Die zuständige Gerichtsbarkeit war während der Zugehörigkeit zu Hessen, von 1821 bis 1879 das Landgericht Zwingenberg und von 1879 daraus hervorgegangene Amtsgericht Zwingenberg. Ab 1934 wurde der Amtsgerichtsbereich von Zwingenberg aufgehoben und dem Amtsgericht Bensheim zugeschlagen, welches bis heute zuständig ist.[3]

1901 wurde der Hochstädter Sportverein, 1904 der momentan ruhende Gesangverein, 1908 die Freiwillige Feuerwehr, 1960 deren Spielmannszug und 1964 der Kerwe- und Heimatverein gegründet.

Nachdem Hochstädten jahrhundertelang ein landwirtschaftlich geprägter Ort war, gibt es heute nur noch einen Vollerwerbs- und einen Nebenerwerbsbetrieb. Eng verbunden mit dem Dorf ist die Geschichte des Abbaus des Auerbacher Marmors, seit 1865 in größerem Umfang durch die Firma Hoffmann, die aus dem Gestein hauptsächlich Kalk brannte. Im Jahre 1905 ging die Firma durch Kauf an Ludwig Linck über, dessen Sohn Karl Linck den gesetzlich geschützten „Marmorit“-Trockenmörtel entwickelt hatte.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges arbeiteten ca. 130 griechische Zwangsarbeiter in dem Hochstädter Marmorit-Werk. Nach Gerichtsakten arbeiteten sie unter „schrecklichen Bedingungen“ für den Darmstädter Fabrikanten Hans Heymann. Qualifizierte KZ-Häftlinge, wie Techniker, Zeichner, Konstrukteure und Chemiker ließ er ab 1944 für sich arbeiten. 1944 hatte er unter anderem ein KZ-Außenlager errichten lassen, um in einem unterirdischen Stollen des Marmoritwerkes – geschützt vor den Bomben der Alliierten – kriegswichtige Rüstungstechnik zu produzieren. Bei dem Aufbau der Fabrik kamen 13 Zwangsarbeiter ums Leben. Auch KZ-Häftlinge wurden hier eingesetzt. Auf einer Karte im KZ Buchenwald sind Bensheim und Heppenheim als Außenlager des KZs Natzweiler-Struthof im Elsass verzeichnet. Das Kommando des Außenlagers existierte von August 1944 bis März 1945. Die Gefangenen waren in Holzbaracken auf dem Gelände der Firma Friedrich Sanner in Bensheim-Auerbach untergebracht und mussten täglich den kilometerlangen Fußmarsch auf sich nehmen.[7][8] Als Ende März die Amerikanischen Truppen den Rhein erreicht hatten wurde das Lager evakuiert und die Insassen mussten unter strenger Bewachung den langen Marsch bis nach Schwäbisch Hall antreten, von wo sie ins „KZ Dachau“ weitertransportiert wurden. Dort kamen noch etliche der Gefangenen ums Leben bevor sie am Tegernsee von den Amerikanern befreit wurden.[9]

Im Jahr 1961 wurde die Gemarkungsgröße mit 388 ha angegeben, davon waren 140 ha Wald.[3]

Im Frühjahr 2004 geriet Hochstädten in die Schlagzeilen, als Neonazis versuchten eine unbenutzte Halle in Hochstädten anzumieten und es in der Folge zu Auseinandersetzungen kam[10].

Das Marmorit-Werk das am Ende zur Firmengruppe Knauf gehörte wurde nach 143 Jahren Werkgeschichte zum 31. März 2008 geschlossen.

Seit dem 31. Dezember 1971 ist Hochstädten ein Stadtteil von Bensheim[11] und zählt heute ca. 800 Einwohner. Für Hochstädten wurde wie für alle Stadtteile ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.[12] 2007 entstand das neue Wappen der Gemeinde nach einem Konzept des Heraldikers Frieder Boss, Mitarbeiter des Hessischen Staatsarchivs in Darmstadt.

Historische Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Hochstädten[13]:
»Hochstädten (L. Bez. Bensheim) luth. Filialdorf: liegt 1 St. von Bensheim, und hat 27 Häuser und 201 luth. Einwohner. Es finden sich 2 Oelmühlen, mit denen eine Mahl Mühle verbunden ist, und die Gemarkung enthält Kalksteinbrüche und Quellen von Sauerwasser, welche letztere aber nicht benutzt werden. Auch findet sich ein verlassenes Bleibergwerk.«

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Hochstädten unterstand im Überblick:[3][14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:[3]

1629: 10 Hausgesessene
1939: 281 Einwohner
1961: 323 Einwohner
1970: 406 Einwohner
Hochstädten: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr  Einwohner
1834
  
242
1840
  
267
1846
  
267
1852
  
264
1858
  
238
1864
  
229
1871
  
269
1875
  
256
1885
  
272
1895
  
213
1905
  
242
1910
  
262
1925
  
264
1939
  
281
1946
  
388
1950
  
399
1956
  
359
1961
  
323
1967
  
406
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbeirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
DGH Dorfgemeinschaft Hochstädten 100 7 100 7
Wahlbeteiligung in % 45,9 55,7

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ortsvorsteher: Bernhard Rettig, DGH
  • Stellvertreter: Susanne Hummel, DGH

Wahlergebnis 2016:

DGH : 7 Sitze

Rang Person Stimmen
1 Rettig, Bernhard 488
2 Hummel, Susanne 380
3 Rettig, Thomas 208
4 Henkes, Michael 200
5 Dr. Reil-Held, Anette 176
6 Klemm, Rosemarie 168
7 Daubner, Torsten 143

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Siegel aus dem Jahre 1579 zeigt ein Wappen mit dem heiligen Sebastian in typischer Pose, an eine Säule gebunden und von Pfeilen durchbohrt. 2007 entstand das neue Wappen der Gemeinde nach einem Konzept des Heraldikers Frieder Boss (†), Mitarbeiter des Hessischen Staatsarchivs in Darmstadt.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das alte Schulhaus in Hochstädten und der jetzige Kindergarten Regenbogen
Der Goethebrunnen in Hochstädten gehört noch zum Fürstenlager
  • Die giebelständigen Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert reihen sich beiderseits entlang der Dorfstraße. Typisch für diese Zeit ist das Fachwerkhaus Mühltalstraße 269, geschmückt mit Mannfiguren und Andreaskreuz. An der Einmündung Mühltalstraße - Felsbergstraße steht das 1906/07 erbaute ehemalige Schulhaus, heute Kindergarten, dessen Obergeschoss als Lehrerwohnung diente und heute als Dorfgemeinschaftsraum und Kindergarten genutzt wird.
  • Der Goethebrunnen in Hochstädten ist Teil der Gesamtanlage "Fürstenlager" und wurde im Jahr 2013 aufwendig restauriert. Von hier gibt es schöne Wanderwege ins Fürstenlager.

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelische Kirchengemeinde Bensheim-Auerbach und Hochstädten, mit der Bergkirche in Auerbach
  • Katholische Kirchengemeinde "Heilig Kreuz" Bensheim-Auerbach und Hochstädten, mit der Heilig-Kreuz-Kirche in Auerbach

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KHV Hochstädten - Kerwe- und Heimatverein Hochstädten [15]
  • HSV Hochstädter Sportverein [16]
  • Freiwillige Feuerwehr Hochstädten [17]

Friedensmal Hochstädten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Friedensmal auf einer Anhöhe in Hochstädten

Auf einer Anhöhe in der Gemarkung Hochstädten wurde auf Initiative von Thomas Zieringer und der Vereinigung Friedensmal Wendepunkt[18] ein Denkmal errichtet. Das Friedensmal befindet sich am Europäischen Fernwanderweg E8 zwischen dem Fürstenlager (Bensheim-Auerbach) und dem Felsenmeer (Reichenbach). Es liegt oberhalb von Bensheim-Hochstädten, auf dem Bergrücken zwischen Hochstädten und Elmshausen. Von hier sieht man in die Rheinebene im Westen und dem Odenwald im Osten. Von Hochstädten ist das Friedensmal ausgehend vom Weiherweg über einen Wanderweg zu erreichen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gelände des ehemaligen Marmoritwerkes

In dem Hochstädter Werk der Knauf Marmorit GmbH arbeiteten ca. 80 Mitarbeiter. Hier wurden hochwertige Edelputze hergestellt und neue Produkte in diesem Bereich getestet. Das Marmorit-Werk nahm vor über 140 Jahren den Betrieb auf. Seither befasste man sich in erster Linie mit dem Abbau von Marmor in Stollen unter Tage. In den siebziger Jahren wurde das Familienunternehmen verkauft, seit den Achtzigern gehört es zur Unternehmensgruppe Knauf mit Hauptsitz in Bollschweil bei Freiburg im Breisgau[19]. Zum 31. März 2008 wurde der Standort Bensheim-Hochstädten nach 143 Jahren Werkgeschichte geschlossen und die Anlage verschrottet. Die Abrissarbeiten auf dem ehemaligen Werksgelände wurden im August 2009 abgeschlossen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bensheim-Hochstaedten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bensheim in Zahlen (nur Einwohner mit Hauptwohnung), abgerufen im Dezember 2016
  2. a b Ortsgeschichte auf www.bensheim.de, abgerufen am 3. Mai 2013
  3. a b c d e f Hochstädten, Landkreis Bergstraße. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL); abgerufen am 4. Mai 2013 (Stand: 18. Dezember 2012).
  4. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1848, S. 237–241
  5. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1852 (No. 30) (online bei der Bayrischen Staatsbibliothek)
  6. Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ . Die Entstehung des Kreises Bergstraße. 2007, S. 109, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014; abgerufen am 9. Februar 2015 (PDF; 9,0 MB).
  7. Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ 2007. „Vernichtung durch Arbeit“. S. 79, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014; abgerufen am 28. Dezember 2014 (PDF 8,61 MB).
  8. Gräber griechischer Zwangsarbeiter am Auerbacher Friedhof
  9. Artikelserie des Bergsträßer Anzeigers aus dem Jahr 2005 über das Kriegsende an der Bergstraße. Bergstraße. Bergsträßer Anzeiger, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014; abgerufen am 20. Dezember 2014.
  10. Bergsträßer Anzeiger vom 4. Mai 2004
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 349.
  12. Die Ortsbeiräte der Stadt Bensheim, abgerufen am 1. Januar 2014
  13. Georg W. Weber: Oktober 1829: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1, Seite 113 (digitale Ansicht)
  14. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  15. Kerwe- & Heimatverein Hochstädten 1964
  16. Hochstädter Sportverein im Internet
  17. Freiwillige Feuerwehr im Internet
  18. Jerusalem Friedensmal auf der Webseite des Vereins Friedensmal Wendepunkt e.V., abgerufen im September 2014
  19. Bergsträßer Anzeiger vom 12. Juni 2006 über das Marmorit-Werk in Hochstädten (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)