Hoffaktor

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Ein Hoffaktor war ein an einem höfischen Herrschaftszentrum bzw. Hof beschäftigter Kaufmann, der (Luxus)waren, Heereslieferungen oder Kapital für den Herrscher beschaffte. Viele Hoffaktoren waren Juden, für die der zeitgenössische Quellenbegriff Hofjude verwendet wurde.[1] Eine weitere Bezeichnung ist Hofagent. Etliche Hoffaktoren dienten auch mehreren Höfen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Isaak aus Aachen, der für Karl den Großen diplomatische Missionen übernahm, wirkte bereits Ende des 8. Jahrhunderts ein Großkaufmann im Dienste eines Fürsten. Im Mittelalter wurden Pfandleihe und Kreditvergabe gegen Zinsen ein Schwerpunkt jüdischer Kaufleute. Mehr durch ihre praktische Erfahrung und weitreichenden Beziehungen als durch das von der katholischen Kirche erst 1179 bekräftigte Zinsverbot für Christen und 1215 neu hervorgehobene Wucherverbot, die zudem schon bald kaum beachtet wurden, gewannen sie ihre Kunden. Für den im Spätmittelalter wachsenden Finanzbedarf der Wirtschaft und Politik gewährten Christen (italienische Banken, z. B. die Compagnia dei Bardi) und Juden Kredite gegen Zinsen.

Als erster jüdischer Hoffaktor im Sinne eines Amtes gilt Salomon oder Salmon[2], der 1315 als Hof- und Küchenmeister von Herzog Heinrich VI. in Breslau tätig war. Samuel von Derenburg[3] diente vier Kirchenfürsten in Erzbistum Magdeburg, so Otto und Dietrich von Portitz.[4] Vivelin von Straßburg war im Elsaß eine der reichsten Personen in Europa vor seinem Tod in der Pest 1349. In England war Aaron von Lincoln bereits im 12. Jahrhundert tätig. Isaak Abarbanel war in Spanien ein großer Finanzier in der Reconquista.

Beginn am Wiener Kaiserhof und Berliner Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der eigentlichen Hofjuden begann erst im 16. Jahrhundert: Im Jahr 1582 schuf Kaiser Rudolf II. die Institution des Hofbereiten Juden in Wien. Dieser war frei von Abgaben an Land und Stadt, hatte Maut- und Zollfreiheit für seine Waren, war ausschließlich der Gerichtsbarkeit des Obersthofmarschalls unterstellt, war befreit vom Tragen des Judenzeichens und durfte sich dort aufhalten, wo sich der Hof befand. Ab 1596 mussten diese befreytten Juden auch Sonderkontributionen für Kriegszwecke leisten.[5] Jakob Bassevi von Treuenberg, ab 1616 Vorsteher der Prager Judengemeinde, erhielt 1622 auf Betreiben Wallensteins von Ferdinand II. den Adelstitel und wurde gemeinsam mit Fürst Lichtenstein Pächter der Münzprägung.[6] 1624 wurde auch in Wien das Prägegeschäft im Kaiserlichen Münzhaus dem befreiten Juden Israel Wolf Auerbach und seinem Konsortium übertragen.[7]

Mit Michael von Derenburg hatte auch das Haus Hohenzollern in Kurbrandenburg ab 1543 früh einen Hoffaktoren. Kurfürst Joachim II. (1535–1571) ernannte den aus einer Prager Judenfamilie stammenden Lippold 1556 zum Münzmeister. Er gilt als erster Hoffaktor im umfassenden Sinne; zu seinen Aufgabe gehörte die Beschaffung des Münzmetalls und die Betreuung des Schlagschatzes.

Verbreitung im Deutschen Reich im 17. und 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffaktoren arbeiteten vor allem im 17. und 18. Jahrhundert für die Fürstenhöfe des Alten Reiches.[8] Sie versorgten die Herrscher mit Kapital und Waren, beschafften Luxusgüter, belieferten die Heere mit Proviant, Waffen und Pferden und waren mit der Herstellung von Münzen beauftragt. Aufgrund ihrer jahrhundertelangen Tätigkeit als Kaufleute und Geldhändler, ihrer teilweise auch internationalen Vernetzung und ihrer höheren Risikobereitschaft waren Juden für diese Aufgaben an den Höfen gern gesehen. Zur Erleichterung ihrer Tätigkeit wurden Hoffaktoren in der Regel Privilegien, Vorrechte und Titel verliehen, womit die mittelalterliche Tradition des Judenregals fortgesetzt wurde. Häufig brachte Justizwillkür sie um Besitz und Stellung.[9] An fast allen Höfen des Reiches wurden zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und dem Beginn des 19. Jahrhunderts Hoffaktoren in Dienst gestellt. In den Reichsstädten waren sie nicht, wie die anderen Bürger, von der Ratsversammlung abhängig, sondern direkt von Kaiser und Reich. Im 19. Jahrhundert ging man dann zur Bezeichnung Hofbankier über.

Zwischen den jüdischen Hoffaktoren und den Herrschaftsträgern sowie deren Beamten entstand eine neue kommunikative Nähe, die den Hoffaktoren neue ökonomische, politische und kulturelle Handlungsspielräume für sich, ihre Familien und ihre Gemeinden eröffneten. Im 18. Jahrhundert und mit deren Zustimmung war die Praxis der Fürsten, Hofjuden auch mit der Regierung über ihre Heimatgemeinden zu betrauen, weit verbreitet. Sie regierten sie von ferne nach Art absolutistischer Herrscher, bildeten damit jedoch noch keine eigene Kaste oder Klasse, sondern waren nur einzelne Individuen einer sehr kleinen privilegierten Gruppe von Juden. Die Kastenbildung innerhalb des jüdischen Volkes begann erst mit den Heiraten zwischen führenden Hofjudenfamilien, die den internationalen Heiraten der Aristokratie glichen.[10]

Rezeption in Antisemitismus und NS-Propaganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im 19. Jahrhundert galten jüdische Hoffaktoren als ein negatives Merkmal einer vormodernen merkantilistischen Fürstenwirtschaft, die der Liberalismus überwunden habe. Privatbankiers waren nicht mehr religiös orientiert. Die antisemitische Propaganda des Nationalsozialismus nutzte die Rolle der jüdischen Hoffaktoren, um die angebliche Schädlichkeit der Juden unter Beweis zu stellen. Bekanntestes Beispiel dafür ist der Film Jud Süß von Veit Harlan. Gleichzeitig sollte die NS-Geschichtsforschung mit dem Buch Hofjuden von Peter Deeg diesen Thesen einen wissenschaftlichen Anstrich geben. Auch die Forschungen von Heinrich Schnee[11] sind in diesem Kontext begonnen worden. Schnee hat sich auch später nie ganz davon frei machen können. Sein Werk bietet jedoch einen Überblick über viele Quellen.

Bedeutende Hoffaktoren im Deutschen Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aurich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bamberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunschweig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bückeburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darmstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bär Löw Isaak wurde Anfang des 18. Jahrhunderts durch das Tabakmonopol in Hessen-Darmstadt reich.

Dessau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dresden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Düsseldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankfurt am Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Goldschmidt († 1572) wurde bekannt als „Joseph zum Goldenen Schwan“. Die Familie Goldschmidt verzweigte sich in ganz Europa.
  • Familie Speyer bewohnte das Haus „Goldener Hirsch“.[12]
  • Familie Hass-Kann ging auf Salomon zum Hasen um 1530 zurück, der das Haus zum roten Hasen bewohnte.[13][14]
  • Meyer Amschel Flörsheim trat um 1760 zum Christentum über.
  • Mayer Amschel Rothschild (1744–1812) war noch Hoffaktor des hessischen Landgrafen und verwaltete dessen Vermögen in der napoleonischen Zeit, doch eröffnete er die Zeit der großen internationalen Bankhäuser (Bankhaus Rothschild).
  • Der Weinhändler Jacob Samuel Hayum Stern aus der großen Familie Stern folgte dem Beispiel der Rothschilds und gründete Anfang des 19. Jahrhunderts eine Bank Jacob S.H. Stern.

Glückstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildesheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hechingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innsbruck / Hohenems[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kassel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Kassel war als einflussreicher Hofbankier Benedikt Goldschmidt (ca. 1575–1642) tätig. Er erreichte 1635 die Ausweisung aller nicht zu seiner Familie gehörenden Juden aus Kassel.
  • Der Sohn Simon Goldschmidt (1600–1658) war ebenfalls Hofbankier und Vorsteher der übrig gebliebenen jüdischen Gemeinde.
  • Oberhofagent Mosessie Joseph Büding (1748/49–1811) war der Gründer des gleichnamigen Bankhauses „M. J. Büding“ in Kassel.

Kleve / Wesel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Sohn Ruben Elias Gomperz (1655–1705) führte die Geschäfte der Familie weiter und verlagerte seinen Mittelpunkt nach Wesel.

Köln / Bonn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mainz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lemle Moses Reinganum (1666–1724) begann im Pfälzischen Erbfolgekrieg als Pferdehändler.
  • Der Hof- und Milizfaktor Elias Hayum (Antenfamilie Mayer) (1709–1766) war Stammvater der Mannheimer Bankiers und Fabrikbesitzer.
  • Sein Sohn Elias Mayer (1733/37–1803) wurde Oberhof- und Milizfaktor.
  • Gottschalk Mayer (1761–1835), Gründer der Firma „Gebr. Mayer Zigarrenfabriken“, setzte die Familientradition als Hoffaktor anschließend in dritter Generation fort.

München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Simon Wolf Wertheimer (1681–1765) führte die Geschäfte in München trotz der bayerischen Vorbehalte.
  • Aron Elias Seligmann (1747–1824) zum Freiherrn von Eichthal geadelt. Kurfürst Max Joseph – ab 1806 bayerischer König – machte 1799 Aron Elias Seligmann zu seinem Hoffaktor, der den Sold für die Truppen vorschoss, ohne die Max Joseph seinen Krieg nicht hätte weiterführen können.
  • Jakob von Hirsch (1765–1840) wurde mit dem Prädikat „auf Gereuth“ in den Adelsstand erhoben.

Paderborn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Behrend Levi machte sich durch seine Härte bei den Juden unbeliebt.

Prag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saarbrücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weimar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffaktoren im übrigen Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kopenhagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meyer Levi Jacob

Madrid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abraham Senior finanzierte im 15. Jahrhundert den Krieg gegen die Mauren.

Lissabon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

London[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paris / Straßburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dem in Straßburg lebenden Heereslieferanten Cerf Beer wurde 1775 die französische Staatsbürgerschaft verliehen.

Stockholm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Graveur Aaron Isaak wurde Armee- und 1789 Hoflieferant.

St. Petersburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Venetien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Görz erhielt Joel (Josef) Pincherle 1624 von Kaiser Ferdinand II. ein Privileg als Hoffaktor.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Selma Stern: Der Hofjude im Zeitalter des Absolutismus. Ein Beitrag zur europäischen Geschichte im 17. und 18. Jahrhundert. 1. Aufl. Philadelphia 1950. Aus dem Englischen übertragen, kommentiert und hrsg. von Marina Sassenberg, Tübingen 2001, ISBN 3-16-147662-X. (online verfügbar in books.google.de)
  • Vivian B. Mann/ Richard I. Cohen (Hrsg.): From Court Jews to the Rothschilds. Art, Patronage and Power 1600–1800. (Veröffentlicht in Verbindung mit der Ausstellung "From Court Jews ..." Jewish Museum, New York, Sept. 1996 – Jan. 1997). München/ New York 1996.
  • Rotraud Ries, J. Friedrich Battenberg (Hrsg.): Hofjuden. Ökonomie und Interkulturalität. Die jüdische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert. Christians Verlag, Hamburg 2002, ISBN 978-3-7672-1410-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dan Diner: Hoffaktor. In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3. Springer-Verlag, 2016, ISBN 978-3-476-01218-0 (google.de [abgerufen am 25. März 2020]).
  2. Michael Toch: Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden: Fragen und Einschätzungen. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2016, ISBN 978-3-11-044649-4 (google.de [abgerufen am 25. März 2020]).
  3. SMOL VON DERENBURCH (SAMUEL OF DERENBURG) - JewishEncyclopedia.com. Abgerufen am 25. März 2020.
  4. Michael Toch: Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden: Fragen und Einschätzungen. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2016, ISBN 978-3-11-044649-4 (google.de [abgerufen am 25. März 2020]).
  5. Kurt Schubert: Jüdische Geschichte, C.H. Beck, 7. Aufl., 2012, ISBN 978-3-406-44918-5, S. 91.
  6. Hans Behrens: Anpassung – Abwehr – Aufbruch / Deutsch-jüdische Literatur zwischen 1935 und 1947 am Beispiel der Erzähltexte „Auf drei Dingen steht die Welt“ und „Die Waage der Welt“ von Gerson Stern, Igel Verlag, 2017, ISBN 9783868157161, S. 22.
  7. Heinz Gstrein: Jüdisches Wien, H. Wien, 1984, ISBN 9783700802648, S. 14.
  8. Rotraud Ries: Juden als herrschaftliche Funktionsträger. In: Werner Paravicini (Hrsg.): Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe, bearb. von Jan Hirschbiegel/Jörg Wettlaufer, T. 1-2, 1: Begriffe. Sigmaringen 2005 (Residenzenforschung 15.II, T. 1), S. 303–306. [1].
  9. John F. Oppenheimer (Red.) u. a.: Lexikon des Judentums. 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u. a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 294.
  10. Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft, Piper, München/ Zürich 1986 (TB). (11. Auflage. 2006, ISBN 978-3-492-21032-4), S. 158ff.
  11. Heinrich Schnee: Die Hoffinanz und der moderne Staat. Geschichte und System der Hoffaktoren an deutschen Fürstenhöfen im Zeitalter des Absolutismus. Nach archivalischen Quellen, Bd. 1–6, Berlin 1953–1967.
  12. Judengasse:Speyer. Abgerufen am 5. April 2020.
  13. Judengasse:Haas, auch Gerotwohl. Abgerufen am 5. April 2020.
  14. Judengasse:Kann. Abgerufen am 5. April 2020.
  15. Hildesheim, Jüdischer Friedhof Teichstraße. Abgerufen am 7. April 2020.
  16. Thomas Albrich: Jüdisches Leben in Tirol und Vorarlberg von 1700 bis 1805: Jüdisches Leben im historischen Tirol. Haymon Verlag, 2014, ISBN 978-3-7099-7341-7 (google.de [abgerufen am 5. April 2020]).
  17. Monika Grübel, Georg Mölich: Jüdisches Leben im Rheinland: vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Böhlau Verlag Köln Weimar, 2005, ISBN 978-3-412-11205-9 (google.de [abgerufen am 6. April 2020]).
  18. Erika Bucholtz: Henri Hinrichsen und der Musikverlag C. F. Peters: deutsch-jüdisches Bürgertum in Leipzig von 1891 bis 1938. Tübingen: Mohr Siebeck 2001 (Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo-Baeck-Instituts; 65) Zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2000 ISBN 3-16-147638-7, S. 18.
  19. Andreas Reinke, Barbara Strenge: Eine Bestandsübersicht. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2016, ISBN 978-3-11-095413-5 (google.de [abgerufen am 7. April 2020]).