Hohenau an der March

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Marktgemeinde
Hohenau an der March
Wappen Österreichkarte
Wappen von Hohenau an der March
Hohenau an der March (Österreich)
Hohenau an der March
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Gänserndorf
Kfz-Kennzeichen: GF
Fläche: 23,42 km²
Koordinaten: 48° 36′ N, 16° 54′ OKoordinaten: 48° 36′ 20″ N, 16° 54′ 20″ O
Höhe: 155 m ü. A.
Einwohner: 2.757 (1. Jän. 2021)
Bevölkerungsdichte: 118 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2273
Vorwahl: 02535
Gemeindekennziffer: 3 08 27
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Rathausplatz 1
2273 Hohenau an der March
Website: www.hohenau-march.at
Politik
Bürgermeister: Wolfgang Gaida (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2020)
(21 Mitglieder)
16
3
1
1
16 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Hohenau an der March im Bezirk Gänserndorf
AderklaaAndlersdorfAngern an der MarchAuersthalBad PirawarthDeutsch-WagramDrösingDürnkrutEbenthalEckartsauEngelhartstettenGänserndorfGlinzendorfGroß-EnzersdorfGroß-SchweinbarthGroßhofenHaringseeHauskirchenHohenau an der MarchHohenruppersdorfJedenspeigenLasseeLeopoldsdorf im MarchfeldeMannsdorf an der DonauMarcheggMarkgrafneusiedlMatzen-RaggendorfNeusiedl an der ZayaObersiebenbrunnOrth an der DonauPalterndorf-DobermannsdorfParbasdorfProttesRaasdorfRingelsdorf-NiederabsdorfSchönkirchen-ReyersdorfSpannbergStrasshof an der NordbahnSulz im WeinviertelUntersiebenbrunnVelm-GötzendorfWeiden an der MarchWeikendorfZistersdorfNiederösterreichLage der Gemeinde Hohenau an der March im Bezirk Gänserndorf (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Oberer Ort, Blick nach Norden
Oberer Ort, Blick nach Norden
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Hohenau an der March (slowakisch Cáhnov) ist eine Marktgemeinde mit 2757 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) im Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich am Dreiländereck zu Tschechien und zur Slowakei.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenau an der March, Blick vom Westen

Hohenau an der March liegt am gleichnamigen Fluss im Weinviertel in Niederösterreich. Das Dreiländereck Österreichs mit Tschechien und der Slowakei liegt in der Mündung der Thaya (tschechisch: Dyje) in die March (Morava), etwa 3 km nordöstlich des Ortszentrums.

Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 23,37 Quadratkilometer. 6,18 Prozent der Fläche sind bewaldet. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden außer Hohenau an der March.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt nur die Katastralgemeinde Hohenau an der March.

Die Gemeinde gehört zum RV March-Thaya-Auen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hohenau an der March herrscht ein pannonisches Klima. Die Klimastation Hohenau befindet sich im kontinentalsten Klima Österreichs. Die Jahresdurchschnittstemperatur im 30-jährigen Mittel 1971–2000 beträgt 9,2 °C, der Jahresniederschlag liegt bei rund 500 mm. Hiermit zählt Hohenau zu den wärmsten und trockensten Städten Österreichs. Charakteristisch sind lang anhaltende Hochnebeldecken im Winter und viele Sonnenstunden im Sommerhalbjahr. Jährlich gibt es etwa 100 Frosttage und 21 Eistage. Aufgrund der geringen Seehöhe und der Kontinentalität werden 62 Sommertage und 13 heiße Tage pro Jahr verzeichnet. Die Neuschneemenge liegt mit 37 cm weit unter dem österreichweiten Durchschnitt. Im langjährigen Mittel gibt es 18 Gewitter, 16 davon fallen in den Zeitraum Mai – August, und einmal Hagel pro Jahr. Das Jahresmittel der Windgeschwindigkeit liegt bei 9 km/h und ist im Jahresgang keinen großen Schwankungen unterworfen. Tage mit einer Windstärke von mehr als 6 Beaufort (39 km/h) gibt es etwa 22 pro Jahr, vermehrt sind solche Tage von Jänner bis April anzutreffen. In Hohenau dominieren Westwinde.

Die relativ niedrige Seehöhe (154 m) und Trockenheit mit der Aufheizung der Böden lassen Hohenau immer wieder zu einem sommerlichen Temperaturhotspot werden + 38,6 Grad Celsius wurden im August 2017 dort gemessen[1]


Monatliche Durchschnittstemperaturen, -niederschläge und -sonnenstunden für Hohenau an der March (155 m)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,2 4,8 10,2 15,4 20,7 23,5 26,0 25,9 21,0 14,9 7,5 3,4 Ø 14,7
Min. Temperatur (°C) −4,5 −3,3 0,4 3,7 8,0 11,0 12,6 12,8 9,3 4,8 0,6 −2,4 Ø 4,5
Temperatur (°C) −1,4 0,2 4,6 9,2 14,3 17,3 19,3 19,0 14,4 9,0 3,6 0,3 Ø 9,2
Niederschlag (mm) 27,4 25,4 27,8 37,7 53,2 61,8 63,7 46,4 47,0 30,4 42,8 34,2 Σ 497,8
Sonnenstunden (h/d) 1,7 3,0 4,0 5,7 7,5 7,5 7,7 7,5 5,5 4,1 1,9 1,4 Ø 4,8
Regentage (d) 6,5 6,1 6,3 6,9 8,2 8,7 8,6 7,0 7,1 5,5 8,1 7,8 Σ 86,8
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,2
−4,5
4,8
−3,3
10,2
0,4
15,4
3,7
20,7
8,0
23,5
11,0
26,0
12,6
25,9
12,8
21,0
9,3
14,9
4,8
7,5
0,6
3,4
−2,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
27,4
25,4
27,8
37,7
53,2
61,8
63,7
46,4
47,0
30,4
42,8
34,2
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Besiedlung erfolgte vom Neolithikum bis in die römische Kaiserzeit. Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Hohenau an der March ist auf 1148 datiert,[3] die Ortsgründung erfolgte aber bereits zwischen den Jahren 1043 und 1050. Im Jahr 1359 wurde Hohenau erstmals urkundlich als Markt erwähnt. Johann I. von Liechtenstein erwarb erstmals 1394 Güter in Hohenau, ab 1458 war die gesamte Herrschaft in Liechtensteinschem Besitz.

Hohenau gehört historisch zum slowakischen Sprachgebiet. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts sprach man in der Gegend von Bischofswarth bis Waltersdorf an der March noch ausschließlich slowakisch.[4] Bis in die Zwischenkriegszeit wurden Gottesdienste in slowakischer Sprache abgehalten[5] und bei der älteren Generation konnte sich das Slowakische bis in die jüngste Zeit erhalten.[6]

Hohenau war ab dem 19. Jahrhundert eine aktive jüdische Gemeinde, vor allem durch die Migrationsbewegungen mährischer Juden Richtung Wien.[7] Nach dem „Anschluss Österreichs“ wurde das jüdische Leben der Gemeinde ausgelöscht: Der 1899 erbaute jüdische Tempel wurde 1939 abgetragen und der 1879 errichtete jüdische Friedhof des Ortes wurde 1938 stillgelegt.[3]

Zwischen August 1944 und März 1945 wurden von der Deutschen Ansiedlungsgesellschaft (DAG) mehrere ungarische Juden, darunter auch Frauen und Kinder, als Zwangsarbeiter im landwirtschaftlichen Bereich eingesetzt.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkungen
1900 3.935 davon 408 Slowaken und Tschechen[9]
1971 3.591
1981 3.205
1991 2.815
2001 2.772
2017 2.724

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Hohenau an der March
Glockenturm
Presshäuser in Hohenau
  • Katholische Pfarrkirche Hohenau an der March Auffindung des hl. Kreuzes: Die Kirche inmitten des ehemaligen Friedhofes wurde in drei Bauetappen errichtet und hat einen romanischen Chor (12. Jahrhundert).
  • Glockenturm und Wahrzeichen der Gemeinde; der dreigeschoßige Turm mit quadratischem Grundriss wurde ursprünglich nächst Hauptstraße/Schulgasse 1745 errichtet und 1966/68 an jetziger Stelle versetzt. In den rundbogigen Figurennischen befinden sich Statuen von den hll. Martin, Sebastian, Florian und Johannes.
  • Jüdischer Friedhof Hohenau an der March

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftlich bedeutend für den Ort war die Gründung der Zuckerfabrik Hohenau im Jahre 1867. 2006 ist die Zuckerfabrik des Agrana-Konzerns geschlossen worden, nach den Zuckerfabriken in Bruck an der Leitha, Enns, Siegendorf und Dürnkrut. Es bestanden nun mehr eine in Tulln und eine Leopoldsdorf im Marchfeld. Dabei wurde der Großteil der Arbeitskräfte gekündigt. Die Zuckersiloanlagen der ehemaligen Fabrik werden aber weiterhin genutzt. Für die Region und für Hohenau bedeutete die Schließung der Zuckerfabrik den Verlust des größten Arbeitgebers. Auf einem Teil des ehemaligen Geländes der Zuckerfabrik Hohenau betreibt heute die Abid GmbH, welche Biotreibstoffe(RME-Rapsmethylester) herstellt, eine Niederlassung.

Für die Zuckerproduktion bestand früher ein Kühlwasserteich, der auch bei tiefen Außentemperaturen nicht zugefroren ist. Aus diesem Grund benützten diesen Teich tausende Wildenten und Wildgänse als Zwischenstopp im Winter bei ihrem Flug in den Süden. Nach der Schließung der Zuckerfabrik 2006 wurde anstelle des Kühlteichs ein Teich zur Fischzucht errichtet.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 105 Einheiten, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 22. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1101. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 40,8 Prozent.

Im Juni 2018 erfolgte der Spatenstich für ein Fachmarktzentrum im Zentrum der Marktgemeinde Hohenau. Es wurde am 11. April 2019 unter dem Namen „Bernsteinpark“ eröffnet und umfasst eine Eurospar-Filiale, eine DM-Filiale, eine Hofer-Filiale, sowie einen Friseur.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marchbrücke bei Hohenau

Hohenau a.d. March wird straßenseitig erschlossen von der Bernstein Straße (B 49) und der Erdöl Straße (B 48). Der Bahnhof Hohenau liegt an der Österreichischen Nordbahn und ist der Endpunkt der Lokalbahn Korneuburg–Hohenau.

Am 7. Juli 2005 wurde die Marchbrücke eröffnet, der einzige Straßenübergang von Österreich in die Slowakei nördlich der Donau. Sie verbindet Hohenau mit Moravský Svätý Ján. Zuvor gab es seit Anfang der 1990er Jahre lediglich eine Pontonbrücke, welche Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen Gesamtgewicht vorbehalten war. Die einspurige Marchbrücke wurde in einer Bauzeit von zwei Jahren errichtet und hat eine Länge von 132 Metern. Um größere Schiffe passieren zu lassen, kann das Mittelbauteil um 1,6 Meter angehoben werden. Da die Zufahrt auf österreichischer Seite bei Hochwasser überschwemmt wird, ist die Brücke, entgegen den Ankündigungen der Politik, nicht ganzjährig benutzbar. Die Straßenverbindung ist aus Naturschutzgründen nachts von 0 bis 5 Uhr generell gesperrt.[10]

2018 wurde aus bautechnischen Gründen zur Errichtung des „Bernsteinparkes“ der bestehende Kreisverkehr in der Ortsmitte komplett abgetragen und massiv vergrößert.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es einen Kindergarten,[11] eine Volksschule und eine Neue Mittelschule.[12]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 6. Juli 2016 wurde die Studentenverbindung „CEMStV Hilaritas“ gegründet: Sie ist eine zweisprachige, verbandsfreie Mädchenverbindung.[13]
  • Am 22. Juli 1920 wurde die Studentenverbindung „K.Ö.St.V. Nordmark Hohenau“ gegründet.
  • 1. Musikverein Grenzland Hohenau
  • ASV Hohenau

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus (unter Denkmalschutz)

Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1987–2003 Manfred Gaida (SPÖ)
  • 2003–2019 Robert Freitag (SPÖ)
  • seit 2019 Wolfgang Gaida (SPÖ)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014 Franz Krcal (* 1930), von 1975 bis 1990 Vizebürgermeister[20]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruno Heilig (1888–1968), Journalist, Buchautor und Übersetzer zahlreicher Bücher
  • Eduard Köck (1891–1952), Oberpfarrer Msgr., Seelsorger am Wiener Landesgericht, „Engel der Gefangenen“, hat unter vier verschiedenen politischen Regimen sein Amt ausgeübt. Von 1938 bis 1945 musste er von insgesamt 1184 zum Tode Verurteilten 450 Häftlinge auf dem Weg zum Schafott begleiten.
  • Oskar Sima (1896–1969), österreichischer Theater- und Filmschauspieler
  • Friedrich August Potmesil (* 14. August 1940; † 24. September 2012), Lehrer, Musiker (Red Devils)[21]
  • Mo (Günter Mokesch) (* 1959), österreichischer Rockmusiker, Komponist, Musical-Darsteller und Autor

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hohenau an der March – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klima Hot-Spot: warum es in Hohenau so heiß ist; NÖN.at vom 10. August 2017
  2. Durchschnitt von 1971 bis 2000 laut ZAMG
  3. a b Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau (= Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs). Anton Schroll, Wien 1990.
  4. Hermann Raschhofer: Die tschechoslowakischen Denkschriften für die Friedenskonferenz von Paris, 1919-1920. C. Heymanns Verlag, 1937 (google.com [abgerufen am 9. April 2021]).
  5. Veröffentlichungen des Österreichischen Museums für Volkskunde. Selbstverlag des Österreichischen Museums für Volkskunde, 1954, S. 63 (google.com [abgerufen am 9. April 2021]).
  6. Elisabeth Reif, Ingrid Schwarz: Falsche Grenzen, wahre Hindernisse: ein interdisziplinäres Friedensprojekt zum Thema "Interkulturelle Kommunikation" mit der Slowakei. Mandelbaum, 2002, ISBN 978-3-85476-081-8 (google.com [abgerufen am 9. April 2021]).
  7. Tina Walzer: Schloßherren auf Zeit: Die Familie Löw in Matzen, Niederösterreich (Memento vom 4. Februar 2015 im Internet Archive). In: David. Jüdische Kulturzeitschrift.
  8. Zwangsarbeitslager für ungarische Juden in Österreich, Eintrag Hohenau auf deutschland-ein-denkmal.de
  9. K.K. Statistische Zentralkommission, Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900. Band I Niederösterreich (Wien 1903), S. 154.
  10. Grenzübergang. In: March-Thaya-Auen. Abgerufen am 11. August 2018.
  11. Kindergärten in NÖ. NÖ Landesregierung, abgerufen am 5. Oktober 2020.
  12. Schulensuche auf Schulen online, abgerufen am 8. September 2020.
  13. Acta Studentica, Folge 198/199, Dez. 2016, S. 22.
  14. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 9. März 2020.
  15. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 9. März 2020.
  16. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 9. März 2020.
  17. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 9. März 2020.
  18. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 9. März 2020.
  19. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Hohenau an der March. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 9. März 2020.
  20. Auszeichnung für verdiente Hohenauerinnen und Hohenauer.
  21. „Red Devils“-Gründer Fritz August Potmesil (72) starb, Kurier, 25. September 2012.