Hohenhain (Freudenberg)

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Hohenhain
Koordinaten: 50° 54′ 41″ N, 7° 50′ 57″ O
Höhe: 421 (370–430) m
Fläche: 64 ha
Einwohner: 458 (30. Jun. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 716 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 57258
Vorwahl: 02734

Hohenhain ist ein Stadtteil von Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen mit rund 460 Einwohnern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenhain liegt im oberen Talende des Wildenburger Baches. Der Ort liegt auf einer Höhe zwischen 370 und 430 m ü. NN. Berge in der Umgebung sind zum Beispiel der Ningelnberg mit 435,5 m Höhe. Die Gemarkung Hohenhain wird auf nordrhein-westfälischer Seite komplett von der Gemarkung der Freudenberger Kernstadt eingeschlossen. Nachbarorte sind Freudenberg im Osten und Südosten, Mausbach im Süden und Hammerhöhe (zu Friesenhagen) im Westen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1615 fand die erste Erwähnung Hohenhains als bewohnter Ort statt. Ab Juni 1930 wurde eine Schule im Ort errichtet, diese wurde am 1. September 1931 eingeweiht.[2]

Hohenhain wurde im Zuge der kommunalen Gebietsreform am 1. Januar 1969 nach Freudenberg eingemeindet[3] und gehörte bis dato dem Amt Freudenberg an.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen des Ortes:[4][5]

Jahr Einwohner
1818 27
1885[6] 97
1895[7] 114
1905 177
1910[8] 109
Jahr Einwohner
1925[9] 131
1933[10] 123
1939[10] 118
1950 150
1961[11] 202
Jahr Einwohner
1967 273
1994[12] 409
2000[13] 406
2009 469
2010 461
Jahr Einwohner
2011 454

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohenhain liegt an der Kreisstraße 21, die von Freudenberg nach Friesenhagen in Rheinland-Pfalz führt. Die nächste Autobahnauffahrt befindet sich östlich von Büschergrund, etwa vier Kilometer östlich von Hohenhain.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Freudenberg: Einwohnerverteilung, abgerufen am 25. August 2017
  2. Geschichte der Hohenhainer Volksschule und ihrer Glocke
  3. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 70.
  4. Otto Schaefer: Der Kreis Siegen, Siegen 1968
  5. freudenberg-stadt.de: Einwohnerverteilung (regelmäßig aktualisiert)
  6. Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 110 / 111
  7. Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 112 / 113
  8. gemeindeverzeichnis.de: Landkreis Siegen
  9. genealogy.net: Amt Freudenberg
  10. a b verwaltungsgeschichte.de: Stadt und Landkreis Siegen
  11. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 200.
  12. Bernhard Oltersdorf: Freudenberg, Stadt (PDF; 6,6 MB), ca. 1995
  13. Freudenberg: Ortsteile