Hohenstein-Ernstthal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hohenstein-Ernstthal
Hohenstein-Ernstthal
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hohenstein-Ernstthal hervorgehoben
Koordinaten: 50° 48′ N, 12° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Zwickau
Höhe: 355 m ü. NHN
Fläche: 18,33 km²
Einwohner: 14.866 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 811 Einwohner je km²
Postleitzahl: 09337
Vorwahl: 03723
Kfz-Kennzeichen: Z, GC, HOT, WDA
Gemeindeschlüssel: 14 5 24 120
Adresse der
Stadtverwaltung:
Altmarkt 41
09337 Hohenstein-Ernstthal
Webpräsenz: www.hohenstein-ernstthal.de
Oberbürgermeister: Lars Kluge (CDU)
Lage der Stadt Hohenstein-Ernstthal im Landkreis Zwickau
Bernsdorf Callenberg Crimmitschau Crinitzberg Dennheritz Fraureuth Gersdorf Glauchau Hartenstein Hartmannsdorf Hirschfeld Hohenstein-Ernstthal Kirchberg Langenbernsdorf Langenweißbach Lichtenstein Lichtentanne Limbach-Oberfrohna Meerane Mülsen Neukirchen/Pleiße Niederfrohna Oberlungwitz Oberwiera Reinsdorf Remse Schönberg St. Egidien Waldenburg Werdau Wildenfels Wilkau-Haßlau Zwickau Sachsen Thüringen Vogtlandkreis Erzgebirgskreis Chemnitz Landkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild
Einwohnerentwicklung in Hohenstein-Ernstthal
Blick auf Hohenstein-Ernstthal
Karl Mays Geburtshaus

Die Große Kreisstadt Hohenstein-Ernstthal liegt im Osten des Landkreises Zwickau. Bekannt ist die Stadt besonders als Geburtsort des Schriftstellers Karl May und durch den Sachsenring, auf dem unter anderem das Deutschlandrennen der Motorradweltmeisterschaft ausgetragen wird.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Kreisstadt Glauchau liegt ca. 15 km westlich und die Stadt Chemnitz ca. 20 km östlich der Stadt. Hohenstein-Ernstthal liegt im Norden des Erzgebirges, das hier in der Anhöhe des Pfaffenbergs 479 Meter erreicht. Da ein Großteil des Stadtzentrums an der Südseite des Pfaffenbergs liegt, kann man von hier weite Teile des Erzgebirges überblicken. Nördlich der Stadt befinden sich der Stausee Oberwald und der Serpentinitsteinbruch Oberwald.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 15. Jahrhundert entstand hier nach Silberfunden eine Bergbaustadt. Der Legende nach sollen die ersten Siedler „uff dem hohen Stein“ ausgerufen haben, als sie den heutigen Pfaffenberg das erste Mal sahen. Die Gründung von Hohenstein wird auf 1510 datiert.

Um 1680 siedelten sich einige Hohensteiner im nahegelegenen Wald an, da in Hohenstein die Pest grassierte. Zu Ehren von August Ernst von Schönburg erhielt die neue Ansiedlung den Namen Ernstthal. Bald darauf bekam Ernstthal das Stadtrecht.

Zu Jahresbeginn 1898 vereinigten sich die beiden Städte zum heutigen Hohenstein-Ernstthal. Als die Ausbeute an Silber nachließ, wurden die meisten Menschen in Hohenstein-Ernstthal Weber, die Textilindustrie wurde wie in vielen Orten der Region zum wichtigsten Erwerbszweig.

Während des Zweiten Weltkrieges vom 10. Dezember 1944 bis Mitte April 1945 wurde im Ort ein Außenlager des KZ Flossenbürg eingerichtet, in dem 444 KZ-Häftlinge in der Rüstungsindustrie im Ort und im benachbarten Siegmar-Schönau Zwangsarbeit verrichten mussten. Dazu kamen Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus den von Deutschland besetzten Ländern.[2]

In den Jahren nach der Wende hatte die Stadt aufgrund des Strukturwandels mit hoher Abwanderung zu kämpfen. In den letzten Jahren profitiert die Stadt von größeren Ansiedlungen der Automobilindustrie und Maschinenbaubranche. Dadurch hat sich die ökonomische Situation verbessert.

Am 1. Januar 1999 wurden Wüstenbrand und Teile von Oberlungwitz (mit 92 Einwohnern) und St. Egidien (mit 47 Einwohnern aus Kuhschnappel) eingemeindet.[3]

In der Woche vom 4. bis 12. Juni 2005 feierte der Stadtteil Ernstthal sein 325-jähriges Bestehen. Den Höhepunkt der Festwoche bildete am 12. Juni ein ca. 810 m langer Festumzug.

Am 8. August 2012 hat es Gespräche zwischen Hohenstein-Ernstthal und Callenberg gegeben für eine Zusammenarbeit, der damalige Hohenstein-Ernstthaler Bürgermeister Erich Homilius hat konkrete Andeutungen gemacht über ein Zusammengehen beider Orte.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Oktober 1990 zählte Hohenstein-Ernstthal 18.790 Einwohner. Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres:

1998 bis 2002

  • 1998 – 17.456
  • 1999 – 17.467
  • 2000 – 17.299
  • 2001 – 17.132
  • 2002 – 16.897

2003 bis 2008

  • 2003 – 16.718
  • 2004 – 16.629
  • 2005 – 16.518
  • 2007 – 16.101
  • 2008 – 15.962

2009 bis 2013

  • 2009 – 15.930
  • 2010 – 15.764
  • 2011 – 15.550
  • 2012 – 15.208
  • 2013 – 15.076
Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denkmal aus dem Jahre 1965 (Einweihung am 8. Mai 1965) an der Kreuzung „Dresdner Straße / Anton-Günther-Weg“ (Pfaffenbergauffahrt) zur Erinnerung an 465 in der NS-Zeit verfolgten Bürger des ehemaligen Kreises Hohenstein-Ernstthal, von denen 31 dem Naziterror zum Opfer fielen. Folgende Inschrift befindet sich am Denkmal: „Verschwunden, aber nicht vergessen. Niedergeknüppelt, aber nicht widerlegt. Brecht“.
  • Grabstätten und Gedenksteine auf dem Friedhof St. Christophori und in einem Ehrenhain an der ehemaligen Rennstrecke „Sachsenring“ unweit des Berggasthofs „Heiterer Blick“ für 96 sowjetische Opfer bzw. 299 namentlich genannte sowjetische und 138 namentlich genannte italienische Militärinternierte sowie Opfer weiterer Länder. Folgende Inschrift findet sich am Eingangstor: „Die Toten mahnen uns“ und am Obelisk: „Zum ewigen Gedenken für die in faschistischer Gefangenschaft zu Tode Gequälten“. Historisches zum Ehrenhain: Während des Zweiten Weltkrieges diente das daneben liegende Bethlehemstift als Lazarett für Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. 1946 wurde ihre Grabstätte zum jetzigen Ehrenhain umgestaltet.
  • Gedenktafel am Waldsportplatz, der in der DDR-Zeit seinen Namen trug, für den kommunistischen Arbeitersportler Kurt Ritter, der 1944 in Brandenburg-Görden ermordet wurde
  • Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger der Stadt auf dem Pfaffenberg
  • Karl-May-Gedenkstein, vom ehemaligen "Karl-May-Hain" im Fuchsgrund an den Anfang der Karl-May-Straße verlegt

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 22 Sitze im Stadtrat verteilen sich seit der Wahl vom 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen:

Partei
Stimmen in %
Sitze
CDU
36,4
9
Die Linke
17,8
4
PRO HOT
11,1
3
FWV
10,7
2
SPD
9,2
2
Unabhängige Liste
6,3
1
Bündnis 90/Die Grünen
5,8
1

Oberbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberbürgermeister war seit August 1994 Erich Homilius. Zum Amtsantritt war er Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, aus der er 1999 austrat. Er wurde am 8. Juni 2008 als Kandidat der Freien Wählervereinigung mit 82,1 % in seinem Amt bestätigt. Die Wahlbeteiligung betrug 43,4 %. Bei der parallel stattfindenden Kreistagswahl wurde er für die CDU in den Kreistag des Landkreises Zwickau gewählt.

Seit 1. November 2012 ist Lars Kluge (CDU) neuer Oberbürgermeister, welcher seit 2008 Beigeordneter von Erich Homilius war. Er wurde am 9. September 2012 mit einem Ergebnis von 91,9 % in dieses Amt gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Geviert, in eins in Gold ein aus blauem Wellenschildfuß, darin zwei silberne Wellenfäden, wachsend ein linksgewendeter silbernimbierter Mann in natürlichen Farben, goldgegürteten blauem Gewand mit rotem Umhang, mit der Rechten auf einen oben grünenden Stab in natürlichen Farben gestützt, auf der linken Schulter das naturfarbene silbernimbierte Christuskind mit einem silbernen Reichsapfel in der linken Hand, in zwei in Rot zwischen zwei zurücktretenden silbernen Stufenfelsen eine grüne Tanne, in drei in Schwarz ein goldenes Schlägel und Eisen und in vier in Silber zwei balkenweise aus dem Feldrand wachsende, verschränkte, rotbeärmelte Hände in natürlichen Farben, alles belegt mit einem Schildchen, von Rot und Silber dreimal schräggeteilt.“ Als Flagge führt die Stadt Hohenstein-Ernstthal die Farben rot-silber. – Andere Wappenversionen zeigen einen hersehenden Heiligen, z. T. mit goldenem Nimbus, die Ärmelfarbe schwarz.

Das Stadtwappen ist nach der Vereinigung der beiden Städte Hohenstein und Ernstthal um 1898 entstanden. Der nimbierte Mann ist der heilige Christophorus und weist auf die lutherische Kirche St. Christopheri hin, das „Schlägel und Eisen“ ist als Zeichen des ehemaligen Bergbaus zu sehen, die Tanne erinnert an den einstigen Wald auf den Ernstthaler Fluren und die ineinandergreifenden Hände symbolisieren den Zusammenhalt der Ernstthaler Bürger, beide letzteren aus dem ehemaligen Ernstthaler Wappen. Die Herren von Schönburg waren die einstigen feudalen Grundherren beider Orte, deren Wappen im Herzschild geführt wird.

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt FrankreichFrankreich Dugny (Frankreich) war in DDR-Zeiten von 1969 an Partnerstadt der ehemaligen Kreisstadt Hohenstein-Ernstthal.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilpanorama Hohenstein-Ernstthals

Museen, Galerien und Kunstsammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-May-Haus – Geburtshaus des Schriftstellers Karl May
  • Karl-May-Begegnungsstätte mit wechselnden Sonderausstellungen
  • Textil- und Rennsport-Museum
  • Museum „Buntes Holz“ (inzwischen nicht mehr vorhanden)
  • Kleine Galerie
  • Huthaus „St. Lampertus“
  • Galerie „Kunst in der Ruine“
  • Treppenhaus des Hohenstein-Ernstthaler Rathauses mit wechselnden Ausstellungen

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Großer Preis von Deutschland für Motorräder im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring
  • Bergfest auf dem Pfaffenberg
  • Heidelbergfest
  • Voice of Art Festival auf dem Pfaffenberg (seit 1997)
  • Karl-May-Fest auf dem Neumarkt in Ernstthal
  • Kneipentour
  • Jahrmarkt Hohenstein-Ernstthal
  • Vernissagen und wechselnde Ausstellungen in der Kleinen Galerie
  • Rathauskonzerte
  • Vernissagen und wechselnde Ausstellungen im Hohensteiner Rathaus

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunst- und Kulturverein
  • „Silberbüchse“ – Förderverein Karl-May-Haus e. V.
  • Fremdenverkehrsverein Hohenstein-Ernstthal e. V.
  • HALT e. V. – Beratungszentrum für Soziales
  • Frauenzentrum des Demokratischen Frauenbundes
  • Jugendhaus „Off Is“
  • DRK KV e. V.
  • Wichtelgarten e. V.
  • Westernranch e. V.
  • VfL 05 Hohenstein-Ernstthal e. V.
  • SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal e. V.
  • Wüstenbrander Sportverein 1862 e. V.
  • Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal e. V.
  • KSV Sachsenring-Siegmar

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hohenstein-Ernstthaler Innenstadt hat viele kleine Läden, in der Innenstadt gibt es z.B. Barth Optik, SPORT TISCHY, Rossmann, Vodafone, Ernstings family. Zudem gibt in Hohenstein-Ernstthal eine große Anzahl Lebensmitteleinzelhandels Geschäfte. 2015 wurde der Vorentwurf des Bebauungsplan für das HOT-Fachmarktzentrum vorgestellt, dieser soll gegenüber dem Bahnhof entstehen.

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • MEYER BURGER (Germany)AG – TecDAX notiertes Maschinenbauunternehmen im Photovoltaik-Bereich.
  • ThyssenKrupp System Engineering GmbH
  • STERNBERG GmbH

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lessing-Gymnasium
  • Sachsenring-Oberschule (früher Hüttengrund-Grundschule und davor Clara-Zetkin-Oberschule)
  • Karl-May-Grundschule (früher: Wilhelm-Pieck-Oberschule und Herder-Mittelschule)
  • Diesterweg-Grundschule Wüstenbrand
  • Lernförderschule „Am Sachsenring“

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Hohenstein-Ernstthal

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Stadtgebiet führen die A 4. Diese ist über die Anschlüsse Hohenstein-Ernstthal und Wüstenbrand zu erreichen. Auch die B 173 und B 180 führen in der Nähe vorbei.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Dezember 2011 hielt der Regional-Express Chemnitz-Göttingen im Bahnhof. Der Bahnhof war auch bis 2012 halt der Vogtland-Expresslinie Plauen-Chemnitz–Berlin. Im Schienenverkehr wird der Bahnhof im Fahrplanjahr 2016 von der Regionalal-Express Dresden-Chemnitz-Hof und von der Regional-Bahn Dresden-Chemnitz-Zwickau bedient.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt gibt es zwei Stadtbuslinien, die Linie 1 bedient das Gebiet vom Bahnhof/Busbahnhof in Richtung Hüttengrund, Sonnenstraße und Wüstenbrand. Und die Linie 2 bedient das Gebiet E-Thälmann-Siedlung und F-Heckert-Siedlung. Es bestehen noch eine große Anzahl an Überlandlinien in Richtung Lichtenstein, Oberlungwitz, Limbach-Oberfrohna, Lugau, Langenchursdorf, Oelsnitz, Waldenburg und Chemnitz. Von 1913 bis 1960 war der Bahnhofsvorplatz in Hohenstein-Ernstthal Ausgangspunkt einer Überlandstraßenbahn, der Straßenbahn Hohenstein-Ernstthal–Oelsnitz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zum Ort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Hallmann: Hohenstein-Ernstthal, Sachsen, in alter Zeit. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-615-5.
  • Wolfgang Hallmann: Hohenstein-Ernstthal in den 50er- und 60er-Jahren. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2005, ISBN 3-86595-075-2.
  • Kreisleitung Hohenstein-Ernstthal (Hrsg.): Gedenk- und Erinnerungsstätten der Arbeiterbewegung im Kreis Hohenstein-Ernstthal. Hohenstein-Ernstthal 1978.
  • Rat der Stadt Hohenstein-Ernstthal: Karl-May-Stätten in Hohenstein-Ernstthal. Hohenstein-Ernstthal 1985.
  • Regina Röhner: Hohenstein-Ernstthal. Klis'sche Verlags-Buchhandlung, Hohenstein-Ernstthal 2008, ISBN 978-3-937654-31-7.
  • Stadtverwaltung Hohenstein-Ernstthal (Hrsg.): Hohenstein-Ernstthal – 100 Jahre vereint. Hohenstein-Ernstthal 1998.
  • Richard Steche: Ernstthal. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 13. Heft: Amtshauptmannschaft Glauchau. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 6.
  • Richard Steche: Hohenstein. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 13. Heft: Amtshauptmannschaft Glauchau. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 15.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hohenstein-Ernstthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Webseite KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Abgerufen am 6. Juli 2016
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  4. Hohenstein-Ernstthal macht konkreten Heiratsantrag