Holger Friedrich (Unternehmer)

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Holger Friedrich (* 22. September 1966 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Unternehmer, der 2019 durch den Kauf der Berliner Zeitung überregional bekannt wurde.[1] Er hat eine Verpflichtung als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit unter dem Decknamen „Peter Bernstein“ eingestanden.[1]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich wuchs nach eigenen Angaben in Berlin-Mitte in einem Hochhaus nahe der Berliner Mauer als Sohn eines Akademikerehepaars auf.[2] Nach einer Schlosserausbildung in Niederschöneweide absolvierte er ein Literatur- und Informatikstudium in Potsdam und war Mitgründer des Instituts für Theoretische Informatik Potsdam.[3][4][5] Als IT-Unternehmer war er Mitgründer der SPM Technologies GmbH, die 2004 vom Software-Konzern SAP übernommen wurde.[6]

Nach einer Tätigkeit als Berater für McKinsey und als Vorstand der Software AG gründete Friedrich 2009 die IT-Beratungsfirma für Technologiethemen Core SE, mit der er auch an der Log-In-Plattform Verimi beteiligt ist.[4][6][7] Er ist außerdem mit seiner Frau Silke Friedrich (* 1972 in Sachsen-Anhalt) an der internationalen Schule Berlin Metropolitan School beteiligt und ist Eigentümer des E-Werks.[8][9][7] Die Geschäftsaktivitäten bündelt Friedrich in der Holding CCG-Commercial Coordination Germany GmbH, deren Beteiligungsfelder Technologie, Bildung, Veranstaltungen und seit November 2019 Medien sind.[10]

Friedrichs Privat- und Firmensitz Palais Parkschloss oder auch Villa Schwabacher

Friedrich und seine Firma Core residieren unter anderem in der Villa Schwabacher am Sandwerder in Berlin-Wannsee, in der Werke der Core Art Collection von Karl-Heinz Adler, Norbert Bisky, Ruprecht von Kaufmann, Karl Lagerfeld, Jonathan Meese, David Schnell und Heidi Specker aushängen.[10][11][12][13][14][15][16][17][18][19][20]

Das Ehepaar hat drei Kinder.[8] Friedrich ist Vereinsmitglied bei Union Berlin.[11]

Kauf der Berliner Zeitung und Stasi-Affäre 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2019 haben Silke Friedrich und er überraschend als Branchenfremde die Berliner Zeitung als Teil des Berliner Verlags vom DuMont Verlag gekauft, nach eigenem Bekunden aus „zivilgesellschaftlichem Engagement in bewegten Zeiten“.[11][21] Gegenüber dem RBB erläuterte er im Interview, der Kauf sei, wie die taz getitelt habe, sowohl aus Profitinteressen und Idealismus erfolgt und sei zudem „Zonengabis Rache“.[7][22] Der Tagesspiegel spekulierte, der Verkaufserlös für DuMont der einstigen SED-Zeitung sei möglicherweise sehr niedrig gewesen, wenn „nicht sogar ein negativer Kaufpreis für den defizitär arbeitenden Hauptstadtverlag vereinbart wurde“.[23] Zum Verlegerwechsel veröffentlichten Holger und Silke Friedrich in ihrem Blatt einen medial kritisch rezipierten Essay („Was wir wollen“), an dem der ehemalige Chefredakteur der Berliner Zeitung Uwe Vorkötter und einzelne Kritiker Parallelen zu AfD- und Pegida-Rhetorik beanstandeten.[11][24][25][26][2][27][28][29][30] In dem „Manifest“ zeigte das Ehepaar Friedrich unter anderem Verständnis für Wladimir Putins Expansionspolitik, übte vehement Kritik an der EU und forderte Dankbarkeit gegenüber Egon Krenz.[26][2]

Nutzungspläne von „BerlinOnline“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der NZZ erklärte Friedrich, zentraler „Hebel“ und der „eigentliche Schatz unseres Deals“ sei das zum Berliner Verlag gehörende Stadtportal BerlinOnline, das als zentrale Plattform diene und für jede Dienstleistung in der Berliner Verwaltung als eine Art digitales Bürgeramt genutzt werden könne.[11][31][32][33][10] Infolge dieser Aussagen wiesen die Berliner Staatssekretärin Sabine Smentek und die zuständige Berliner Senatskanzlei Friedrichs Pläne zurück und teilten mit, sie seien „weit davon entfernt, einem privaten Unternehmen tiefere Einblicke in die sensiblen Daten der Berlinerinnen und Berliner zu gewähren.“[34][35] Der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, ergänzte, „[i]rgendeine Form von Datenweitergabe war nie unserer Ansatz“, man wolle künftig „direkte Eingriffs- und Zugriffsmöglichkeiten“ wahrnehmen und habe daher den 1998 zwischen Senat und BerlinOnline für das Stadtportal „berlin.de“ geschlossenen Vertrag zu Dezember 2021 gekündigt.[36][35] Laut Christian Gaebler plane die Stadt Berlin zukünftig die „vollständige Kommunalisierung“ des Portals.[37][38]

Aufdeckung der Stasi-Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Peter Bernstein“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2019 hat die Welt am Sonntag Friedrichs Tätigkeit als IM von Dezember 1987 bis Februar 1989 während seines Wehrdienstes offengelegt.[39] Friedrich, der seit 1986 SED-Mitglied war, bestätigte die Vorwürfe im eigenen Blatt: Er habe nach versuchter Republikflucht und damit Fahnenflucht während seines dreijährigen Wehrdienstes in der NVA das Angebot der Stasi zur „Wiedergutmachung“ angenommen und nach einer Verpflichtungserklärung einige Berichte über sein Umfeld – laut Recherchen der Welt am Sonntag insbesondere über konfessionell gebundene und in der Kirchenarbeit engagierte NVA-Angehörige – geschrieben.[39][40][41] In einem Fall habe Friedrich nach eigenen Angaben mit dem Opfer die Berichterstattung inhaltlich verabredet, um nur Harmloses weiterzugeben.[41] Es liegen zwölf Berichte vor, in denen er Informationen über 20 identifizierte Personen gibt.[39] In seiner 80-seitigen, sogenannten „Täter-Akte“, ist laut Hubertus Knabe in den detaillierten Beschreibungen zur Kontaktaufnahme der Stasi keine Rede von einer Verhaftung, Fahnen- oder Republikflucht.[42] Einsicht in die sogenannte „Opferakte“, die Teil seiner insgesamt 125-seitigen Stasi-Akte ist, hat Friedrich nur selbst bzw. eine Einsicht setzt Friedrichs Einverständnis voraus.[43][44][45][40] Laut Knabe habe die Stasi kein Ermittlungsverfahren gegen Friedrich eingeleitet. Belege für eine von Friedrich behauptete aktive Dekonspiration, die ihm eine Verwarnung, und einen Eintrag in seine Stasi-Akte eingebracht hätte, fehlten laut Knabe. Vielmehr habe ihn die Stasi nach einer Disziplinarstrafe auf Basis seiner politischen Überzeugung als IM verpflichtet. In nahezu allen seinen Berichten habe Friedrichs die von ihm bespitzelten Personen aus seinem Umgangskreis mitunter schwer belastet. Sein Führungsoffizier berichtet noch im Dezember 1988, dass Friedrich einem Soldaten Fluchtabsichten nachweisen sollte.[42]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Ide kritisierte im Tagesspiegel, durch Friedrichs Verhalten drohe die Berliner Zeitung in ein Glaubwürdigkeitsproblem zu geraten.[46] Zeit Online, der Deutschlandfunk wie auch Der Spiegel monierten, Friedrich habe die Chance „mit seiner Vergangenheit offen umzugehen“ verpasst, als er Krenz im Essay gedankt hatte und im späteren dpa-Interview seine Rolle als Armeesoldat nicht weiter erläuterte, zumal er seine IM-Tätigkeit erst nach Bekanntwerden durch die Recherchen der Welt am Sonntag bekanntmachte.[47][27][48] In ähnlicher Weise beurteilte Uwe Vorkötter die Situation und resümierte, Friedrich habe sich als Verleger disqualifiziert.[28] Julian Reichelt verspottete das Ehepaar Friedrich in einem Tweet: „Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist die @berlinerzeitung wieder in Stasi-Hand.“[49][2] Gegenüber der FAS erwiderte Friedrich, man würde „nicht hier sitzen“, wenn man seine Stasi-Tätigkeit vor dem Kauf bekanntgemacht hätte: „[W]ir glauben, dass damit eine Chance vertan wäre. Insofern diskutieren wir dieses Thema zu einem Zeitpunkt, an dem wir uns der Redaktion gegenüber schon als neue Eigentümer bewiesen haben.“[50] Uwe Müller, der zusammen mit Christian Meier die IM-Tätigkeit für die Welt recherchiert hatte, kritisierte gegenüber Zapp, Friedrich habe mit der schriftlichen Beantwortung der Fragen der Welt-Redaktion in der eigenen Zeitung „seine Redaktion zur Geisel seiner eigenen Geschichte“ gemacht.[51] In der Zeit resümierte Jana Hensel, Friedrich habe durch das Verschweigen seiner Stasi-Tätigkeit „Vertrauen in der Redaktion und weit darüber hinaus zerstört.“[2]

Birthler-Kowalczuk-Untersuchungsbericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reaktion auf die Recherchen um die Stasi-Tätigkeiten Friedrichs erklärte die Chefredaktion in einer Stellungnahme am 15. November 2019 ihre Unabhängigkeit und betonte die Absicht, sich „sachlich und angemessen mit der Situation“ auseinanderzusetzen und weiterhin einen „Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte“ zu leisten.[52] Fortan würde das fünfköpfige Reporterteam zur Aufarbeitung der Angelegenheit von Marianne Birthler und Ilko-Sascha Kowalczuk beraten, zudem plane man die Gründung eines Redaktionsbeirats und die Einführung neuer Redaktionsstatuten.[44][53] Eine Auswahl wichtiger Dokumente aus der Stasi-Akte Friedrichs stellte der Historiker Hubertus Knabe Ende November online.[54] Nach der Untersuchung der Stasi-Akten durch Birthler und Kowalczuk – der BStU stellte sie ihnen zur Verfügung – merkten sie in ihrem Bericht zur Veröffentlichung Mitte Dezember 2019 an, dass die Akten auch „subjektive Einschätzungen und Eigenwilligkeiten in der Aktenführung“ enthalten. So solle niemand „davon ausgehen, in den Akten die reine Wahrheit zu finden“ obwohl in den Akten auch nicht gelogen würde. Sie kamen zu dem Schluss, dass es im Fall Friedrich zwischen der Einschätzung des Führungsoffiziers und den dokumentierten Informationen Unstimmigkeiten gab, was die abgegebenen Informationen betrifft. In einem Fall habe Friedrichs Bericht zu einer strafrechtlichen Belehrung eines anderen geführt. Weitere Folgen für andere Personen halten Birthler und Kowalczuk für unwahrscheinlich. Genaueres ließe sich jedoch nur ermitteln, wenn die Akten von Dritten einsehbar wären.[55] Birthler und Kowalczuk plädierten für eine Offenlegung aller Akten und wiesen darauf hin, dass sie darauf verzichten, den sich „aus den Unterlagen ergebenden Befund politisch oder moralisch zu bewerten und ihm damit quasi ein Etikett zu verpassen.“[56][57]

Matthias Dell lobte den Untersuchungsbericht im Deutschlandfunk für seine distanziert-nüchterne und differenzierte Betrachtungsweise und erläuterte, der Bericht bestätige Friedrichs eigene Aussagen größtenteils.[48] Die taz urteilte der Bericht enthalte „keine Verdammung des Neuverlegers, aber eben auch keine Absolution.“[58] Die Welt-Redakteure Meier und Müller, die ursprünglich die Recherche angestoßen hatten, interpretierten den Birthler-Kowalczuk-Bericht als „letztlich vorwiegend entlastend oder zumindest wohlwollend für Holger Friedrich“ und stimmten der Forderung nach einer Veröffentlichung aller Akten zu, um dem „Publikum [zu] erlauben, sich selbst ein Bild zu machen.“[59]

Interessenkonflikt „Centogene“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenso wurde die Berliner Zeitung im November für einen möglichen Interessenskonflikt kritisiert, da sie einen auffallend lobenden Artikel über ein ostdeutsches Biotech-Unternehmen, die Centogene AG, veröffentlicht hatte, an dem Verleger Holger Friedrich als Aktionär beteiligt ist und in dessen Aufsichtsrat er sitzt.[60][61] Das Unternehmen soll ihm laut Spiegel 2018 für die Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied eine Vergütung von 23.000 Euro gezahlt haben.[60] Durch seinen Anwalt Christian Schertz habe Friedrich auf Anfrage ausrichten lassen, er sehe „gegenwärtig keine Veranlassung, sich zu geschäftlichen Interna zu äußern“.[60][62][63] Seinen Centogene-Aufsichtsratsposten lasse Friedrich jedoch ruhen, „bis die vollständigen Unterlagen der Stasi-Unterlagenbehörde vorliegen und von Experten ausgewertet wurden“.[64] Im Rahmen weiterer Recherchen erhoben das Manager Magazin und der Spiegel weitere Vorwürfe der Vermischung von verlegerischen mit unternehmerischen Interessen: Friedrich habe einem positiven Artikel über bargeldloses Zahlen – ein Feld, in dem er unternehmerisch aktiv sei – den Anstoß gegeben und seine Frau Silke, Leiterin der Metropolitan School, habe ein Interview über die Vorzüge von Privatschulen mit dem ehemaligen Berliner Schulstaatssekretär Mark Rackles und einem Bildungsforscher geführt.[65][66][67][68] Hierbei entstehe der Eindruck, das Ehepaar nutze die „Zeitung als Plattform für die eigenen Geschäftsinteressen“.[65] Herausgeber Michael Maier versicherte, zukünftig als Brandmauer zwischen Verlag und Redaktion zu fungieren: „Einem Jungverleger muss man zugestehen, dass man sagt: Du kannst hier eben nicht einfach PR-Artikel platzieren oder ein Gefälligkeitsding.“[51] Gegenüber Jana Hensel beteuerte Friedrich, „er habe nicht bedacht, welche Wirkung das [seine Position bei Centogene] haben könne. Er besteht darauf, nicht in die redaktionelle Freiheit der Berliner Zeitung eingreifen zu wollen.“[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Judith Luig: Berliner Verlag: Neuer Verleger der "Berliner Zeitung" war Stasi-IM. In: Die Zeit. 15. November 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  2. a b c d e f Jana Hensel: Holger und Silke Friedrich: Ostdeutscher Albtraum. In: Die Zeit. 11. Dezember 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 11. Dezember 2019]).
  3. SPIEGEL ONLINE: Silke und Holger Friedrich, neue Eigentümer der "Berliner Zeitung": Was haben sie vor? Abgerufen am 17. November 2019.
  4. a b Gregory Lipinski: Idealismus oder Geschäftssinn? Was die neuen Eigentümer des Berliner Verlags antreibt. Meedia, 18. September 2019, abgerufen am 17. November 2019.
  5. Jochen Arntz, Elmar Jehn, Julia Haak: Neue Eigentümer des Berliner Verlags im Interview: „Wir brauchen gute Medien“. 19. September 2019, abgerufen am 19. November 2019 (deutsch).
  6. a b Kai-Hinrich Renner: DuMont: Holger und Silke Friedrich kaufen Berliner Verlag. 17. September 2019, abgerufen am 17. November 2019 (deutsch).
  7. a b c "Wir haben das Potenzial, den Lesern Antworten zu geben". Abgerufen am 17. November 2019.
  8. a b Zacharias Zacharakis: Berliner Verlag: Kaufen sich zwei Ostberliner eine Zeitung. In: Die Zeit. 17. September 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  9. E-Werk wieder unter Strom. Abgerufen am 17. November 2019.
  10. a b c Christian Meier: Holger und Silke Friedrich: Zwei Millionäre, die nicht verlieren wollen. 17. November 2019 (welt.de [abgerufen am 18. November 2019]).
  11. a b c d e Marc Felix Serrao, Berlin: Berliner Zeitung: die neuen Eigentümer im Interview. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 17. November 2019]).
  12. CORE SE: CORE SE eröffnet neuen Standort in Berlin im E-Werk. Abgerufen am 18. November 2019 (deutsch).
  13. Liste, Karte, Datenbank / Landesdenkmalamt Berlin. Abgerufen am 18. November 2019.
  14. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  15. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  16. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  17. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  18. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  19. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019.
  20. CORE SE. Abgerufen am 19. November 2019 (Facebook-Post der Core SE: “This week is your last chance to admire around 60 pieces of #DavidSchnell’s artwork in the MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst at once. The three paintings you see on the photos from the COREcampus below, titled „Glas“, „Niveau“, and „Code“, are on loan from our CORE art collection.”).
  21. Aus den Feuilletons - Allein zu Hause mit Google. Abgerufen am 17. November 2019 (deutsch).
  22. Alexander Nabert: Verkauf des Berliner Verlags: Idealismus oder Profit. In: Die Tageszeitung: taz. 17. September 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  23. DuMont verkauft Berliner Verlag an Unternehmerpaar. Abgerufen am 17. November 2019.
  24. Zukunft der "Berliner Zeitung" - Widersprüche und wenig Konkretes. Abgerufen am 17. November 2019 (deutsch).
  25. Gastautor: Die fünf dämlichsten Sätze aus dem komplett bekloppten Manifest von Holger und Silke Friedrich. Abgerufen am 17. November 2019 (deutsch).
  26. a b Berliner Zeitung: Langeweile…! Abgerufen am 12. Dezember 2019 (deutsch).
  27. a b Daniel Bouhs: Holger und Silke Friedrich: Alles in eigener Sache. In: Die Zeit. 18. November 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 12. Dezember 2019]).
  28. a b Berliner Zeitung: Die falschen Verleger. Abgerufen am 18. November 2019.
  29. Stefan Kuzmany: Manifest in der "Berliner Zeitung": So viel, so schnell, um uns herum. In: Spiegel Online. 11. November 2019 (spiegel.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  30. Johanna Treblin: Was sie wollen, weiß man nicht. Silke und Holger Friedrich erläutern in einem gefühlt endlosen Text, was sie mit der 'Berliner Zeitung' vorhaben - doch man bleibt ratlos zurück. In: Neues Deutschland, 15. November 2019, S. 14.
  31. Home – BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG. Abgerufen am 17. November 2019.
  32. BerlinOnline Stadtportal :: Internetservice. Abgerufen am 17. November 2019.
  33. Berliner Verlag übernimmt Portal-Betreiber Berlin Online komplett. Abgerufen am 17. November 2019.
  34. Wie eine Aussage über „berlin.de“ die Berliner Verwaltung aufschreckte. Abgerufen am 18. November 2019.
  35. a b Berliner Verwaltung ist alleiniger Anbieter von Services für die Bürgerinnen und Bürger. 18. November 2019, abgerufen am 18. November 2019.
  36. Müller will „direkte Zugriffsmöglichkeiten“ des Landes für berlin.de. Abgerufen am 21. November 2019.
  37. Senat will Stadtportal Berlin.de kaufen. Abgerufen am 28. November 2019.
  38. Berlin.de: Die Hauptstadt will sich digitalisieren – aber "nicht mit Herrn Friedrich". Abgerufen am 28. November 2019.
  39. a b c Christian Meier: Holger Friedrich: Besitzer der „Berliner Zeitung“ war Stasi-IM. 15. November 2019 (welt.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  40. a b Christian Meier: Deckname „Bernstein“: Die Stasi-Akte des Verlegers Holger Friedrich. 17. November 2019 (welt.de [abgerufen am 18. November 2019]).
  41. a b Berliner Zeitung: Statement von Holger Friedrich. Abgerufen am 28. November 2019 (deutsch).
  42. a b Analyse von Hubertus Knabe Die Akte "Bernstein": Was Zeitungsverleger Holger Friedrich der Stasi wirklich berichtete, Focus 21. November 2019.
  43. "Berliner Zeitung" arbeitet Holger Friedrichs Stasi-Akten auf. In: turi2. Abgerufen am 2. Dezember 2019 (deutsch).
  44. a b Berliner Zeitung: Marianne Birthler und Ilko-Sascha Kowalczuk beraten Berliner Zeitung. Abgerufen am 18. November 2019 (deutsch).
  45. Berliner Zeitung plant Aufarbeitung und neues Redaktionsstatut. Abgerufen am 2. Dezember 2019.
  46. Vergangenheit lässt sich zudecken, aber sie bleibt gegenwärtig. Abgerufen am 17. November 2019.
  47. Janko Tietz: Neueigentümer der "Berliner Zeitung": Gestern Star, heute Narr. In: Spiegel Online. 16. November 2019 (spiegel.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  48. a b Berliner Zeitung - Stasi-Gutachten entlastet Holger Friedrich. Abgerufen am 12. Dezember 2019 (deutsch).
  49. Julian Reichelt: Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist die @berlinerzeitung wieder in Stasi-Hand.https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/holger-friedrich-in-eigener-sache-li.1468 … In: @jreichelt. 15. November 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  50. Harald Staun: Debatte um „Berliner Zeitung“: Die Akte Friedrich. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. November 2019]).
  51. a b NDR: Neuverleger der "Berliner Zeitung" in der Kritik. Abgerufen am 28. November 2019.
  52. Berliner Zeitung: Liebe Leserinnen, liebe Leser. Abgerufen am 18. November 2019 (deutsch).
  53. Gregory Lipinski: Nach “Centogene” und “IM Bernstein” – “Berliner Zeitung” plant Redaktionsstatut und Beirat. Meedia, 21. November 2019, abgerufen am 21. November 2019.
  54. Die Akte “Bernstein”. 27. November 2019, abgerufen am 28. November 2019 (deutsch).
  55. Expertise der ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler und des Historikers Dr. Ilko Sascha-Kowalczuk zur Stasi-Vergangenheit des Berliner Verlegers Holger Friedrich. In: turi2. Abgerufen am 11. Dezember 2019 (deutsch).
  56. Birthler empfiehlt Offenlegung von Friedrichs Stasi-Unterlagen. Abgerufen am 12. Dezember 2019.
  57. Expertise der ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler und des Historikers Dr. Ilko Sascha-Kowalczuk zur Stasi-Vergangenheit des Berliner Verlegers Holger Friedrich. Abgerufen am 12. Dezember 2019.
  58. Daniél Kretschmar: Stasi-Vorwurf gegen Holger Friedrich: Kein abschließendes Urteil. In: Die Tageszeitung: taz. 12. Dezember 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 12. Dezember 2019]).
  59. Uwe Müller: Stasi-Akte: Wie Holger Friedrich zu Peter Bernstein wurde. 11. Dezember 2019 (welt.de [abgerufen am 12. Dezember 2019]).
  60. a b c Stefan Berg, Sven Röbel: Neuer Eigentümer Holger Friedrich: "Berliner Zeitung" veröffentlicht Jubelbericht über Firma - an der der Verleger beteiligt ist. In: Spiegel Online. 15. November 2019 (spiegel.de [abgerufen am 17. November 2019]).
  61. Axel Weidemann: Verleger der „Berliner Zeitung“: Holger Friedrich war Stasi-Spitzel. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 17. November 2019]).
  62. Stefan Winterbauer: “Ist das alles dümmlich hier” – die Medien-Verachtung des AfD-Dreigestirns Weidel, Brandner, Gauland. Meedia, 15. November 2019, abgerufen am 18. November 2019.
  63. Stefan Winterbauer: Medien-Woche: die Hintergründe zur Stasi-Enthüllung um “Berliner Zeitung”-Verleger Holger Friedrich. Meedia, 17. November 2019, abgerufen am 18. November 2019.
  64. Süddeutsche Zeitung: Holger Friedrich lässt Aufsichtsratsposten ruhen. Abgerufen am 25. November 2019.
  65. a b manager magazin premium: Berliner Zeitung: Wie Silke und Holger Friedrich ihr Geld verdienen. Abgerufen am 25. November 2019.
  66. "Spiegel": Holger Friedrich bringt weitere Interessenkonflikte in die "Berliner Zeitung". In: turi2. Abgerufen am 25. November 2019 (deutsch).
  67. SPIEGEL ONLINE: Nutzen Holger und Silke Friedrich die "Berliner Zeitung" als PR-Organ? Abgerufen am 25. November 2019.
  68. Berlin Metropolitan School - Leadership Team. Abgerufen am 25. November 2019.