Holm-Seppensen

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Holm-Seppensen
Koordinaten: 53° 17′ 9″ N, 9° 52′ 16″ O
Einwohner: 6903 (31. Mrz. 2020)Einwohnermeldeamt
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Eingemeindet nach: Buchholz in der Nordheide
Postleitzahl: 21244
Vorwahl: 04187

Holm-Seppensen ist der einwohnerreichste Stadtteil der Stadt Buchholz in der Nordheide im Landkreis Harburg und liegt in der nördlichen Lüneburger Heide, etwa sechs Kilometer südlich der Kernstadt, in Niedersachsen. Seit der niedersächsischen Gebietsreform im Jahr 1972 gehören die den Stadtteil bildenden vormals selbständigen Gemeinden zu Buchholz. Zur Ortschaft gehören neben dem zentralen Ortsteil Holm-Seppensen auch die Ortsteile Seppensen im Norden und Holm im Süden.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Holm-Seppensen liegt geografisch zwischen der Kernstadt von Buchholz im Norden, dem Stadtteil Sprötze im Nordwesten, der Gemeinde Jesteburg im Osten sowie den Gemeinden Hanstedt und Handeloh im Süden am nördlichen Rand der Lüneburger Heide. Südlich angrenzend befindet sich das von Ausflüglern beliebte Heidegebiet Büsenbachtal rund um die Erhebung Pferdekopf. Durch den südlichen Ort Holm fließt die Seeve, ein Nebenfluss der Elbe. Außerdem wird der Stadtteil von den kleinen Seevezuflüssen Pulverbach und Seppenser Bach durchflossen.

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gebietsreform im Jahre 1972 wurden die einst selbstständigen Gemeinden Seppensen, Holm und ein Teil der ehemals selbstständigen Gemeinde Lüllau (der jetzige Ort Holm-Seppensen) der Stadt Buchholz zugeordnet.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Holm-Seppensen besteht aus den drei Ortsteilen:

  • Ortsteil Seppensen
  • Ortsteil Holm-Seppensen
  • Ortsteil Holm

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Holm-Seppensen im Jahre 1957. Auf dem Bahnsteig Bundeskanzler Konrad Adenauer mit seiner Sekretärin und Regierungssprecher Felix von Eckardt.
KulturBahnhof Holm-Seppensen

Die Siedlung Holm-Seppensen entstand 1901, als Holm und Seppensen einen eigenen Bahnhof an der neuen Verbindung BuchholzSoltau, der Heidebahn bekommen sollten. Da die beiden Dörfer sich aber nicht auf einen Standort einigen konnten, entstand der Bahnhof mitten in der damaligen Heidelandschaft genau zwischen den beiden Orten. Holm-Seppensen wurde Naherholungsziel der nahen Großstadt Hamburg.

Mit der Wandervogel-Bewegung kamen immer mehr Menschen nach Holm-Seppensen in Zügen, die an manchen Wochenenden völlig überfüllt waren. Bald entstanden das erste Gasthaus, ein Kino, ein Lebensmittelgeschäft und als besonderer Anziehungspunkt ein Naturbadeteich mit Zeltplatz. Ein zweites Gasthaus an der Seppenser Mühle in knapp zwei Kilometer Entfernung zum Bahnhof wurde ein beliebtes Ausflugsziel.

Zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Wochenendhäuser errichtet, aus denen sich eine lockere Ansiedlung mit Grundstücksgrößen zwischen 4 000 und 8 000 m² bildete. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges fanden in Holm-Seppensen viele Hamburger Zuflucht, insbesondere nach der schweren Bombardierung Hamburgs im Sommer 1943. Die Umwandlung von Wochenendhäusern in Gebäude zur dauerhaften Nutzung, die Verdichtung der Bebauung mit stetig kleiner werdenden Grundstücken und die Umwandlung der umliegenden offenen Heideflächen in Waldflächen veränderten das Ortsbild nach dem Zweiten Weltkrieg in hohem Maße.

Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Holm und Seppensen sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Lüllau (im Bereich Thelstorf) im Zuge der Gemeindereform der Stadt Buchholz zugeschlagen,[2] nachdem eine Zusammenlegung mit den Gemeinden Sprötze, Schierhorn und Handeloh nicht zustande gekommen war. Dieses Gebiet wurde unter dem Namen Holm-Seppensen zusammengefasst.

Mehrere Jahre lang setzte sich der im Sommer 2003 gegründete Verein Kulturbahnhof Holm-Seppensen für das längere Zeit leerstehende Bahnhofsgebäude ein. Der Verein hat mittlerweile das Empfangsgebäude von der Stadt Buchholz gepachtet und renoviert. Hier werden nunmehr auch diverse Veranstaltungen durchgeführt, beispielsweise verschiedenste Kurse, Vorträge, Lesungen, Ausstellungen und Konzerte. Außerdem befindet sich in dem Bahnhofsgebäude die neu eingerichtete Heidebücherei. Somit bildet der alte Bahnhof durch seine Umnutzung wieder einen Mittelpunkt des Ortes.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl zum Ortsrat der Ortschaft Holm-Seppensen 2016
in Prozent
 %
40
30
20
10
0
32,8 %
23,4 %
18,0 %
16,0 %
9,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,8 %p
+1,1 %p
-5,6 %p
-3,3 %p
+6,0 %p

Wahlen zum Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 10. September 2006 erreichten bei einer Wahlbeteiligung von 55,7 % (in Klammern die Zahl der Mandate) CDU 33,1 % (4), SPD 19,7 % (2), Bündnis 90/Die Grünen 14,3 % (2), FDP 5,0 % (0), Unabhängige Wählergemeinschaft Buchholz/Holm-Seppensen (UWG) 17,6 % (2), Initiative dezentrale Abwasserentsorgung (IDA) 8,7 % (1), Bürgerunion Buchholz (BUB) 1,4 % (0).

Kommunalwahl 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 11. September 2011 erreichten bei einer Wahlbeteiligung von 59,5 % (in Klammern die Zahl der Mandate) CDU 31,0 % (3), SPD 22,3 % (3), Bündnis 90/Die Grünen 23,6 % (3), FDP 3,8 % (0), Unabhängige Wählergemeinschaft Buchholz/Holm-Seppensen 19,3 % (2).

Kommunalwahl 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 11. September 2016 erreichten bei einer Wahlbeteiligung von 61,7 % (in Klammern die Zahl der Mandate) CDU 32,8 % (4), SPD 23,4 % (2), Bündnis 90/Die Grünen 18,0 % (2), FDP 9,8 % (1), Unabhängige Wählergemeinschaft Buchholz/Holm-Seppensen 16,0 % (2).[3]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorsitzende des Ortsrates wird gemäß der Hauptsatzung der Stadt Buchholz in der Nordheide durch die elf Ortsräte gewählt. Der Vorsitzende des Ortsrates führt die Bezeichnung Ortsbürgermeister.

Holm-Seppensener Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1948–1986: Richard Heuer (bis 1972 Bürgermeister der Gemeinde Seppensen, Wählergemeinschaft / CDU)
  • 1986–2001: Dieter Hoppe (SPD)
  • 2001–2005: Regina Spandau-Mylius (Bündnis 90/Die Grünen)
  • 2005–2006: Hannelore Mottig (SPD)
  • 2006–2011: Bettina Jägersberg (CDU)
  • 2011–2016: Rainer Breckmann (SPD)
  • seit 2016: Marc Wölpern (CDU)[4]
Holmer Mühle (2006)

Kultur und Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seppenser Mühle (um 1900)

Den Ort Holm-Seppensen umgibt eine abwechslungsreiche Heide-, Wald-, Wiesen- und Ackerlandschaft, von den Lohbergen herab bis zu den der Seeve zufließenden Bächen.

Besondere Touristen-Attraktionen sind der Campingplatz Holm-Seppensen inklusive anliegendem Naturbadeteich (der seit 2015 nur noch für Campingplatznutzer geöffnet ist) und Minigolfanlage, sowie der als Angelsee genutzte Seppenser Mühlenteich mit der ehemaligen Seppenser Mühle, die Heidelandschaft des Büsenbachtals mit dem Pferdekopf, die Höllenschlucht und der ebenfalls inmitten einer Heidelandschaft gelegene 129 m hohe Brunsberg. Durch Holm-Seppensen führt die Route des Heidschnuckenwegs, einem überregional beliebtem Wander- und Fahrradstrecke durch die Lüneburger Heide.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insbesondere das Museumsdorf Seppensen ist eine Touristen-Attraktion in Holm-Seppensen. Das frei zugängliche Museum ist ein idyllisch anmutendes Hofensemble, das seit den 1980er Jahren in Seppensen entstand. Ausgehend von der ehemalige Seppenser Dorfschule (seit 1984 unter Denkmalschutz) wurden hier mehrere zumeist vor dem Abriss gerettete, historische Gebäude aus der nahen Umgebung um einen zentralen Dorfplatz errichtet. Es handelt sich hierbei um ein Bauernhaus (Sniers Hus), eine Durchfahrtscheune, ein Backhaus, eine Schmiede und einen (neu errichteten) Bienenstand. Die Dorfschule beherbergt eine umfangreiche heitmatkundliche Bibliothek mit 2550 Medieneinheiten und eine lokalgeschichtliche Ausstellung über die Besiedlungsgeschichte der Region. Seit 2019 wird die Museumseinrichtung umfangreich umgebaut und modernisiert.[5]

Direkt gegenüber liegt das Gelände des Alaris Schmetterlingspark Buchholz. In drei unterschiedlich klimatisierten Hallen (tropische, subtropische und mediterrane Klimazone) erlebt man je nach Jahreszeit unterschiedliche Arten hunderter frei fliegender Schmetterlinge inmitten ihrer Wirts- und Futter-Pflanzen.

In Holm befindet sich das historische Rittergut Gut Holm. Dessen erst kürzlich restaurierte historische Kapelle (gebaut 1580) ist das mit Abstand älteste Gebäude der Stadt.[6] Auf dem Gelände angrenzend befindet sich an der Seeve gelegen die intakte Holmer Mühle, deren vollständig funktionstüchtiges Mahlwerk regelmäßig an Mahltagen (jeden zweiten Sonnabend im Monat) in Gang gesetzt wird. Das dort ausgemahlene Mehl wird meist in der darauf folgenden Woche nach überlieferten Rezepten im Backhaus des Museumsdorfes Seppensen ausgebacken und anschließend verkauft. Zudem finden in der Holmer Mühle in unregelmäßigen Abständen Konzerte und Ausstellungen statt. Die Wassermühle wird vom Geschichts- und Museumsverein Buchholz betreut.

In der Ortschaft Holm-Seppensen befindet sich zudem im Germuth-Scheer-Hus eine Altenbegegnungsstätte auf einem 7 000 m² großen parkähnlichen Areal.

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportplatz und Sporthalle Holm-Seppensen

Der Ort Holm-Seppensen hat einen Sportverein, der 1949 als SV Holm gegründet und später erweitert wurde. Heute heißt der Sportverein SV Holm-Seppensen. Die angebotenen Sparten des Vereines sind Fußball, Gymnastik, Judo, Sportakrobatik, Tischtennis, Turnen und Volleyball. Der Verein hat knapp 600 Mitglieder. Der Verein war lange mit seinem Vereinsheim und einem Fußballplatz im benachbarten Wörme beheimatet. Seit 2019 konnte durch die Stadt und private Sponsoren eine neue zentrale Spielstätte mit Vereinsheim und Fußballplatz in Holm-Seppensen realisiert werden. Dem Verein steht auch der Schulsportplatz und die Schulsporthalle der Mühlenschule zur Verfügung. In Holm-Seppensen sind ferner der 1969 gegründete Tennisclub TC Seppensen mit acht Außen- und drei Hallenplätzen ansässig, sowie der 1972 gegründete Tennisclub TC Nordheide mit sechs Außen- und drei Hallenplätzen. Im Januar 2020 haben sich die bis dahin konkurrierenden Tennisvereine zusammengeschlossen und ist nun als TC Seppensen Nordheide der größte Tennisclub in der Umgebung.

1982 wurde in Seppensen ein in der Niederung des Seppenser Bachs gelegener 18-Loch Golfplatz (Golf Club Buchholz-Nordheide e. V.) gegründet. Seit Ende 2007 existiert eine Bowling-Anlage in Holm-Seppensen, die aus einer ehemaligen Tennishalle hervorgegangen ist.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holm-Seppensen verfügt mit der Mühlenschule über eine Grundschule sowie über drei Kindergärten (evangelischer Kindergarten Am Schoolsolt, Kindergartenverein Seppensen e.V. und Montessori Kinderhaus). Seit November 1998 hat Holm-Seppensen einen Jugendtreff, der zweimal wöchentlich geöffnet ist.

Kirche und Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin-Luther-Kirche in Holm-Seppensen

In Holm-Seppensen gibt es eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde sowie im Ortsteil Seppensen den städtischen Friedhof.

Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Holm befindet sich aktuell das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Holm. Dieses soll allerdings zeitnah durch einen Neubau in der Holm-Seppenser Ortsmitte ersetzt werden.[7] Hier engagieren sich derzeit ca. 70 Mitglieder ehrenamtlich.[8]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Holm-Seppensen

Holm-Seppensen verfügt über einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Buchholz-Hannover, der sogenannten Heidebahn, die Buchholz umstiegsfrei durch die Lüneburger Heide über Soltau mit der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover verbindet. In Richtung Hamburg müssen Fahrgäste in der Regel im Bahnhof Buchholz in den metronom umsteigen. Allerdings fahren die Züge des erixx (Heidebahn) seit kurzem feiertags und an Wochenenden auch über Buchholz hinaus bis Hamburg-Harburg.

Des Weiteren werden Seppensen und Holm-Seppensen werktags halbstündig mit den Buchholzer Stadtbuslinien 4101 und 4103 direkt an die Innenstadt und den Bahnhof angebunden. Außerdem werden die Ortsteile in unterschiedlichen Takten durch Buslinien der KVG angefahren.

Für den Auto-, Fuß- und Radverkehr ist Holm-Seppensen über verschiedenste Kreis- und Gemeindestraßen, sowie attraktive Wanderwege erschlossen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dierk Lawrenz, Lothar Eichmann: Die Heidebahn – Von Buchholz über Schneverdingen nach Soltau. 85 Jahre durch die Lüneburger Heide, EK-Verlag: Freiburg 1986, ISBN 3-88255-209-3 [2., überarbeitete und neu bebilderte Ausgabe, EK-Verlag: Freiburg 1997, ISBN 3-88255-419-3].
  • Gerhard Kegel: 400 Jahre Holmer Mühle in Harburger Kreiskalender 37, 1983
  • Gerhard Kegel: Geschichten und Bilder aus Holm, Seppensen und Holm-Seppensen. Hrsg. Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V., 1994
  • Gerhard Kegel: Otto Larsen in Holm-Seppensen. Hrsg. Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V., 2003
  • Victor Huvale: Die Heidesiedler von Holm-Seppensen. Hrsg. Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V., 1991
  • Carsten Recht: Kunst aus der Heide, Teil: Teil 3. Die Bildhauer, Graphiker und Maler der Künstlerkolonie Holm-Seppensen. 1997. ISBN 3-931122-17-4.
  • Hans Leopold: Dorfschule Seppensen, der Weg von der Volksschule zum Museum. Hrsg. Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V., 2018,132 S., ISBN 978-3-00-060882-7.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Buchholz i d Nordheide: Holm-Seppensen. Abgerufen am 30. April 2020.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 229.
  3. Wahlergebnis der Ortsratswahlen Holm-Seppensen 2016. In: buchholz.wahlen-aktuell.de. 2016, abgerufen am 12. September 2016.
  4. OR Holm-Seppensen - Rat der Stadt Buchholz i.d.N. In: buchholz.de. Abgerufen am 30. April 2020.
  5. Corinna Panek: Das Museumsdorf Seppensen wird moderner. In: Hamburger Abendblatt. 27. Dezember 2019, abgerufen am 30. April 2020 (deutsch).
  6. Oliver Sander: Lob für den Mut der Eigentümerfamilie. In: Kreiszeitung Wochenblatt. Abgerufen am 30. April 2020.
  7. Freiwillige Feuerwehr Holm: Planungen für neues Feuerwehrhaus stehen an. Abgerufen am 30. April 2020.
  8. FF Holm Allgemeines. In: Freiwillige Feuerwehr Buchholz in der Nordheide. Abgerufen am 30. April 2020 (deutsch).
  9. Bo Adam: Seit zwei Wochen sucht die Hamburger Polizei einen ausgebrochenen Triebtäter, der drei junge Frauen getötet hat. In: berliner-zeitung.de. 13. Oktober 1995, abgerufen am 1. März 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Holm-Seppensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien