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Holsten-Brauerei

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Holsten-Brauerei
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 24. Mai 1879
Sitz Hamburg, Deutschland Deutschland
Leitung Peter Haahr Nielsen (Vorsitzender), Gunnar Fischer, Kai Grzywatz, Marc Kemper, Sandra Saenger
Mitarbeiterzahl 190 (2020, Produktion)
Branche Brauerei der Carlsberg Deutschland
Website holsten-pilsener.de
Werbetafel um 1880
Aktie über 1000 Mark der Holsten-Brauerei von 1918
Holsten-Brauerei um 1900
Holsten-Brauerei mit dem „Holsten-Ritter" um 1880
Der historische Fuhrpark der Holsten-Brauerei in Kiel im Jahre 1967, bestehend aus verschiedenen Lastwagen von Magirus-Deutz
Ehemalige Holsten-Brauerei in Altona (Foto von 2006)
Alte Sudpfanne der von Holsten übernommenen Bavaria-St. Pauli-Brauerei oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken
Weite Teile des ehemaligen Güterbahnhofs Hamburg-Altona dienten zum Abstellen von Leergut. Das Wasser der Brunnen, das früher den in Bildmitte sichtbaren Wasserturm der Bahn speiste, wurde zum Brauen des Bieres genutzt.
Ehemalige Verwaltungsgebäude (links) am S-Bahnhof Holstenstraße, seit 2008 nicht mehr von der Brauerei genutzt
Eine Flasche Haustrunk aus dem Betriebsteil Neumünster

Die Holsten-Brauerei AG ist ein 1879[1] in der damals holsteinischen Stadt Altona (Elbe) gegründetes Brauereiunternehmen. Es gehört seit 2004 zu Carlsberg Deutschland[2] und hat seinen Verwaltungssitz in Hamburg-Bahrenfeld (Jürgen-Töpfer-Straße 50)[3] und in Hamburg-Hausbruch seine Braustätte.

Etwa ein Jahr nach der Gründungsversammlung am 24. Mai 1879 wurde in der Holsten-Brauerei der erste Sud angesetzt. Die erste Verkostung des Holsten-Bieres fand am 6. Mai 1880 statt.[4] Als Warenzeichen diente schon damals ein Ritter auf einem Pferd – das Holsten-Logo. Die ersten 25 Jahre wurde Holsten-Bier hauptsächlich auf dem lokalen Markt (Altona und Hamburg) vertrieben und wurde schnell zum führenden Bierhersteller im Hamburger Raum. Bereits 1881 begann Holsten außerdem mit dem Bierexport und errichtete 1903 in Wandsworth bei London eine Zweigniederlassung mit dem Namen „The Holsten Brewery Ltd.“.[5]

Weiterhin versuchte Holsten in den kommenden Jahren seine lokale Marktposition zu festigen und setzte seine Expansion auf regionaler Ebene durch Übernahme anderer Brauereien fort: 1909 wurde die Brauerei A. Janssen Wwe. übernommen, im Jahre 1914 die Vereinsbrauerei mit ihrer Exportmarke „Bergedorf Beer“,[6] nach dem Ersten Weltkrieg die Brauerei Germania in Wandsbek, die Bergbrauerei Steinbek (1918) sowie das Bürgerliche Brauhaus in Eilbek (1920). 1922 wurde die Brauerei D. H. Hinselmann, 1923 die Brauerei Boës & Berghoff (beide in Neumünster), 1924 die Kieler Schloß-Schifferer-Brauerei übernommen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden alle drei Produktionsstätten in Hamburg, Neumünster und Kiel weitgehend zerstört und nach dem Krieg im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung wiederaufgebaut. 1952 führte Holsten als innovative Neuerung das Bier in der Dose ein. 1954 erwarb Holsten eine Mehrheitsbeteiligung an der Bremer Germania-Brauerei C. Dressler und war damit nicht nur im schleswig-holsteinischen und Hamburger Raum, sondern auch in Niedersachsen und Bremen präsent.

Die heutige Holsten-Brauerei AG ist formell eine Neugründung aus dem Jahr 2014. Im gleichen Jahr verschmolz die ursprüngliche AG auf eine andere deutsche Carlsberg-Tochter.

Weitere Stationen der Unternehmensgeschichte

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  • 1954: Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an der Bremer Dreßler-Brauerei
  • 1956: Übernahme der Bill-Brauerei AG (Moravia Pils)
  • 1957: Verstärkung des Englandgeschäftes
  • 1960: Gründung der Hansa Mineralbrunnen GmbH
  • 1960er: Übernahme der Dannenberger (Elbe) „Windels“-Brauerei und sofortige Stilllegung, lediglich die Marke „Windels Doppelkorn“ wurde noch einige Jahre fortgeführt. Zum Schluss noch in Lüneburg.
  • 1970: Beteiligung an der Kaiser-Brauerei AG in Hannover
  • 1972: Mehrheitsbeteiligung an der Kaiser-Brauerei AG Hannover
  • 1974: Beteiligung an der Kronen-Brauerei in Lüneburg
  • 1976: Einstieg in die Brauerei Feldschlößchen AG in Braunschweig
  • 1981: Eingliederung der Brauerei Feldschlößchen AG
  • 1986: Schließung des Betriebsteils Neumünster der Holsten-Brauerei
  • 1988: Präsentation von Biermarken wie Duckstein
  • 1991: Übernahme der heutigen Mecklenburgischen Brauerei Lübz, Lübz (Mecklenburg)
  • 1991: Holsten beginnt Foster’s in Lizenz zu brauen und zu vertreiben
  • 1992: Übernahme der Sächsischen Brau-Union GmbH, die seit 1995 unter dem Traditionsnamen „Feldschlößchen“ auftritt
  • 1994: Schließung des Betriebsteils Kiel der Holsten-Brauerei
  • 1998: Übernahme der Bavaria-St.Pauli-Brauerei (Astra (Bier))
  • 1999: Einstieg in die hessische Licher Privatbrauerei Jhring-Melchior GmbH & Co. KG
  • 2000: Erwerb der König-Brauerei (König Pilsener) in Duisburg
  • 2001: Schließung des Betriebsteils Lüneburger Kronenbrauerei in Lüneburg mit gleichzeitiger Verlagerung der Herstellung von Moravia Pils nach Hamburg sowie Aufgabe der Herstellung von Lüneburger Pilsener in Bügelflaschen
  • 2003–2006: die Görlitzer Landskronbrauerei gehört vorübergehend zu Holsten
  • 2011: Lüneburger Pilsener wird wieder im Kasten (24/0,33 l Longneck) verkauft

Aktuellere Entwicklungen

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Die Zukäufe der letzten Jahre markierten den Versuch, sich angesichts der gewaltigen Konzentrationsprozesse in dieser Branche auf den nationalen und internationalen Märkten selbständig zu erhalten. Dabei hatte die Geschäftsleitung nicht immer eine glückliche Hand, sondern machte sich im Konzern mit den zugekauften Premium-Marken teilweise selbst Konkurrenz. Auch setzte der Holsten-Vorstand entgegen allen Warnungen mancher Aktionäre darauf, dass der Bierabsatz in Dosen und PET-Flaschen trotz der absehbaren Pfandeinführung für Einwegverpackungen (2003) weiter steigen würde und erweiterte sogar noch seine entsprechenden Abfüllkapazitäten. Diese Unternehmensstrategie scheiterte: seit 2004 ist die Holsten-Brauerei AG ein Tochterunternehmen der Carlsberg-Brauerei. Diese hatte sich im Vorfeld der Übernahme mit der Bitburger Brauerei darauf verständigt, die Beteiligung an der Licher Privatbrauerei und die Brauerei König an diese weiterzuverkaufen. Außerdem wurden 2005 die restlichen, in Streubesitz verbliebenen Holsten-Anteile aufgekauft (Squeeze-out-Verfahren, ein aktienrechtlich zulässiger Zwangsverkauf). 2005 übernahm die Holsten-Brauerei AG den Getränkefachgroßhandel Göttsche Getränke in Hamburg.

2006 wurde auch die Landskron-Brauerei verkauft. 2009 hat Holsten die Brauerei in Braunschweig an Oettinger verkauft. Zum 1. Januar 2011 hat Holsten die Brauerei in Dresden an die Frankfurter Brauhaus GmbH verkauft, einschließlich aller Rechte an der Marke Feldschlößchen. Damit verfügt Holsten nur noch über zwei Standorte in Deutschland (Hamburg und Lübz) und vertreibt acht Marken (Holsten, Carlsberg, Astra, Duckstein, Lübzer, Grenzquell, Moravia und Lüneburger).

Von 2011 bis 2018 gab es jährlich das Holsten Brauereifest auf dem Freigelände der Brauerei.

Anfang 2016 gab Carlsberg bekannt, dass die Produktion des Bieres 2019 von Altona-Nord nach Hausbruch verlegt werden soll. Das Grundstück der Braustätte in Altona-Nord soll für Wohnungsbau genutzt werden.[7][8] Carlsberg erlöste mit dem Verkauf des rund 86.000 m² großen Altona-Geländes Berichten zufolge etwa 65 Millionen Euro.[9] Der neue Standort in Hausbruch entstand auf einem 69.000 m² großen Erbbaugrundstück der Stadt Hamburg mit einer Investition von rund 100 Millionen Euro.[9] Mit dem Umzug wurden 70 von zuvor 450 Arbeitsplätzen abgebaut.[9] Am 4. November 2019 erfolgte die feierliche Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte durch den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher gemeinsam mit dem damaligen Carlsberg-Deutschland-CEO Sebastian Holtz.[10] Die neue Braustätte ermöglicht eine Jahreskapazität von rund einer Million Hektoliter bei einer Abfüllleistung von 60.000 Flaschen und 180 Fässern pro Stunde.[9] Gegenüber dem Altona-Standort konnte der Wasserverbrauch um 25 Prozent und der Energieverbrauch um 34 Prozent reduziert werden.[11]

2003

  • Getränkeabsatz: 12,9 Mio. Hektoliter
    • Davon Bier: 9,1 Mio. Hektoliter
    • Alkoholfreie Getränke: 3,8 Mio. Hektoliter
  • Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt): 2840
    • Bereich Bier: 2571
    • Bereich alkoholfreie Getränke: 269
  • Umsatz ohne Biersteuer: 752,091 Mio. Euro

2005

  • Getränkeabsatz: 6,8 Mio. Hektoliter
  • Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt): 1523
  • Umsatz ohne Biersteuer: 361,8 Mio. Euro

2020

  • Anzahl der Mitarbeiter (nur Produktion): 190
  • 80 Prozent werden in Flaschen, die übrigen 20 Prozent in Fässer abgefüllt[12]

Holsten stellt unter anderen folgende Biere her:[13]

  • Holsten Pilsener (alc. 4,8 % vol.)
  • Holsten alkoholfrei
  • Holsten Export (alc. 5,2 % vol.)
  • Holsten Bernstein Lager (alc. 4,6 % vol.)
  • Holsten Edel (alc. 4,9 % vol.)
Astra-Logo
  • Astra Urtyp (alc. 4,9 % vol.)
  • Astra Rotlicht (alc. 6,0 % vol.)
  • Astra Kiezmische (alc. 2,5 % vol.)
  • Astra Rakete (alc. 5,9 % vol.)

Nachnutzung des ehemaligen Brauereigeländes in Altona

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Nach dem Umzug der Produktion nach Hamburg-Hausbruch im November 2019 wurde das rund 8,6 Hektar große ehemalige Brauereigelände in Hamburg-Altona-Nord frei. Das Areal liegt zwischen der Holstenstraße, der Haubachstraße und der Chemnitzstraße in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Holstenstraße. Mehrere Gebäude des historischen Brauereigeländes stehen unter Denkmalschutz, darunter der Juliusturm, das Sudhaus, das Malzsilo und die Schwankhalle.[14] Auch gründerzeitliche Wohngebäude im Randbereich des Geländes sowie die angrenzende Theodor-Haubach-Schule, die eine Erweiterung plant, sind Bestandteil des Plangebiets.[15]

Spekulationsphase (2016–2025)

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Bereits 2016 hatte Carlsberg das Gelände für rund 150 Millionen Euro an die Düsseldorfer Gerchgroup verkauft.[16][17] In den folgenden Jahren wechselte das Areal insgesamt viermal den Besitzer, ohne dass auf dem Gelände gebaut wurde. Der Grundstückspreis hatte sich dabei auf über 320 Millionen Euro mehr als verdoppelt.[18] Zu den Zwischeneigentümern gehörte die SSN Group, die einen Mix aus Eigentumswohnungen sowie frei finanzierten und geförderten Mietwohnungen geplant hatte, sowie anschließend Adler Real Estate / ADO Properties (heute Adler Group), die das Gelände ausschließlich mit Mietwohnungen bebauen wollte.[11] Das Holsten-Areal gilt seither als vielzitiertes Beispiel für Grundstücksspekulation in Hamburg.[19] Während des jahrelangen Leerstands entstanden auf dem Gelände große Bauschuttablagerungen, die die angrenzende Wohnbevölkerung mit Feinstaub belasteten.[19]

Bebauungsplan Altona-Nord 28

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Das zuständige Bezirksamt Altona führt das Bebauungsplanverfahren Altona-Nord 28 („Holsten-Quartier") durch. Ziel ist die Entwicklung eines urbanen Wohnquartiers mit ergänzenden gewerblichen, sozialen und kulturellen Nutzungen unter Berücksichtigung der industriellen Geschichte des Standorts.[15] Der Aufstellungsbeschluss erfolgte am 2. Dezember 2016. Eine öffentliche Plandiskussion fand am 6. November 2019 statt, die öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 23. November bis 23. Dezember 2021. Im Frühjahr 2022 wurde das Verfahren aufgrund neuer Konzeptideen ausgesetzt; die erneute Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden steht noch aus.[15]

Verkauf und Neuplanung (2025)

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Im Juli 2025 erteilte die Adler Group dem städtischen Wohnungsunternehmen SAGA und dem Hamburger Immobilienentwickler Quantum Exklusivrechte für den Erwerb des Geländes.[19] Am 31. Oktober 2025 wurde der Verkauf des Areals an ein Konsortium aus SAGA, Quantum, der HanseMerkur Grundvermögen AG und der Hamburger Sparkasse (Haspa) bekannt gegeben.[20] Geplant sind rund 2.000 Wohnungen mit einer Gesamtinvestition von etwa einer Milliarde Euro. Etwa die Hälfte der Einheiten soll durch SAGA als Sozialwohnungen sowie Studenten- und Auszubildendenwohnungen errichtet werden, die andere Hälfte frei finanziert durch Quantum. Bis 2030 sollen rund 5.000 Menschen in das neue Holsten-Quartier einziehen.[20] Die historischen Gebäude unter Denkmalschutz sollen in die Quartiersentwicklung integriert werden; die angrenzende öffentliche Parkanlage des Quartiers Mitte Altona wird in das neue Gebiet fortgeführt.[15]

Bürgerproteste

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Die Bürgerinitiative „knallt am dollsten"[Anm. 1] sowie der Denkmalverein Hamburg, BUND, NABU, der Verein Mieter helfen Mietern und der Mieterverein zu Hamburg forderten die Stadt Hamburg in einer Petition auf, ihr Vorkaufsrecht wahrzunehmen und das Gelände zu einem unabhängig ermittelten Verkehrswert zu erwerben, um eine gemeinwohlorientierte Entwicklung sicherzustellen.[19] Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) erklärte dazu: „Das Vorkaufsrecht ist Ultima ratio."[19]

Commons: Holsten-Brauerei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Der Name der Bürgerinitiative spielt auf einen verbreiteten Kneipenspruch „Holsten knallt am dollsten" an.

Einzelnachweise

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  1. Jana Werner: Holsten-Brauerei: Fronten zwischen Carlsberg und Mitarbeitern verhärtet. In: Die Welt. 13. Dezember 2017 (welt.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).
  2. n-tv Nachrichten: Carlsberg übernimmt Holsten. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).
  3. Impressum. Holsten-Brauerei AG, abgerufen am 23. Februar 2026.
  4. Bier-Fibel » Blog Archiv » Holsten-Brauerei. Abgerufen am 2. Juli 2018 (deutsch).
  5. Aktien und Historische Wertpapiere Geschichte der Holsten-Brauerei. Archiviert vom Original am 2. Juli 2018; abgerufen am 2. Juli 2018.
  6. Alfred Brändel: Bergedorf Beer. In: Lichtwark Nr. 18. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, Bergedorf, 1959. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. ISSN 1862-3549.
  7. Holsten-Brauerei zieht 2018 um welt.de, 11. Februar 2016
  8. Andreas Göhring: Holsten: Auftrag für Brauereineubau in Hausbruch wurde erteilt. In: harburg-aktuell.de. 29. September 2017, abgerufen am 29. September 2017.
  9. 1 2 3 4 Carlsberg: 20 Jahre unaufgeregt in Deutschland. Getränke News, abgerufen am 23. Februar 2026.
  10. „Holsten-Brauerei nimmt Betrieb in Hausbruch auf" NDR.de, 4. November 2019
  11. 1 2 Neuer Standort, neues Glück: Holsten – So läuft's auf der anderen Seite der Elbe. Hamburger Morgenpost, abgerufen am 23. Februar 2026.
  12. welt.de vom 4. Juli 2020
  13. Unsere Marken bei Carlsberg. Abgerufen am 9. April 2021.
  14. Holsten: Schutzwürdige B(r)augeschichte. Denkmalverein Hamburg, abgerufen am 23. Februar 2026.
  15. 1 2 3 4 Bebauungsplanentwurf Altona-Nord 28 – Holsten-Quartier. Bezirksamt Altona, abgerufen am 23. Februar 2026.
  16. https://www.abendblatt.de/hamburg/altona/article239605377/Holsten-Areal-Politik-ist-sauer-auf-Investor-und-machtlos.html
  17. Holsten: Schutzwürdige B(r)augeschichte. Denkmalverein Hamburg, abgerufen am 23. Februar 2026.
  18. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article210997637/Holsten-Brauerei-trotz-Corona-gut-in-Hausbruch-angekommen.html
  19. 1 2 3 4 5 Bewegung bei Großprojekt: Nur noch ein Bieter für Holsten-Areal. NDR, 16. Juli 2025, abgerufen am 23. Februar 2026.
  20. 1 2 Konsortium kauft Hamburger Holsten-Areal – 2.000 Wohnungen geplant. NDR, 31. Oktober 2025, abgerufen am 23. Februar 2026.

Koordinaten: 53° 33′ 41″ N,  56′ 35″ O