Holtershausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Holtershausen
Stadt Einbeck
Wappen von Holtershausen
Koordinaten: 51° 51′ 37″ N, 9° 53′ 9″ O
Höhe: 268 m ü. NHN
Fläche: 1,27 km²[1]
Einwohner: 62 (28. Feb. 2021)[2]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 37574
Vorwahl: 05561
Holtershausen (Niedersachsen)
Holtershausen

Lage von Holtershausen in Niedersachsen

Holtershausen (Blickrichtung Ost)
Holtershausen (Blickrichtung Ost)

Holtershausen ist eine Ortschaft der Stadt Einbeck im südniedersächsischen Landkreis Northeim.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Holtershausen, welches heute rund 60 Einwohner in 17 Wohnhäusern zählt, liegt – zwischen Hannover und Göttingen – im Leinebergland zwischen den Höhenzügen Selter im Norden, Hube im Süden und Hils im Westen und hat Verbindung zu den Bundesstraßen B 3 und B 64. Das kleine Dorf befindet sich in einem kleinen Tal am Hang (Lietberg) des Höhenzuges Hube auf etwa 230 m ü. NHN.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holtershausen (Blickrichtung Nord-West)

Holtershausen wurde erstmals als Haholdeshusen erwähnt.[3] Bereits im 9. Jahrhundert soll ein sächsischer Edelhof gleichen Namens bestanden haben, welcher früher fälschlicherweise für den Ursprung von Bad Arolsen gehalten wurde.[4] Am 29. Juni 1148 taucht Haholdeshusen in einer Urkunde des Gandersheimer Stifts erneut auf, als Graf Hermann II. von Winzenburg 14 Hufen Land u. a. in Haholdeshusen und Brunessen (Brunsen) gegen die Burg Schildberg bei Seesen tauscht.[5] Als Zeugen werden in dieser Urkunde ein Hahold de Ruden und Hahold de Burnham aufgeführt.[6][7] Das Dorf wird somit früher eine Gründung oder im Besitz der Haholde gewesen sein (Behausung eines Hahold).[8]

Unweit von Holtershausen in dem Flurstück „In der Mönchelieth“ befand sich einst ein Wirtschaftshof (Grangie) des Zisterzienserklosters Amelungsborn, welcher als der sog. Abtshof bekannt war. Der Ursprung dieses Abtshofes ist in dem Dorf bzw. der Wüstung Winenvelde zu suchen, welches durch sog. Bauernlegen in den Besitz des Klosters kam.[9] Im Jahr 1385 erwarben Mönche des Augustinerklosters zu Einbeck zwei Hufe Land bei dem (damals bereits altem) Sattelhof und Steinwerk in Holtershausen, von welchem heute nur noch Reste existieren. Am 24. August 1421 erhielten die Augustiner-Mönche von Hans von Minnigerode (mit fürstlichem Konsens von Herzog Erich von Grubenhagen)[10] auch noch den Abtshof bei Holtershausen zu Lehen und bekamen ihn 1436 von ihm geschenkt.[11][12] Das Dorf Holtershausen wurde nachweislich in den folgenden Jahrzehnten Stück für Stück an das Einbecker Augustiner-Kloster verkauft und kam schließlich 1508 ebenfalls ganz in dessen Besitz.[6] Flurnamen wie Mönchelieth, Mönchsbreite und Möncheholz zeugen noch heute von dieser Vergangenheit.

Im Jahr 1543 kommt es zu einem aufwendigen Rechtsstreit zwischen Herzog Philipp I. und Burchard von Salder um das Dorf Holtershausen und den ehemaligen Abtshof nebst Zubehör.[13][14]

Die Entwicklung des Ortsnamens lässt sich von Haholdeshusen, Holdeshusen, Holdershusen bis Holtershausen (Schreibweise ab Anfang 18. Jahrhundert) urkundlich gut belegen.[3][15]

Der Ort bestand noch bis 1959 nur aus 7 Wohnhäusern und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten um weitere 10 Häuser und ein Dorfgemeinschaftshaus erweitert. Zu dem Dorf gehört ein Aussiedlerhof.

Holtershausen war die zweitkleinste selbständige Gemeinde im Herzogtum Braunschweig.

Älteste bekannte Ortsansicht auf einer Postkarte von 1911
Das Dorf Holtershausen im Jahr 1918 (Komplettansicht)
Erste farbige Ortsansicht auf einer kolorierten Postkarte um 1925

Ortsheimatpfleger ist Udo Strohmeier. (Stand: August 2017)

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1974 behielt Holtershausen im Landkreis Gandersheim seine politische Selbständigkeit; erst anlässlich der Gebietsreform in Niedersachsen wurde der Ort am 1. März 1974 in die Stadt Einbeck eingemeindet und gehörte nun zum Landkreis Northeim.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1552 024 ¹ [15][17]
1774 49 [15]
1799 44
1823 42
1858 75 [15][17]
1885 53 [15]
1905 51
1910 36 [18]
1925 51 [19]
1933 51
1939 54
Jahr Einwohner Quelle
1946 1260 [15][17]
1950 1130 [20]
1956 69
1961 53 [21]
1970 71
1973 57 [1]
1995 75 [15]
2005 66
2015 63 [22]
2020 63 [23]
0 0 0

¹ davon 6 Männer

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat, der die Ortschaften Bartshausen, Brunsen, Hallensen, Holtershausen, Naensen, Stroit, Voldagsen und Wenzen gemeinsam vertritt, setzt sich aus 13 Ratsmitgliedern (1 Ratsfrau und 12 Ratsherren) zusammen.[24] Die Wahlperiode begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

  • WG: 13 Sitze

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister, Ortsbeauftragter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister ist Gerhard Mika (WG).[24]

Ortsbeauftragter ist Marco Strohmeier. (Stand: November 2016)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Holtershausen
Blasonierung: „Im geteilten Schild oben in Blau drei silberne Mönche nebeneinander, unten in Gold ein fast bis zur Schildmitte hochgezogener blauer Dreiberg, belegt mit einem aus Feldsteinen gemauerten silbernen Ziehbrunnen einschließlich Eimer, der aus dem Schildfuß wächst.“[25][26]
Wappenbegründung: Das Wappen, welches im Jahr 2000 eingeführt wurde, weist auf den ehemaligen Einfluss der Augustiner-Mönche hin, deren Wirken sich in Holtershausen von 1385 bis 1537 belegen lässt. Der Berg, hier aus grafischen Gründen als Dreiberg ausgebildet, ist das gemeinsame Zeichen der Dörfer „Auf dem Berge“ (Siehe: Samtgemeinde Auf dem Berge). Die Tingierung wurde gewählt, um damit auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Herzogtum Braunschweig hinzuweisen. Der Ziehbrunnen erinnert an einen 1991 bei Kanalbauarbeiten wiederentdeckten mittelalterlichen Brunnen mitten in der Dorfstraße, den man in völlig intaktem Zustand vorfand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mönchelieth
Infotafel an den Resten eines Steinwerkes
Dorfgemeinschaftshaus mit Feuerwehr in der Ortsmitte

Mönchelieth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberhalb von Holtershausen beginnt auf dem Lietberg (bis 287,7 m) die sogenannte Mönchelieth. Ihre ursprüngliche Größe ist dem Greener Erbregister von 1548 zu entnehmen, welches besagt:

„Monnichelait. Geht an nach Aufgang der Sonne… und gehöret dem Haus Greene bis an das Garlebsche Feld und an die Einbecker Landwehr,…. Es erstreckt sich… den Holdershausischen Acker hinab nach Braunsen wärts bis an die Einbecksche Heerstraße und nach Mittage wärts streckt es sich bis an das Einbecksche Wendfeld und hat junge Eichen und Buchen und ist ein jung Mastholz…. In allen Gehölzen hat der Fürst die Hoheit, ihm gehört auch die Jagd.“

Heute erinnert eine Schautafel an die Geschichte des Dorfes und die Bedeutung der Mönchelieth (siehe Abschnitt Geschichte) in früherer Zeit. Der Platz, den ein großes Holzkreuz ziert, wird regelmäßig für Gottesdienste genutzt. Vom Lietberg hat man einen schönen Überblick über die Umgebung.

Reste eines historischen Steinwerkes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ortsmitte befinden sich Reste eines historischen Steinwerkes, welches sich urkundlich im Jahr 1385 nachweisen lässt.[27] Heute zeugen nur noch große Steinquader und Mauerreste von diesem einstigen steinernen Bauwerk, dass vor vielen Jahrhunderten das Ortsbild prägte. Eine dort angebrachte Infotafel erinnert an dieses Steinwerk und erklärt seine ehemalige Funktion.[28]

Hirschsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Holtershausen und Greene, im Greener Wald, befindet sich der sog. Hirschsprung-Gedenkstein, der auf ein besonderes Ereignis bei einer herzöglichen Jagd im Jahr 1606 hinweist.

Vereinsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von etwa 1850 bis 2004 gab es eine Gastwirtschaft in Holtershausen. Die Freiwillige Feuerwehr, die 1955 gegründet wurde und 2020 mit den Dörfern Andershausen und Kuventhal zur Feuerwehr An der Hube fusionierte, und der „Kultur- und Heimatverein Holtershausen e. V.“ von 2006 sind heute Hauptkulturträger im Dorf. Für die verschiedensten Veranstaltungen im Ort wird das Dorfgemeinschaftshaus und der Dorf- und Grillplatz in der Ortsmitte genutzt.

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holtershausen verbindet eine Sage mit der Kreisstadt Hameln im Weserbergland. In dem 1854 erschienenen Buch Niedersächsische Sagen und Märchen von Georg Schambach und Wilhelm Konrad Hermann Müller wird über einen Bauern aus Holtershausen berichtet, den ein Traum auf die Hamelner Brücke führt und so zu einem Schatz auf der Mönchelieth verhilft.[29][30] Das Interessante an dieser Sage ist, dass sich ein wahrer Kern im Jahr 1793 urkundlich belegen lässt.[31]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Holtershausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 56, Landkreis Gandersheim (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 28. Juli 2021]).
  2. Zahlen, Daten, Fakten. (PDF; 2,5 MB) In: Webseite Stadt Einbeck. 28. Februar 2021, S. 2, abgerufen am 28. Juli 2021.
  3. a b Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski: Die Ortsnamen des Landkreises Northeim. Hrsg.: Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen (= Niedersächsische Ortsnamenbücher. Band 5). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, ISBN 3-89534-607-1, S. 201 ff. – Abschnitt Holtershausen (528 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  4. Marianne Jedicke: Arolsen – „ein kleines Kunstwerk“. Hrsg.: Waldeckischer Geschichtsverein e. V. 2. überarbeitete Auflage. Eigenverlag, Arolsen 2003, ISBN 3-9800695-5-9, S. 7 (59 S.).
  5. Udo Strohmeier: Ortschronik von Holtershausen. Paperback Verlag, Einbeck-Holtershausen 1998, S. 4–5.
  6. a b Zeittafel der Ortsgeschichte Holtershausen. In: holtershausen.de. Abgerufen am 28. Juli 2021.
  7. Gottfried Wilhelm Leibniz, Christian Ludwig Scheidt: Origines Guelficae. Band 3. Orphanotropheus Moringensis, Hannover 1752, OCLC 634231288, S. 443 (Latein, 864 S., Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  8. Karl Steinacker: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Gandersheim (= Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig. Band 5). Julius Zwißler Verlag, Wolfenbüttel 1910, OCLC 459044925, S. 456 (492 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  9. Frank Bertram: Wie das Wendfeld an der Hube zu Einbeck kam. In: Webseite Einbecker Geschichtsverein. 2. Mai 2020, abgerufen am 28. Juli 2021.
  10. Georg Max: Geschichte des Fürstenthums Grubenhagen. Zweiter Teil. Schmorl & Seefeld, Hannover 1863, OCLC 162579886, S. 400 (447 S., Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  11. Hauptstaatsarchiv Hannover – Cal. Or. 100 Einbeck, Augustiner Urkunden Nr. 37 von 1421, Nr. 56 von 1436.
  12. Abtshof hinter der Hube: groß und mit einem Wall umbaut. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Einbecker Morgenpost. 15. September 2012, archiviert vom Original am 20. April 2016; abgerufen am 28. Juli 2021.
  13. Handlung zwischen Herzog Philipp I. zu Braunschweig-Grubenhagen und Burchard von Salder wegen einiger Gehölze und des wüsten Dorfes Holtershausen/Amt Greene (jetzt H., Amtsbezirk Greene). Urkunde NLA WO 26 Alt Nr. 2051 von 1543. In: Webseite Arcinsys Niedersachsen Bremen. Abgerufen am 28. Juli 2021.
  14. Frank Bertram: Heimatforscher finden Belege für einen Abtshof bei Holtershausen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: einbeck-city.de. 21. Juni 2016, archiviert vom Original am 4. August 2017; abgerufen am 28. Juli 2021.
  15. a b c d e f g Daten und Fakten über Holtershausen. In: holtershausen.de. Abgerufen am 28. Juli 2021.
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 207.
  17. a b c Chronik Holtershausen. S. 44.
  18. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 28. Juli 2021.
  19. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Gandersheim. (Siehe unter: Nr. 38; Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  20. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 206 (Digitalisat).
  21. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 120 (Digitalisat).
  22. Zahl der Einwohner. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ortsrat-auf-dem-berge.de. 2015, archiviert vom Original am 24. Juli 2016; abgerufen am 28. Juli 2021.
  23. Zahl der Einwohner. (PDF; 191 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. 1. Mai 2020, S. 2, abgerufen am 28. Juli 2021.
  24. a b Ortsrat („Auf dem Berge“) – Bartshausen, Brunsen, Hallensen, Holtershausen, Naensen, Stroit, Voldagsen und Wenzen. (PDF; 121 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. Abgerufen am 28. Juli 2021.
  25. Holtershausen. In: ortsrat-auf-dem-berge.de. Abgerufen am 28. Juli 2021.
  26. Klaus Gehmlich: Wappenbuch für den Landkreis Northeim. Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2001, ISBN 3-89720-496-7, S. 93 (446 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  27. Staatsarchiv Hannover – Cal. Or. 100 Augustiner Urkunde Nr. 17 vom 12. März 1385.
  28. „Erinnerung an altes Steinwerk“. In: Einbecker Morgenpost. 19. Juli 2014.
  29. Georg Schambach, Wilhelm Müller (Hrsg.): Niedersächsische Sagen und Märchen – Aus dem Munde des Volkes gesammelt. Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, Göttingen 1855, OCLC 874549677, S. 108 (426 S., Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2021]).
  30. Maren Kaltenbach, Wolfhardt Schlaszus: Weserbergland-Sage – Der Schatzsucher auf der Weserbrücke (Podcast). (MP3; 898 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: weserbergland-podcast.de. Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 28. Juli 2021.
  31. Staatsarchiv Wolfenbüttel – Urkunde Nr. 28 Alt Nr. 1711 Oberforstämter 1793/94.