Horizont (Geologie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Ein geologischer Horizont ist ein oft ausgedehnter, als geringmächtige Schicht verlaufender Gesteinskörper, der von besonderem geowissenschaftlichen oder bergbaulichem Interesse ist - beispielsweise ein Flöz, eine wasserführende oder trennende Sediment- oder Gesteinsschicht, eine Scherzone oder ein paläontologischer Fundhorizont. Ein Horizont innerhalb eines Gesteinspaketes, der sich durch Aussehen, Zusammensetzung, Fossilieninhalt oder andere charakteristische Merkmale gut identifizieren lässt, wird als Leithorizont bezeichnet. Leithorizonte sind wichtige Anhaltspunkte bei der geologischen Kartierung eines Gebietes.

In der Bodenkunde sind Bodenhorizonte einheitliche Bereiche innerhalb des Bodens, die sich durch ähnliche Merkmale und Eigenschaften von den über- und unterlagernden Bereichen unterscheiden.

Siehe auch: