Horst von Buttlar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Horst von Buttlar (* 21. September 1975 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Abitur absolvierte von Buttlar ein Akademisches Jahr in St. Augustine, Florida/USA. Von 1996 bis 2002 studierte er Slawistik, Geschichte und Politologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Zwischenprüfung), der Staatlichen Universität Sankt Petersburg und der Humboldt-Universität zu Berlin (Abschluss mit M.A.). Neben dem Studium arbeitete er bei verschiedenen Lokalzeitungen und beim Hörfunk.

Von November 2002 bis Februar 2004 absolvierte er die Deutsche Journalistenschule in München. Von Januar 2004 an war er freier Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau.

Im September 2004 ging er zur Financial Times Deutschland (FTD), wo er zunächst Redakteur im Kommentarteam war. Ab 2007 leitete er das Team Agenda/ Reportagen. 2009 wurde er stellvertretender Ressortleiter Agenda der Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien (FTD, Capital, impulse), 2010 Ressortleiter. Seit Juni 2013 ist von Buttlar Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Capital und hat seitdem unter dem Motto: "Wirtschaft ist Gesellschaft" ein erfolgreiches Relaunch umgesetzt.[1]

2011 war er Bucerius Fellow an der Harvard University in Cambridge/USA. Er ist Mitglied des Kuratoriums der Johanna-Quandt-Stiftung.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Capital: Alles auf Anfang in Berlin bei meedia.de, abgerufen am 16. Januar 2013
  2. http://www.johanna-quandt-stiftung.de/index2.html#kuratorium
  3. Preisverleihung 2005: Horst von Buttlar, bdzv.de