Hotel Silber (Erinnerungsort)

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Eingangsbereich des Museums Hotel Silber

Hotel Silber, auch Erinnerungsort Hotel Silber oder Lern- und Gedenkort Hotel Silber genannt, ist eine Dauerausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung.[1][2] Sie ist im Hotel Silber, dem ehemaligem Hauptquartier der Gestapo in Stuttgart untergebracht.[3]

Zwei Standorte: Hotel Silber und Hospitalhof

Die Dauerpräsenz des Erinnerungsorts im Hotel Silber thematisiert die Verfolgungsgeschichte an zwei Standorten der Polizei in Stuttgart: Im Hotel Silber und im Hospitalhof.

Im Hotel Silber waren seit 1928 verschiedene Polizeibehörden untergebracht.

Das Polizeigefängnis und die Kriminalpolizei war im Hospitalhof von der Kaiserzeit bis zu dessen Zerstörung durch die britische Luftwaffe 1944. In der NS-Zeit war dort zunächst das Landeskriminalpolizeiamt Abt. II und ab 1936 die Kriminalpolizeileitstelle Stuttgart Karlsruhe, Kaiserslautern und Saarbrücken.

Die Darstellung der Polizeigeschichte im Hotel Silber hat folgende Inhalte:

  • Die "Kontinuitäten und Brüche" im Umgang mit Minderheiten und in der Strafverfolgung
  • Das Selbstverständnis der Polizisten in Demokratie und Diktatur

Die Dauerpräsenz über die die Polizeigeschichte im Hospitalhof thematisiert:

  • Ein Teil der Geschichte der NS Kripo

In den Wechselausstellungen sollen „ausgewählter Aspekte der Geschichte des Hotel Silber“ vertieft werden. [4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][17][18][19]

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Frontseite. Linker Gebäudeteil mit Inschriften
Frontseite. Mittlerer Gebäudeteil mit Inschriften
Rückseite. Rechter Gebäudeteil mit Inschriften

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 plante das Landes Bande-Württemberg und der Kaufhauskette Breuninger im Zuge eines Neubauprojekts den Abriss des Hotel Silber. Im Neubau sollte ein Erinnerungsort über die NS Vergangenheit des Hotel Silber entstehen.

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hotel Silber nach seinem Umbau
Gegenläufige Richtung
Rückseite nach dem Umbau

Der Architekten Roland Ostertag gründete zusammen mit Organisationen, die sich geschichtspolitisch und/oder geschichtskulturell engagierten, die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber. Seit dem Februar 2009 warb die Initiative für den Erhalt des Hotel Silber um dort ein NS Dokumentationszentrum unterzubringen. Ein Antrag der Initiative vom April 2009 auf Denkmalschutz wurde abgelehnt. Die Initiative vertrat die Auffassung, dass das Gebäude "zum großen Teil den Bombenkrieg unbeschädigt überstanden hat" und deshalb ein authentisches Gebäude aus der NS Zeit sei. Die Abrissbefürworter hielt entgegen, dass durch die Kriegszerstörung, den Wiederaufbau und "gravierende bauliche" Umbaumaßnahmen" danach "die NS-Nutzung nicht mehr substanziell kenntlich" sei. Des Weiteren sollte das Gebäude erhalten bleiben, wäre das Neubauprojekt nicht mehr wirtschaftlich.

Zunächst waren die SÖS und dann DIE LINKE die einzigen Fraktionen im Stadtrat, die sich für den Erhalt einsetzten. Die SPD im Landtag und im Gemeinderat war zunächst für den Abriss. Im Herbst 2010 sprach sich dann die SPD für den vollständigen Erhalt aus.

Die Stadt Stuttgart hielt im Juli 2010 ein Expertenanhörung über das Hotel Silber ab. Der Mentor der Anhörung Micha Brumlik sprach sich dabei für den Erhalt des Gebäudes aus.

Drei Monate später stellte eine Mehrheit aus GRÜNEN, CDU, FDP und FREIE WÄHLERN den Bebauungsplan auf, der den Erhalt des Kellers vorsah. Ein Stück Fassade des Hotel Silber sollte in die Außenwand eingebaut werden und als "Stolperstein" dienen.

Im Dezember 2010 warb das Haus der Geschichte für die Abrisspläne bei der GRÜNEN Basis in Stuttgart. Diese votierte für den Erhalt des Ostflügels, der von der britischen Luftwaffe 1944 nicht zerstört wurde. Der Fraktionschef der GRÜNEN im Stadtrat Werner Wölfle erklärte darauf hin, dass seine Fraktion nicht an das Votum gebunden sei, da es kein imperatives Mandant gäbe. Der Beschluss seiner Partei sei eine Aufforderung mit den Investoren, um die Gebäudehälfte zu verhandeln. Die vier Abrissgegnerinnen seiner 16-köpfigen Fraktion müssten dann "die Realitäten anerkennen."

Im kommunalen Beirat über das Hotel Silber wiederholt die Initiative am 17.01.2011 nicht mehr die Forderung nach einem NS Dokumentationszentrum für Stuttgart und Württemberg. Einerseits sollte die Konzeption der NS Gedenkstätte Hotel Silber im Neubau sich nicht an den räumlichen Vorstellungen der Investoren richten, sondern sich an inhaltlichen Kriterien orientieren. Anderseits bekräftigte die Initiative ihre "Grundforderung" für den Erhalt des "Bestandsgebäudes."

Der SPD Landesparteitag sprach sich am 23.01.2011 für den Erhalt des Hotels Silber und für die Einrichtung eines NS-Dokumentationszentrums aus. Ein Monat danach kritisierten die Jugendorganisation der SPD, die JUSOS, die schwarz-grüne Koalition im Stuttgarter Gemeinderat. Diese wolle "ein Mahnmal an die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten" zu Gunsten der wirtschaftlichen Interessen der Firma Breuninger abreißen. Der GRÜNE Spitzenkandidat bei der Landtagswahl Winfried Kretschmann sollte sich für den Erhalt des Gebäudes aussprechen.

Vor den Landtagswahlen gründete Micha Brumlik und Roland Ostertag gemeinsam mit den JUSOS Baden-Württemberg die GRUPPE DER FÜNFZIG, einen Zusammenschluss von Prominenten aus der SPD, den Gewerkschaften, der Wissenschaft, der Kultur und den Medien. Die Gruppe setzte sich für den Erhalt des Hotel Silber als geschichtliches Mahnmal ein. Der Zusammenschluss kritisierte, dass mit dem Erhalt des Kellers der Ort zum Ort der Wächter, Folterer und Mörder gemacht würde. Der Ort der Schreibtischtäter würde in Staub aufgehen, "genau so wie einst sich die NS Schreibtischtäter nach dem Krieg aus dem Staub gemacht haben". Den im Krieg unzerstörten Teil des Bürogebäudes zu erhalten, wie dies die GRÜNEN anstrebten, würde den Ort der NS-Verbrechen zum Mahnmal gegen den Bombenkrieg machen. Die Gruppe appellierte vor und nach den Wahlen an die GRÜNEN sich für den Erhalt auszusprechen.

Ende April 2011 einigten sich die neuen Regierungsparteien, die GRÜNEN und die SPD, auf den Erhalt des Gebäudes. Im Herbst 2011 stieg das Land als Investor beim Neubau Projekt aus. Zwei Jahre später wurde beschlossen, dass die Einrichtung auf drei der vier Etagen des vom Krieg unzerstört gebliebenen Ostflügels untergebracht wird.[20][21][22][23][24][25][26][27][28][29][30][31][32][33][34][35][36][37][38][39][40][41][42][43][44][45][46][47][48][49][50][51][52][53][54][55][56][57][58][59][60][61][62][63][64][65][66][67][68][69][70][71][72][73][74][75][76][77].[78][79]

Trägerschaft und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugangsbereich auf der Rückseite

Erstmals forderte im Januar 2011 die Initiative, dass das Projekt vom Land, Stadt und Initiative getragen werden sollte. Im April 2012 spricht sich der Stuttgarter Gemeinderat mehrheitlich für die Projektbeteiligung der Kommune aus.

Das Land erklärte im Februar 2012 das Projekt zum Bürgerbeteiligungsprojekt. Über die Initiative sollen sich Bürger und Organisationen am Projekt beteiligen. Um hierbei als Rechtspartner des Landes und der Stadt agieren zu können, wandelt sich die Initiative zum eingetragenen Verein um.

Die gemeinsame Trägerschaft zwischen Land, Stadt und Initiative wurde im Jahr 2013 beschlossen.

Etappenweise bis Februar 2015 regelte das Land und die Stadt die Finanzierung. Die Umbau- und Sanierungskosten und die Miete trägt das Land alleine. Je zur Hälfte teilen sich Land und Stadt die Kosten für die Ausstattung und den Betrieb des Erinnerungsortes. Die institutionelle Beteiligung der Initiative ist nicht an einer Mitfinanzierung gebunden. Die Initiative ist auch nicht verpflichtet Fundraising für das Projekt, wie das Land dies ursprünglich forderte, zu betreiben.

Der operative Partner des Projekts, die LAGG, kritisierte, dass das Land mehr Geld für das Hotel Silber ausgibt als für die Förderung aller Gedenkstätten in Baden-Württemberg zusammen. Im April 2013 forderte die Dachorganisation der Gedenkstätten deshalb die jährlichen Fördergelder zu erhöhen. Das Land erfüllte schrittweise die finanziellen Forderungen der LAGG. [80][81][82][83][84].[85][86][87][88][89][90][91][92][93][94][95][96].[97][98][99][100][101][102][103][104][105][106][107][108][109][110][111][112][113][87][113]

Planung und Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg begann Anfang 2011 mit den Planungen für den Erinnerungsort an denen sich die Initiative einbringen konnte. Im September 2011 sprach sich die Initiative für eine eigenständige Einrichtung unter deren operativen Beteiligung aus. Als erstes wollte die Initiative gemeinsam mit NS-Forscher, Erinnerungspädagogen und Ausstellungsgestalter das Konzept für die Ausstellung und den Bildungsbereich ausarbeiten. Das Land lehnt aus "haushalts- und verwaltungstechnischen" Gründen eine eigenständige Einrichtung ab. Anfang 2012 wurde eine Arbeitsgruppe für die Dauerausstellung und den Bildungsplan eingerichtet. Mit dem Ziel eine "einvernehmliche Lösung" zwischen dem Haus der Geschichte und den Co-Trägern, Stadt und Initiative, zu finden. An diesen Sitzungen nehmen die Landeszentrale für politische Bildung (LpB), die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) und das Stadtmuseum teil. Im Konsens zwischen dem Haus der Geschichten und seinen operativen Partnern (Stadt, Initiative, LpB und LAGG) wird das Programm entwickelt.[114][115][116][117][118][119][120][121][122][89][86][80][123]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der NS Gedenkstätte zum Erinnerungsort "Verfolgung und Polizei" in "drei Systemen"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Land plante ursprünglich eine Gedenkstätte über die NS Vergangenheit des Hauses. Die Initiative gab 2011 ihre Forderung nach einen NS Dokumentationszentrum für Stuttgart und Württemberg auf. Ein Lern- und Gedenkort sollte sich mit dem Gestapo-Terror aus dem Hotel Silber und dessen Vor- und Nachwirken beschäftigen. Im April 2012 erklärte die Stadt, dass der Erinnerungsort auch die Verfolgungs- und Diskriminierungsgeschichte nach 1945 aufarbeiten soll. Die Polizeigeschichte von 1928 bis in die 1980er Jahre wurde in der Konzeption vom Juni 2012 aufgenommen. Die polizeiliche Verfolgungsgeschichte in "drei Systemen" bildet schließlich die Grundlage des Projekts.

Zwei Polizeistandorte in der NS Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verfolgung in der NS Zeit wird durch die Geheimpolizei im Hotel Silber und teilweise durch die Kriminalpolizei im Hospitalhof dargestellt. Im Sommer 2018 wurde die Einbeziehung der Kripo damit begründet, dass bei der Verfolgung von Sinti und Roma und von Homosexuellen die Kriminalpolizei die entscheidende Rolle hatte und nicht die Gestapo. [114][124][115][118][125][86][80][126][127] [128][129][130][131][132][18]

Wissenschaftlicher Beirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gespräche um den Erinnerungsort Hotel Silber forderte die Initiative eine eigenständige Expertenkommission. Nach Ansicht der Initiative wird der wissenschaftliche Beirat des Hauses der Geschichte nicht den "besonderen Aufgabenstellung der Einrichtung gerecht." Das Land und die Stadt entschieden sich für die Beibehaltung dieses Fachgremiums, da der Erinnerungsort Hotel Silber "Teil des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg" ist. Die Initiative erhielt jedoch ein Berufungsrecht für zwei Fachwissenschaftler, die als Gäste bei den Hotel Silber Sitzungen teilnehmen dürfen. [133][134][135][136] [137]

Expertencluster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2012 erklärten 170 Experten aus 8 Ländern gegenüber dem Landtag und der Landesregierung ihre Bereitschaft sich in das Vorhaben einzubringen.

Für Micha Brumlik, Hans Ulrich Gumbrecht und Ernst Ulrich von Weizsäcker, die für den Cluster warben, wird im Hotel Silber der Wandel zwischen Diktatur und Demokratie sichtbar. Das Hotel Silber steht Beispielhaft für staatliche, gesellschaftliche und individuelle Wandlungsprozesse von der ersten deutschen Demokratie bis zur Gegenwart. Dieser Ort lege auch Zeugnis von der Zerbrechlichkeit der Zivilisation ab. Ein Polizist, der in der Weimarer Republik Menschen schützte, mordete während der NS-Zeit vom Schreibstich aus. Nach dem Krieg sei er zum 'Demokraten', zum Bürger im Polizeiuniform geworden. Der Charakter des Ortes wirft demzufolge nicht nur historische Fragen auf, sondern weitere andere Fragen, wie beispielsweise moralische oder psychologische. Diese Fragen wollte der Cluster transdisziplinär thematisieren, transnational gestalten und transmedial umsetzen.

Der Cluster wollte zudem u.a.neue Perspektiven und Themen darstellen; neue Mittel und Formen der Vermittlung, der Kommunikation und der Vernetzung etablieren; neue Wege des breiten Engagements einleiten; neue Partnerschaften und Kooperationen mit Institutionen initiieren und neue Möglichkeiten der unabhängigen Bewertung aufzeigen.

Die Initiative kritisierte den Cluster: Dieser ignoriere einerseits "die Realitäten des Projekts" und andererseits die Initiative. Es gebe bereits lokale Expertise über die Gestapo. Auch sei unklar, was der konkrete Beitrag der Wissenschaftler sein könne. Das Angebot sollte trotzdem ernsthaft geprüft werden für den von der Initiative geforderten "eigenständigen Beraterkreis"

Im Sommer 2014 mahnten Micha Brumlik, Hans Ulrich Gumbrecht und Ernst Ulrich von Weizsäcker erfolglos eine Rückmeldung an. Die JUSOS Baden-Württemberg regte im Januar 2016 an, den Cluster in den Prozess "einzubinden." An diesen sollten "möglichst alle Sichtweisen einfließen dürfen, um eine würdige Gedenkstätte zu schaffen."[138][139][140] [141][142][143][144]

Ausstellungstrakt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017/18 wurde der Ostflügel zum Erinnerungsort umgebaut. Die noch vorhandenen Grundrisse aus der NS Zeit wurden einzig im ersten Obergeschoss "weitgehend" erhalten. Dort befindet sich die Dauerausstellung "Polizei und Verfolgung". Eine Etage höher ist der Raum für die Wechselausstellungen. Der Haupteingang in der Gebäudemitte an der Dorotheenstraße wurde an die Ecke zur Holzstraße - dem früheren Gasstätteneingang - verlegt. Im Erdgeschoss befindet sich das Eingangsfoyer (früheres Gasthof), der multifunktional benutzbar ist. Auf der gleichen Etage befinden sich die Räumlichkeiten für Seminare. Im Keller sind die Garderobe, die sanitären Einrichtungen und die technischen Anlagen. Eröffnet wurde der Erinnerungsort am 03.12.2018 durch die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Petra Olschowski.[3][145][146][147][148][149][150][151][152][153][154][155]

Ausgeklammerte Täter- und Opfergeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dauerpräsenz über die Periode des Nationalsozialismus hat die Geheimpolizei im Hotel Silber und Teile der Kriminalpolizei im Hospitalhof zum Thema. Gänzlich ausgeklammert bleiben die anderen Bereiche der NS Polizei wie die SS, der SD, die Ordnungspolizei, sowie das NS Militär, das mit der Polizei zusammenarbeitete. Dadurch werden württembergische Schlüsselfiguren der NS Vernichtungspolitik, wie Hubert Lanz,Wilhelm Speidel, Kurt Eberhard, Erich Ehrlinger, Theodor Dannecker, Martin Sandeberger, Gottlob Berger, Oskar Dirlewanger, Albert Widmann, Gottlieb Hering, Christian Wirth, nicht Gegenstand der Dauerpräsenz.[156][157][158][159][160][132]

2009 - 07/2018: Ortsgebundenes Erinnerungsprojekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro

Das Projekt ist ein ortsgebundenes Erinnerungsprojekt. Im Hotel Silber war die Gestapo untergebracht. Die anderen NS Polizeistellen waren andernorts. Eine dauerhafte Thematisierung der dortigen Täter und deren Opfer nicht mehr möglich, da diese Orte anderweitig benutzt werden. So ist im früheren Sitz des Sicherheitsdienst (SD) Südwest im Wilhelmspalais das städtische Museum untergebracht.

Contra

Durch die Begrenzung auf die Gestapo wird die württembergische Beteiligung an der NS Vernichtungspolitik mit wesentlichen Ausklammerungen dargestellt. Die Vermittlung einer offenen und schonungslosen Auseinandersetzung mit der NS Vergangenheit wird damit fragwürdig.

Seit 07/2018: Geheimpolizei und ein Teil Kripo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro

Im Sommer 2018 wurde erklärt, dass zusätzlich ein Teil der NS Kripo im Hospitalhof thematisiert wird. Da ohne die Darstellung der NS Kripo das Schicksal bestimmter Opfer nicht dargestellt werden kann, wie die Deportation der Sinti und Roma.

Contra

Die Beteiligung der NS Kriminalpolizisten an der NS Vernichtungspolitik wird teilweise dargestellt. So werden die NS Kriminalpolizisten, wie Christian Wirth und Gottlieb Hering, die führend bei der Aktion T4 und der Aktion Reinhardt beteiligt waren, und deren Opfer nicht thematisiert.

Darüber hinaus werden weiterhin wesentliche Bereiche der NS Polizei sowie die Zusammenarbeit der NS Polizei mit dem NS Militär ausgespart. Wichtige Akteure der NS Vernichtungspolitik bleiben weiter ausgeklammert.

In Baden-Württemberg gelten überdies unterschiedliche Maßstäbe bei der Thematisierung der Tätergeschichte und der Widerstandsgeschichte. In Kislau entsteht ein Projekt über den badischen Widerstand ohne wesentliche Ausklammerungen. Im Gegensatz dazu wird in Stuttgart die Geschichte über die württembergische Beteiligung an der NS Vernichtungspolitik mit wesentlichen Ausklammerungen dargestellt.

Unveränderte Projektgrundlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro

Die ausgeklammerten Bereiche der NS Polizei werden nicht in der Dauerpräsenz aufgenommen. Da alle Bereiche der Polizei an den Verbrechen NS Deutschlands verwickelt waren, spreche "insofern vieles dafür zukünftig auch mit anderen Bereichen der Polizei in Veranstaltungen, Projekten oder Ausstellungen zu beschäftigen.“

Contra

Das Projekt ist nicht mehr ortsgebunden, da die NS Kripo nicht im Hotel Silber saß, sondern im Hospitalhof. Das Projekt kann nicht mehr begründen, weshalb die Geschichte der Täter und deren Opfer mit wesentlichen Ausklammerungen in Dauerpräsenz dargestellt wird.

Alternative Konzeptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NS Dokumentationszentrum Baden und Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2010 forderte die SPD ein NS Dokumentationszentrum über die badisch und württembergische Beteiligung an der NS Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Das Dokumentationszentrum sollte ein Gedenk-, Lern- und Forschungsort sein. Dort sollte neben die Geschichte NS Stuttgarts, "vor allem" die Regierung, die Verwaltung, die Polizei, die Justiz und die Sondergerichte NS Badens und NS Württembergs gezeigt und deren Beteiligung an den NS Verbrechen, sowie das Wirken von NS belastenden Beamten nach 1945 in der Landesverwaltung, dokumentiert und präsentiert werden. Das Land lehnte ortsunabhängige Dokumentationszentren über die NS Zeit ab, da die umfassenden Darstellung der NS Zeit durch die dezentralen Gedenkstätten in Baden-Württemberg erfolgt. Nach dem Eintritt des SPD in die Landesregierung im Frühjahr 2011 wurde das Projekt nicht weiterverfolgt. [161][116][162][117][163][118][164]

Einrichtung über den Doppelcharakter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2011 definierten die politischen Jugendorganisationen der CDU, der GRÜNEN, der FDP und der SPD in Baden-Württemberg den Ort Hotel Silber - als Ort der Unmenschlichkeit und als Ort der Demokratie. Die GRÜNE JUGEND, die JUNGEN UNION, die JuLIS und die JUSOS begründeten das damit, dass in der Endphase der ersten Deutschen Demokratie das württembergische Polizeipräsidium dort untergebracht war. In der NS Zeit war dieser Ort mit dem Tod, dem Leid und dem Schmerz vieler Menschen innerhalb und außerhalb Württembergs verbunden. Nach dem Krieg kehrten Schreibstichtäter zurück und "Opfer des NS-Regimes haben hier die Kontinuität der Verfolgung erleben müssen und seien häufig mit ihren Peinigern aus der NS-Zeit konfrontiert gewesen." Zugleich kam es zum Bruch mit der NS-Vergangenheit und der Demokratisierungsprozess begann.

Umsetzungsforderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vier politischen Jugendorganisationen, die Mitglieder des Runden Tisches sind, stellten ihre Umsetzungsforderung im Oktober 2011 vor:

  • Eine international beispielhafte Einrichtung über den Doppelcharakter des Ortes - als Ort der Unmenschlichkeit und als Ort der Demokratie - soll in Hotel Silber entstehen.
  • Die Expertise einer unabhängigen Kommission von Wissenschaftlern sollte die Grundlage für ein "gutes, sachliches Einvernehmen in Politik und Gesellschaft schaffen" (offener landespolitischer Entscheidungsprozess)
  • Der Bund sollte die Investitionen (Projektförderung) und den Betrieb (institutionelle Förderung) finanziell mittragen. Um das "anspruchsvolle" Prüfverfahren des Bundes erfolgreich bestehen zu können, sollte sich das Land "frühzeitig und intensiv" vorbereiten.
  • Eine weitere Finanzierungssäule sollte das Fundraising werden. Voraussetzung hierfür sei, dass das Land den "nachhaltigen politischen Willen" für eine qualitativ hochwertige Einrichtung entstehen lässt.
  • Die Förderin der Erinnerungskultur und Besitzerin des Hotel Silber, die Landesstiftung Baden-Württemberg, sollte die Erlöse aus dem Verkauf des Nachbargebäudes (Altes Innenministerium) für die Einrichtung im Hotel Silber bereit stellen.

Positionen des Landes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein offener landespolitischer Entscheidungsprozess über die Konzeption auf Grundlage der Expertise einer wissenschaftlichen Kommission wurde nicht verfolgt. Das Land entschied, die Geschichte der "Polizei und der Verfolgung" darzustellen und thematisiert den Doppelcharakter des Ortes - als Ort der Unmenschlichkeit und als Ort der Demokratie - durch die Darstellung der Geschichte des Hotel Silber. Für das Land ist das Projekt ein beispielhaftes Projekt der Bürgerbeteiligung. Ein weiteres Thema für die Jugend-Koalition war das politische und gesellschaftliche Einvernehmen. Das vom Land angekündigte Bürgerforum wurde nicht realisiert. Der politische und gesellschaftliche Konsens wird am Runden Tisch gesucht. Das Land kündigte zunächst die Berufung eines "Beirates mit hochrangigen Experten" an. Schließlich wird das Projekt vom wissenschaftlichen Beirat des Hauses der Geschichte betreut. Ein angekündigter Förderantrag für die Investitionskosten beim Bund wurde nicht gestellt. Nach Gesprächen mit dem Bund stellte das Land keinen Antrag auf institutionelle Bundesförderung (Co-Finanzierung der Betriebskosten), da die Hürde dafür zu hoch sei. Die andere Finanzierungsquelle, das Fundrasing, sollte die Initiative übernehmen, so das Land. Die Mittelbeschaffung über Fundrasing verfolgt jedoch keiner der institutionellen Partner des Projektes. Das Projekt wird durch Eigenmittel des Landes und der Stadt ohne Beteiligung der Landesstiftung Baden-Württemberg finanziert.[165][166][167][168][169][170][171][172][173][166] [174][175][176][177][178]

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Träger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt wird getragen vom Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart und der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber. Im Verwaltungsrat entscheiden die Träger des Projekts über Grundsatz- und Entwicklungsfragen. Dort wird auch das Jahresprogramm beschlossen und der Wirtschafts- und Finanzplan verabschiedet. Die Finanziers, das Land und die Stadt, haben eine Vetorecht bei Entscheidungen über deren finanzielle Zuwendungen an das Projekt. Das Land kann ohne die Zustimmung der Stadt und der Initiative im Verwaltungsrat entscheiden.

Betreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg betreibt den Erinnerungsort als Nebenstelle. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg übt über das Haus der Geschichte die Rechts- und Fachaufsicht auf das Projekt aus

Operative Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Operative Partner sind neben den Co Trägern Stadt und Initiative, auch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, das Stadtmuseum Stuttgart und die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG).

Dauerausstellung und Bildungsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Initiative und die Stadt werden regelmäßig über die Dauerausstellung und das Bildungsprogramm informiert. Diese können ihre Vorschläge einbringen mit dem Ziel einer vernehmlichen Lösung mit dem Haus der Geschichte herzustellen. An den Sitzung über die Dauerausstellung und Bildungsplan nimmt die Landeszentrale für politische Bildung, die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) und das Stadtmuseum.

Sonderausstellung und Jahresprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahresprogramm (Sonderausstellungen, Projekte, Veranstaltungen, Aktivitäten) wird im Konsens zwischen dem Haus der Geschichte, der Initiative, der Stadt, der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) im Programmbeirat entwickelt.

Beratungsorgane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Grundsatz- und Entwicklungsfragen wird der Verwaltungsrat vom Programmbeirat beraten. Ein weiteres Beratungsgremium für das höchste Entscheidungsgremium ist der Runde Tisch, der darüber hinaus Empfehlungen aussprechen kann. Am Runden Tisch sind die Träger, der Betreiber und seine operativen Partner, die Fraktionen des Landtages und des Stadtrates, die politischen Jugendorganisationen der im Landtag vertretenen Parteien und "gesellschaftlich relevante" Organisationen vertreten. Wissenschaftlich beraten wird das Projekt von wissenschaftlichen Beirat des Hauses der Geschichte. zwei Sachverständige der Initiative nehmen als Gäste an den Sitzungen des Beirats zum Hotel Silber teil.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Foto vom Eingangsbereich "Eine Ausstellung zu Polizei und Verfolgung". SWR, 6. Dezember 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018.
  2. Ausstellungsbezeichnung auf der Webseite: "Polizei, Gestapo und Verfolgung". 6. Dezember 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018.
  3. a b https://www.stuttgart.de/item/show/466797/1/3/664356?″ aufgerufen am 5.12.18
  4. Das Netz der Gestapo - Württemberg und Baden - Geschichtsort Hotel Silber. 31. Dezember 2017, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  5. Das Netz der Gestapo - Deutsches Reich - Geschichtsort Hotel Silber. 15. Juli 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  6. Das Netz der Gestapo - Europa - Geschichtsort Hotel Silber. 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  7. Die ausgeklammerten Opfer des Hotel Silber Projekts Eine Kritik über die Ausklammerung von württembergischen Schlüsselfiguren an der NS-Vernichtungspolitik, wie Christian Wirth, Gottieb Hering, Martin Sandberger, Erich Ehrlinger, Theodor Danenecker, Hubert Lanz, Gottlob Berger, Oskar Dirlewanger etc. und deren Opfer. Stiftung Topographie des Terrors Gedenkstättenreferat, 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  8. Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg - Findbuch K 110: SD-Dienststellen in Württemberg und Hohenzollern - Einleitung. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  9. Kurt Kaul: Schreiben als Leiter des SS Oberabschnitts Südwest Gerokstraße Stuttgart. Abgerufen im 14. November 2018.
  10. Hotel Silber vor der Eröffnung in Stuttgart: „Wir sind auf der Zielgeraden“ - Kultur - Stuttgarter Nachrichten. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  11. Beobachtung und Überwachung im Nationalsozialismus - Der SD – Sicherheitsdienst der SS | MDR.DE. 1. Januar 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  12. Das Stuttgarter Hospitalviertel und die Synagoge - SWV Sindelfingen. 25. November 2018, abgerufen am 25. November 2018.
  13. http://www.forum-hospitalviertel.de/quartiersgeschichte.html. Abgerufen am 25. November 2018.
  14. Kriminalpolizeileitstelle Stuttgart betreff „Prüfung der pol. Vorbeugungshaft“ (Staatsarchiv Ludwigsburg Bü 5766). 25. November 2018, abgerufen am 25. November 2018.
  15. Das Netz der Gestapo - Stuttgart - Gefängnis in der Büchsenstraße - Geschichtsort Hotel Silber. 25. November 2018, abgerufen am 25. November 2018.
  16. Kriminalpolitik - Rauschmittelmißbrauch - Google Books. 25. November 2018, abgerufen am 25. November 2018.
  17. Grobkonzept Erinnerungsort Hotel Silber. Haus der Geschichte Baden-Württemberg, 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  18. a b Das ganz normale Morden - taz.de. 6. Dezember 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018.
  19. Lern- und Gedenkort „Hotel Silber“ öffnet – Weissenburg e.V. 11. Dezember 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018.
  20. Frankfurter Rundschau: Abriss in Stuttgart: Zynische Entsorgung. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  21. Geschichte des Dorotheen-Quartiers: Zehn Jahre und diverse Abspeck-Runden - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 15. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  22. Das "Hotel Silber" erhalten und ausbauen als NS-Dokumentationszentrum. Küstler Ulrike (DIE LINKE.), DIE LINKE. im Stuttgarter Gemeinderat, 12. Mai 2009, abgerufen im 25. November 2018.
  23. Antrag der Abg. Dr. Nils Schmid u. a. SPD und Stellungnahme des Finanzministeriums „Da Vinci“ in Stuttgart – Geniestreich mit offenen Fragen. Landtag Baden-Württemberg, 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  24. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: 14.07.2010: Neun gute Gründe für ein NS-Dokumentationszentrum im Hotel Silber. 13. Dezember 2010, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  25. Thomas Borgmann: Gemeinsam gegen Abriss des Hotels Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  26. Denkmalschutz ist keine Wahlsache. Abgerufen am 26. Oktober 2018.
  27. Haus der Geschichte Baden-Württemberg: News-Blog - Geschichtsort Hotel Silber. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  28. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.: Wer wir sind. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  29. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: Chronik. 13. Februar 2011, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  30. Initiative Hotel Silber Forderungen 2009. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  31. Armer Leonardo – Stadtkernziele versus „Da Vinci“ – Stuttgart ökologisch sozial. 7. Dezember 2018, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  32. Gedenkort Hotel Silber - 13. April 2010. 13. April 2010, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  33. Brief an Firma Breuninger: Gedenkort Hotel Silber - Aktuell. 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  34. Aktion bei Architekturwettbewerb da Vinci am 3. März 2010. 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  35. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: Frühjahr 2011: "Politische Spaziergänge". 29. April 2012, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  36. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart, Germany: Initiative will Abriss verhindern: Denkmalschutz soll früheres Hotel Silber retten. In: stuttgarter-nachrichten.de. (archive.org [abgerufen am 26. Oktober 2018]).
  37. SPD kritisiert Ablehnung eines NS-Dokumentationszentrums durch die Landesregierung - SPD Baden-Württemberg. 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  38. Das Erbe aus der Nazizeit Der Kampf um das Hotel Silber. 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  39. Dokumentation zum Hearing "Erinnerungsorte in Stuttgart" vom 17. Juli 2010. In: Stadt Stuttgart. Stadt Stuttgart, abgerufen im 26. Oktober 2018.
  40. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: 14.07.2010: Neun gute Gründe für ein NS-Dokumentationszentrum im Hotel Silber. 13. Dezember 2010, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  41. Hotel Silber: Ohne Täterorte kein Opfergedenken - Nachrichten - Schwarzwälder Bote. 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  42. Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums für Württemberg und Baden in der Landeshauptstadt Stuttgart Drucksache 14 / 6082. Landtag Baden-Württemberg, 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  43. Beschlussempfehlungen und Berichte der Fachausschüsse zu Anträgen von Fraktionen und von Abgeordneten zum SPD Antrag NS Dokumetationszentrum für Baden und Württemberg Drucksache 14 / 6514. Landtag Baden-Württemberg, 26. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  44. Gedenkort Hotel Silber. 6. Mai 2009, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  45. Lern- und Gedenkort Hotel Silber - Konzeptskizze. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  46. Roland Ostertag: Der Fall Silber. Hrsg.: Roland Ostertag. Peter-Grohmann-Verlag, ISBN 978-3-927340-94-7, Denkmalschutz, S. 89 - 101.
  47. Erinnerungsorte in Stuttgart Über den Umgang mit der NS-Zeit: Bürger und Experten im Dialog. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  48. Lern- und Gedenkort Hotel Silber - Konzeptskizze. 18. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  49. Jupp Klegraf: Pressemitteilung der Initiative Gedenkort Hotel Silber Stuttgart 2. März 2010 - Regierung von Baden-Württemberg will einen zentralen Ort der Erinnerung an die NS-Zeit zerstören. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  50. Lern- und Gedenkort Hotel Silber - Konzeptskizze. 18. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  51. Offener Breif an Breuninger. 26. März 2010, abgerufen am 13. November 2018.
  52. Hintergrund: Der neue Beirat zur NS-Geschichte - Stuttgarter Zeitung online - Stuttgart, Region & Land -. 11. Dezember 2010, abgerufen am 13. November 2018.
  53. Abriss abgeblassen. LIFT Stuttgart, 13. August 2011, abgerufen am 13. November 2018.
  54. Erinnerungsorte in Stuttgart - Über den Umgang mit der NS Zeit: Bürger und Experten im Dialog. Stadt Stuttgart, 24. September 2015, abgerufen am 18. November 2018.
  55. 9 gute Gründe für ein NS Dokumentationszentrum im Hotel Silber. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, 16. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  56. SPD kritisiert Ablehnung eines NS-Dokumentationszentrums durch die Landesregierung - SPD Baden-Württemberg. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  57. Hotel Silber: Abriss, Teilerhalt, Erhalt? SPD-Gemeinderatsfraktion Stuttgart, 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  58. Hotel Silber: Mappus lehnt Forschungsstätte ab - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  59. Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums für Württemberg und Baden in der Landeshauptstadt Stuttgart Drucksache 14 / 6082. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  60. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Finanzministeriums Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums für Württemberg und Baden in der Landeshauptstadt Stuttgart. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  61. Da-Vinci-Projekt: Die erste Hürde ist genommen - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  62. Hotel Silber: Es bleibt nur ein Stück Fassade - Nachrichten - Schwarzwälder Bote. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  63. TO 25.10.2011 Ausschuss für Umwelt und Technik. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  64. Bauprojekt in Stuttgart: Da Vinci plötzlich auf der Kippe - Stuttgart - Stuttgarter Nachrichten. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  65. Werner Wölfle: Es gibt einen Realitätsverlust - Nachrichten - Schwarzwälder Bote. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  66. Droht am Karlsplatz eine Kehrtwende? - Stuttgarter Zeitung online - SERVICE - Stuttgarter Zeitung. 23. Februar 2011, abgerufen am 13. November 2018.
  67. Ehemalige Gestapozentrale: Stimmen aus der Politik - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  68. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: Unterstützer. 29. April 2012, abgerufen am 13. November 2018.
  69. Stellungnahme zur Tagesordnung (TOP1) des Beirates „Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus in Stuttgart“ vom 17.01.2011. 13. August 2011, abgerufen am 13. November 2018.
  70. Initiativantrag Erhalt „Hotel Silber“ – SPD Baden-Württemberg. 23. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  71. Lern- und Gedenkort Hotel Silber ist ein Erfolg der Jusos - Jusos Baden-Württemberg. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  72. Jusos warnen CDU und Grüne vor Abriss ehemaliger Gestapo-Zentrale - Jusos Baden-Württemberg. 13. November 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  73. GRUPPE DER FÜNFZIG: Appell der 50 vor der Landtagswahl. 13. August 2011, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  74. Initiativantrag Erhalt „Hotel Silber“ – SPD Baden-Württemberg. 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  75. GRUPPE DER FÜNFZIG: Aufforderung der Gruppe der 50 nach der Landtagswahl. 7. Februar 2013, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  76. Roland Ostertag im Gespräch: Ein lebendiges Kulturquartier - Kultur - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  77. KONTEXT:Wochenzeitung - Ausgabe 400 - Vom Ort der Täter zum Lernort. 1. Dezember 2018, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  78. Schwarzwälder Bote, Oberndorf, Germany: NS-Zeit: Neue Koalition ringt um Hotel Silber - Nachrichten - Schwarzwälder Bote. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  79. Projekt Da Vinci: Breuninger baut am Karlsplatz allein - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 4. Dezember 2018, abgerufen im 5. Dezember 2018.
  80. a b c Finanzierungs- und Organisationsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  81. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.: Wer wir sind. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  82. Baufreigabe für die Einrichtung des Erinnerungsortes im ehemaligen Hotel Silber in Stuttgart: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. 24. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.
  83. Finanzierungs- und Organisationsvereinbarung zum Erinnerungsort Hotel Silber unterzeichnet: Staatsministerium Baden-Württemberg. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  84. News-Blog - Geschichtsort Hotel Silber. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  85. Land Baden-Württemberg, Stadt Stuttgart, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber: Hotel Silber Eine Ausstellung zu Polizei und Verfolgung. 12. November 2018, abgerufen am 12. November 2018.
  86. a b c Bürgerbeteiligungs- und Nutzungsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 15. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  87. a b Thomas Faltin: Hotel Silber in Stuttgart: Ausstellung öffnet Mitte 2017. Stuttgarter Zeitung Online, 28. Juli 2014, abgerufen am 25. Juli 2015.
  88. Stellungnahme der Initiative Lern- und Gedenkort zur Tagesordnung (TOP1) des Beirates „Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus in Stuttgart“ vom 17.01.2011. 13. August 2011, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  89. a b Eckpunktepapier Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  90. Hotel Silber in Stuttgart: Der Druck auf die Stadt wächst - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  91. Auftaktgespräch mit Initiativgruppen zum "Hotel Silber": Baden-Württemberg.de. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  92. Bündnis 90/Die Grünen/ SPD/ SÖS/Linke Fraktionen Gemeinderat Stuttgart: Mehrheit für Beteiligung der Stadt bei Hotel Silber steht. 21. September 2013, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  93. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Gedenkstätte: Stuttgart beteiligt sich finanziell am Hotel Silber. In: stuttgarter-zeitung.de. (archive.org [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  94. Hotel Silber: Das Geld fürs Gedenken fehlt - Stuttgart-Mitte - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  95. Ehemalige Gestapo-Zentrale in Stuttgart: Land gibt Geld für Gedenkstätte im Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  96. NS-Gedenkstätte in Stuttgart: Kuhn hat beim Hotel Silber noch Fragen - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  97. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Gedenkstätte: Pläne für das Hotel Silber liegen vor. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  98. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Hotel Silber in Stuttgart: Stadt und Land nähern sich an. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  99. Veranstaltung Mittendrin: Behnisch: Dorotheenquartier ist für alle eine gute Lösung - Stuttgart - Stuttgarter Nachrichten. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  100. Ehemaliges Hotel Silber: Stuttgart will Miete für NS-Gedenkstätte nicht mitbezahlen - Nachrichten - Schwarzwälder Bote. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  101. Gedenkstätte Hotel Silber: Hotel Silber: Kritik an verkleinerter Ausstellung - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  102. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Gedenkstätte im Hotel Silber: Bürger kritisieren Beschluss zum Hotel Silber. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  103. NS-Gedenkstätte in Stuttgart: Um das Hotel Silber gibt es weiter Ärger - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  104. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Hotel Silber in Stuttgart: SPD will großes Konzept umsetzen. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  105. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Hotel Silber in Stuttgart: Initiative schlägt Kompromiss vor. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  106. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: NS-Gedenkstätte in Stuttgart: Finanzierung für Hotel Silber gesichert. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  107. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: NS-Gedenkstätte in Stuttgart: Pläne für Hotel Silber werden konkret. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 20. Oktober 2018]).
  108. NS-Gedenkstätte in Stuttgart: Hotel Silber wird kleiner - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  109. NS-Dokumentationszentrum: Konzept für das Hotel Silber wackelt - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  110. Gedenkstätte in Stuttgart: Durchbruch beim Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  111. Der Gemeinderat stimmt der Vorlage zum Hotel Silber Projekt einstimmig zu. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  112. Finanzierungs- und Organisationsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  113. a b Rüdiger Soldt: Erinnerungen kosten Geld. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. März 2013, abgerufen am 12. Januar 2015.
  114. a b Hintergrund: Der neue Beirat zur NS-Geschichte - Stuttgarter Zeitung online - Stuttgart, Region & Land -. 11. Dezember 2010, abgerufen am 13. November 2018.
  115. a b Abriss abgeblassen. LIFT Stuttgart, 13. August 2011, abgerufen am 13. November 2018.
  116. a b Hotel Silber: Abriss, Teilerhalt, Erhalt? SPD-Gemeinderatsfraktion Stuttgart, 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  117. a b Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums für Württemberg und Baden in der Landeshauptstadt Stuttgart Drucksache 14 / 6082. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  118. a b c TO 25.10.2011 Ausschuss für Umwelt und Technik. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  119. Bauprojekt in Stuttgart: Da Vinci plötzlich auf der Kippe - Stuttgart - Stuttgarter Nachrichten. 24. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  120. Anmerkungen zur Antwort der Stuttgarter Stadtverwaltung auf die Anfrage der Fraktionen der SPD und SÖS-Linke (Antrag 209/2014, 23.7.2014, Antwort vom 25.8.2014). Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  121. Gemeinsam gegen Abriss des Hotels Silber „Ehemaliger Sitz der Gestapo an der Dorotheenstraße soll Ort des Gedenkens werden". 16. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  122. Ehemalige Gestapozentrale: Die Forderungen der Initiative - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  123. Landeshauptstadt Stuttgart Der Oberbürgermeister Fritz Kuhn: Wo stehen die Planungen für den Lernort "Hotel Silber"? Anfrage: SPD-Gemeinderatsfraktion, Bündnis 90/DIE GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion, SÖS und LINKE Fraktionsgemeinschaft. 8. Dezember 2018, abgerufen am 8. Dezember 2018.
  124. Ehemalige Gestapozentrale: Die Forderungen der Initiative - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2018, abgerufen am 25. November 2018.
  125. Eckpunktepapier Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  126. Hotel Silber vor der Eröffnung in Stuttgart: „Wir sind auf der Zielgeraden“ - Kultur - Stuttgarter Nachrichten. 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  127. Eröffnungsprogramm - Hotel Silber Eine Ausstellung zu Polizei und Verfolgung. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  128. Die ausgeklammerten Opfer des Hotel Silber Projekts; Eine Kritik über die Ausklammerung von württembergischen Schlüsselfiguren an der NS-Vernichtungspolitik, wie Christian Wirth, Gottieb Hering, Martin Sandberger, Erich Ehrlinger, Theodor Danenecker, Hubert Lanz, Gottlob Berger, Oskar Dirlewanger etc. und deren Opfer. Gedenkstättenforum Topographie des Terrors, 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  129. Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg - Findbuch K 110: SD-Dienststellen in Württemberg und Hohenzollern - Einleitung. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  130. Kurt Kaul: Schreiben als Leiter des SS Oberabschnitts Südwest Gerokstraße Stuttgart. Abgerufen im 14. November 2018.
  131. Beobachtung und Überwachung im Nationalsozialismus - Der SD – Sicherheitsdienst der SS | MDR.DE. 1. Januar 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  132. a b Carsten Dams, Michael Stolle: Die Gestapo: Herrschaft und Terror im Dritten Reich. 4. Auflage. 2017. C.H.Beck, ISBN 978-3-406-70641-7, S. 99: „Bei der Bekämpfung von vermeintlichen «Asozialen», bei der Verfolgung von «Homosexuellen» und «Zigeunern» spielte die Kriminalpolizei eine entscheidende Rolle“
  133. Landeshauptstadt Stuttgart Der Oberbürgermeister GZ: OB 7821 - 01 Stuttgart, 10.04.2013 Stellungnahme zum Antrag Stadträtinnen/Stadträte – Fraktionen SPD-Gemeinderatsfraktion, Bündnis 90/DIE GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion, SÖS und LINKE Fraktionsgemeinschaft. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  134. Anmerkungen zur Antwort der Stuttgarter Stadtverwaltung auf die Anfrage der Fraktionen der SPD und SÖS-Linke. Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  135. Gedenkstätte in Stuttgart: Durchbruch beim Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 16. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  136. Bürgerbeteiligungs- und Nutzungsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 15. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  137. Hotel Silber: Das Geld fürs Gedenken fehlt - Stuttgart-Mitte - Stuttgarter Zeitung. 21. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  138. KONTEXT:Wochenzeitung - Ausgabe 180 - Zwei Schritt vor, einer zurück. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  139. Jetzt werden die Weichen gestellt: Ein Statement der Initiative für den Runden Tisch am 23. Februar 2015. 21. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  140. Der Cluster ‚Dorotheenstraße 10 – Hotel Silber’ Das Streben nach Exzellenz bei der Vermittlung der Werte der Demokratie und der Menschlichkeit. Stiftung Topographie des Terrors Gedenkstättenreferat, 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  141. Gedenkstätte: Initiative für Hotel Silber fordert mehr Mitsprache - Stuttgart - Stuttgarter Nachrichten. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  142. KONTEXT:Wochenzeitung - Ausgabe 180 - Zwei Schritt vor, einer zurück. 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  143. KONTEXT:Wochenzeitung - Ausgabe 252 - Komplizierte Architektur des Gedenkens. 21. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  144. Lern- und Gedenkort Hotel Silber ist ein Erfolg der Jusos - Jusos Baden-Württemberg. 21. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  145. Hotel Silber: Umbau zum Erinnerungsort - Stadt Stuttgart. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  146. 1. Rang Dauerausstellung Hotel Silber...competitionline. 8. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  147. Wo Bürokraten mordeten. Erinnerungsort Hotel Silber in Stuttgart. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  148. Wandel Lorch Architekten. 8. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  149. Lern- und Gedenkort in Stuttgart: Erste Einblicke ins Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  150. Gedenkstätte in Stuttgart: Durchbruch beim Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  151. Gedenkstätte in Stuttgart: Neuer Eingang für das Hotel Silber - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  152. Das Netz der Gestapo - Deutsches Reich - Staatspolizeileitstelle Stuttgart - Geschichtsort Hotel Silber. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  153. Das Hotel Silber ist eröffnet! 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  154. Über das Hotel Silber ist lange gestritten worden. - Stuttgarter Zeitung. 9. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  155. Hotel silber. Abgerufen am 9. Dezember 2018 (englisch).
  156. Die ausgeklammerten Opfer des Hotel Silber Projekts; Eine Kritik über die Ausklammerung von württembergischen Schlüsselfiguren an der NS-Vernichtungspolitik, wie Christian Wirth, Gottieb Hering, Martin Sandberger, Erich Ehrlinger, Theodor Danenecker, Hubert Lanz, Gottlob Berger, Oskar Dirlewanger etc. und deren Opfer. Gedenkstättenforum Topographie des Terrors, 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  157. Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg - Findbuch K 110: SD-Dienststellen in Württemberg und Hohenzollern - Einleitung. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  158. Kurt Kaul: Schreiben als Leiter des SS Oberabschnitts Südwest Gerokstraße Stuttgart. Abgerufen im 14. November 2018.
  159. Hotel Silber vor der Eröffnung in Stuttgart: „Wir sind auf der Zielgeraden“ - Kultur - Stuttgarter Nachrichten. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  160. Beobachtung und Überwachung im Nationalsozialismus - Der SD – Sicherheitsdienst der SS | MDR.DE. 1. Januar 2018, abgerufen am 14. November 2018.
  161. SPD kritisiert Ablehnung eines NS-Dokumentationszentrums durch die Landesregierung - SPD Baden-Württemberg. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  162. Hotel Silber: Mappus lehnt Forschungsstätte ab - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  163. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Finanzministeriums Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums für Württemberg und Baden in der Landeshauptstadt Stuttgart. 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  164. Drucksache 15 / 1680 09. 05. 2012 11. 06. 2012 1 Heberer SPD Kleine Anfrage der Abg. Helen Heberer SPD und Antwort des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Konzeption für die zukünftige Nutzung des Hotels Silber in Stuttgart. 2. Dezember 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  165. Verständigung über Finanzierung und Organisationsstruktur des Erinnerungsort Hotel Silber: Staatsministerium Baden-Württemberg. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  166. a b Drucksache 16 / 1545 01. 02. 2017 Antrag der Abg. Dr. Nils Schmid u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  167. Finanzierungs- und Organisationsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  168. Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 4133 - 22. 05. 2018 Antrag Einrichtung des „Lern- und Erinnerungsortes Hotel Silber“. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  169. Runder Tisch Erinnerungsort "Hotel Silber": Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  170. Der Cluster ‚Dorotheenstraße 10 – Hotel Silber’ Das Streben nach Exzellenz bei der Vermittlung der Werte der Demokratie und der Menschlichkeit. Stiftung Topographie des Terrors Gedenkstättenreferat, 16. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  171. Schreiben an Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Herr Winfried Kretschmann. 23. September 2011, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  172. Erinnerungsort „Hotel Silber“: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.
  173. Grüne Jugend Baden-Württemberg, Junge Liberale Baden-Württemberg, Junge Union Baden-Württemberg: Pressemitteilung zum Hotel Silber: Jugendorganisationen setzen Landesregierung unter Druck. Stiftung Topographie des Terrors Gedenkstättenreferat,, 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  174. Runder Tisch Erinnerungsort "Hotel Silber": Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  175. Auftaktgespräch mit Initiativgruppen zum "Hotel Silber": Baden-Württemberg.de. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  176. Bürgerbeteiligungs- und Nutzungsvereinbarung Erinnerungsort Hotel Silber. 15. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  177. Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 1936 Ausgegeben: 05. 05. 2017 1 Beschlussempfehlungen und Berichte der Fachausschüsse zu Anträgen von Fraktionen und von Abgeordneten - 27. Zu dem Antrag der Abg. Dr. Nils Schmid u. a. SPD und der Stellung nahme des Ministeriums für Finanzen – Druck sache 16/1545 – Bundesmittel für den Erinnerungsort Hotel Silber. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  178. Drucksache 15 / 1680 09. 05. 2012 Kleine Anfrage der Abg. Helen Heberer SPD Konzeption für die zukünftige Nutzung des Hotels Silber in Stuttgart. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.