How to Sell Drugs Online (Fast)

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Fernsehserie
OriginaltitelHow to Sell Drugs Online (Fast)
How to sell drugs online fast logo.png
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2019
Produktions-
unternehmen
bildundtonfabrik
Länge24–32 Minuten
Episoden12 in 2+ Staffeln (Liste)
GenreComedy, Coming-of-Age
TitelmusikGet Well SoonFunny Treats
IdeePhilipp Käßbohrer,
Matthias Murmann,
Stefan Titze,
Sebastian Colley
ProduktionPhilipp Käßbohrer,
Matthias Murmann
MusikKonstantin Gropper
KameraArmin Franzen
Erstveröffentlichung31. Mai 2019 auf Netflix
Besetzung

How to Sell Drugs Online (Fast) ist eine deutschsprachige Coming-of-Age-Comedyserie, die von der Kölner bildundtonfabrik produziert wird. Es ist, nach Dark und Dogs of Berlin, die dritte Serie von Netflix, die in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt wurde. Die erste Staffel erschien am 31. Mai 2019 weltweit auf Netflix in verschiedensprachigen Synchronfassungen.[1] Die zweite Staffel startete am 21. Juli 2020 auf Netflix.[2] Am 28. Juli 2020 wurden die Dreharbeiten einer dritten Staffel offiziell angekündigt.[3]

Die Serie wurde von Philipp Käßbohrer, Matthias Murmann, Stefan Titze und Sebastian Colley entwickelt[4] und handelt von dem Nerd Moritz, der aus seinem Kinderzimmer heraus mit seinem besten Freund Lenny Europas größten Online-Drogenversand gründet, um seine Ex-Freundin zurückzugewinnen. Die Serie basiert lose auf der Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der Ende 2013 bis 2015 aus seinem Kinderzimmer in Leipzig-Gohlis heraus unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen Online-Drogenhandel startete.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer etwas späteren Zukunft werden die Ereignisse der Geschichte von Moritz persönlich erzählt. Moritz Zimmermann sitzt in einem Raum an einem Tisch und spricht dabei zum Zuschauer. Dabei nimmt er auch häufig die Rolle des Off-Erzählers ein.

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moritz, ein Nerd, ist in einer Beziehung mit seiner Kindheitsfreundin Lisa Novak. Während ihres Aufenthaltes im Ausland hat sie sich verändert, so beendet sie ihre Beziehung zu Moritz und beginnt Zeit mit dem beliebten Dan Riffert zu verbringen. Als Moritz erfährt, dass Lisa während ihres Auslandsjahres Ecstasy genommen hat, bittet er seinen Freund Lenny um Hilfe, um sie wieder zurückzugewinnen. Moritz findet Dans Händler Jakob „Buba“ Otto und kauft dessen gesamten Vorrat an Ecstasy in der Hoffnung, dass Dan Lisa nichts zu bieten hat. Da er nicht genug Geld hat, erpresst er ihn und stiehlt ihm die Drogen. Er verspricht ihm das fehlende Geld zu geben. Auf Lisas Party versucht er mit ihr zu sprechen, wird jedoch von Dan gedemütigt. Aufgrund seiner Schulden bei Buba plant Moritz die Tüte mit Ecstasy online zu verkaufen.

Lisas Eltern finden am nächsten Tag eine Ecstasy-Pille von der Party und Lisa kontaktiert Dan, um ihr zu helfen. Da Moritz immer noch Zugriff auf ihren Facebook-Account hat, beginnt er, Nachrichten von Dan zu löschen, um die Illusion zu vermitteln, dass Dan Lisa ignoriert, und geht zu Lisa, um ihr zu helfen. Moritz konfiguriert dann seinen und Lennys Spielemarkt „MyTems“ neu, um Ecstasy-Pillen im Darknet unter dem Namen „MyDrugs“ zu verkaufen. Lenny zögert zunächst, weil er die fehlgeschlagenen Versuche von Moritz satt hat, ist aber überzeugt und die Bestellungen beginnen. Dan wird von der Polizei wegen seines Besitzes von Ecstasy befragt und gebeten, seinen Händler zu enthüllen.

Buba spürt Moritz und Lenny auf und verlangt das fehlende Geld, das Moritz ihm schuldet. Als Buba von MyDrugs erfährt, verlangt er 10.000 Euro aus den erzielten Gewinnen. Es stellt sich heraus, dass die Bewertungen für die Pillen als niedrig eingestuft werden und Moritz die Hilfe eines Benutzers namens „PurpleRain“ akzeptiert. Unabhängig davon findet auch Lisa durch Drug-Checking heraus, dass die Pillen minderwertige Substanzen enthalten. Dan fragt Lisa, ob sie ihn ignoriert, was Lisa bestreitet. Dan versucht ihr erneut, eine SMS zu schreiben. Als Lisa sieht, wie Moritz sie löscht, ruft sie ihn über die Gegensprechanlage der Schule an. Buba wird verhaftet und in Untersuchungshaft genommen, und Moritz und Lenny holen das erste Paket von PurpleRain ab. In der Schule wird Moritz gemieden und Lisa hat ihn blockiert. Er und Lenny planen nun MyDrugs für das Clear Web zu öffnen.

Jens Zimmermann, Polizist und der Vater von Moritz, bittet seinen Sohn, ihm und der Polizei zu helfen, Bubas Laptop zu knacken. Auf dem Laptop sind Inhalte von ihm und Lenny, weshalb Moritz beschließt, die ganzen Inhalte aus dem Laptop zu löschen. Lenny findet kurze Zeit später heraus, dass seine Mutter ihn nach seinem Tod durch ein Pflegekind ersetzen will.

MyDrugs erscheint im Clear Web und sowohl Moritz als auch Lenny feiern ein formelles Abendessen. Moritz verrät Lenny, dass er einen Vertrag mit dem Hersteller GoodTimes in Rotterdam abgeschlossen hat, um die Produktpalette von MyDrugs zu erweitern, aber Lenny greift Moritz an und behauptet, Moritz habe die Freundschaft vergessen, die die beiden hatten, und sei nur am Geschäft interessiert. Lenny hat die Nase voll und verlässt Moritz. Moritz nimmt die Einladung zur Geburtstagsfeier seiner Klassenkameradin Gerda an und sieht, wie Dan und Lisa sich küssen. Moritz verlässt daraufhin die Party, wird von Gerda aber noch kurz geküsst. Etwas später nimmt Gerda eine Überdosis an Ecstasy und muss ins Krankenhaus.

Buba wird aus Mangel an Beweisen aus der Haft entlassen und entführt Lenny. Zusammen mit Dan versucht Moritz Lenny zu retten. Die Rettung schlägt jedoch fehl. Buba versucht für seinen Verrat, Dan zu töten, daraufhin holt Lenny seine versteckte selbstgebaute Pistole heraus und versucht Buba zu erschießen, was ihm nicht gelingt. Buba macht sich über die drei lustig und erschießt sich versehentlich selbst. Die drei beschließen ihre Probleme beiseite zu legen und gemeinsam an MyDrugs zu arbeiten. MyDrugs im Clear Web ist ein sofortiger Erfolg, GoodTimes beschließt, die Pillen direkt zu versenden. Nachdem sich Lisa das Video von Moritz, das mit einem Link an Lisas Geschenk geklebt war, ansieht, versöhnt sie sich wieder mit Moritz und beendet ihre Beziehung zu Dan.

Im Abspann werden Lisa und Lenny aus der etwas späteren Zukunft gezeigt, die an Moritz’ Version der Ereignisse zweifeln.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bjarne Mädel spielte in der ersten Staffel die Rolle des Antagonisten Jakob „Buba“ Otto und erhielt für seine Leistung den Bambi-Award

Haupt- und Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Hintergrund Schauspieler Hauptrolle
(Folgen)
Nebenrolle
(Folgen)
Moritz Zimmermann/„m1000“ Schüler und Nerd, der zusammen mit seinem Freund Lenny den Online-Drogenhandel „MyDrugs“ gründet, um seine Freundin Lisa zurückzugewinnen; die Figur basiert auf dem Drogenbaron Shiny Flakes Maximilian Mundt 1.01–
Lisa Novak (Ex-)Freundin von Moritz, die nach einem Auslandsjahr von ihrem Freund eine Auszeit sucht und eine Beziehung mit Daniel eingeht Lena Klenke 1.01–
Lennard „Lenny“ Sander Bester Freund und Geschäftspartner von Moritz; leidet an einer Krankheit, weshalb er im Rollstuhl sitzt Danilo Kamperidis 1.01–
Daniel „Dan“ Riffert Lisas neuer Freund und Moritz’ Rivale Damian Hardung 1.01–
Jens Zimmermann Polizist und alleinerziehender Vater von Moritz und Marie Roland Riebeling 1.01–
Jakob „Buba“ Otto Drogendealer, der von Moritz sein Geld haben will; er schießt sich in der letzten Folge der ersten Staffel versehentlich ins Gesicht Bjarne Mädel 1.01–1.06
Milena „Kira“ Bechtholz/„xKira7“ Chatfreundin von Lenny Lena Urzendowsky 2.01– 1.06 (Stimme)
Marie Zimmermann Kleine Schwester von Moritz Jolina Amely Trinks 1.01–
Gerda Schwerdfeger Freundin von Lisa und Fritzi; in der ersten Staffel ist sie heimlich in Moritz verliebt Luna Schaller 1.01–2.01, 2.03, 2.05–
Fritzi Freundin von Gerda und Lisa Leonie Wesselow 1.01–2.03, 2.05–
Ulrike Sander Alleinerziehende Mutter von Lenny Ulrike Folkerts 1.01–1.04
Herr Novak Vater von Lisa, der eine Affäre hatte Moritz Führmann 1.02–1.03, 2.01
Frau Novak Mutter von Lisa, verlässt ihren Mann, weil dieser sie betrogen hat Isabel Schosnig 1.02–1.04, 2.02
Marlene Drogenproduzentin und Geschäftspartnerin von Moritz in den Niederlanden Markoesa Hamer 1.04–
Beeke Drogenproduzentin und Geschäftspartnerin von Moritz in den Niederlanden Hannah van Lunteren 1.04–
Maarten Angestellter von Marlene und Beeke Ruben Brinkman 1.04–
Marco Riffert Vater von Daniel Hinnerk Schönemann 1.04–1.05, 2.05–2.06
Herr Kämper Polizist und Kollege von Jens Zimmermann, der die Aktivitäten von „MyDrugs“ untersucht Florentin Will 1.05–1.06, 2.02–2.03
Doro Otto Mutter von Buba, Besitzerin des Pferdehofs und Anführerin des Albaner-Clans Maren Kroymann 2.02–2.06
Abnor Mitglied des Albaner-Clans Michael Ostrowski 2.02–2.06

Gastdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Hintergrund Schauspieler Folgen
Jonathan Frakes Schauspieler und Moderator, der den Zuschauern das Darknet erklärt Jonathan Frakes 1.02, 1.05
Dr. Angela Schleef-Murmann Ärztin von Lenny Martina Eitner-Acheampong 1.02
Frank Onkel von Gerda Olli Schulz 1.05
Julien Bam YouTuber, der über MyDrugs in seinen Videos erzählt Julien Bam 2.01
Bettina Zimmermann Mutter von Moritz und Marie. Sie hat ihre Familie verlassen Milena Dreißig 2.02

Für die deutsche Fassung konnten die Macher Frakes’ Synchronsprecher Detlef Bierstedt verpflichten. Die Aufnahmen dazu fanden in Berlin statt.[5]

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Original­titel Regie Drehbuch
1 1 Nerd Today, Boss Tomorrow Lars Montag Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
2 2 Life’s Not Fair, Get Used to It Lars Montag Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
3 3 Failure is Not an Option Lars Montag Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
4 4 If This is Reality, I’m Not Interested Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
5 5 Score Big or Don’t Score at All Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
6 6 If You Are the Smartest One in the Room, You’re in the Wrong Room Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer & Stefan Titze
Am 31. Mai 2019 wurden alle Episoden auf Netflix veröffentlicht.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Original­titel Regie Drehbuch
7 1 Think Different Mia Spengler Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
8 2 Where Do You Want to Go Today? Mia Spengler Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
9 3 Inspired by Real Life Mia Spengler Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
10 4 Buy It. Sell It. Love It. Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
11 5 Move Fast and Break Things Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
12 6 Don’t be evil. Arne Feldhusen Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer, Stefan Titze, Mats Frey, Natalie Thomas
Am 21. Juli 2020 wurden alle Episoden auf Netflix veröffentlicht.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee basiert lose auf der Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der Ende 2013 aus seinem Kinderzimmer in Leipzig-Gohlis heraus unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen Online-Drogenhandel startete. Dabei gelang es ihm zunächst unbemerkt, Drogen im Wert von knapp vier Millionen Euro nach ganz Europa zu verkaufen. Die Ermittler beschlagnahmten in seinem Zimmer 320 kg Drogen.[6][7] Im November 2015 wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt, das Urteil wurde im März 2016 rechtskräftig.[8][9]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Oktober 2018 kündigte Netflix im Rahmen der Medientage München an, nach Dark und Dogs of Berlin fünf weitere deutschsprachige Originalserien zu produzieren, darunter auch How to Sell Drugs Online (Fast), damals noch unter dem Titel Don’t Try This At Home.[10][1] Die Serie wird von der in Köln-Ehrenfeld ansässigen bildundtonfabrik produziert, die damit ihre erste fiktionale Serie produziert.[11] Showrunner und Executive Producer sind Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann. Geschrieben wurde die Serie von Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze. Regie führen Lars Montag (Folgen 1–3) und Arne Feldhusen (Folgen 4–6). Für die Kamera verantwortlich ist Armin Franzen.[12]

Gastauftritte haben u. a. Jonathan Frakes als er selbst, Hinnerk Schönemann als Daniels Vater, Ulrike Folkerts als Lennards Mutter, Olli Schulz als Gerdas Onkel und Florentin Will als Polizist.

Am 17. Dezember 2018 gab Netflix bekannt, dass die Dreharbeiten zur ersten Staffel abgeschlossen wurden.[12]

Die Serie feierte am 6. April 2019 in Cannes im Rahmen des Serienfestivals Canneseries Weltpremiere.[13][14]

Seit dem 31. Mai 2019 ist die erste Staffel weltweit bei Netflix verfügbar. Am 9. Juli 2019 kündigte die Produktionsfirma via Twitter an, dass am 21. Juli 2020 die zweite Staffel erscheinen wird.[15]

Am 28. Juli 2020 gab Netflix die Verlängerung um eine weitere Staffel bekannt. Die Dreharbeiten begannen im selben Monat in Köln. Langston Uibel übernimmt eine neue Hauptrolle.[3]

Drehorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als kartographische Vorlage für die fiktive Stadt Rinseln dient der Bonner Stadtteil Röttgen. Im benachbarten Stadtteil Ippendorf wurde auch gedreht.[16] Außerdem wurden einzelne Szenen in Orten der Umgebung gedreht, wie zum Beispiel Sankt Augustin bei Siegburg/Bonn. Der Name der 28.000-Einwohner-Stadt Rinseln in der Fernsehserie erinnert an Rinteln, das mit 27.133 eine ähnliche Einwohnerzahl hat und auch über die gleichen öffentlichen Einrichtungen Gymnasium und Hallenbad verfügt.[17] Rinteln wurde in Medien dadurch bekannt, dass es wie Rinseln in der Fernsehserie als typische deutsche Durchschnittsstadt gilt und dadurch von RTL für die Bundestagswahl 2017 als Wahlstadt ausgewählt wurde.[18] Die Protagonisten besuchen das fiktive Anton-Köllisch-Gymnasium, Köllisch war der erste Chemiker, der 1912 MDMA synthetisierte.[19] Tatsächlich handelt es sich um das Georg-Büchner-Gymnasium in Köln-Weiden.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie wurde insgesamt positiv aufgenommen. Beim Wertungsaggregator Rotten Tomatoes erreichte die erste Staffel bei der Community einen Zustimmungswert von 93 %, basierend auf 105 Bewertungen.[20]

Die Nutzer der Internet Movie Database bewerteten die Serie mit einem gewichteten Durchschnitt von 7,9 bei 10 möglichen Punkten, basierend auf über 13.000 Bewertungen.[21]

Beim „Fair Film Award 2019“, einer jährlich von Crew United durchgeführten Umfrage über Arbeitsbedingungen an Film-Sets in Deutschland, belegte die Serie (unter dem Ursprungstitel Don’t Try This At Home) in der Kategorie „Serie“ deutlich den letzten Platz.[22] Dabei wurden Kriterien wie „Vertrag, Gagen und Entgelte“, „Arbeitsklima und Kommunikation“, sowie „Arbeitszeiten und Arbeitschutz“ berücksichtigt.[23]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bambiverleihung 2019

  • 2019: Auszeichnung in der Kategorie Bester Schauspieler international für Bjarne Mädel (zusammen mit 25 km/h und Was uns nicht umbringt)

Romyverleihung 2020

  • Auszeichnung in der Kategorie Beste TV-Serie[24]
  • Auszeichnung in der Kategorie Bester Nachwuchs männlich für Maximilian Mundt

Deutscher Fernsehpreis

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Netflix produziert fünf neue deutsche Original Serien. Netflix, 25. Oktober 2018, abgerufen am 12. November 2018.
  2. "How to Sell Drugs Online (Fast)", Staffel 2 ab heute: Start, Folgen, Handlung, Cast, Trailer. Augsburger Allgemeine Online, 21. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
  3. a b Alexander Krei: Netflix-Serie "How to sell drugs online (fast") geht weiter. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 28. Juli 2020, abgerufen am 28. Juli 2020.
  4. Hannah Pilarczyk, DER SPIEGEL: "How to Sell Drugs Online (Fast)": Netflix-Serie von Böhmermann-Produktionsfirma - DER SPIEGEL - Kultur. Abgerufen am 8. August 2020.
  5. How to Sell Drugs Online (Fast). In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 26. Juli 2020.
  6. Markus Trutt: „How To Sell Drugs Online (Fast)“: Diese krasse wahre Geschichte steckt hinter der Netflix-Serie, filmstarts.de, 7. Juni 2019
  7. Theresa Locker: Das Ende von Shiny Flakes: Aufstieg und Fall eines 20-jährigen Online-Dealers. In: Motherboard. VICE, 13. März 2015, abgerufen am 5. Juni 2019.
  8. Netflix lässt sich für neue Serie von Leipziger Teenie-Drogen-Boss inspirieren. In: TAG24. 30. Oktober 2018, abgerufen am 12. November 2018.
  9. Martin Schöler, Theresa Locker: Urteil rechtskräftig: Shiny Flakes-Admin schuldet Deutschland mehrere Millionen. In: Motherboard. VICE, 28. Juli 2016, abgerufen am 12. November 2018.
  10. Thomas Lückerath: Netflix-Offensive: Fünf neue deutsche Originals angekündigt. In: DWDL.de. 25. Oktober 2018, abgerufen am 12. November 2018.
  11. Thomas Lückerath: Next level Ehrenfeld: btf steigt in Serienproduktion ein. In: DWDL.de. 24. Oktober 2018, abgerufen am 12. November 2018.
  12. a b Manuel Weis: Einblicke in die deutsche Netflix-Produktion von btf. In: Quotenmeter.de. 17. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018.
  13. how to sell drugs online (fast). In: Canneseries. Abgerufen am 3. März 2020 (englisch).
  14. John Hopewell, Ben Croll: 2019 Canneseries Lineup Unveiled. In: Variety. 13. März 2019, abgerufen am 13. März 2019 (englisch).
  15. How To Sell Drugs Online (Fast) – Season 2 is coming soon. In: Twitter. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (englisch).
  16. „bildundtonfabrik“: Dreharbeiten für neue Netflix-Serie in Bonn, General-Anzeiger Bonn, 10. Oktober 2019
  17. „How to sell drugs online (fast)“ spielt in „Rinseln“, einer fiktiven deutschen 28 000-Einwohner-Stadt: Spielt neue Netflix-Serie in Rinteln?, focus.de, übernomme von der Dewezet, 6. Juni 2019
  18. Rinseln statt Rinteln: Spielt diese Netflix-Serie in Schaumburg?, Schaumburger Nachrichten, 6. Juni 2019
  19. Kristina Kielblock: „How to Sell Drugs Online (Fast)“ lohnt sich! 5 Gründe warum!, kino.de, 6. September 2019
  20. How to Sell Drugs Online (Fast): Season 1. In: Rotten Tomatoes. Flixster, abgerufen am 22. Juli 2020 (englisch).
  21. How to Sell Drugs Online (Fast). In: Internet Movie Database. Abgerufen am 22. Juli 2020 (englisch).
  22. Crew United: Fair Film Award Auswertung 2019. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  23. Crew United: Fair Fim Award 2019 Kriterien. (PDF) Abgerufen am 3. März 2020.
  24. Christoph Silber: ROMY-Akademie kürt Sieger: Androiden, Unterweltler und Drogenhändler. In: Kurier.at. 19. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.