Hrabanus Maurus

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Der junge Hrabanus Maurus (links), unterstützt von seinem Lehrer Alkuin, dem Abt des Stifts St. Martin zu Tours (Mitte), überreicht dem Heiligen Martin, Erzbischof von Tours, von späterer Hand fälschlich als der Mainzer Erzbischof Otgar bezeichnet, sein Werk De laudibus sanctae crucis. Darstellung in einem Manuskript aus Fulda um 830/40 (Wien, ÖNB cod. 652, fol. 2v)
Hrabanus Maurus: De rerum naturis (früher Druck)

Hrabanus Maurus (auch: Rabanus oder Rhabanus; * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel im Rheingau) war Mönch und Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor. Als Gelehrter, Abt und Erzbischof gehört er zu den bedeutenden Gestalten der als karolingische Renaissance bezeichneten Umbruchzeit des 9. Jahrhunderts und stand in einem Nahverhältnis zu Kaiser Lothar I. und dessen Gattin Irmingard von Tours.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hrabanus wurde um 780, nach Eckhard Freise erst „etwa 783“, als Sohn adeliger Eltern in Mainz geboren. Schon als Kind mit höchstens acht Jahren wurde er von seinen Eltern als puer oblatus in die Obhut des Klosters Fulda übergeben und besuchte ab 788 zur religiösen und wissenschaftlichen Erziehung die Schule des damals aufblühenden, aber noch keineswegs auf dem Gipfel seines später unter seiner eigenen Leitung gewonnenen Ruhmes angelangten Benediktinerklosters Fulda.[1]

Nach erfolgter Ausbildung konnte er bereits früh am Hof Karls des Großen als Gelehrter glänzen. Hier wurde er von Alkuin, dem Leiter der kaiserlichen Hofschule zu Aachen, gefördert. Alkuin nannte ihn „Maurus“, wie auch der Ordensgründer Benedikt seinen Lieblingsschüler genannt hatte. Als Alkuin sich in das Kanonikerstift Saint-Martin de Tours begab, folgte ihm Hrabanus, um dort Bibel-, Liturgie- und Rechtsstudien zu betreiben.

801 erhielt er die Diakonatsweihe und wurde Lehrer noch vor Alkuins Tod 804 Lehrer an der Klosterschule seines Heimatklosters Fulda, später (wohl 818) wurde er deren Leiter. 814 hatte er die Priesterweihe erhalten.[2]

Unter seinen Schülern waren bedeutende Autoren der dritten Karolingergeneration: Rudolf von Fulda, Lupus von Ferrières, Ermenrich von Ellwangen, Gottschalk von Orbais, Walahfrid Strabo, Hartmut von St. Gallen und Otfried von Weißenburg.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit als Leiter der Klosterschule (bis 822) verfasste Hrabanus Schriften von großer thematischer Vielfalt.[3] Sie gliedern sich in Bibelkommentare, Briefe, Gedichte, Hymnen, Predigten, Lehrschriften, dogmatische (darunter liturgietheoretische), kirchenrechtliche und hagiographische Schriften sowie Schriften zu politischen Streitfragen der Epoche. Das berühmteste Werk ist der Figurengedichtzyklus De laudibus sanctae crucis („Vom Lob des Heiligen Kreuzes“, fertiggestellt 814), ein Opus geminum. Es ist noch heute in Abschriften erhalten, die direkt unter der Aufsicht Hrabanus’ angefertigt worden sein dürften; das wichtigste Exemplar mit eigenhändigen Einträgen des Verfassers wird in der Vatikanischen Bibliothek aufbewahrt (Città del Vaticano, Biblioteca apostolica Vaticana, Vat. lat. 124). Von seiner Tätigkeit als Leiter der Schule zeugt sein 819 erschienenes dreibändiges Werk De institutione clericorum („Von der Ausbildung der Geistlichen“). An dieses Werk schließen sich später De sacris ordinibus und De ecclesiastica disciplina an.

Den größten Teil des Werkes machen Bibelkommentare aus, die nahezu das gesamte Alte und Neue Testament umfassen.[4] Im engeren Sinne theologische Schriften sind De videndo deo, de puritate cordis et de modo poenitentiae, De praedestinatione, De anima sowie De passione Domini. Zur Liturgietheorie zählen De benedictionibus Dei, De divinis officiis, De Eucharistia, De corpore et sanguine Domini, das Opusculum de sacramentis, der Commentarius in Cantica laudum in matutinis sowie De coena. In den Bereich Hagiographie fällt sein Martyrologium. Kirchenrechtliche Fragen werden behandelt in De oblatione puerorum, in Quota generatione conubium licitum sit, in den Responsa canonica super quibusdam interrogationibus Reginbaldi episcopi, in De consanguineorum nuptiis et de magorum praestigiis falsisque divinationibus, in zwei Werken mit dem Titel Paenitentiale (an Erzbischof Otgar von Mainz und an Bischof Heribald von Auxerre). Der Streit mit Gottschalk von Orbais, der seine Entlassung aus dem Kloster betrieb, aber schließlich am erbitterten Widerstand Hrabans scheiterte, um die Oblation (Darbringung) von Kindern an Klöster durch ihre Eltern und die Frage der Bindewirkung einer solchen Entscheidung wird geführt in De oblatione puerorum, im oben erwähnten De praedestinatione sowie in Brief 42 an Merkgraf Eberhard von Friaul. In die zeitgeschichtlichen Konflikte zwischen Kaiser Ludwig dem Frommen und seinen Söhnen greifen zu Gunsten des Kaisers ein De reverentia filiorum erga patres et subditorum erga reges und De virtutibus et vitiis.

Außer De laudibus sanctae crucis verfasste Hrabanus Maurus zahlreiche weitere metrische und akzentrhythmische Gedichte, zum Teil in seltenen Versmaßen, darunter zahlreiche Altartituli sowie Epitaphien, darunter eines für das Grab des heiligen Bonifatius, dessen Stele mit Relief des Heiligen, rückseitigem Kreuz und der Inschrift sancta crux nos salva (Heilige Kreuz, errette uns) sich in Mainz erhalten hat (sogenannter Priesterstein).

Auch Briefe haben sich in größerer Zahl erhalten.

Neben De Laudibus sanctae crucis war das wohl erfolgreichste Werk Hrabans seine Enzyklopädie De rerum naturis in 22 Büchern, die, angelehnt an die Etymologiae des Isidor von Sevilla, unter anderem den Menschen (mit seiner Anatomie und seinen Krankheiten), die Gestirne sowie das Pflanzenreich in einen kosmischen Zusammenhang stellt.[5] Ihre umfangreiche handschriftliche Überlieferung erstreckt sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert und weist mehrere illustrierte Exemplare auf, darunter als ältestes die berühmte Abschrift des 11. Jahrhunderts aus Monte Cassino (Montecassino, Biblioteca dell’Abbazia, cod. 132, ca. 1022/23). Bereits kurz vor 1467 erschien in Straßburg der erste Inkunabeldruck bei Adolf Rusch. Das Werk diente in erster Linie als Hilfsmittel der Bibelexegese. Ob die Illustrationen auf Hrabanus zurückgehen, ist umstritten, aber nicht unwahrscheinlich. Der Mainzer Wissenschaftler Franz Stephen Pelgen entdeckte gemäß einer Mitteilung des Bistums Mainz Ende Juni 2011 in der Mainzer Martinus-Bibliothek ein weiteres Handschriftenfragment des 9. Jahrhunderts aus diesem Werk.

Schriften zur Zeitrechnung und zur Grammatik entstammen ebenso dem Schulbetrieb.

Dass Hrabanus auch an der Entstehungsgeschichte des Fuldaer Sakramentars beteiligt war, und zwar als Kompilator eines Gregorio-Gelasianums, legt neben weiteren Indizien vor allem das Frontispiz des Fuldaer Sakramentars der Universitätsbibliothek und Niedersächsischen Landesbibliothek Göttingen nahe.[6]

Zwar sind keine volkssprachlichen Texte von Hrabanus erhalten, doch gilt er als Förderer des zu seiner Zeit feststellbaren Bemühens um Verschriftlichung der Volkssprache für Zwecke der Schule und der Seelsorge in Fulda.[7]

Abt des Klosters Fulda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Juni 822 wurde er für zwanzig Jahre Abt des Klosters Fulda, das damals unter Einschluss der Nebenklöster insgesamt über 600 Mönche beherbergte. Er vergrößerte die Klosterbibliothek und baute die Klosterschule zu einer der renommiertesten im Fränkischen Reich aus.[8] Die Kirchen- und Reliquienschätze vermehrte er bedeutend.[9] Er ließ den verstreuten Grundbesitz des Klosters in einer großangelegten Sammlung der Urkunden, einem achtbändigen sogenannten Chartular,[10] erfassen und organisierte die Güterverwaltung durch ein hierarchisches System von Fronhöfen und Oberfronhöfen.[11] Außerdem kümmerte er sich um die seelsorgerliche Versorgung der Bauern und ließ etwa 30 Kirchen und Kapellen errichten, darunter im Jahre 836 auch die Grabeskirche der Lioba St. Peter auf dem Petersberg bei Fulda. Fulda entwickelte sich unter seiner Leitung zu einem führenden Kirchlichen Zentrum, wozu die von Hrabanus gepflegten engen Beziehungen zum Kaiserhaus beitrugen. Er übernahm immer wieder Aufgaben im Reichsdienst, die ihn vor allem in den späteren Jahren seines Abbatiats zu längerer Abwesenheit von seinem Kloster zwangen. Als entschiedener Verfechter des Reichseinheitsgedankens war er ein Gefolgsmann zunächst von Kaiser Ludwig dem Frommen, nach dessen Tod dann von Kaiser Lothar I., jedoch nicht von Ludwig dem Deutschen, zu dessen Herrschaftsbereich Fulda gehörte. Als er in die Auseinandersetzungen zwischen Ludwig dem Frommen und dessen Söhnen hineingezogen wurde, trat er 842 von seinem Amt als Abt zurück und zog sich als Gelehrter in die Probstei St. Peter auf dem Petersberg zurück.[12]

Erzbischof von Mainz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der Meinungsverschiedenheiten erhob Ludwig ihn 847, bereits 67-jährig, nach einer Aussprache in Rasdorf, einer Außenstelle des Klosters Fulda, zum Erzbischof von Mainz. Am 16. Juni desselben Jahres trat Hrabanus sein Amt als Oberhirte der größten Kirchenprovinz im ostfränkischen Reich an. Bereits kurz nach seiner Amtsübernahme berief er eine erste Synode ein, auf der Bischöfe, Chorbischöfe (eine Vorform des heutigen Weihbischofs) und Äbte in der Mainzer Abtei St. Alban über die Stärkung des Glaubens und der Disziplin berieten. Die Prediger wurden dazu angehalten, dem einfachen Volk verständliche Predigten zu halten.

Um 850 ließ der Erzbischof in Zell im Zellertal die Gebeine des Eremiten Philipp von Zell erheben, in der neu errichteten Salvatorkirche beisetzen und verfasste selbst die (überlieferten) Altarinschriften, womit St. Philipp als Heiliger offiziell anerkannt war.

Tod und Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hrabanus Maurus starb am 4. Februar 856 der Überlieferung nach in Winkel im Rheingau und wurde im Stift St. Alban vor Mainz beigesetzt. Schon bald wurde er als Heiliger verehrt. 1515 wurden seine sterblichen Überreste vom Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg nach Halle (Saale) überführt, von dort kamen sie später nach Aschaffenburg. Sein heutiges Grab ist nicht bekannt.

Eine ihm gewidmete Gedenktafel fand Aufnahme in die Walhalla bei Regensburg.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Honorem Sanctae Crucis, 13. Jhdt., Biblioteca Medicea Laurenziana, Florenz

Als durch die Teilungen des Reichs Karls des Großen die sogenannte karolingische Renaissance in den Anfängen steckenblieb und das entstehende Ostfrankenreich seine geistigen Grundlagen suchte, wirkte Hrabanus Maurus als Sammler und Vermittler des gesamten philosophischen, theologischen und naturwissenschaftlichen Wissens seiner Zeit.

Magnencii Rabani Mauri De Laudibus Sancte Crucis opus. erudicione versu prosaque mirificum. Druck mit Einführung von Jakob Wimpheling (1503) einem Zeitgenossen Reuchlins.

Die Fülle seiner Schriften über alle Wissensgebiete[13] und die große Zahl seiner bedeutenden Schüler brachte ihm im frühen 19. Jahrhundert den Ehrentitel „Erster Lehrer Germaniens“ (primus praeceptor Germaniae) ein, dessen Berechtigung jedoch von der neueren Geschichtsforschung in Frage gestellt wird.[14] Fest steht jedenfalls, dass er als erster Gelehrter aus dem deutschen Sprachgebiet nahezu die gesamte Bibel kommentierte und das gesamte Wissen seiner Epoche in seinen Schriften zur Darstellung brachte und dass sich unter seinen zahlreichen selbst literarisch produktiven Schülern wichtige Repräsentanten der karolingischen Renaissance und mit Gottschalk und Walahfrid Strabo die beiden wohl bedeutendsten Dichter des 9. Jahrhunderts befanden. Seine Wirkung reichte weit über das deutsche Sprachgebiet hinaus.

Der noch heute gesungene Pfingsthymnus Veni creator spiritus (Komm Schöpfer Geist) ist, wenn nicht von ihm verfasst (wie früher angenommen), so doch von ihm überliefert und bleibt mit seinem Namen verbunden. Gustav Mahler setzte dem Text im ersten Satz seiner gewaltigen 8. Symphonie ein tönendes Denkmal.

Hrabans wesentliches Verdienst lag zum einen in der Vermittlung zwischen der christlich-antiken Tradition und der frühmittelalterlichen Denkweise, indem er herausragende Schriften der Antike dem Wissen des Frühmittelalters entsprechend neu zusammenstellte und enzyklopädisch veröffentlichte. Zum anderen war er ein durchaus selbständiger Theologe, der im Bilderstreit eine eigenständige Position bezog, indem er auch Bildern, insbesondere dem Bild des menschgewordenen Gottessohnes, eine Bedeutung als Offenbarungsmittel zuerkannte und die Heilsgeschichte als Offenbarungsgeschichte deutete. Der Kreuzestheologie gab er wesentliche Impulse durch die Betonung der Universalität des Kreuzes, das er als Heilszeichen und Grundstruktur des gesamten Kosmos betrachtete, der damit von Beginn an auf das Erlösungswerk des Kreuzesgeschehens hin angelegt und so selbst als Heilszeichen zu deuten zu sein schien.[15] Er ist ein typischer Vertreter der karolingischen Renaissance.

Gedenktag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hrabanus Maurus geweihte Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Hrabanus Maurus benannte Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handschriftliche Überlieferung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Raymund Kottje (unter Mitarbeit von Thomas A. Ziegler): Verzeichnis der Handschriften mit den Werken des Hrabanus Maurus. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2012 (MGH Hilfsmittel, Band 27), ISBN 978-3-7752-1134-5.

Editionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwerk
  • Hrabani Mauri opera omnia. In: Migne, Patrologia Latina, Bände 107–112, Paris 1852. (beruht auf Colvener u. a.)
  • Georges Colvener, Jacob Pamelius, Antoine de Hénin. Magnentii Hrabani Mauri ... opera, quae reperiri potuerunt, omnia. In sex tomos distincta. Hierat, Köln 1626–1627.
Briefe
  • Ernst Dümmler (Ed.): Hrabani (Mauri) abbatis Fuldenis et archiepiscopi Moguntiacensis epistolae. In: Epistolae Karolini Aevi, Bd. 3, Weidmann, Berlin 1898 (MGH Epistolae, Bd. 5), S. 379–516. (Digitalisat)
Gedichte
  • Jakob Wimpheling (Ed.): Magnencij Rabani Mauri De laudibus sancte crucis opus. erudicione versu prosaque mirificum. Thomas Anshelm, Pforzheim 1503. (Digitalisat)
  • Ernst Dümmler (Ed.): Hrabani Mauri carmina. In: Poetae Latini aevi Carolini, Band 2, Weidmann, Berlin 1884 (MGH Poetae Latini medii aevi, Band 2), S. 154–258. (Digitalisat) (enthält auch in der Zuschreibung an Hrabanus unsichere Hymnen)
  • Kurt Holter (Ed.): Hrabanus Maurus, Liber de laudibus sanctae crucis. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat des Codex Vindobonensis 652. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1973 (Codices selecti, Bd. 33).
  • Michel Perrin (Ed.): Rabani Mauri in honorem sanctae crucis. Brepols, Turnhout 1997 (Corpus Christianorum, Continuatio Mediaevalis, Bde. 100-100 A), ISBN 2-503-04001-2 und ISBN 2-503-04002-0.
  • Gereon Becht-Jördens (Ed.): Die Redaktionen der Altartituli des Hrabanus Maurus. In: Sturmi oder Bonifatius. Ein Konflikt im Zeitalter der anianischen Reform um Identität und monastisches Selbstverständnis im Spiegel der Altartituli des Hrabanus Maurus für die Salvatorbasilika zu Fulda. Mit Anhängen zur Überlieferung und kritischen Edition der Tituli sowie zu Textquellen zur Architektur und Baugeschichte der Salvatorbasilika. In: Marc-Aeilko Aris, Susanna Bullido del Barrio (Hrsg.): Hrabanus Maurus in Fulda. Mit einer Hrabanus Maurus-Bibliographie (1979–2009). Josef Knecht, Frankfurt am Main 2010 (Fuldaer Studien, Band 13), ISBN 978-3-7820-0919-5, S. 123–187, hier S. 160–168.
Einzelne Werke
  • Georg Simler: Rabanus De institutiõe; clericorum.ad Heistulphũ Archiepiscopũ.libri tres. Anshelm, Thomas, Pforzheim 1505. (Digitalisat)
  • Rabani Mauri Commentaria antecac nunquam typis excusa, in Numeros Libri III, Deuteronomium Libri III. Johannes Prael, Köln 1532.
  • Rabani Mauri Moguntinensis archiepiscopi commentaria in Hieremiam prophetam. Henric Petri, Basel 1534.
  • Ernst Dümmler (Ed): De procinctu romanae militae. In: Zeitschrift für deutsches Altertum, Bd. 15, 1872, S. 443–451. (Digitalisat)
  • John McCulloh (Ed.): Rabani Mauri martyrologium.; Wesley M. Stevens (Ed.): Rabani Moguntiacensis episcopi De Computo. Brepols, Turnhout 1979 (= Corpus Christianorum, Continuatio medievalis. Band 44).
  • Detlev Zimpel: De institutione clericorum libri tres. Studien und Edition. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996 (Freiburger Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte, Bd. 7), ISBN 3-631-30736-5.
  • Bengt Löfstedt (Ed.): Rabani Mauri Expositio in Matthaeum. Brepols, Turnhout 2000 (Corpus Christianorum, Continuatio mediaevalis, Bd. 174 und 174 A). ISBN 2-503-04741-6.
  • Detlev Zimpel (Ed.): Hrabanus Maurus, De institutione clericorum = Über die Unterweisung der Geistlichen. Lateinisch/Deutsch, 2 Bände. Brepols, Turnhout 2006 (Fontes Christiani, Bd. 61.1 und 61.2), ISBN 978-2-503-52149-7 und ISBN 978-2-503-52151-0.
Elektronische Texte

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Literatur zu Hrabanus Maurus verzeichnen Susanna Bullido del Barrio in: Marc-Aeilko Aris, Susanna Bullido del Barrio (Hrsg.): Hrabanus Maurus in Fulda. Mit einer Hrabanus Maurus-Bibliographie (1979–2009) (= Fuldaer Studien 13). Josef Knecht, Frankfurt am Main 2010, S. 255–332 ISBN 978-3-7820-0919-5. (Literatur von 1979–2009) und Helmut Spelsberg: Hrabanus Maurus. Bibliographie (= Veröffentlichungen der Hessischen Landesbibliothek Fulda. Bd. 4, ISSN 0934-8344). Hessische Landesbibliothek, Fulda 1984 (Quellen und Literatur von Dante bis 1983).

  • Friedrich Wilhelm Bautz: HRABANUS Maurus. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 1090–1093.
  • Gereon Becht-Jördens: Litterae illuminatae. Zur Geschichte eines literarischen Formtyps in Fulda. In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen (= Fuldaer Studien 7). Josef Knecht, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7820-0707-7, S. 325–364.
  • Gereon Becht-Jördens: Sturmi oder Bonifatius. Ein Konflikt im Zeitalter der anianischen Reform um Identität und monastisches Selbstverständnis im Spiegel der Altartituli des Hrabanus Maurus für die Salvatorbasilika zu Fulda. Mit Anhängen zur Überlieferung und kritischen Edition der Tituli sowie zu Textquellen zur Architektur und Baugeschichte der Salvatorbasilika. In: Marc-Aeilko Aris, Susanna Bullido del Barrio (Hrsg.): Hrabanus Maurus in Fulda. Mit einer Hrabanus Maurus-Bibliographie (1979–2009) (= Fuldaer Studien 13). Josef Knecht, Frankfurt am Main 2010 ISBN 978-3-7820-0919-5, S. 123–187.
  • Gereon Becht-Jördens, Wolfgang Haubrichs: Fulda. In: Martin Schubert (Hrsg.): Schreiborte des deutschen Mittelalters. Skriptorien – Werke – Mäzene. De Gruyter, Berlin u. a. 2013, S. 175–215. ISBN 978-3-11-021792-6.
  • Winfried Böhne (Hrsg.): Hrabanus Maurus und seine Schule. Festschrift der Rabanus-Maurus-Schule 1980. Rabanus-Maurus-Schule, Fulda 1980.
  • Franz Brunhölzl: Hrabanus Maurus. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 674–676 (Digitalisat).
  • Philippe Depreux u. a. (Hrsg.): Hraban Maur et son temps (= Collection Haut Moyen Âge 9). Brepols, Turnhout 2010, ISBN 978-2-503-53379-7.
  • Brigitte Englisch: Die Artes liberales im frühen Mittelalter. (5.–9. Jh.). Das Quadrivium und der Komputus als Indikatoren für Kontinuität und Erneuerung der exakten Wissenschaften zwischen Antike und Mittelalter (= Sudhoffs Archiv. Beihefte 33). Steiner, Stuttgart 1994, ISBN 3-515-06431-1 (Zugleich: Bochum, Univ., Diss., 1991/92).
  • Franz Josef Felten, Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Gelehrter, Abt von Fulda und Erzbischof von Mainz (= Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz. 2006). Bistum Mainz, Mainz 2006, ISBN 3-934450-26-1.
  • Michele Camillo Ferrari: Il „liber sanctae crucis“ di Rabano Mauro. Testo – immagine – contesto (= Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters. Bd. 30). Lang, Bern u. a. 1999, ISBN 3-906762-17-3 (Zugleich: Zürich, Univ., Habil.-Schr., 1998).
  • Stephanie Haarländer: Rabanus Maurus zum Kennenlernen. Ein Lesebuch mit einer Einführung in sein Leben und Werk. Bistum Mainz, Mainz 2006, ISBN 3-934450-24-5.
  • Johann Baptist Hablitzel: Hrabanus Maurus. Ein Beitrag zur Geschichte der mittelalterlichen Exegese (= Biblische Studien. Bd. 11, H. 3, ISSN 0930-4797). Herder, Freiburg im Breisgau u. a. 1906 (Zugleich: München, Univ., Diss., 1902).
  • Paulus Ottmar Hägele: Hrabanus Maurus als Lehrer und Seelsorger. Nach dem Zeugnis seiner Briefe. Eigenverlag, Fulda 1972 (Freiburg im Breisgau, Univ., phil. Diss. 1969).
  • Walter Heinemeyer, Berthold Jäger (Hrsg.): Fulda in seiner Geschichte. Landschaft, Reichsabtei, Stadt (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Bd. 57). Parzeller u. a., Fulda u. a. 1995, ISBN 3-7900-0252-6.
  • Elisabeth Heyse: Hrabanus Maurus' Enzyklopädie „De rerum naturis“. Untersuchungen zu den Quellen und zur Methode der Kompilation (= Münchener Beiträge zur Mediävistik und Renaissance-Forschung. Bd. 4, ISSN 0930-1127). Arbeo-Gesellschaft, München 1969 (Zugleich: München, Univ., Diss., 1970).
  • Friedhelm Jürgensmeier, Regina Elisabeth Schwerdtfeger, Franziskus Büll (Hrsg.): Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen (= Germania benedictina. 7). Eos-Verlag, St. Ottilien 2004, ISBN 3-8306-7199-7 (mit ausführlicher Bibliographie zu Kloster Fulda und Rabanus Maurus).
  • Raymund Kottje, Harald Zimmermann (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Lehrer, Abt und Bischof (= Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Symposion der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Einzelveröffentlichung. Bd. 4). Steiner, Wiesbaden 1982, ISBN 3-515-03539-7.
  • Raymund Kottje: Hrabanus Maurus. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Bd. 4, 2. Aufl. De Gruyter, Berlin New York 1983, Sp. 166–196. ISBN 3-11-008838-X
  • Raymund Kottje: Hrabanus Maurus. In: Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, 1991, Sp. 144–147
  • Raymund Kottje: Hrabanus Maurus. In: Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 5, 1996, Sp. 292f.
  • Norbert Kössinger: Hrabanus Maurus. Profil eines europäischen Gelehrten. Beiträge zum Hrabanus-Maurus-Jahr 2006. Eos-Verlag, St. Ottilien 2008, ISBN 978-3-8306-7319-4.
  • Raymund Kottje: Hrabanus Maurus – Praeceptor Germaniae?. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Bd. 31, 1975, S. 534–545.
  • Hans-Georg Müller: Hrabanus Maurus – De laudibus sanctae crucis. Studien zur Überlieferung und Geistesgeschichte mit dem Faksimile-Textabdruck aus Codex Reg. Lat. 124 der vatikanischen Bibliothek (= Mittellateinischen Jahrbuch. Beihefte 11). Henn, Ratingen u. a. 1973, ISBN 3-450-12026-3 (Zugleich: Münster, Univ., Diss., 1970).
  • Hanns-Christoph Picker: Pastor doctus. Klerikerbild und karolingische Reformen bei Hrabanus Maurus (= Veröffentlichungen des Instituts für europäische Geschichte Mainz. Abteilung für Religionsgeschichte. Bd. 186). von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2735-8 (Zugleich: Kiel, Univ., Diss., 2000).
  • Albert Richenhagen: Studien zur Musikanschauung des Hrabanus Maurus (= Kölner Beiträge zur Musikforschung. Bd. 162). Bosse, Regensburg 1989, ISBN 3-7649-2388-1.
  • Maria Rissel: Rezeption antiker und patristischer Wissenschaft bei Hrabanus Maurus. Studien zur karolingischen Geistesgeschichte (= Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters. Bd. 7). Lang u. a., Bern u. a. 1976, ISBN 3-261-01752-X.
  • Wilhelm Weber (Hrsg.): Rabanus Maurus in seiner Zeit. von Zabern, Mainz 1980, ISBN 3-8053-0478-1.
  • Winfried Wilhelmy: Rabanus Maurus. Auf den Spuren eines karolingischen Gelehrten. Herausgegeben von Hans-Jürgen Kotzur. von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-3613-6.
  • "O preclarum et omni veneratione dignum opus. . ." Zur Drucklegung von Hrabans 'Liber de laudibus sanctae crucis' im Jahre 1503. In: Architectura poetica. Festschrift für Johannes Rathofer zum 65. Geburtstag. Hrsg. von U. Ernst und B. Sowinski. Köln, Wien 1990 (Kölner Germanistische Studien. 30) S. 389–400.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rabanus Maurus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Eckhard Freise: Zum Geburtsjahr des Hrabanus Maurus. In: Raymund Kottje, Harald Zimmermann (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Lehrer, Abt und Bischof (Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Symposion der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Einzelveröffentlichung 4). Steiner, Wiesbaden 1982, S. 18–74, bes. S. 48–55 (das Zitat S. 55); Franz Staab: Wann wurde Hrabanus Maurus Mönch in Fulda? Beobachtungen zur Anteilnahme der Familie an den Anfängen der Laufbahn. In: ebd. S. 75–101.
  2. Vgl. Franz Staab: Wann wurde Hrabanus Maurus Mönch in Fulda? Beobachtungen zur Anteilnahme der Familie an den Anfängen der Laufbahn. In: Raymund Kottje, Harald Zimmermann (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Lehrer, Abt und Bischof (Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Symposion der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Einzelveröffentlichung 4). Steiner, Wiesbaden 1982 S. 75–101, hier S. 90f. (zu den Weihen); S. 95–100 (Zur Oblation und zum Geburtsjahr).
  3. Vgl. das chronologische Werkverzeichnis in: Stephanie Haarländer: Rabanus Maurus zum Kennenlernen. Ein Lesebuch mit einer Einführung in sein Leben und Werk. Bistum Mainz, Mainz 2006, S. 160–171.
  4. Vgl. Stephanie Haarländer: Rabanus Maurus zum Kennenlernen. Ein Lesebuch mit einer Einführung in sein Leben und Werk. Bistum Mainz, Mainz 2006, S.161–165
  5. Hans H. Lauer: Klostermedizin. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 758–764; hier: S. 759 f.;
  6. Vgl. Gereon Becht-Jördens: Litterae illuminatae (s. unten Literatur) S. 348–349; 355–362.
  7. Vgl. Gereon Becht-Jördens, Wolfgang Haubrichs: Fulda, in: Martin Schubert (Hrsg.): Schreiborte des deutschen Mittelalters. Skriptorien – Werke – Mäzene. De Gruyter, Berlin u. a. 2013, S. 175–215, hier S. 197–215.; Wolfgang Haubrichs: Fulda, Hrabanus Maurus und die theodiske Schriftlichkeit. In: Franz Josef Felten, Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Gelehrter, Abt von Fulda und Erzbischof von Mainz (Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz 2006). Bistum Mainz, Mainz 2006, S. 93–120; Eckhard Meineke: Fulda und der althochdeutsche Tatian. In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen (Fuldaer Studien 7). Josef Knecht, Frankfurt am Main 1996, S. 403–426, bes. S. 419; Wolfgang Haubrichs: Althochdeutsch in Fulda und Weißenburg. Hrabanus Maurus und Otfried vn Wißenburg. In: Raymund Kottje, Harald Zimmermann (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Lehrer, Abt und Bischof (= Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Symposion der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Einzelveröffentlichung. Bd. 4). Steiner, Wiesbaden 1982, S. 182–193, hier bes. S. 186–193.
  8. Vgl. Ulrich Ernst: Hrabanus Maurus: Praeceptor Germaniae ubd Poeta theologus. In: Norbert Kössinger (Hrsg.): Hrbanus Maurus. Profil eine europäischen Gelehrten. Beiträge zum Hrabanus-Jahr 2006. Eos , St. Ottilien 2008, S. 23–62; Marc-Aeilko Aris: Hrabanus Maurus und die Bibliotheca Fuldensis. In: Franz Josef Felten, Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Hrabanus Maurus. Gelehrter, Abt von Fulda und Erzbischof von Mainz (Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz 2006). Bistum Mainz, Mainz 2006, S. 51–69; Klaus Gugel: Welche erhaltenen mittelalterlichen Handschriften dürfen der Bibliothek des Klosters Fulda zugeschrieben werden, Bd. 1–2 (Fuldaer Hochschulschriften 23). Josef Knecht, Frankfurt am Main 1995–1996; Gangolf Schrimpf (Hrsg.): Mittelalterliche Bücherverzeichnisse des Klosters Fulda und andere Beiträge zur Geschichte der Bibliothek des Klosters Fulda im Mittelalter (Fuldaer Studien 4). Josef Knecht, Frankfurt am Main 1992; Karl Christ: Die Bibliothek des Klosters Fulda im 16. Jahrhundert. Die Handschriftenverzeichnisse (Beiheft zum Zentralblatt für Bibliothekswesen 64). Harrassowitz 1933.
  9. Vgl. Konrad Lübeck: Die Reliquienerwerbungen des Abtes Rabanus Maurus. In: ders.: Fuldaer Studien. Geschichtliche Abhandlungen 2 (Veröffentlichungen des Fuldaer Geschichtsvereins 28). Parzeller, Fulda 1950, S. 113–132.
  10. Vgl. Edmund E. Stengel: Urkundenbuch des Klosters Fulda, Bd. 1, 2. Elwert, Marburg 1956, S. XVIII–XXXVIII; ders.: Über die karlingischen Cartulare des Klosters Fulda (Fuldensia II). In: ders.: Abhandlungen und Untersuchungen zur Geschichte der Reichsabtei Fulda. Parzeller, Fulda 1960, S. 147–193; ders.: Fragmente der verschollenen Cartulare des Hrabanus Maurus. In: ebd. S. 194–202.
  11. Vgl. Werner Rösener: Die Grundherrschaft des Klosters Fulda in karolingischer und ottonischer Zeit. In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen. Knecht, Frankfurt am Main 1996, S. 209-224; Ulrich Weidinger: Untersuchungen zur Wirtschaftsstruktur des Klosters Fulda in der Karolingerzeit. Hiersemann, Stuttgart 1991; ders.: Untersuchungen zur Grundherrschaft des Klosters Fulda in der Karolingerzeit. In: Werner Rösener (Hrsg.): Strukturen der Grundherrschaft im frühen Mittelalter (Veröffentlichungen des Max-Planck–Instituts für Geschichte 92), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, S. 247–265.
  12. Vgl. Ulrich Hussong: Studien zur Geschichte der Reichsabtei Fulda bis zur Jahrtausendwende, zweiter Tei. IN Archiv für Diplomatik 32, 1986, S. 129–304, hier s. 171–191.
  13. vgl. die tabellarische Übersicht bei Haarländer (siehe unten: Literatur) S. 161–171.
  14. vgl. Raymund Kottje: Hrabanus Maurus – Praeceptor Germaniae?. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Bd. 31, 1975, S. 534–545.
  15. Vgl. Gereon Becht-Jördens, Litterae illuminatae. Zur Geschichte eines literarischen Formtyps in Fulda. In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen (Fuldaer Studien 7). Josef Knecht, Frankfurt am Main 1996, S. 325–364, hier S. 336–342, bes. Anm. 41f., S. 338; Anm. 44, S. 340; Michele C. Ferrari: Il Liber sanctae crucis di ®abano Mauro. Testo – immagine – contesto. Peter Lang, Bern u. a. 1999, bes. S. 314–337.
  16. Ende einer Schul-Ära in Winkel: Kinder und Lehrer der Rabanus-Maurus-Grundschule nehmen Abschied. Wiesbadener Tagblatt, 20. Juli 2015, archiviert vom Original am 30. Juli 2016; abgerufen am 30. Juli 2016.
VorgängerAmtNachfolger
OtgarErzbischof von Mainz
847–856
Karl von Aquitanien
EigilAbt von Fulda
822–842
Hatto I.