Hubert Burda

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Hubert Burda (2011)

Hubert Burda (* 9. Februar 1940 in Heidelberg) ist ein deutscher Verleger. Er ist Eigentümer der Hubert Burda Media, die unter anderem Bunte, Focus und Superillu herausgibt. Hubert Burda vereint eines der führenden europäischen Internet-Unternehmen mit Medienhausbindung. Digitale Unternehmen wie Cyberport, XING, Focus Online, HolidayCheck und jameda tragen dazu bei, dass Hubert Burda Media mehr als die Hälfte des Umsatzes im Digital-Bereich erwirtschaftet.

Hubert Burda ist Vorsitzender der Konferenz Digital Life Design (DLD), die jährlich im Januar in München stattfindet. Mit einem geschätzten Vermögen von 3,8 Milliarden Dollar gehört er laut Forbes zu den reichsten Deutschen und ist nach Friede Springer und Elisabeth Mohn der drittreichste Verleger der Bundesrepublik.[1]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert wurde nach Franz und Frieder als der jüngste von drei Söhnen des Verleger-Ehepaares Franz und Aenne Burda geboren. Er nahm als Primaner bis zum Abitur – also knappe zwei Jahre – jeden Nachmittag Malunterricht und entwickelte dabei den Wunsch, Maler zu werden. Der Vater wünschte sich eine andere Karriere für den Sohn, als Kompromiss durfte er stattdessen Kunstgeschichte studieren, doch nur unter der Bedingung, mit 25 Jahren Studium und Promotion abgeschlossen zu haben. Burda studierte Kunstgeschichte bei Hans Sedlmayr[2] sowie Archäologie und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er promovierte vor dem 26. Lebensjahr in Kunstgeschichte. Das Thema seiner Dissertation lautete Die Ruine in den Bildern Hubert Roberts.[3]

Nach mehreren Volontariaten in US-amerikanischen Werbeagenturen und Verlagen arbeitete Burda bis 1974 als Verlagsleiter der Burda-eigenen Zeitschrift Bild und Funk. 1969 wagte er mit m – Die Zeitschrift für den Mann zusätzlich ein eigenständiges Magazin-Projekt. Im Stil der Zeit und in Anlehnung an twen waren darin auch halbnackte Frauen abgebildet, was der katholische Vater, der allerdings zur Zeit von Huberts Geburt mit seiner zehn Jahre jüngeren Sekretärin Elfriede Breuer ein Kind zeugte[4], nach einem Jahr abstellte.

Übernahme des Unternehmens und erste Jahre dort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burda übernahm Ende 1986/Anfang 1987 als alleiniger Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender die Burda Holding, nachdem sein Vater gestorben war und die Söhne erst kurz davor zu seinen Stellvertretern gemacht hatte. Franz jun. und Frieder nahmen eine Realteilung vor. Zu einer schwerwiegenden Familienkrise kam es, als die Brüder im April 1988 entgegen einer Abmachung ihre Aktien des Axel-Springer-Verlags an dessen Erben verkauften. Sie misstrauten Burdas geschäftlichen Fähigkeiten und stellten ihre persönlichen Interessen in den Vordergrund. Burda prozessierte, gewann in erster Instanz und verlor aber in dritter Instanz.

Burda konnte 1988 dem Springer-Verlag den Redaktionsdirektor der Bild-Zeitung, Günter Prinz, abwerben. Nach der Wende forderte er die Bild-Zeitung im Mai 1991 in Zusammenarbeit mit dem Medieninvestor Rupert Murdoch durch die Boulevardzeitung Super! heraus. Prinz war für die Konzeption verantwortlich. Ein erster Rückschlag war die neuerliche Abwerbung von Prinz durch den Springer-Verlag im Frühjahr 1991. Murdoch zog sich im Juli 1992 wegen finanzieller Schwierigkeiten aus dem Vertrag zurück, und Burda musste mit 30 Millionen DM Verlust das Projekt aufgeben.[5] Neben der Programmzeitschrift Super TV konnte er ab 1990 mit der Superillu die Zeitschrift mit der stärksten Auflage in Ostdeutschland etablieren.

Etablierung des Focus und Burdas Firmenstrategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Begründung des Nachrichtenmagazins Focus gelang es ihm 1993 in Zusammenarbeit mit Helmut Markwort, eine bis heute bestehende Konkurrenz gegenüber dem Rivalen Der Spiegel aufzubauen und zu behaupten. 1999 firmierte Burda die Holding in die Hubert Burda Media um, der er bis Januar 2010 als Vorstandsvorsitzender vorstand und heute als Verleger vorsteht. Neben dem Erfolg mit Focus errang er durch den konsequenten Ausbau der Titelpalette das größere geschäftliche Plus. Während sich in der Ära Burda sen. Verlags- und Druckumsatz noch etwa die Waage hielten, erwirtschaftet die Burda-Holding heute ein Mehrfaches mit ihren Verlagsprodukten und vor allem dem Bereich Digital. Burda weitete sein Engagement auch auf internationale Kooperationen (Hachette, Rizzoli), internationale Expansion (Singapur, Thailand, Indien, Russland) und besonders das Internet aus. Er ging unter anderem mit Microsoft eine Zusammenarbeit als Content-Lieferant ein und baute zahlreiche andere Onlinedienste auf.

Das Unternehmen Hubert Burda Media erzielte 2019 in den vier Unternehmensbereichen Digitalmarken, Medienmarken National, Medienmarken International sowie Druck mit zusammen 12.292 Mitarbeitern einen konsolidierten Außenumsatz in Höhe von 2,792 Mrd. Euro. Zum Portfolio des Konzerns gehörten 2019 rund 600 Medienprodukte in Deutschland und 16 weiteren Ländern. Im Unternehmensbereich Digitalmarken wurden 2019 rund 52 Prozent der Umsätze erwirtschaftet.[6]

Mäzenatentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christa Maar und Hubert Burda bei der Eröffnung des Darmmodells „Faszination Darm“ der Felix Burda Stiftung

Burda stiftete 1975 den Petrarca-Preis, 1977 den Preis „in MEDIAS res“ für Kommunikationsforschung[7][8] 1987 zur Auszeichnung besonderer Leistungen bei der Vermittlung von Gegenwartskunst insbesondere in Ausstellungen den „Passepartout-Preis“[9] (vergeben bis 1990)[10] und 1988 den Nicolas-Born-Preis für Lyrik, der bis 1995 verliehen wurde. Er gründete 1994 die Akademie zum dritten Jahrtausend und initiierte 1997 den Corporate-Art-Preis für das kulturelle Engagement von Unternehmen und Initiativen. Er stiftete 1999 den Hermann-Lenz-Preis für deutschsprachige Literatur (vergeben bis 2009)[10] und den Hubert-Burda-Preis für junge osteuropäische Lyrik. 1999 gründete er die Hubert Burda Stiftung, die sich der Literatur, der Völkerverständigung, der Kunst, der Kultur und der Wissenschaft widmet. 2001 folgte die Felix Burda Stiftung, die sich der Förderung der Darmkrebsvorsorge verschreibt. Gemeinsam mit der Stadt Offenburg stiftete Hubert Burda 2005 den Europäischen Übersetzerpreis Offenburg.

Zudem förderte der Unternehmer zusammen mit anderen in München den Bau der Pinakothek der Moderne durch das Aufbringen und Einwerben von Spenden.[11]

Burda setzt sich für die deutsch-jüdische Aussöhnung ein und beteiligte sich unter anderem finanziell an der Produktion einer englischsprachigen CD-ROM der Shoah Foundation (Survivors of the Shoah Visual History Foundation) von Steven Spielberg, so dass sie etwa Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung steht.

Burda spendete eine Million Euro für das im November 2006 eröffnete Jüdische Zentrum München, in dem ein Saal nach ihm benannt ist.[12]

Im Rahmen der seit dem Jahr 2005 veranstalteten DLD-Conference (Digital, Life, Design) verleiht Burda seit 2006 einen Aenne Burda Award. Der Preis soll die Arbeit junger Frauen in den Medien bestärken, ihrem eingeschlagenen Weg treu zu bleiben, an ihre Ideen zu glauben und sie durchzusetzen.[13]

Kunstsammler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eltern Aenne und Franz Burda sammelten bereits Werke der bildenden Kunst. Der Schwerpunkt lag auf dem deutschen figürlich-gegenständlichen Expressionismus.[14] Die Anwesenheit von moderner Kunst im Elternhaus hat die drei Söhne damit vertraut gemacht und zu eigenen, unterschiedlich ausgerichteten und ausgeprägten Sammeltätigkeiten angeregt. Hubert Burda hat seinen Erbteil an der elterlichen Sammlung nicht aufgestockt, sondern sich als Sammler der Concept Art zugewandt. Er arbeitete mit verschiedenen Galeristen, Kunstkennern und Kunsthändlern zusammen, zum Beispiel mit Konrad Fischer , Franz Dahlem, Heiner Friedrich oder Alfred Schmela. Zu den Künstlern, mit denen Hubert Burda gute Kontakte pflegt und pflegte, gehören in diesem Kontext John Baldessari, Douglas Huebler, Jan Dibbets und Lawrence Weiner.[15] Im Bestand seiner Sammlung finden sich unter anderem Werke von Andy Warhol, Joseph Beuys und Julian Schnabel.[16] Ihr Umfang umfasst rund 2000 Werke zeitgenössischer Künstler,[17] hinzu kommen Werke der Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts.[18] Kunstwerke aus seinem Eigentum sowie solche seiner älteren Brüder Franz und Frieder wurden 2020 im Museum Frieder Burda (Baden-Baden) ausgestellt.[19]

Iconic Turn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert Burda hat sich immer wieder mit dem Iconic Turn befasst. Dieser 1994 von Gottfried Boehm eingeführte Begriff[20] bezeichnet die Wende vom Wort beziehungsweise Text zum Bild – eine Folge der Digitalisierung und des Internets. Die Beschäftigung mit diesem „Siegeszug des Bildes“[21] begann in Gesprächen mit seinem Sohn Felix. Hubert Burda versteht den Begriff Bild in einem umfassenden Sinn, als „Fotografien, Videos, Filme, aber auch Infografiken, Illustrationen, Zeichnungen, Comics, kurz alle visuellen Kommunikations- und Informationsmittel“.[22] Nach dem Tod seines Sohnes organisierte er von 2002 bis 2005 eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit diesem Wandel befasste. Zu den Referenten der über vier Semester verteilten, insgesamt 32 Abende zählten unter anderem Jean Baudrillard, Gottfried Boehm, Bazon Brock, Norman Foster, Arata Isozaki, Friedrich Kittler, William J. T. Mitchell, Peter Sloterdijk, Wolf Singer, Bill Viola und Wim Wenders.[23] Der erste Teil dieser Vorträge erschien 2004 als Buch (Iconic Turn. Die neue Macht der Bilder).[24] Der zweite Teil (Iconic Worlds. Neue Bilderwelten und Wissensräume) folgte 2006.[25] 2010 kam Hubert Burdas Werk In medias res. Zehn Kapitel zum Iconic Turn heraus,[26] das im Folgejahr ins Englische übersetzt wurde.[27] Zuletzt legte er zu diesem Vorgang drei weitere, zusammenhängende Publikationen vor: 2014 zunächst Notizen zur digitalen Revolution 1990–2015 (2015 erschien die englische Übersetzung), 2016 gefolgt von Digitale Horizonte: Strategien für neue Medien und 2017 schließlich Landwege – Seewege.[28] Bereits 2002 ehrte ihn die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe unter anderem wegen seines „großen Engagement(s) für eine innovative, interdisziplinäre Lehre der Bildwissenschaften (Iconic Turn)“ mit dem Titel Senator.[29]

Mitglied der Bundesversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert Burda war auf Vorschlag der CDU Mitglied der 14. Bundesversammlung und nahm am 30. Juni 2010 an der Wahl des deutschen Bundespräsidenten teil.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burda heiratete im Jahr 1967 die Kunsthistorikerin Christa Maar. Die Ehe wurde 1972 geschieden. Der am 25. November 1967 geborene Sohn Felix Burda, der ebenfalls in Kunstgeschichte promoviert wurde, starb Ende Januar 2001 an Darmkrebs (siehe Felix Burda Stiftung).

Seit dem 8. November 1991 ist Burda in zweiter Ehe mit der Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler-Burda verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder, Jacob und Elisabeth.

Burda ist römisch-katholisch.[30]

Lobbyismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der Fachzeitschrift c’t setzt sich Hubert Burda seit vielen Jahren für das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger auf europäischer Ebene ein.[31][32] Ein solches wurde 2019 durch das EU-Parlament und den EU-Ministerrat angenommen, obwohl sich zahlreiche Wissenschaftler, Internet-Pioniere, Bürgerrechtsorganisationen, Wirtschaftsverbände, Internet-Experten aller Parteien und knapp 5 Millionen Bürger in einer Petition gegen ein solches Recht aussprachen.[33][34][35][36][37][38][39]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert Burda hat ein Vermögen von ca. 3,8 Milliarden US-Dollar (gem. Forbes-Liste 2018). Damit belegt er Platz 588 auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt.[40]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hubert Burda. Zwischen Rebellion und Pflicht. Dokumentation, Deutschland, 2006, 45 Min., Buch und Regie: Kathrin Pitterling, Produktion: Norddeutscher Rundfunk, Reihe: Die Erben, Teil 3, Erstsendung: 22. Januar 2007.[48]
  • Gero von Boehm begegnet… Hubert Burda. Gespräch. Deutschland, 2002, 45 Min., Regie: Gero von Boehm, Produktion: Interscience, Erstausstrahlung: 24. April 2002 in 3sat.[49]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hubert Burda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The World's Billionaires. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 17. Februar 2018]).
  2. Michael Ebert und Sven Michaelsen: Der Verleger Hubert Burda im Interview. Ich bin sehr oft auf die Schnauze gefallen. In: Süddeutsche Zeitung. 6. Februar 2015, abgerufen am 11. Februar 2015.
  3. Dissertation von Hubert Burda im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  4. Ein Gespräch mit Hubert Burda über seine aufbrausende Mutter, Einsamkeit und den Spagat zwischen Heino und Handke. (sueddeutsche.de [abgerufen am 17. Februar 2018]).
  5. „Diese Likes waren eine Lachnummer für mich“ – Hubert Burdas fulminantes Geburtstagsinterview im SZ-Magazin › Meedia. Abgerufen am 17. Februar 2018.
  6. Zahlen nach Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019, veröffentlicht am 20. Oktober 2020 im Bundesanzeiger.
  7. Gisela Freisinger: Hubert Burda. Der Medienfürst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-37417-X (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Urkunde für den Preisträger Elihu Katz, abgerufen am 19. November 2020.
  9. Angaben zu diesem Preis auf kulturpreise.de, abgerufen am 19. November 2020.
  10. a b „Dialog zwischen Kunst und Wissen“. Die Kulturbilanz der Hubert Burda Stiftung zeigt, was ein Unternehmen für die Gesellschaft bewirken kann. In: Focus, 27. Juni 2011.
  11. Claudia Niklas: Helft's halt dem Kaiser Franz, ihr Leit. Wie sich Muenchens Prominenz fuer eine neue, dritte Pinakothek verkaempft. In: Der Tagesspiegel, 30. Dezember 1995.
  12. Burda: Millionen-Spende für das Jüdische Zentrum. merkur-online.de, 28. Januar 2005
  13. Zitiert nach: Daniela Terbu: Digital Lifestyle Day 2006, PRVAnews, 1. Februar 2006 (Memento vom 18. Januar 2007 im Internet Archive)
  14. Museum Frieder Burda: Die Bilder der Brüder. Eine Sammlungsgeschichte der Familie Burda. 28. März –30. August 2020 (Magazin zur Ausstellung), S. 7, S. 25 f., S. 30–35 und S. 50.
  15. Museum Frieder Burda: Die Bilder der Brüder. Eine Sammlungsgeschichte der Familie Burda. 28. März –30. August 2020 (Magazin zur Ausstellung), S. 48 f.
  16. Burda Medien. Ein „Burda-Haus“ als Denkmal. In: Der Kontakter, 5. Februar 2001.
  17. Mon Muellerschoen: Mitarbeiter für Kunst gewinnen. In: Hubert Burda Stiftung. Kulturbilanz. Was ein Unternehmen für die Gesellschaft bewirken kann. München 2011, S. 28 f.
  18. Museum Frieder Burda: Die Bilder der Brüder. Eine Sammlungsgeschichte der Familie Burda. 28. März –30. August 2020 (Magazin zur Ausstellung), S. 50.
  19. Hans-Jürgen Becker: Kunstsammlung der Burdas. Eine feine Nachtmusik. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (online). 2. Juni 2020, abgerufen am 23. November 2020.
  20. Im Bilde sein. Ein Sammelband über den „iconic turn“. In: Neue Zürcher Zeitung, 24. August 2004.
  21. Hans-Jürgen Jakobs: That's new, Pussycat. In: Süddeutsche Zeitung. 8. November 2012, abgerufen am 23. November 2020.
  22. Hubert Burda Media: 101 views on Burda, München 2015, S. 75 (elektronische Paginierung).
  23. Hubert Burda Stiftung: Autoren/Referenten (A–Z). In: hubert-burda-stiftung.de. Abgerufen am 23. November 2020.
  24. André Rogger: Ein völlig neues Bildverständnis. Visuelle Kultur. Neue Publikationen zum wissenschaftlichen und praktischen Umgang mit Bildern. In: Tages-Anzeiger, 30. August 2004.
  25. Buch-Tipp. In: Focus, 2. Oktober 2006.
  26. Bilder übernehmen die Macht. In: Werben & Verkaufen, 8. November 2010.
  27. Digital-Visionen für Übersee. In: Werben & Verkaufen, 29. September 2011.
  28. Jobst Brand: Landwege und Seewege. In: Focus, 23. September 2017.
  29. Zitiert nach Hubert Burda. Verdienst um das Bild. In: Der Kontakter 15. Juli 2002.
  30. Funeral of Aenne Burda. In: gettyimages.de. Abgerufen am 10. November 2005.
  31. https://www.heise.de/ct/ausgabe/2018-21-EU-Verbrauchern-drohen-Upload-Filter-4172829.html
  32. https://www.lobbycontrol.de/2012/03/lobbyisten-erfolgreich-leistungsschutzrecht-soll-kommen/
  33. Offener Brief: Breites Bündnis gegen europäische Upload-Filter-Regelung. In: Zeit Online. Archiviert vom Original am 4. Juli 2018; abgerufen am 4. Juli 2018.
  34. https://www.n-tv.de/politik/Kritiker-laufen-gegen-EU-Urheberrecht-Sturm-article20483720.html
  35. https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Copyright-Reform-Internetpioniere-protestieren-gegen-Upload-Filter-4077490.html
  36. https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Copyright-Eklat-Dorothee-Baer-und-Netzpolitiker-gegen-Upload-Filter-4095102.html
  37. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Todesdrohungen-Klagen-ueber-Lobbying-ueberschatten-EU-Copyright-Entscheid-4101264.html?seite=2
  38. https://www.change.org/p/european-parliament-stop-the-censorship-machinery-save-the-internet
  39. heise online: Copyright-Filter: EU-Berichterstatter Voss wirft Gegnern "Fake News" vor. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  40. Hubert Burda on Forbes Lists
  41. Leo-Baeck-Preis – Zentralrat der Juden ehrt Hubert Burda, focus.de, 2. November 2006
  42. Neuer Ehrensenator der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg: Dr. Hubert Burda. In: Vorträge und Termine, Website der Hochschule für Jüdische Studien, abgerufen am 1. Juni 2011.
  43. Ehrung: Frankreich ernennt Hubert Burda zum Offizier der Ehrenlegion. badische-zeitung.de, 22. November 2012
  44. Verleihung der Toleranzringe 2014. European Academy of Sciences and Arts, 22. September 2014, abgerufen am 6. Juli 2018.
  45. muenchen.de: Das sind die neuen Münchner Ehrenbürger. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  46. Hubert Burda: Die Bunte-Story. Ein People-Magazin in Zeiten des Umbruchs. Pantheon, München 2012, Leseprobe (PDF; 156 kB) (Memento vom 3. Januar 2014 im Internet Archive); Hans-Jürgen Jakobs: That’s new, Pussycat. In: Süddeutsche Zeitung, 8. November 2012 (Besprechung)
  47. Burdas Notizen zur digitalen Revolution, wiwo.de, Meldung vom 9. Dezember 2014.
  48. Peter Heinlein: Vom Schatten befreit. In: Hamburger Abendblatt, 22. Januar 2007 (Besprechung)
  49. Gero von Boehm begegnet … Hubert Burda, 3sat, 24. April 2002