Hubert Feichtlbauer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hubert Feichtlbauer (* 7. Februar 1932 in Obernberg am Inn, Oberösterreich) ist ein österreichischer Journalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Feichtlbauer war 1960 bis 1965 beim Linzer Volksblatt, 1965 bis 1970 bei den Salzburger Nachrichten, 1970 bis 1972 bei der Wochenpresse. 1972 bis 1978 schrieb er für den Kurier, 1978 bis 1984 war er Chefredakteur der Furche, für die er seither Gastkommentare schreibt.

Feichtlbauer war 1984 bis 1992 Pressechef der Bundeswirtschaftskammer, 1993 bis 1995 Generalsekretär der Österreichischen Liga für die Vereinten Nationen. Von 1979 bis 1991 war er Vorsitzender des Verbands der katholischen Publizisten Österreichs. 1998 wurde er zum Vorsitzenden der Plattform „Wir sind Kirche“ gewählt.

Feichtlbauer machte in seinen Veröffentlichungen nie einen Hehl aus seiner christlichen Gesinnung. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.Ö.St.V. Kürnberg im ÖCV und der K.Ö.St.V Rugia Ried im MKV.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war einer der ersten österreichischen Fulbright-Stipendiaten. 1972 wurde ihm der Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis verliehen. 2002 erhielt er den René-Marcic-Preis des Landes Salzburg. 2015 wurde er bei der Verleihung des Journalists des Jahres mit einem Preis für das Lebenswerk ausgezeichnet.[1]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Aufstand der Lämmer, 1995
  • Zerbricht die Kirche?, 1999
  • Der Fall Österreich, 2000
  • Franz König - Der Jahrhundert-Kardinal, 2003
  • Zwangsarbeit in Österreich 1938-1945
  • Neuer Papst - Hoffnung für wen?, 2005

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. derStandard.at - "Presse"-Chefredakteur Nowak ist Journalist des Jahres. Artikel vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 3. Jänner 2016.