Hubert Lobnig

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Hubert Lobnig (* 1962 in Völkermarkt) ist ein österreichischer bildender Künstler.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lobnig studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind Malerei, Zeichnung, Video, Fotografie sowie kontext- und ortsbezogene Projekte und Installationen im öffentlichen Raum, wobei er häufig mit Iris Andraschek zusammenarbeitet.[1] 1997 beteiligte er sich an der Gründung von „Tigerpark“, einer Plattform für künstlerische und kuratorische Projekte. Lobnig lebt und arbeitet in Wien und Mödring. Er ist Mitglied der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst Berlin (NGBK) und der Wiener Secession.[2]

Kunst und Projekte im öffentlichen Raum (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999 Gemeinsame Sache, Reinsberg
  • 2005 Life between Buildings Lebensraum und Kalaschnikow, Forum Campus Krems
  • 2010/2011 Turnertempel – Suche nach einer reflexiven Archäologie
  • 2012/2013 Die Baubesprechung
  • 2014 Wohin verschwinden die Grenzen? Kam mizí hranice?
  • 2015 Nachbilder (Invisible Paintings)
  • 2018 Käferfeld

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997 FOTOSHOP Galeri Voorkamer Lier, Belgien
  • 2003 Cement Gardens Kunsthalle Exnergasse, Wien
  • 2010 Kulturpreisträger 2010 NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St. Pölten
  • 2013 Die Baustelle, Dom Museum Wien
  • 2015 In Relation to Places And Time Galerie Raum mit Licht, Wien
  • 2016 Schlafende Hunde Semperdepot, Wien
  • 2018–2019 Empfindliches Gleichgewicht MMKK, Kärnten

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gedächtnis des Landes Hubert Lobnig, abgerufen am 26. April 2019
  2. Galerie Raum mit Licht Hubert Lobnig, abgerufen am 26. April 2019