Hude (Oldenburg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hude (Oldenburg)
Hude (Oldenburg)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hude (Oldenburg) hervorgehoben

Koordinaten: 53° 7′ N, 8° 28′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Oldenburg
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 124,64 km2
Einwohner: 16.111 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27798
Vorwahlen: 04408, 04484
Kfz-Kennzeichen: OL
Gemeindeschlüssel: 03 4 58 010
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Parkstraße 53
27798 Hude (Oldenburg)
Website: www.hude.de
Bürgermeister: Holger Lebedinzew (parteilos)
Lage der Gemeinde Hude (Oldenburg) im Landkreis Oldenburg
Landkreis OldenburgNiedersachsenLandkreis VechtaLandkreis DiepholzDelmenhorstBremenLandkreis CloppenburgLandkreis AmmerlandOldenburg (Oldenburg)Landkreis WesermarschColnradeWinkelsettWildeshausenGroßenknetenPrinzhöfteBeckelnDötlingenWardenburgHattenHarpstedtHudeGanderkeseeDünsenKirchseelteGroß IppenerKarte
Über dieses Bild

Hude (Oldenburg), amtlich Hude (Oldb), ist eine Gemeinde zwischen Oldenburg (Oldb) und Bremen. Sie gehört zum Landkreis Oldenburg in Niedersachsen und ist einer der so genannten Hude-Orte.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Rande der leicht hügeligen Wildeshauser Geest und wird durch zahlreiche Bachläufe sowie sumpfiges Gelände geprägt.

  • Höchster Geländepunkt: 31,5 m ü. NHN (Hohenbökener Weg)
  • Tiefster Geländepunkt: 0,2 m unter NHN (Hollersiel)

Gemeindegebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 124,6 km², davon werden 9290 ha landwirtschaftlich genutzt. Der Rest besteht aus Waldland (1146 ha) und bebauten Flächen sowie Straßenland (898 ha).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Hude gehören folgende Ortsteile:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1232 wird Hude in den „Annales Cistercienses“ erstmals urkundlich erwähnt, und zwar aus Anlass der Errichtung des Zisterzienserklosters. 1536 wurde das Kloster aufgehoben und die Klostergebäude weitgehend abgerissen, so dass fast nur noch Ruinen vorhanden sind. Die einstige Torkapelle blieb erhalten; sie ist die heutige Elisabethkirche, Pfarrkirche von Hude. Auch das ehemalige Abtshaus besteht noch; nach Verwendung als Jagdschloss wurde es Gutshaus.[2]

1867 wurde die Bahnstrecke Bremen–Oldenburg eröffnet und 1873 die Bahnstrecke Hude–Nordenham.

Hude gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems, der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.

Im August 2009 feierte Hude sein 777-jähriges Bestehen.

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 1232 (Ersterwähnung) Hude an der Berne, 1234 Hudha und um 1242 Huda, Hudha, dort auch ein Dorf Hudermoor.

Der Wortbestandteil -hude ist in Hude bei Bremen, Ritterhude, Winterhude, Steinhude enthalten. Er stammt aus dem Mittelniederdeutschen „hûde“ und steht für „Holzlagerplatz, Stapelplatz an einer Wasserverbindung, Fährstelle“. Verwandt ist das Wort mit dem Altenglischen „hyð“ und bedeutet: „Platz, der das Schiff bei der Landung aufnimmt, ein passendes niedriges Ufer, ein kleiner Hafen“. Bei dem Namen handelt es sich um eine Ortsnamensippe, die zeigt, dass die germanischen Besiedler Englands in erster Linie aus Niedersachsen gekommen sind. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde vom Sprachforscher Hermann Jellinghaus angenommen, dass die -hude-Namen „ein starkes Zeugnis für die Herkunft des Stammes der südenglischen Bevölkerung aus der niederdeutschen Ebene“ seien.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die zuvor selbständige Gemeinde Wüsting im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen in die Gemeinde Hude eingegliedert.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1905 3.452 [5]
1910 3.864 [5][6]
1950 8.302 [7]
1956 7.642 [7]
1973 11.2050 [8]
1975 11.705 ¹ [9]
1980 11.977 ¹ [9]
1985 12.038 ¹ [9]
Jahr Einwohner Quelle
1990 12.383 ¹ [9]
1995 13.729 ¹ [9]
2000 15.295 ¹ [9]
2005 15.715 ¹ [9]
2010 15.777 ¹ [9]
2015 16.166 ¹ [9]
2019 16.111 ¹ [9]
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2016[10]
 %
40
30
20
10
0
32,63 %
32,72 %
13,72 %
11,99 %
4,72 %
4,19 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,95 %p
+1,64 %p
-5,48 %p
+2,31 %p
+0,68 %p
+1,79 %p

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Hude besteht aus 32 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000 Einwohnern.[11] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[10]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 32,72 % 11
SPD 32,63 % 10
Bündnis 90/Die Grünen 13,72 % 4
FDP 11,99 % 4
Freie Wähler 4,72 % 2
Die Linke 4,19 % 1

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 60,63 %[10] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[12]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 gewann Holger Lebedinzew (parteilos) die Stichwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister mit 54,8 % vor Uta Rose mit 45,2 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,6 %.[13] Lebedinzew trat sein Amt zum 1. November 2014 an und löste den seit 1998 amtierenden Bürgermeister Axel Jahnz (SPD) ab, der zur Wahl des Oberbürgermeisters von Delmenhorst antrat und gewählt wurde.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen (nach der Eingemeindung von Wüsting)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Hude
Blasonierung: „Über blauem Schildfuß, darin in der Fersenstelle ein goldenes Schild belegt mit einem blauen Quadrat, darin vier goldene Windmühlenflügel mit schwarzen Flügelruten und roter Achse, eine rote Kirchenruine in Gold mit zwei von Pfeilern gestützten Spitzbogen, darüber je zwei kleine Spitzbogen.“[14]
Wappenbegründung: Im oberen Teil des Gemeindewappens wird des ehemaligen Zisterzienserklosters gedacht. Im unteren Wappenteil symbolisieren die vier Windmühlenflügel die damaligen Schöpfmühlen, die das Landschaftsbild des Gemeindegebietes prägten. Holländische Siedler stellten diese markanten Mühlen auf und legten Entwässerungsgräben um ihre Felder an, da in den nassen Jahren das Binnenwasser der damaligen Vogtei Wüstenlande nicht abfloss. Die Farben Gold, Rot und Blau im Gemeindewappen weisen auf die Wappenfarben von Oldenburg hin.

Gemeindewappen (vor der Eingemeindung von Wüsting)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Kommunalwappen der Gemeinde Hude stammt von dem Heraldiker Manfred Furchert.[15] Das Wappen wurde 1948 vom Niedersächsischen Minister des Innern verliehen.[16]

Wappen von Hude
Blasonierung: „Über blauem Schildfuß in Gold eine rote Ruinenwand mit drei Pfeilern; im Erdgeschoss zwei spitzbogige Tore, oben zwei Spitzbogenfensterpaare.“[16]
Wappenbegründung: Im Wappen der Gemeinde wird des ehemaligen Klosters gedacht. Durch die Farben Gold, Rot und Blau im Gemeindewappen soll an die Wappenfarben von Oldenburg angespielt werden.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partnergemeinden der Gemeinde Hude sind:[17]

Stadt Land seit
Arnage FrankreichFrankreich Frankreich 1983
Kröpelin Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern 1991
Fiume Veneto ItalienItalien Italien 2002
Nowe Miasto Lubawskie PolenPolen Polen 2003
Šalčininkai[18] LitauenLitauen Litauen

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Elisabeth-Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Elisabeth-Kirche

Die heutige evangelisch-lutherische St.-Elisabeth-Kirche wurde um 1300 als Torkapelle des Zisterzienserklosters errichtet. Der frühgotische Backsteinbau dient seit etwa 1548 als evangelische Pfarrkirche. In ihr befinden sich Wandmalereien aus der Entstehungszeit und eine Kanzel von 1672. Auf dem neben der Kirche liegenden Friedhof befindet sich ein Gedenkstein für Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, der wegen seiner Teilnahme am Widerstand des 20. Juli 1944 hingerichtet wurde.

Kloster Hude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterruine Hude
Klosterruine Hude

Das Kloster wurde durch den Zisterzienserorden im Jahre 1232 gegründet. Von der im 13. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik errichteten Anlage sind Teile der ehemals dreischiffigen Klosterkirche als Ruine sowie die Torkapelle (heute St.-Elisabeth-Kirche) und das Abthaus erhalten.

Raffinerie und Haus Marienhude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im südlichen Teil von Hude befand sich um 1900 eine Raffinerie für die Herstellung von Benzin, welches unter dem Namen Hudolin verkauft wurde. Die Fabrik war das Stammwerk der Bremer Firma „Chemische Fabriken AG“ und war bis 1933 in Betrieb. Nach Betriebsende wurden große Teile der Fabrik abgerissen und an ihrer Stelle Wohnhäuser errichtet. Von der Fabrik geblieben ist lediglich die 1905 gebaute Villa „Haus Marienhude“, die nach mehreren anderen Nutzungen 1986 zu einer Bildungsstätte für den Zivildienst unter Trägerschaft des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche Oldenburg umgewandelt wurde.

Skulpturenufer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Ortskerns von Hude sind 45 Skulpturen auf einer 1,4 ha großen Wiese parallel zum Huder Bach im Freien aufgestellt. Das Huder Skulpturenufer wurde am 31. Mai 1992 eröffnet. Es ist durch Zusammenarbeit der Gemeinde Hude, der Aktionsgemeinschaft für Hude und des Bildhauers Wolf E. Schultz, der seit 1983 in Hude lebt, entstanden. Ein Vorläufer des Skulpturenufers ist der 1985 angelegte Skulpturenweg.[19]

Planetenweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Wüsting aus (Sonne) führt ein Planetenlehrpfad nach Hude (Pluto). Er ist im Maßstab 1:1 Mrd. angelegt und soll die Größenverhältnisse unseres Sonnensystems veranschaulichen und erlebbar machen. Die Pfadlänge beträgt daher rund 6 km. Das Modell der Sonne besteht aus einem ARIANE-5-Tank, die Planeten sind auf Bronzetafeln dargestellt, die sich entlang des Pfades aufreihen.[20]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde kann man in etlichen Vereinen auf vielfältige Weise sportlich aktiv sein. Der Turnverein Hude von 1895 e.V hat sogar eine Gruppe Rollstuhltanz.[21]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strecken der Regio-S-Bahn

Landwirtschaftsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe (Stand 1995) beträgt 323. Davon erreicht mehr als ein Drittel der Betriebe eine Mindestgröße von 30 ha.

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hude sind als große Arbeitgeber von überregionaler Bedeutung die Amazonen-Werke (Landmaschinen), sowie die Firma Labom (industrielle Messtechnik) vertreten. Darüber hinaus überregionale Bedeutung haben eine Reihe kleinerer Betriebe.

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte am Arbeitsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt gibt es in der Gemeinde 2678 (Stand 30. Juni 2005) sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Die meisten sind in Energie, Wasser, Bergbau und verarbeitendem Gewerbe tätig (1542), in der Landwirtschaft arbeiten dagegen nur rund 100 Beschäftigte.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Hude wird von Regionalbahnen/Regional-Express der Relationen Nordenham–Bremen und Oldenburg–Bremen bedient. Seit dem 12. Dezember 2010 ist Hude mit zwei Linien an das Netz der S-Bahn Bremen angebunden.

Seit dem 16. Dezember 2013 ist der Bahnhof auch an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Die Intercity-Züge aus/in Richtung Bremen–Hannover–Leipzig halten hier.[22] Als Besonderheit können diese IC westlich von Bremen mit Fahrausweisen des Nahverkehrs und ohne Zuschlag genutzt werden.[23]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hude – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Zisterzienserkloster Hude. In: klosterhude.de. Abgerufen am 21. April 2020.
  3. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 27. November 2015; abgerufen am 4. August 2019.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 276.
  5. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Amt Delmenhorst. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Amt Delmenhorst. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 23. April 2020.
  7. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 210 (Digitalisat).
  8. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 60, Landkreis Oldenburg (Digitalisat (Memento vom 7. August 2019 im Internet Archive) [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 22. Juni 2020]).
  9. a b c d e f g h i j Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 23. April 2020.
  10. a b c Gemeinde Hude – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016. In: Webseite Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). 11. September 2016, abgerufen am 20. Januar 2017.
  11. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 21. April 2020.
  12. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. In: Webseite Norddeutscher Rundfunk. 12. September 2016, abgerufen am 20. Januar 2017.
  13. Klaus Derke: Stichwahl – Lebedinzew ist Bürgermeister. In: Webseite Nordwest-Zeitung. 16. Juni 2014, abgerufen am 21. April 2020.
  14. Hauptsatzung der Gemeinde Hude. (PDF; 129 kB) § 2; Wappen, Farben und Siegel; Abs. 1. In: Webseite Gemeinde Hude (Oldb). 22. Februar 2019, S. 1, abgerufen am 22. April 2020.
  15. Wappenzeichnungen von Manfred Furchert. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 22. April 2020.
  16. a b Manfred Furchert: Oldenburgisches Wappenbuch. Die Wappen der Landkreise, Städte und Gemeinden des Oldenburger Landes. Band 1. Isensee Verlag, Oldenburg 2003, ISBN 3-89995-050-X, S. 92.
  17. Partnerschaftsarbeit der Gemeinde Hude. (PDF; 46 kB) In: Webseite Gemeinde Hude (Oldb). Oktober 2004, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 21. April 2020.
  18. Eintrag über die Partnerstadt Šalčininkai. In: Webseite Gemeinde Hude (Oldb). Abgerufen am 21. April 2020.
  19. Skulpturenufer. In: Webseite Gemeinde Hude (Oldb). Archiviert vom Original am 2. Mai 2009; abgerufen am 21. April 2020.
  20. Planeten-Lehr-Pfad Hude. In: planetarium.hs-bremen.de. Abgerufen am 21. April 2020.
  21. Flotte Tänze auf Füßen und auf Rädern. In: Webseite Nordwest-Zeitung. 28. Februar 2011, abgerufen am 21. April 2020.
  22. Ute Winsemann: Aufwertung für Pendler und Fernreisende – IC hält ab Sonntag in Hude. In: Webseite Weserkurier. 9. Dezember 2013, abgerufen am 21. April 2020.
  23. Information des VBN – Tickets – IC/EC-Aufpreise. In: vbn.de. Abgerufen am 21. April 2020.