Humboldt-Gymnasium Düsseldorf

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Humboldt-Gymnasium Düsseldorf
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Schulform Gymnasium
Schulnummer 164320
Gründung 1838
Adresse

Pempelforter Straße 40

Ort Düsseldorf
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 13′ 47″ N, 6° 47′ 31″ OKoordinaten: 51° 13′ 47″ N, 6° 47′ 31″ O
Träger Stadt Düsseldorf
Schüler 1251
Lehrkräfte 100
Leitung Volker Syring
Website humboldt-duesseldorf.de
Humboldt-Gymnasium Düsseldorf: Nebentrakt im ursprünglichen Bauzustand, Haupttrakt (rechts) nach Renovierung

Das Humboldt-Gymnasium Düsseldorf ist ein städtisches Gymnasium in Düsseldorf. Es trägt derzeit die Bezeichnung „Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt“ und wird von 1251 Schülern besucht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulleiter am Humboldt-Gymnasium
Name Dienstzeit Anmerkungen
Franz Heinen 1838–1870 1870 gestorben
Vakanzzeit 1870–1872
Julius Ostendorf 1872–1877 1877 gestorben
Carl Böttcher 1878–1882
Franz Kirchner 1883–1885
Adolf Matthias 1885–1898
Paul Cauer 1898–1905
Johannes Leitritz 1905–1910 1910 gestorben
Vakanzzeit 1910–1911
Eberhard Erythropel 1911–1927
Hans Ellenbeck 1927–1945
Hans Sandgathe 1945–1950
Hubert Kreuzberg 1950–1951 kommissarische Leitung
Gustav Würtenberg 1951–1963
Werner Ochel 1963–1974
Manfred Drillisch 1975–1995
Marie-Luise Balkenhol 1996–2006
Volker Syring seit 2006

Die Schule wurde 1838 unter der Bezeichnung „Städtische Realschule in der Citadellstraße“ auf einer ehemaligen Klosteranlage der Franziskaner (heutiges Maxhaus) in Düsseldorf gegründet. 1860 wurde sie zur Realschule I. Ordnung (ab 1882 Realgymnasium genannt) graduiert und zog in einen Neubau an die Klosterstraße (damals Pfannenschopstraße) um. Das nicht mehr bestehende Gebäude wurde 1858 in den klassischen Formen der Schinkelschen Schule erbaut.[1] Ab 1890 wurde sie, mit den ersten Abiturprüfungen in 1889, in Städtisches Realgymnasium und Gymnasium an der Klosterstraße umbenannt.[2] Im alten Schulgebäude an der Citadellstrasse etabliert sich eine „Bürgerschule“, die verwaltungstechnisch der Realschule I. Ordnung zugeschlagen wird, sich aber 1878 verselbständigt und später zum Füstenwall umzieht. Aus ihr geht das heutige Geschwister-Scholl-Gymnasium hervor. Nach dem Ersten Weltkrieg wählte das Gymnasium den Namen „Hindenburgschule“. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude am 12. Juni 1943 bei einem Luftangriff komplett zerstört. Der Unterricht wurde für die verbliebenen, nicht zur Wehrmacht eingezogenen bzw. als Luftwaffenhelfer eingesetzten Schüler in ländlichen Gebieten, allerdings ohne Fachunterricht, fortgesetzt, Weihnachten 1944 komplett eingestellt. Der reguläre Unterricht konnte erst im April 1946 wiederbegonnen werden, die Schüler wurden im Görresgymnasium und der Luisenschule in verschieden Schichten (wechselweise mit den Schülern der Gastschulen) unterrichtet. 1946 beginnt auch die neuere Geschichte des Gymnasiums. Es wurde mit Beschluss des Vertrauensausschusses der Stadt Düsseldorf am 12. Oktober 1945 in „Humboldt-Gymnasium“ umbenannt[3] und trug die amtliche Bezeichnung „Städtisches altsprachliches Gymnasium mit neusprachlichem (romanistischem) Zweig“. 1955 wurde das von Ernst Petersen und Walter Köngeter geplante, heutige Schulgebäude an der Pempelforter Straße mit Sporthalle, Aula, Foyer und Fachräumen fertiggestellt. Ab 1972 wurde gemeinsamer Unterricht gegeben, ein Jahr später wurde die Oberstufe reformiert. 1988 wurde das benachbarte Lise-Meitner-Gymnasium (1970 gegründeter, mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig des Luisen-Gymnasiums) an das Humboldt-Gymnasium angeschlossen. Seitdem besitzt die Schule zwei Schulgebäude, zwei Sporthallen und sehr viele (auch freie) Klassenräume.

Nach der Neugründung 1955 startete der Unterricht mit zunächst drei Parallelklassen (zwei Latein-, eine Englischklasse), ab dem Schuljahr 1997/1998 wurde das Humboldt-Gymnasium vierzügig und seit 2010/2011 mit zwei Latein- und drei Englischklassen fünfzügig geführt. Im Schuljahr 2015/16 wurde ein (einmaliger) Beginn in der 5. Klasse mit sechs Parallelklassen realisiert.

Das 50 Jahre alte Schulgebäudes wurde zwischen 2005 und 2006 umfassend saniert.

2013 wurde das 175-jährige Schuljubiläum mit einer Vielzahl von Veranstaltungen gefeiert. Hauptact war die Präsentation einer Humboldt-Symphonie in der Tonhalle Düsseldorf, die von Wilfried Steinmaßl, Musiklehrer der Schule, eigens für das Jubiläum arrangiert wurde. Das Orchester bestand aus Schulmitgliedern, ergänzt durch Musiker der Robert Schumann Hochschule für Musik aus Düsseldorf.[4]

Kunst am Schulgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fries in der Aula des Realgymnasiums von Eduard Bendemann

Von den Kunstwerken der Hindenburgschule, u. a. Friese, (1861–1866 ausgeführt)[5] und Fenster in der Aula (1889) von Eduard Bendemann, Fenster im Treppenhaus von Erhardt Klonk (1938), eine Gipsplastik Der junge Mensch von Ivo Beucker (1934) sind nur eine Brunnenplastik von Ivo Beucker (s. u.) und vier von insgesamt sieben durch H. E. Walter Jost 1913 geschaffene Schulleiter-Porträts der Direktoren Heinen, Ostendorf, Kirchner und Leitritz sowie ein Porträt von Erythropel (angefertigt 1936 vom Maler Leopold Wenzel) erhalten. Diese Porträts hingen längere Zeit im Flur zum Lehrerzimmer der jetzigen Schule.[6]

Ivo Beucker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ivo Beucker: Gips-Büste Wilhelm von Humboldt (1955)
Ivo Beucker: Gips-Büste Alexander von Humboldt (1955)
Ivo Beucker: Brunnenplastik aus Bronze „Jüngling“ (1938)
Ivo Beucker: Bronze-Plastik „Lesender Jüngling“ (1963)
Ivo Beucker: Detail aus „Mahnmal für die Opfer beider Kriege“ (1958)

Zwischen der Schule und dem Künstler als ihrem ehemaligen Schüler besteht eine besondere, fortdauernde Beziehung. Bereits 1938 erschuf er eine Bronzeplastik Jüngling für eine Brunnenanlage der Hindenburgschule.[7] Die Plastik ist jetzt auf einem gemauerten Sockel am Rande des Schulhofes Richtung Eingang Wielandstraße aufgestellt. 1955 wurde er von der Stadt beauftragt, zwei Büsten der Gebrüder Humboldt anzufertigen. Sie wurden am Eingangsportal aufgestellt, jedoch noch im gleichen Jahr vom Künstler wegen Beschädigungen wieder entfernt. Sie galten lange als verschollen, wurden nach Restaurierung im Rahmen eines Festaktes anlässlich des 100. Geburtstages Beuckers 2009 in der Aula wieder angebracht.[8] 1958 entwarf er als Ersatz für das im Krieg zerstörte Ehrenmal der gefallenen Schüler und Lehrer des Ersten Weltkrieges ein Mahnmal für die Opfer der beiden Kriege, welches von Ferdi Walther ausgeführt wurde. Es ist am 29. April 1958 im Beisein des Künstlers enthüllt worden, im Erdgeschoss des Treppenhauses installiert.[9] Anlässlich des 125-jährigen Schuljubiläums 1963 wurde der Schule, von Ehemaligen in Auftrag gegeben, die neu geschaffene Bronzeplastik Lesender Jüngling übergeben (Standort im Treppenhaus 1. OG).

Hans Kindermann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wandrelief von Hans Kindermann „Ornithes“ (1955)

Im ersten Stock des Treppenhauses nimmt das 1955 geschaffene Wandrelief Ornithes, Name eines Theaterstückes von Aristophanes, Bezug zu Theateraufführungen in der Aula auf. Dieses Stück ist im Rahmen der Schuleinweihungsfeiern dort aufgeführt worden.[10]

Curt Beckmann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenüber von Ornithes ist, als Flachrelief ausgeführt, der Sonnengott Helios angebracht.

Erwin Heerich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Übergang vom Haupttreppenhaus zum Klassentrakt waren in allen drei Etagen Brunnenräume in einem Glaserker eingerichtet, die von Heerich ausgeführte Trinkbrunnen beherbergten.[11] Leider sind die Brunnen nicht mehr erhalten, mit Einführung der reformierten Oberstufe wurden 1973 in den Erkern Büroräume errichtet.

Erwin Kretz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kretz: Vier Elemente (ca. 1955)

An der Fassade des östlichen Gebäudeflügels sind vier Mosaiktafeln (ca. 100 × 80 cm) angebracht, deren Symbole die vier Elemente darstellen.

Günter Grote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mikrokosmos (1955)
Makrokosmos (1955)

Im Erdgeschoss des Treppenhauses sind zwei wandhohe Mosaikwerke Mikrokosmos und Makrokosmos verwirklicht worden.

Maria von Ohlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

v. Ohlen: Bronzeskulptur (1959)

Die 1959 erschaffene Bronzeplastik wurde 1963 zur Schuleröffnung des Clara-Schumann-Gymnasiums gestiftet und dort aufgestellt. Nach Schließung der Schule 1989 wurde die Plastik dem Humboldt-Gymnasium von der Stadt Düsseldorf übergeben.

Sprachen und Differenzierungsbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Differenzierungsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klasse 5 – Englisch ggf. zusätzlich Latein
  • Klasse 6 – Französisch, Latein
  • Klasse 8 – Altgriechisch, Mathematik/Informatik, Biologie+, Musik praktisch, Französisch
  • Klasse 10 (EF) – Altgriechisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch (ZK, schulübergreifender Kurs), Russisch (ZK, schulübergreifender Kurs)

Latein plus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit einem erfolgreichen Pilotprojekt im Jahre 2001 besteht die Möglichkeit, ab der fünften Klasse parallel in Englisch und Latein unterrichtet zu werden. Diese Schüler können dann bei entsprechender Sprachbegabung sogar ab der 7. Klasse zusätzlich noch Französisch belegen. Ab der 8. gibt es im regulären Angebot Altgriechisch als 4. Sprache zu erlernen. Ab Stufe 10 kann in einem Zentralkurs (ZK) sogar eine sechste Sprache belegt werden.

Musikangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikunterricht erfolgt durchgehend von der Klasse 5–9, in der Oberstufe als Wahlfach (Grund-/Leistungskurs).

Seit dem Schuljahr 2002/2003 besteht das MUSIKplus-Angebot: Lehrer und Dozenten der Clara-Schumann-Musikschule und der Robert Schumann Hochschule geben in der Schule Instrumentalunterricht. Das MUSIKplus-Angebot beginnt im zweiten Halbjahr der 5. Klasse und endet nach der 6. Klasse. Der Unterricht kann anschließend in der Musikschule fortgesetzt werden.

Zur Auswahl stehen:

Ebenfalls in Kooperation mit der Musikschule gibt es ab 2011 eine Singklasse mit 4-stündigem Musikunterricht in der Klasse 5 (Klasse 6 3-stündig, anschließend 2-stündig) mit dem Schwerpunkt Gesang.

An der Schule existieren verschiedene Musikensembles: neben dem Jazz-Orchester der Klassen 5–8, das allen Schülern mit mindestens 2 Jahren Blasinstrumentenerfahrung oder nach Teilnahme am MUSIKplus-Angebot offensteht, auch noch ein Schulorchester, seit 2008 eine Bigband, sowie einen Unterstufen- und einen Mittel-/Oberstufenchor. Zusätzlich hat sich ein Eltern-Lehrer-Ehemaligen-Chor etabliert, sowie eine AG Bandcoaching & Songwriting

Außerdem gibt es für die Klassen 5 und 6 das Angebot Musik und Bewegung, zu Beginn des Angebotes durch Choreographen des Tanzhauses NRW.

Der Chor der Singklassen war am Projekt der Band Die Toten Hosen und der Robert Schumann Hochschule zu drei Konzerten in der Tonhalle Düsseldorf im Oktober 2013 zur entarteten Musik beteiligt. Dazu wurde ein Live-Album mit dem Titel Entartete Musik – Willkommen in Deutschland veröffentlicht.[12]

Klassenfahrten und Austausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Schuljahren 5–9 fahren die Schüler im Rahmen einer fünftägigen Klassenfahrt in das schuleigene Schullandheim nach Waldbröl, in der 10. Klasse (EF) findet eine 3-tägige „Stufenfindungsfahrt“ statt. In Stufe EF besteht für die Schüler außerdem die Möglichkeit, an einem zehntägigen Frankreichaustausch an der École Alsacienne Paris oder an einem dreiwöchigen Austausch an der Wayzata Senior High School in der Nähe von Minneapolis teilzunehmen. Weitere Partnerschulen mit Schüleraustausch sind die Chengnan Middle School im chinesischen Dazu sowie das Liceo G. D. Cassini in Genua.

Schullandheim Haus Pempelfort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der 1950er Jahre wurde am oberen Ortsrand von Waldbröl das 50.000 m² große Gelände durch engagierte Pädagogen und Förderer des Gymnasiums erworben. Das Schullandheim befindet sich im ehemaligen Gebäude einer Planungsbaracke für die 1938 geplante Adolf-Hitler-Schule mit Kreisburg (Entwurf Clemens Klotz), deren Bauarbeiten jedoch 1940 eingestellt wurden.[13] Es finden sich dort heute lediglich Relikte der Anlage in Form einer Stützmauer, Ansätzen der Freitreppe und dem Sportplatz, heute gibt es einen zusätzlichen Hartplatz für weitere sportliche Aktivitäten. Nach Umbauten wurde das Haus am 7. Dezember 1957 eingeweiht und ist seitdem unter der Trägerschaft des gleichnamigen Vereins eine gemeinnützige Bildungseinrichtung. Die Belegung mit Vollverpflegung kann aktuell mit 58 Schülern und bis zu 5 Begleitpersonen (Einzelzimmer) erfolgen. Im Haus stehen heute zwei Unterrichtsräume (mit Klavier), ein separater Speisesaal (der „Glaspalast“ mit Blick auf das Gelände), ein Tischtennisraum, ein Billardtisch, ein Kicker und ein separates Lehrerzimmer zur Verfügung. In den nicht von eigenen Schulklassen genutzten Zeiten kann das Schullandheim jederzeit auch von anderen Gruppen bzw. Vereinen gemietet werden.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Humboldt-Gymnasium hat eine Partnerschaft mit der Clara-Schumann-Musikschule der Stadt Düsseldorf und mit der Robert-Schumann-Musikhochschule, sowie früher mit dem Tanzhaus NRW.

Partnerschulen sind:

Schulbezogene Vereine und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein der Ehemaligen und Freunde des Humboldt-Gymnasiums in Düsseldorf e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorläufer des jetzigen Vereins geht zurück bis 1926, das Gründungsjahr des Ehemaligenvereins der Hindenburgschule. Ziel des jetzigen Vereins ist, den Gedankenaustausch zwischen Eltern, Lehrern, Schülern und Ehemaligen des Humboldt-Gymnasiums, der Hindenburgschule und des Lise-Meitner-Gymnasiums im Sinne des humboldtschen Schulideals zu fördern und Beihilfen für Unterrichtsmaterial, für Schulveranstaltungen und für bedürftige Schüler zu ermöglichen. Er ist Gründer einer Stiftung zur Unterstützung seiner satzungsgemäßen Aufgaben.

Schullandheim Humboldt-Gymnasium Düsseldorf e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1957 gegründet, ist der gemeinnützige Verein Träger des Schullandheims der Schule in Waldbröl.

Förderverein Humboldt-Gymnasium Düsseldorf e.V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Förderverein wurde am 7. März 1991 gegründet. Er hat bisher bei jährlichen Einnahmen von zurzeit ca. 25.000 € viele Einzelprojekte wie u. a. Bücherbeschaffungen, Finanzierung von Exkursionen, Beschaffung von EDV-Geräten ermöglicht. Momentaner Schwerpunkt der Förderung ist die (ergänzende) Ausstattung der Schule mit elektronischen Medien, wie iPads, ActiveBoards, Dokumentenkameras. Seit 2005 ist er Träger des Schulcafés.

Humboldt Solar GbR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 wurde von Schülereltern mit Unterstützung der Schule und der Stadt Düsseldorf auf dem Dach des Hauptgebäudes eine Photovoltaik-Anlage mit 280 m² Fläche errichtet. Mit dem Erlös wurde eine Photovoltaikanlage in Kooperation mit „SEWA-Sonnenenergie für Westafrika e.V.“ für eine Schule in Saya (Burkina Faso) aufgebaut.[17]

Bekannte Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Lehrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

s. a. Liste der Direktoren

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • H. W. Erdbrügger (Hrsg.): Tradition und Gegenwart. Festschrift zur 125-Jahrfeier des Städtischen Humboldt-Gymnasiums Düsseldorf. Düsseldorf 1963.
  • Wolfgang Funken: Kunst an Schulen in Düsseldorf. In: Stadtarchiv Düsseldorf (Hrsg.): Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf. Band 16. Düsseldorf 2006.
  • Humboldt-Gymnasium Düsseldorf (Hrsg.): Gemeinsam die Welt Entdecken. 175 Jahre Humboldt-Gymnasium Düsseldorf 1838–2013. Düsseldorf 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Humboldt-Gymnasium Düsseldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schulwesen: Neubau einer Realschule in der Pfannenschoppenstraße, in Verwaltungsbericht für das Jahr 1856 und Etat der Stadt Düsseldorf
  2. Städtisches Realgymnasium und Gymnasium (Klosterstraße 7.), Adressbuch der Stadt Düsseldorf für das Jahr 1890. Dritter Teil. Kunst- und Schulanstalten.
  3. Niederschriften über die Sitzungen des Vertrauensausschusses vom 12. Oktober 1945 bis 29. November 1945. Stadtarchiv Düsseldorf, S. 63.
  4. Presseartikel
  5. Franz Heinen; Bendemann’s Wandgemälde in der Aula der Realschule Düsseldorf. Düsseldorf 1866.
  6. Carola Gries: Aufbruch mit Humboldt (1945–2013). Kunstwerke im Humboldt-Gymnasium. In: Humboldt-Gymnasium Düsseldorf (Hrsg.): Gemeinsam die Welt entdecken. 175 Jahre Humboldt-Gymnasium Düsseldorf 1838–2013. Düsseldorf 2013, S. 52–61.
  7. Blätter der Hindenburgschule. Nr. 1 (1952), S. 3.
  8. Westdeutsche Zeitung. 25. September 2009.
  9. Die Pempelforte. Nr. 3 (1958), S. 6.
  10. H. W. Erdbrügger (Hrsg.): Tradition und Gegenwart. Festschrift zur 125-Jahrfeier des Städt. Humboldt-Gymnasiums Düsseldorf. Düsseldorf 1963, S. 225.
  11. Rechnungen und Planzeichnungen im Stadtarchiv IV, 25869/III Band 3
  12. Presseartikel
  13. Pläne und Modellfotos im Schularchiv
  14. Webseite der Wayzata Highschool (auf Englisch)
  15. Webseite der Ecolé Alsacienne (auf Französisch)
  16. Webseite des Liceo G.D. Cassini (auf Italienisch)
  17. Homepage der Humboldt Solar