Hunolstein (Adelsgeschlecht)

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Wappen derer von Hunolstein von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1925

Die Herren von Hunolstein waren ein Rittergeschlecht mit Wohnsitz auf der Burg Hunolstein, im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Morbach im Hunsrück (Rheinland-Pfalz).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine Hunolstein um 1866
Die Hunolsteiner als Teilnehmer im Romzug König Heinrichs VII.
Gebiet um die Herrschaften Züsch und Eberswald, Kartenausschnitt, Mercator 1566.

Erste Erwähnung des Geschlechts erfolgte mit Hugo von Hunolstein, welcher nachweisbar ist in einer Urkunde des Jahres 1192 als „advocatus de hunolstein“, was heißt, Vogt von Hunolstein.[1] Vogt Hugo wurde 1197 als Bruder des Trierer Ministerialen Gerhard von Schwarzenberg vermerkt, wodurch für die Hunolsteiner eine gemeinsame Herkunft mit denen von Schwarzenberg bei Wadern und denen von Hagen (aus Hahn bei Lebach) vermutet wird; die Ähnlichkeit der Wappen spricht zugleich dafür. Der Stammsitz dieses Geschlechts war die heute zerstörte Burg Hunolstein, über dem Dhrontal in der Nähe von Morbach (Hunsrück). Burg Hunolstein wurde 1190 von Graf Follmar II. von Blieskastel errichtet, er setzte auf der Burganlage die von Hunolstein als Vögte ein. Diese Funktionsbezeichnung wurde Bestandteil ihres Namens. Als Vögte hatten die Hunolsteiner die Verpflichtung: die Bewohner der Vogtei zu schützen und das Gebiet zu verwalten. 1237 mit dem Tod von Graf Heinrich von Blieskastel kam der Besitz an die Grafen von Salm, die dann wiederum die Vögte von Hunolstein damit belehnten. Mitte des 13. Jh. spaltete sich das Geschlecht in zwei Hauptstämme die ältere und die jüngere Linie. Die ältere Linie gründete Nikolaus Vogt von Hunolstein. 1280 wurde Hunolstein trierisches Lehen. 1296 verkaufte Johann Graf von Salm die Burg Hunolstein, ohne die Rechte der Trierer Oberlehnsherrn zu berücksichtigen, an Nicolaus (II.) Vogt von Hunolstein. Dies führte über lange Jahre zu Spannungen und Auseinandersetzungen. Die Vögte von Hunolstein nannten sich nun auch Herrn zu Hunolstein. Es gelang ihnen in der Folgezeit sich ein erbliches Lehnsrecht zu sichern. Als diese ältere, dynastische Linie der Vögte von Hunoldstein 1488 ausstarb, wurde ihr Besitz von den Trierer Erzbischöfen als heim gefallenes Lehen betrachtet und eingezogen.

Im Codex Balduineus erscheint das Hunolsteiner Wappen, und die Herren von Hunolstein sind dort gleichermaßen erwähnt als Teilnehmer des Romzuges von König Heinrich VII.[1] Sie beerbten um 1400 die Ritter von Merxheim und besaßen danach den größten Teil der Herrschaft Merxheim.

Adam III. (* 1505; † 26. Juli 1540) war mit Maria Hilchen († 1561) von Lorch (Rheingau) der einzigen Tochter des berühmten Ritters und kaiserlichen Feldmarschalls Johann (III) Hilchen von Lorch (* 1484; † 1548) verheiratet. Da dieser keine männlichen Nachkommen hatte, kamen dessen Güter u. a. das Lorcher Hilchenhaus nach seinem Tode an seine, zu diesem Zeitpunkt, bereits verwitwete Tochter und somit an ihren Sohn Johann IV. von Hunolstein († 1579).[2] [3] Marias Mutter Dorothea (* 1492; † 1512) war eine Tochter des wohlhabenden Ritters Melchior von Rüdesheim. Die von Rüdesheim hatten u. a. die Geschlechter von Wachenheim / Pfrimm und von Reipolzkirchen zum Teil beerbt. Da Melchior nur zwei Töchter hatte teilten sich nach seinem Tod seine Tochter Barbara von der Leyen (geb. von Rüdesheim) und seine Enkeltochter Maria dessen Erbe welches ebenfalls an Johann IV. von Hunolstein fiel.[4] Durch seine Heirat mit Elisabeth von Hagen, Enkelin des letzten Junkers Mohr von Sötern, erhielt das Geschlecht auch den Besitz der Burg Sötern und der Herrschaft Eberswald.[Anm. 1] Johann IV. erbaute auch 1578 eine evangelische Kirche.[5] Die Herren von Hunolstein verfügten zudem über Rechte in den Dörfern Bosen, Berg Licht und Gräfenthron, und waren Gemeinsherren, mit der Hinteren Grafschaft Sponheim, von zwei Drittel der Herrschaft Züsch.[Anm. 2]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gold (Gelb) bei der älteren Linie bzw. in Silber (Weiß) bei der jüngeren Linie mit zwei roten Balken zwischen 5, 4 und 3 reihenweise gelegten viereckigen Steinen. Diese Symbolik ist heute Teil des Wappens von Morbach[6] und Oberwörresbach. Die ältere Linie führte als Helmzier einen schwarzen Rüdenrumpf (Wolfsrumpf mit Halsband) zwischen einem silbernen oder einem schwarzen Flug, die Decken sind schwarz-silbern oder rot-golden. Die Helmzier der jüngeren Linie zeigt auf einem gekrönten Helm einen barhäuptigen Mohrenrumpf bzw. Hunnenrumpf, mit silbern-roten Decken.

Genealogie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vögte und Herren von Hunolstein (ältere Linie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hugo († um 1222)
  • Nikolaus I. († um 1247)
  • Nikolaus II. (* um 1235; † um 1308)
  • Johannes († 1328)
  • Nikolaus IV. (* um 1324; † 1381)
  • Nikolaus V. (* um 1358; † um 1416)
  • Nikolaus VI. (* um 1397; † um 1455)
  • Heinrich (* um 1435; † 1486), Vogt von Hunolstein-Neumagen[7]
  • Elisabeth (* um 1476; † um 1536) ⚭ Graf Salentin VII. von Isenburg-Grenzau

Vögte und Herren von Hunolstein (jüngere Linie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (...)
    • Adam II. (* 1480; † 1520) ⚭ Elisabeth von Ratsamhausen
      • Adam III. (* 1505; † 26. Juli 1540, wurde scheinbar auf Schloss Oberhomburg vergiftet[8]) ⚭ (1529) Maria Hilchen von Lorch (* um 1508; † 5. Oktober 1561 Merxheim)[9]
        • Johann IV. (* 1532; † 1579), Herr von Hunolstein-Sötern ⚭ Elisabeth von Hagen († 1602) zur Motten.[10]

Als Johann IV. starb waren seine drei Söhne, Hans Schweickard, Wilhelm, und Johann Adam, noch minderjährig nach einer 1588 vollzogenen Erbteilung gründete Hans Schweikardt die merksheimische Linie, Wilhelm die dürcastelische Linie, und der jüngste Sohn Johann Adam 1602 die söterische Linie. Das Erbe wurde folgendermaßen aufgeteilt:

Hans Schweickard, als ältester Sohn, durfte sich sein Drittel frei aussuchen. Er wählte Merxheim und Züsch mit den dazugehörigen Gütern und Renten. Wilhelm fiel per Losendscheid das halbe Schloss Dürcastel in Lothringen zu sowie die Anteile an Vinstingen und Hinsingen, die Herrschaft Hüttersdorf, sowie die Güter und Renten an der Mosel. Johann Adam erhielt sowohl das Haus zu Lorch und das halbe Schloss Villingen (Felin) in Lothringen mit allen Gütern und Renten.

Ungeteilt blieb das Wittum der Mutter dazu gehörte u. a. das Haus Steinkallenfels sowie aus der Herrschaft Merxheim Zubehör und Renten. Es wurde vertraglich vereinbart, dass die Erbteile nur im jeweiligen Mannesstamm vererbt werden und bei erlöschen desselben an die anderen Linien zurückfällt, während die noch vorhandenen Verbindlichkeiten und das nicht geteilte Vermögen gemeinsam verwaltet werden soll. Nach dem Tod der Mutter 1602 wurde das Wittum unter den Brüdern geteilt. Der jüngste Johann Adam erhielt dabei das Haus Sötern das von nun an seiner gegründeten Linie den Namen gab.

Die merxheimische Linie von Hunolstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans (Johann) Schweikardt († 1626) ⚭ Barbara von Warsberg
    • Hans Georg Nikolaus († 1640) ⚭ Anna Maria Tarthenheim
      • Georg Wilhelm ⚭ ?
        • Johann Georg (* 1675; † 1706 Merxheim) ⚭ Sophie Maria von Holzhausen
          • Georg Ernst (* 1797; † 1724) gründete die Herrschaft Merxheim-Niederwiesen da dieser 27-jährig ohne Nachkommen verstarb, übernahm sein jüngerer Bruder, Johann Friedrich, das Erbe. Mit ihm begann die Nebenlinie Merxheim-Niederwiesen[11]
          • Philipp Friedrich gründete die Nebenlinie Merxheim-Merxheim

Nebenlinie Hunolstein Merxheim-Niederwiesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich ⚭ Maria Felicitas von Steinkallenfels
    • Karl Philipp (* 1732; † 1816) ⚭ Henriette Susanna von Laroche-Starkenfels
      • Friedrich Christian Karl Ernst Philipp (* 22. April 1760 Nieder-Wiesen; † 1808 Nack) fürstlicher nassau-, saarbrügischer Hofmarschall ⚭ Maria Magdalena von Fürstenrecht
        • Karl Daniel Leonhard (* 23. Januar 1788 in Saarbrücken, † 14. Janua 1867 in Fraulautern b. Saarlouis) Förster in Merzig ⚭ Susanne Friederike Luise Fresenius

Nebenlinie Hunolstein Merxheim-Merxheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Friedrich (* 1700; † 1737) ⚭ Friederike von Gruso
    • Friedrich Christian Karl (* 1726; † 1786), königlich französischer Obrist, ⚭ Karoline Louise Sophie von Bettendorff (* 1730; † 1796)
      • Christian Philipp Friedrich genannt Steinkallenfels (* 1753; † 1832), königlich württembergischer Oberst-Jägermeister, ⚭ I. 1778 Maria Christina Louise verwitwete Rheingräfin von Salm-Grumbach geb. Gräfin von Eberstein (* 1759), ⚭ II. 1792 Johanna Freiin von Ströhla verwitwete Pflugk
        • Karl Alexander August (* 1802), badischer Oberamtmann in Kork bei Kehl, ⚭ Johanna Walter

Die dürkastellische Linie von Hunolstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm (* 1565; † 1607) ⚭ 1589 Anna Maria von Landsberg
    • Johann Wilhelm (* 1599; † 1664) Generalfeldzeugmeister ab 1653 Kommandant in Ob.- und Niederschlesien ⚭ Maria Elisabeth von Steinkallenfels (ca. * 1605; † 1669)
      • Franz Felix Karl (* 1637; † 1675) ⚭ Maria Elisabeth Walburga von Hatzfeld (* 1646; † 1706)
        • Franz Hermann Anton Leopold (* 1667; † 1748) ⚭ Johanna Barbara Charlotte v.u.z. von Eltz-Oettingen (* 1678; † 1746)
          • Philipp Charles (* 1719; † 1790) wurde 1777 in den Grafenstand erhoben unter dem Namen d`Hunolstein Comte d`Ottange Seigneur de Fontoy ⚭ Marie Therese de Gaude, Comtesse de Martainville († 1807)
            • Philipp Antoine (* 1751; † 1831) Maréchal de camp dann Lt.-Gal. der Armee des Königs, Ritter des Ordens von St. Louis ⚭ Charlotte Gabrielle Elisabeth Aglae de Puget de Barbentane
              • Felix Philippe Charles (* 1778; † 1838) wurde 1817 vom König Ludwig XVIII. zum Pair von Frankreich ernannt ⚭ Marie Claire Antoinette de Bourdeville († 1814)
                • Ludwig Maria Paul Comte Vogt v.Hunolstein (* 1804; † 1892) ⚭ 1. Ehe: Anne de Bouchet de Sourches de Tourzel ⚭ 2. Ehe: Claire de Bassompierre
                  • (aus 1. Ehe) Felix Johann Anton (* 1832; † 1906) ⚭ Marie Anne Josephe de Montmorency-Luxembourg (* 1838; † 1900)
                    • Edouard Marie Felix Comte d'Hunolstein (* 29. Januar 1861; † 24. April 1953) ⚭ Armande Félicité Josephine Marie Nelly de Lévis-Mirepoix (* 18. März 1873; † 2. Januar 1951)

Die söterische Linie von Hunolstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Adam († 1636) ⚭ Barbara Felicitas von Dürckheim
    • Otto Philipp Christoph Vogt v. Hunolstein Herr zu Züsch u. Sötern († 1681) (er brachte Züsch vom Hause Merxheim an sich) ⚭ Sophie Barbara von Degenfeld
      • Ernst Ludwig († 3. September 1716) ⚭ Marie Sibille von Gemmingen
      • Magdalena Catharina von Hunolstein (Schwester des Ernst Ludwig) ⚭ Wolf Friedrich Eckbrecht von Dürckheim
        • Wolf Philipp Heinrich Eckbrecht von Dürckheim (diesen, seinen einzigen Neffen, setzte Ernst Ludwig, in seinem Testament, zunächst als Erbe ein, da dieser bereits, 1712, vorzeitig verstarb bestimmte er dessen drei minderjährigen Söhne als Universalerben.)
          • Christian Friedrich, Ernst Ludwig und Philipp Ludwig Eckbrecht von Dürckheim (Die Erben des Ernst Ludwig von Hunolstein)

Ernst Ludwigs Ehe blieb kinderlos. Er vermachte, die Herrschaft Sötern, an die drei Enkel seiner Schwester, die Brüder Christian Friedrich, Ernst Ludwig und Philipp Ludwig Eckbrecht von Dürckheim. Das entsprach aber nicht den vertraglichen Vereinbarungen die man bei der Erbteilung von 1588 getroffen hatte. Beim Erlöschen einer Linie im Mannesstamm sollte nämlich der Besitz an die anderen Linien von Hunolstein zurückfallen. Die Folge war ein fast 75-jähriger Rechtstreit zwischen den Freiherrn von Dürckheim und den Hunolsteinern, die sich als rechtmäßige Erben sahen sich aber letztendlich nicht durchsetzen konnten.[15] [16] [17]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Schannat: Eiflia illustrata oder geographische und historische Beschreibung der Eifel. Johann Peter Bachem 1829, S. 337. (Google Books)
  • Friedrich Toepfer (Bearb.): Urkundenbuch für die Geschichte des graeflichen und freiherrlichen Hauses der Voegte von Hunolstein, Bd. I. Jacob Zeiser, Nürnberg 1866 (Google-Books); Bd. II. Jacob Zeiser, Nürnberg 1867 (Google-Books); Bd. III. Fr. Campe, Nürnberg 1872 (Google-Books)
  • Philipp de Lorenzi: „Pfarrei Hunolstein“. In: Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien der Diöcese Trier. Band 1: Regierungsbezirk Trier, Trier 1887, S. 119–120. (Onlineausgabe 2010 auf dilibri Rheinlandpfalz)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ingrid Bodsch: Burg und Herrschaft. Zur Territorial- und Burgenpolitik der Erzbischöfe von Trier im Hochmittelalter bis zum Tod Dieters von Nassau († 1307). Boppard 1989.
  • Martin Uhrmacher: dilecti fideles nostri? Niederadelige Herrschaftsbildung im 13. Jahrhundert: Der Aufstieg der Vögte von Hunolstein. In: Dietrich Ebeling, Volker Henn, Rudolf Holbach, Winfried Reichert, Wolfgang Schmid (Hrsg.): Landesgeschichte als multidisziplinäre Wissenschaft. Festschrift für Franz Irsigler zum 60. Geburtstag. Trier 2001, S. 23–43. (1 Karte)
  • Michael Embach: Der Codex Hunolstein und sein Stifter, der Trierer Domdekan Philipp von Hunolstein. In: Kurtrierisches Jahrbuch 2002. Trier 2002, S. 123 ff. (PDF)

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Eberswald war ein Allodium der Herren von Vinstingen. Im Jahre 1398 belehnte Heinrich von Vinstingen den Nicolaus von Sötern, Arnolds Sohn, mit dem Eberswalde, mit Sötern, Schwarzenbach, Otzenhausen und Braunshausen und mit den Gerechtigkeiten zu Nonnweiler und Hermeskeil als mit einem Mannlehne.
  2. Die Herrschaft Züsch bestand aus den Ortschaften Züsch, Damflos und Neuhütten, im heutigen Landkreis Trier-Saarburg.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b www.hunolstein.de
  2. Johann Hilchen von Lorch (1548) / 1550, Lorch. Grabdenkmäler in Hessen bis 1650 (Stand: 24. März 2006). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 1. Februar 2016.
  3. inschriften.net
  4. Urkundenbuch für die Geschichte des gräflichen und freiherrlichen Hauses der Vögte von Hunolstein. (books.google.de)
  5. Björn Alt: Die Burg und das Schloss von Sötern. (Memento des Originals vom 13. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soetern.de
  6. www.morbach.de (Memento des Originals vom 23. September 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.morbach.de
  7. Siehe Epitaph in Neumagen-Dhron
  8. Urkundenbuch für die Geschichte des graeflichen und freiherrlichen Hauses von Hunolstein, Friedrich Toepfer 1872, Band 3
  9. Inschriftenkatalog Bad Kreuznach: Nr. 287† Merxheim, Evang. Pfarrkirche
  10. Peter Bernhard Photos schöner alter Wappen Nr. 1358
  11. Geschichte Nieder - Wiesen
  12. Genealogische Webseite zur Person
  13. Non-Sovereign Princely and Ducal Houses of Europe Volume III - LII
  14. | Hunoldsteinerhof
  15. Urkundenbuch für die Geschichte des gräflichen und freiherrlichen Hauses der Vögte von Hunolstein. Band 3; 1872; Toepfer
  16. Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste Zweite Section H bis N; Hum - Hypexodon, Band 2; 12.Teil; Hoffmann; 1835
  17. https://books.google.de/books?id=IShFAAAAcAAJ&pg=PP17&dq#v=onepage&q&f=false%7C„Actemäßige Proceß-Geschichte in Sachen der Freiherrn von Dürckheim“
  18. Genealogische Webseite zur Person

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]