Hunsrückquerbahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Langenlonsheim–Hermeskeil
Streckenabschnitt zwischen Nannhausen und Simmern
Streckenabschnitt zwischen Nannhausen und Simmern
Strecke der Hunsrückquerbahn
Streckennummer (DB): 3021
Kursbuchstrecke (DB): 607 (1984)
Streckenlänge: 110,4 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: CE[1]
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Strecke – geradeaus
Nahetalbahn von Bingen
Bahnhof, Station
0,0 Langenlonsheim
   
Nahetalbahn nach Bad Kreuznach
   
1,9 Kloningersmühle
   
6,4 Heddesheim
   
8,7 Windesheim
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
11,680 Schweppenhausen (Anst, ex Hp)
Bahnhof, Station
14,920 Stromberg (Hunsrück)
   
18,2 Stromberger Neuhütte
   
22,4 Rheinböllerhütte
Tunnel
22,4 Tunnel Rheinböllerhütte (23 m)
   
23,8 Rheinböllen
Bahnhof ohne Personenverkehr
27,5 Ellern
   
30,9 Argenthal
   
von Gemünden
Bahnhof ohne Personenverkehr
37,8 Simmern
   
nach Boppard
   
41,2 Nannhausen
   
43,7 Unzenberg
Bahnhof ohne Personenverkehr
47,9 Kirchberg (Hunsrück)
   
51,2 Nieder Kostenz
   
53,9 Niedersohren
   
57,5 Sohren
Bahnhof ohne Personenverkehr
59,9 Büchenbeuren
   
60,4 zum Flughafen Hahn
   
62,4 Wahlenau
   
63,9 Hirschfeld
   
67,8 Hochscheid
Bahnhof, Station
70,8 Zolleiche (Archäologiepark Belginum)
   
72,6 Hinzerath
   
76,9 Bischofsdhron
Bahnhof, Station
78,9 Morbach
   
83,9 Hoxel
   
Hoxeler Viadukt (160 m)
   
87,6 Hoxeler Tunnel (240 m)
   
89,7 Deuselbach
   
94,1 Thalfang
   
97,6 Dhronecken
   
99,3 Geisfeld
   
101,3 Rascheid
   
105,3 Pölert
   
Hochwaldbahn von Trier
   
110,4 Hermeskeil
   
Hochwaldbahn nach Türkismühle

Die Hunsrückquerbahn ist eine Eisenbahnstrecke, die in Langenlonsheim von der Nahetalbahn abzweigt und über Simmern nach Hermeskeil führt. Zwischen Langenlonsheim und Stromberg fand bis zum 22. Juni 2010 Güterverkehr statt, der Rest der Strecke war bereits stillgelegt. In Hermeskeil trifft sie auf die teilweise abgebaute Hochwaldbahn TrierTürkismühle.

Ursprünglich wurde diese Strecke als Hunsrückbahn bezeichnet. Nach Einstellung des Personenverkehrs (etappenweise zwischen 1976 und 1984) ging der Name aus Vermarktungsgründen auf die weiterhin im Personenverkehr betriebene Strecke BoppardEmmelshausen über. Zur Unterscheidung wird die hier beschriebene Verbindung daher heute als Hunsrückquerbahn bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hunsrückquerbahn wurde etappenweise eröffnet:

  • 6. Oktober 1889: Langenlonsheim–Simmern
  • 15. Juli 1901: Simmern–Kirchberg (Hunsrück)
  • 15. Dezember 1902: Kirchberg (Hunsrück)–Morbach
  • 1. Oktober 1903: Morbach–Hermeskeil (Güterverkehr 1. November 1903)

Von da an wurde ein planmäßiger Zugverkehr zwischen Langenlonsheim und Hermeskeil durchgeführt. Durch den Zweiten Weltkrieg kam es zwischen 1945 und 1950 zur Unterbrechung der Strecke zwischen Morbach und Hermeskeil, nachdem im Februar 1945 die Viadukte bei Hoxel und Geisfeld gesprengt worden waren.[2]

Zwischen 1952 und 1962 wurde der Streckenteil Simmern–Stromberg auf Zugleitbetrieb umgestellt. Die Strecke wurde in den Folgejahren besonders für den Holztransport genutzt. 1976 wurde der Personenverkehr Simmern–Hermeskeil eingestellt, 1984 folgte der Personenverkehr im Abschnitt Langenlonsheim–Simmern. Im Golfkrieg 1991 wurde die Strecke nochmals stark von Militärtransporten der US Army frequentiert.[2]

Im Juni 1996 übernahm die Bahngesellschaft Waldhof zunächst den Güterverkehr auf der Strecke, im September 1998 auch die Betriebsführung. Am 11. Juli 1998 wurde das Teilstück Morbach–Hermeskeil endgültig stillgelegt, am 1. Juli 1999 auch Stromberg–Morbach. Zwischen 1998 und 2000 fuhren auf der Reststrecke nur noch unregelmäßig Güterzüge.[3][4]

Nachdem im vorgenannten Abschnitt bei einer Begehung im April 2003 Sicherheitsmängel festgestellt worden waren, deren Beseitigung nach DB-Angaben etwa 165.000 Euro gekostet hätte, stellte das Unternehmen den Betrieb auf diesem Abschnitt ein. Das Eisenbahn-Bundesamt lehnte einen von der DB vorgebrachten Antrag auf Streckenstilllegung ab und erließ im Oktober 2003 einen Bescheid, in dem es in die DB anwies, den Betrieb bis 30. November 2003 wieder aufzunehmen. Ein Widerspruch der DB Netz gegen diesen Bescheid wurde vom Verwaltungsgericht Koblenz verworfen. Die Betriebspflicht der Strecke, so das Gericht, stehe nicht unter dem Vorbehalt der wirtschaftlichen Rentabilität.[5] Am 26. Februar 2004 hob das Oberverwaltungsgericht Koblenz dieses Urteil auf. Investitionen in eine Infrastruktur, bei der keine absehbare Nutzung bestehe, seien nicht zumutbar.[6]

Nach einer Klage des Landes Rheinland-Pfalz gegen die Deutsche Bahn musste die Strecke wieder freigegeben werden.[7]

Die DGEG Bahnreisen GmbH veranstaltete am 2. April 2016 eine durch die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH durchgeführte Fahrt mit Triebwagen der Baureihe 796 von Langenlonsheim bis Kirchberg. Nach vorherigem, umfangreichem Freischnitt schien die Strecke einigermaßen befahrbar zu sein.[8]

Geplanter Wiederbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stillgelegter Bahnhof Simmern/Hunsrück, 1986

Nachdem 2001 die rheinland-pfälzische Landesregierung der Deutschen Bahn vorgeworfen hatte, die Reaktivierung der Strecke durch den Pächter der Strecke, die RP-Eisenbahn (RPE) zu behindern,[9] haben die Deutsche Bahn und das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium am 23. September 2005 bekannt gegeben, dass die Strecke zur Erschließung des Flughafens Frankfurt-Hahn (Abzweig Büchenbeuren) im Personenverkehr reaktiviert werden soll. Damit soll insbesondere die Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet verbessert werden. Bis zur Reaktivierung ist die Anbindung an den öffentlichen Verkehr mit Fernlinienbussen gewährleistet.

Eine Inbetriebnahme war ursprünglich für das Jahr 2010 geplant. Dabei war vorgesehen, stündlich einen Regional-Express (RE) zwischen Mainz und dem Flughafen Hahn sowie alle zwei Stunden eine Regionalbahn ab Bingen am Rhein verkehren zu lassen.[10]

Viadukt der Hunsrückquerbahn bei Nieder Kostenz

Am 5. Juli 2007 unterzeichnete der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Hendrik Hering eine Planungsvereinbarung mit DB Netz zur Reaktivierung der Strecke.[11] Dabei sagte Hering, dass der bislang für das Jahr 2010 geplante Start der Verbindung „nicht umsetzbar“ sein werde.[12] Als Grund nannte er die Notwendigkeit von umfassenden Baumaßnahmen entlang der 62 Kilometer langen Strecke, die in Teilstücken zweigleisig ausgebaut werden soll. Darüber hinaus werde sich das Projekt erheblich verteuern. Sahen ursprüngliche Planungen noch Kosten von 62 Millionen Euro vor, werde man voraussichtlich rund 85 Millionen Euro investieren müssen. Der Bauherr DB Netz stellt sich auf mehrjährige Ertüchtigungsarbeiten ein: Fast auf der ganzen Strecke müssten Schienen, Schwellen und Schotter erneuert werden. Die Anzahl der zurzeit rund 80 Bahnübergänge soll auf die Hälfte reduziert werden. Geplant sind laut Bahn auch der Bau eines Fernbahnhofs und eines elektronischen Stellwerks. Bei dem gemeinsamen Treffen habe man sich jedoch darauf verständigt, den Gesamtausbau in Angriff zu nehmen und nicht, wie zunächst geplant, in mehreren Stufen.

Teile Laut Artikel zur anderen Strecke nicht mehr aktuell scheinen seit 2012 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Die Hochwaldbahn-Gruppe hat mit Wirkung vom 1. September 2008 die Strecke von Büchenbeuren bis Hermeskeil gepachtet. Die Anbindung an das übrige Schienennetz soll über die ebenfalls von der Hochwaldbahn-Gruppe betriebene Strecke Hermeskeil–Türkismühle erfolgen.

Die Entwurfsplanung, die von Verkehrsminister Hering und DB Netz im November 2009 präsentiert wurde, sah eine Inbetriebnahme der Strecke für den Dezember 2014 vor. Die Kostenschätzung für den Streckenausbau (ohne Bahnhofsumfeldgestaltung) liegt derzeit bei 104 Millionen Euro. Die Strecke wird in den Bereichen Simmern und Guldental-Heddesheim zwei zweigleisige, zusammen etwa vier Kilometer lange Begegnungsabschnitte erhalten. Die Reisezeit der zwischen Mainz und Hahn vorgesehenen RE-Linie soll bei 90 Minuten (und ab Frankfurt bei 130 Minuten) liegen. Zwischenhalte sind in Langenlonsheim, Stromberg, Rheinböllen, Simmern und Kirchberg geplant.[13]

Die Opposition im rheinland-pfälzischen Landtag kritisierte die für den RE vorgesehenen Fahrzeiten von 90 Minuten nach Mainz Hbf bzw. 130 Minuten nach Frankfurt Hbf als nicht ausreichend attraktiv [14] (zum Vergleich: eine Autofahrt zwischen Mainz Innenstadt und Hahn dauert circa 60 Minuten, zwischen Frankfurt Innenstadt und Hahn circa 90 Minuten). Durch den Ausbau der A 60 (Mainzer Ring) und der B 50 dürfte die Attraktivität der Straßenanbindung im Vergleich zur Schiene weiter steigen. Als wesentlichen Grund für die lange Bahnfahrzeit wird der Verzicht auf die sogenannte Gensinger Spange angegeben. Die Realisierung einer solchen Streckenführung würde laut Opposition zu einer Zeitersparnis von 30 Minuten führen.[15] Bei der Gensinger Spange handelt es sich um ein Verbindungsstück zwischen Nahetalbahn und Rheinhessenbahn auf Höhe der Städte Gensingen und Langenlonsheim. Durch diese Maßnahme würde nicht nur der Schienenweg verkürzt, sondern auch der Halt und das Kopfmachen in Bingen am Rhein entfallen. Es wurde daher gefordert, die Spange in einer zweiten Ausbaustufe zu verwirklichen.[15] Das Verkehrsministerium Rheinland-Pfalz verteidigte die Entscheidung mit der Begründung, die Zeitersparnis betrüge nur drei Minuten. Ferner würde die Spange die Kosten für das Projekt um weitere 30 Mio. € erhöhen und den Planungszeitraum auf Grund der lokalen Naturschutzgebiete weiter verlängern.[16]

Die Wiederinbetriebnahme der Strecke bis zum Flughafen ist sowohl im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis90/Die Grünen nach der Landtagswahl 2011 festgelegt als auch Teil des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015. Zeitungsberichten von September 2011 zufolge bestehe die Möglichkeit, dass sich die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn von Langenlonsheim zum Flughafen Frankfurt-Hahn nicht nur bis 2018 verzögern, sondern möglicherweise ganz gestrichen werde. Dennoch kündigte Infrastrukturminister Roger Lewentz an, das Planungsverfahren fortzuführen.[veraltet][17] Dementsprechend wurde im Frühjahr 2013 mit der Durchführung der Planfeststellungsverfahren für die verschiedenen Abschnitte der Strecke begonnen.[18] Die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Bündnis90/Die Grünen, Hendrik Hering und Daniel Köbler sowie der Sprecher des Landesverkehrsministeriums, Joachim Winkler, bekräftigten im Sommer 2013, dass an den Plänen zur Reaktivierung ab 2016, möglicherweise aber zunächst in Teilabschnitten, festgehalten werde.[19] Auf eine ursprünglich vorgesehene Ausschreibung des Betriebs der Strecke als Teil des Dieselnetzes Südwest[13] für den Zeitraum zwischen Dezember 2014 und 2037 wurde, auch perspektivisch, verzichtet.[20]

Zur Senkung der Unterhaltungskosten plant DB Netz die Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 10 bis 20 km/h zu reduzieren. Da dies eine erhebliche Kapazitätseinbuße bedeutet, wurde der Streckenabschnitt Langenlonsheim–Büchenbeuren Mitte November 2012 zur Übernahme durch andere Eisenbahninfrastrukturunternehmen ausgeschrieben worden.[1]

Aktuelle Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Ende 2017 wird ein neues Planfeststellungsverfahren zur Reaktivierung durchgeführt. Der Schwerpunkt soll nun weniger auf der Anbindung des Flughafens, sondern mehr auf der generellen Erschließung des Hunsrücks liegen, weswegen in der aktuellen Planung zwei zusätzliche Unterwegshalte vorgesehen werden. Damit wird für den östlichen Teil der Strecke auf einen wesentlichen Kritikpunkt aus den Anrainergemeinden eingegangen.

Beginnend am Flughafen Hahn würde neben den bisher geplanten Stationen in Sohren, Kirchberg, Simmern, Rheinböllen und Stromberg nun auch ein Halt in Windesheim und in Guldental vorgesehen, bevor die Strecke in die Nahetalbahn einfädelt. Die Nahverkehrszüge sollen dann mit Zwischenhalt in Langenlonsheim weiter nach Bingen Hauptbahnhof verkehren, wo ein Fahrtrichtungswechsel erfolgt. Anschließend wird über Ingelheim der Mainzer Hauptbahnhof erreicht.

Die Gensinger Spange wurde verworfen.[21]

Touristikbahn Büchenbeuren–Hermeskeil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Oktober 2008 bis Oktober 2013 fanden auf dem 50 Kilometer langen Abschnitt Büchenbeuren–Hermeskeil Reaktivierungsarbeiten durch die HWB Verkehrsgesellschaft und den Förderverein Hunsrückbahn statt. 2009 startete auf dem Teilstück Büchenbeuren–Morbach der Touristikbahnbetrieb mit Schienenbussen der Baureihe VT 98. Im Jahr 2013 gab es während der letzten Fahrsaison vom 1. Mai bis 31. Oktober ein regelmäßiges Angebot; im Juli und August 2013 fuhren jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag laut Fahrplan fünf Zugpaare. Am 24. August, 3. Oktober und 7. Dezember fanden themenbezogene Sonderfahrtage statt.[22] Die geplante Reaktivierung der Reststrecke Hermeskeil–Morbach fand wegen anstehender Investitionen und Finanzprobleme der Hochwaldbahn-Gruppe nicht statt. Dies betraf auch den östlich anschließenden Abschnitt Morbach–Büchenbeuren, der folglich am 17. Oktober 2014 stillgelegt wurde. Schließlich wurde der gesamte Abschnitt Büchenbeuren–Hermeskeil Ende 2014 wieder an DB Netz zurückgegeben.[23] Damit ruht der Touristikverkehr auf unbestimmte Zeit.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hunsrückquerbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Abgabe von Eisenbahninfrastruktur, Teilstrecke 3021 Langenlonsheim – Büchenbeuren, Ausschreibung vom 15.11.2012 bis 15.02.2013. DB Netze, 15. November 2012, archiviert vom Original am 21. November 2012, abgerufen am 13. Januar 2014 (PDF).
  2. a b Markus Göttert, Aktuelle Meldungen Strecke Langenlonsheim–Simmern + Zeittafel der Strecke, Hunsrückquerbahn.de, 27. November 2007, Abgerufen 9. Januar 2009
  3. Markus Göttert: Zeitraum 1985 bis 1995. In: Bahnhof Simmern. hunsrückquerbahn.de, 17. Juli 2007, abgerufen am 31. Juli 2010.
  4. Markus Göttert: Zeitraum 1996 bis Heute. In: Bahnhof Simmern. hunsrückquerbahn.de, 17. Juli 2007, abgerufen am 31. Juli 2010.
  5. Meldung DB Netz muss Hunsrückstrecke betriebsfähig halten. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2004, ISSN 1421-2811, S. 52.
  6. Meldung DB Netz darf Hunsrückbahn stillegen. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2004, ISSN 1421-2811, S. 146.
  7. Urteil des 3. Senats vom 25. Oktober 2007 BVerwG 3 C 51.06. Bundesverwaltungsgericht, 25. Oktober 2007, abgerufen am 10. August 2010 (PDF).
  8. https://drehscheibe-online.de/foren/read.php?2,7784364 https://web.archive.org/web/20160423132640/http://www.forum.hunsrueckquerbahn.de/viewforum.php?f=8
  9. Bauckhage: Deutsche Bahn AG blockiert Reaktivierung der Hunsrückbahn / Affront für den Hunsrück, Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Verkehrsministeriums vom 2. Juli 2001
  10. Bund, Bahn und Land unterzeichnen Vereinbarung zur Hunsrückbahn, Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Verkehrsministeriums vom 16. November 2005
  11. Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vom 5. Juli 2007
  12. DPA-Meldung vom 5. Juli 2007: „Bahn zum Hahn“ soll kommen - aber später und teurer als geplant
  13. a b Rheinland-Pfalz: Hunsrückbahn soll 2014 in Betrieb gehen". Eurailpress, 13. November 2009, abgerufen am 9. August 2013.
  14. Vgl. „Hans-Josef Bracht: Eine falsche Minimallösung“. CDU_Rheinland_Pfalz, 5. Juli 2007, abgerufen am 17. Januar 2012.
  15. a b Vgl. „Hans-Josef Bracht: Zu viel Zeit bei zentralem Verkehrsprojekt verschenkt“. CDU Rheinland-Pfalz, 12. November 2009, abgerufen am 17. Januar 2012.
  16. Vgl. „Projekt - Hunsrückbahn soll bis Ende 2014 reaktiviert werden“. Ad hoc News, 12. November 2009, abgerufen am 25. April 2011.
  17. Rhein-Zeitung vom 11. September 2011: Bahn zum Hahn: Zug ist abgefahren
  18. Hunsrückbahn: Ab 2016 soll gebaut werden. Allgemeine Zeitung, 1. Juni 2013, abgerufen am 9. August 2013.
  19. Marc-Oliver von Riegen: Grünen-Fraktionschef hofft auf baldiges Rollen der Hunsrückbahn. Allgemeine Zeitung, 1. August 2013, archiviert vom Original am 9. August 2013, abgerufen am 9. August 2013.
  20. Übersicht SPNV-Vergabeverfahren ZSPNV Süd auf der Website des ausschreibenden Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, Stand Januar 2013. PDF, 21,5kB, abgerufen am 9. August 2013.
  21. Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG: Planfeststellungsverfahren zur Reaktivierung der Hunsrückbahn soll Ende 2017 abgeschlossen sein. Abgerufen am 30. September 2016.
  22. Fahrplan der Touristikbahn "Saar-Hunsrück Express", abgerufen 14. August 2013.
  23. Rheinland-Pfalz: Hunsrückbahn gibt Strecken an DB Netz zurück. Eurailpress.de, 6. Januar 2015, abgerufen am 26. April 2015.