Hunter Hayes

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Hunter Hayes (2016)

Hunter Hayes (* 9. September 1991[1] in Breaux Bridge, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Countrysänger.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits mit fünf Jahren stand Hunter Hayes erstmals auf der Bühne, mit neun Jahren nahm er sein erstes Album auf, das vom Label Louisiana Red Hot veröffentlicht wurde. Hayes gehört zu den französischstämmigen Cajuns, die im Süden Louisianas leben und ihre eigenen musikalischen Traditionen bewahrt haben. In seiner Jugendzeit nahm er noch mehrere Alben auf, er lernte mehrere Instrumente und erreichte einige Bekanntheit in seiner Heimatgegend.

Mit 18 Jahren ging Hayes nach Nashville, um sich als Countrymusiker zu versuchen. Nach einem Achtungserfolg, als Rascal Flatts einen Song von ihm für ihr Album aufnahmen, erhielt er einen Plattenvertrag bei Atlantic Records und arbeitete mit dem Produzenten Dann Huff an seinem Debütalbum, das mit seinem eigenen Namen als Titel erschien. Ende 2011 stieg es auf Platz 18 der US-Albumcharts ein, fiel jedoch schnell wieder aus den Charts. Auch die erste Liedveröffentlichung Storm Warning änderte trotz Platzierung in den Billboard Hot 100 nichts daran. Erst die zweite Single Wanted brachte den Durchbruch: Sie wurde ein Nummer-eins-Hit in den Countrycharts. Daraufhin stieg auch das Album wieder unter die Top 40 der Albumcharts.

Hunter Hayes wurde in zwei Country-Kategorien sowie als bester Newcomer für die Grammy Awards 2013 nominiert.

In der Nickelodeon Serie Bella and the Bulldogs bekam er einen Gastauftritt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3][4] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
2011 Hunter Hayes
300! 7
DoppelplatinDoppelplatin

(121 Wo.)
1
(126 Wo.)
2014 Storyline
300! 3
(19 Wo.)
1
(37 Wo.)
2015 21 Project
300! 93
(1 Wo.)
16
(6 Wo.)
2019 Wild Blue (Part I)
300! 300! 12
(1 Wo.)

Weitere Veröffentlichungen

  • 2000: Through My Eyes
  • 2001: Make a Wish
  • 2003: Holidays with Hunter
  • 2006: Honoring Our French Heritage
  • 2008: Songs About Nothing

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
2011 I Want Crazy
85
(1 Wo.)
300! 300!

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
2012 Hunter Hayes Live
300! 300! 30
(8 Wo.)

Weitere Veröffentlichungen

  • 2015: 21

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
2011 Storm Warning
Hunter Hayes
300! 78
GoldGold

(12 Wo.)
14
(41 Wo.)
2012 Wanted
Hunter Hayes
300! 16
FünffachplatinFünffachplatin

(46 Wo.)
1
(56 Wo.)
Somebody’s Heartbreak
Hunter Hayes
300! 54
PlatinPlatin

(20 Wo.)
7
(26 Wo.)
2013 I Want Crazy
Hunter Hayes (Encore)
300! 19
DoppelplatinDoppelplatin

(20 Wo.)
2
(29 Wo.)
Everybody’s Got Somebody but Me
Hunter Hayes (Encore)
300! 77
GoldGold

(9 Wo.)
18
(21 Wo.)
feat. Jason Mraz
2014 Invisible
Storyline
300! 44
GoldGold

(12 Wo.)
4
(20 Wo.)
Tattoo
Storyline
300! 300! 31
(20 Wo.)
Wild Card
Storyline
300! 300! 40
(2 Wo.)
Promo-Single
Storyline
Storyline
300! 300! 37
(6 Wo.)
Promo-Single
You Think You Know Somebody
Storyline
300! 300! 34
(2 Wo.)
Promo-Single
2015 21
The 21 Project
300! 300! 26
(26 Wo.)
2016 Yesterday’s Song
300! 300! 43
(3 Wo.)
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2013 A Thing About You
Hunter Hayes (Encore edition)
300! 300! 49
(1 Wo.)

Weitere Veröffentlichungen

  • 2015: Light Me Up
  • 2017: More (Promo-Single)
  • 2018: Dear God (Wild Blue (Part I); Promo-Single)
  • 2018: One Shot (Wild Blue (Part I); Promo-Single)
  • 2019: Heartbreak

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hunter Hayes Celebrates His 20th Birthday at House of Blues (Memento des Originals vom 10. November 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicnewsnashville.com, Dan Harr, MusicNews Nashville, 14. September 2011
  2. a b c d US-Charthistorie
  3. a b c d UK-Chartstatistik
  4. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]