Hutschdorf

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Hutschdorf
Koordinaten: 50° 2′ 28″ N, 11° 25′ 4″ O
Höhe: 335 m ü. NHN
Einwohner: 264 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 95349
Vorwahl: 09228
Hutschdorf (Bayern)
Hutschdorf

Lage von Hutschdorf in Bayern

Die Kirche in Hutschdorf
Die Kirche in Hutschdorf

Hutschdorf ist ein Ortsteil des Marktes Thurnau in Oberfranken zwischen Bayreuth und Kulmbach.

Das Pfarrdorf Hutschdorf entwickelte sich in letzter Zeit mit dem Baugebiet Schützenleite weiter. Im Ort gibt es eine Fachklinik für suchtkranke Frauen, welche 2013 ausgebaut wurde, und eine Johannes dem Täufer gewidmete Kirche.

Das Vereinsleben wird u. a. geprägt vom Fußballverein SV Hutschdorf, der Theatergruppe, dem Gartenbauverein, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Posaunenchor.

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Hutschdorf, bestehend aus dem Hauptort Hutschdorf, den Ortsteilen Bauloch, Buchloch, Fahrenbühl, Hammerhaus in der Nähe von Hutschdorf, Hammerhaus in der Nähe von Lanzenreuth, Hutweide, Katzenlohe, Kemeritz, Lanzenreuth, Partenfeld, Rottlersreuth und Schlottermühle auf einer Gemeindefläche von 788 Hektar[2] in den Markt Thurnau eingegliedert.[3]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hutschdorf liegt südlich der Kreisstraße KU 5, etwa zwei Kilometer nordöstlich von Thurnau im Tal des Friesenbaches. Der Ort ist umgeben von Feldern und Wiesen, der südlich des Orts von Westen nach Osten verlaufende Höhenzug ist bewaldet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Münch: Der Markt Thurnau mit seinen Ortsteilen. Geiger, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-785-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 316 (Digitalisat).
  2. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 698 (Digitalisat).
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 503.Online