IBM Deutschland Research & Development

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IBM Deutschland Research & Development GmbH
IBM logo.svg
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1953
Sitz Böblingen, Baden-Württemberg, Deutschland
Leitung Dirk Wittkopp (Geschäftsführer und IBM Vice President Development)
Branche Informationstechnik
Website IBM Deutschland Research & Development GmbH

Das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum (IBM Deutschland Research & Development) GmbH ist eine Tochtergesellschaft der IBM Deutschland GmbH. Das Unternehmen entwickelt Hard- und Softwaretechnologien für die Themen Cloud, Analytics, Social, Security sowie IT Infrastructure. Der Hauptsitz ist Böblingen bei Stuttgart. Daneben arbeiten weitere Teams in Walldorf (Baden), Mainz, Kassel, München, Hamburg und Berlin. Geschäftsführer ist seit November 2009 Dirk Wittkopp.

Projekte[Bearbeiten]

Softwaretechnologien[Bearbeiten]

Die Teams arbeiten für das Software- und Lösungsportfolio der IBM an Technologien zur Strukturierung und schnellen Analyse von großen Unternehmens- wie auch Social-Media-Datenmengen sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen, Webauftritten und Rechenzentren. Dazu gehören Technologien wie IBM DB2 Analytics Accelerator for z/OS, Netezza, WebSphere Portal Server, Kenexa oder Emptoris.

Dazu gehören neben Entwicklungen für die IBM-Smart-Cloud-Umgebungen auch Software zur Orchestrierung von Private-Cloud-Umgebungen und die Weiterentwicklung von IBM Bluemix, einer Entwicklungsumgebung in der IBM Cloud, in der Unternehmen unkompliziert auf Services von IBM und Geschäftspartnern zugreifen können, um eigene Cloud-basierte Anwendungen und Apps zu entwickeln.

In einem Software Design Studio können die Entwicklungsteams erste Prototypen und Softwareelemente zukünftiger Lösungen gemeinsam mit Designern konzeptionieren und diskutieren, um die einfache und zielgerichtete Anwendung und Nutzung sicherzustellen.

Des Weiteren arbeiten mehrere Teams mit der SAP AG zusammen, um Anpassungen von IBM-Server-, Storage- und Datenplattformen sowie IBM Middleware an SAP-Produkten vorzunehmen. Diese Arbeit leistet das in Böblingen ansässige SAP Technology Integration Center. Ziel ist dabei, Kunden eine optimierte Informationstechnologie vom Großrechner über die entsprechende Middleware bis hin zu SAP-Anwendungen anbieten zu können.

Großrechner, Firmware, Prozessoren und Supercomputer[Bearbeiten]

Das deutsche Entwicklerteam arbeitet für IBM z Systems Großrechner auf Basis der S/390-Architektur am Systemdesign, entsprechende Virtualisierungssysteme und Systems Management.

Des Weiteren werden im deutschen IBM-Entwicklungszentrum als einzigem Standort in Europa Kernkomponenten der von IBM eingesetzten CMOS (Complementary metal-oxide-semiconductor)-Hochleistungsprozessoren sowie die dazugehörigen Packaging-Lösungen entwickelt. Die Experten definieren zudem das Design der POWER-Prozessoren mit und sind aktiv in der OpenPOWER Foundation.

Ein weiteres Thema ist die Firmware-Entwicklung. Hier werden hauptsächlich Firmware-Komponenten für z System entwickelt, die das System initialisieren, konfigurieren und für einen Non-Stop-Betrieb im Fehlerfall wie auch bei Systemerweiterungen sorgen.

In Deutschland sitzt eines der wichtigsten IBM-Teams für zentrale Bestandteile des IBM-Betriebssystems für Großrechner, z/OS. In enger Zusammenarbeit mit dem Entwicklungszentrum Poughkeepsie im US-Bundesstaat New York arbeitet es an den Projekten WLM, RMF, HCD und CP.

Mit Tivoli System Automation entwickeln die Informatiker und Ingenieure zudem eine richtlinienbasierte Hochverfügbarkeitslösung, mit der sich die Effizienz von geschäftskritischen Systemen und Anwendungen maximieren läßt.

Ein Storage Software Development Team in Mainz arbeitet an der Entwicklung von unternehmensweiten Storage-Lösungen in den Bereichen Network Attached Storage (NAS) sowie virtualisierten RAID Storage Systemen (Storwize). Zum Portfolio gehört auch Spectrum Protect, eine Lösung zum Schutz und der Wiederherstellung von Daten in physischen, Cloud-basierten und softwaredefinierten Umgebungen.

Zudem arbeiteten eine Reihe von deutschen Entwicklern gemeinsam mit Sony und Toshiba am Cell/B.E. Prozessor für die Sony PlayStation 3. Der Prozessor ist für Darstellung hochkomplexer Grafik und rechenintensiver wissenschaftlicher Anwendungen optimiert. Eine Weiterentwicklung des Cell stammt ebenfalls aus Böblingen und ist Kernstück des so genannten Cell/B.E. Blade Servers, der die Kernbausteine eines der weltweit schnellsten Supercomputer am Forschungszentrum Los Alamos National Laboratories in USA bilden.

Im März 2010 wurde eine Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich vereinbart. Ziel der Kooperation ist der Aufbau eines Exascale Supercomputer bis ins Jahr 2018 am Standort Jülich.

Open Source[Bearbeiten]

Mit einem Team von mehr als achtzig Experten trägt Böblingen innerhalb IBM die weltweite Verantwortung für das freie Betriebssystem Linux und Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen. Viele der Linux-Experten arbeiten mit der Open Source-Gemeinde zusammen am Linux-Kernel, dem Kernstück des Betriebssystems und stellen ihre Arbeit zur Verbesserung von Linux der Gemeinschaft kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig befindet sich im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum eines der weltweiten Linux Integration Center der IBM, die technische Unterstützung für Kunden und Geschäftspartner anbieten. Damit ist das Böblinger Forschungs- und Entwicklungszentrum eines der weltweit größten Linux Center der IBM.

Kundenprojekte[Bearbeiten]

Neben aktuellen Entwicklungsprojekten stellt die Kooperation mit dem weltweiten IBM Vertrieb sowie Aktivitäten unter dem Stichwort der so genannten Lab Services dar. Dabei handelt es sich um Beratung und gegebenenfalls Installationen von neuartigen IBM Softwaretechnologien durch Experten, noch bevor diese auf dem Markt verfügbar sind. Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, frühzeitig von technischen Innovationen zu profitieren und ihren Vorsprung im Wettbewerb auszubauen.

IBM Client Center[Bearbeiten]

Das IBM Client Center im IBM-Forschungs- und Entwicklungszentrum ist das Bindeglied zwischen dem Vertriebsteam und den Entwicklern. Unter anderem werden Briefings veranstaltet, in denen Technologien demonstriert werden und sogenannte Proofs of Concept erstellt. Besondere Schwerpunkte liegen bei der Erkennung von neuen Workloads für IBM System z, der Implementierung von Dynamic Infrastructure in Datenzentren, dem Einsatz von offenen Technologien, die auf offenen Standards basieren und IBM Service Management-Unterstützung.

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Kompetenzen[Bearbeiten]

  • Kunden/Sales-Portal für IBM Research & Development
  • Unterstützung bei Markteinführung von neuen Produkten, Technologien & Lösungen
  • Aufzeigen des Kundennutzens von IBM Technologien
  • Beratung bei Implementierung von Konzepten, um das Geschäft der Kunden zu verbessern

Produkte/ Projekte[Bearbeiten]

  • IBM Mainframes (z Systems)
  • System p
  • Systems Middleware
  • IBM Cloud & Bluemix
  • Analytics / Information Management
  • Security
  • Softwaremodule für Lieferantenbeziehungen
  • offene Technologien

Service[Bearbeiten]

  • "IT Konferenz & Business Show"-Unterstützung
  • Live-Lösungsdemo
  • Kunden-Briefings & Workshops
  • Technologieberatung/ Proofs of Concept/Proofs of Technology
  • ISV enablement support

Erwähnenswertes[Bearbeiten]

  • Großen Anteil daran, dass das Böblinger Forschungs- und Entwicklungszentrum die beschriebene Entwicklung nehmen konnte, hatte der erste Leiter des Böblinger Entwicklungszentrums, Karl E. Ganzhorn. Bei einem Besuch des Gründers der IBM, Mr. Thomas J. Watson senior, im Mai 1953 präsentierte er Ansätze und Vorstellungen für die elektronische Entwicklung in der Datenverarbeitung. Im Anschluss daran gab Mr. Watson der deutschen Geschäftsleitung die schlichte Weisung: „Geben Sie dem jungen Mann, was er wünscht.“[1] Dies war ein nachhaltig wirkender Freibrief für den Aufbau der Entwicklung in den kommenden Jahren.
  • Das IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum pflegt enge Kontakte mit einer Reihe von Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. So wurde beispielsweise mit der Universität Stuttgart im Mai 2008 ein IBM Technology Partnership Center eröffnet, um den Informationsaustausch zwischen Forschung und Wirtschaft zu intensivieren. Darüber hinaus lehren eine Reihe von Mitarbeiter an Fachhochschulen und Universitäten.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung 1953[Bearbeiten]

Die Forschungs- und Entwicklungsstätte wurde 1953 von Professor Karl E. Ganzhorn und sieben Mitarbeitern als deutsches Forschungs- und Entwicklungszentrum der IBM in Böblingen gegründet. Bereits zuvor existierte in Böblingen ein mechanischer Konstruktionsbereich von IBM, der mit der Weiterentwicklung von Lochkartenmaschinen befasst war.

Während der 1950er Jahre arbeiteten Entwickler in den verschiedenen europäischen Forschungs- und Entwicklungszentren in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Niederlanden und Schweden unter lokalem Management an ersten elektronischen Projekten. Erst 1958 wurden schließlich alle europäischen IBM Entwicklungszentren unter der Leitung von R.G. Mork zusammengefasst. Dabei wurden die zukünftigen Entwicklungsgebiete der europäischen Entwicklungszentren abgegrenzt und festgelegt.

Der deutsche Standort sollte sich um die Entwicklung kleiner und mittlerer Datenverarbeitungssysteme, sowie Peripheriegeräten, insbesondere Schnelldrucker, kümmern. Als weitere Aufgabe wurde die Schaffung einer Halbleiter-Entwicklung als Ausgangsbasis für eine spätere Halbleiterproduktion in Deutschland etabliert. Der bestehende mechanische Konstruktionsbereich wurde in das Entwicklungszentrum integriert. Dr. Ganzhorn wurde offiziell als erster Direktor des IBM Entwicklungszentrums in Böblingen bestellt.

Zudem beschloss man eigene Gebäude für das Entwicklungszentrum zu errichten. Die Entscheidung fiel auf den Schönaicher First bei Böblingen, in Reichweite des Produktionsstandorts Sindelfingen. Im November 1959 begannen die ersten Bauarbeiten. Im Dezember 1960 nahmen die ersten Ingenieure ihre Arbeit am neuen Standort des Böblinger Entwicklungszentrums auf.

1960–1969[Bearbeiten]

Zum Ende des Jahrzehnts waren 700 Mitarbeiter beschäftigt. 1962 begann man mit der Softwareentwicklung, wofür ein Rechenzentrum eingerichtet wurde. Physiker und Elektroniker des Entwicklungszentrums schrieben damals Software für das in Böblingen entwickelte System/360 Modell 20. Der Umfang ihrer Arbeit war aber zunächst durch die damals äußerst knappen Speicherressourcen begrenzt.

Im Umfeld des SLT Bausteins (Solid Logic Technology), der Basistechnologie für die /360 Systeme, beschäftigt sich das Entwicklungszentrum mit der Forschung zu Halbleiter-Materialien (z. B. GaAs) und mit integrierten Schaltkreisen in Silizium Technologie. Im Jahr 1965 entwickelte man den ersten integrierten Schaltkreis der IBM, einen „cross point switch“, bestehend aus drei integrierten Bauteilen. 1968 erhielt das Entwicklungszentrum den längerfristigen Auftrag für die Entwicklung von integrierten Halbleiterbauelementen.

In der Halbleiter-Entwicklung entwarf man eine Pilotlinie zu Produktion von Prototypen. Diese wurde von Mitte der 1960er bis Anfang der 1990er Jahre betrieben.

1970–1979[Bearbeiten]

Bei den IBM DOS/VS-Release-Versionen 28 und 29 nahm das Entwicklungszentrum einige funktionale Erweiterungen von DOS vor, bekannt unter dem Namen Extended DOS. Ab 1978 übernahm man die alleinige Verantwortung für DOS/VSE. 1971 begann die Entwicklung und Fertigungseinführung des 2048 Bit RIESLING Chips. Der in n-FET-Technologie ausgeführte Chip bestückte während der 1970er Jahre in praktisch allen IBM Rechnern den Hauptspeicher. Das Riesling Chip wurde mit 4 µm Minimalstrukturen ausgelegt und hatte etwa 15.000 Transistoren.

Bei der Fortentwicklung der DRAM Speicherzelle und der Entwicklung darauf basierender Speicher übernahm die Böblinger Halbleiterentwicklung eine Führungsrolle. Man wirkte an den Produkten der 18 kBit CONCORDE Familie, des 64 kBit COMMON_E Chip sowie der Entwicklung eines 256 kBit MÜLLER Chip- Prototypen mit.

1980–1989[Bearbeiten]

1980 wurde der vollautomatische Geldausgabeautomat 4731 entwickelt. Vom 4731 und den Nachfolgemodellen wurden weltweit mehr als 15.000 Stück verkauft.

Mitte der 80er Jahre integrierte man eine gesamte /370-Processing-Unit (PU) auf einem CMOS Chip. 1988 wurde dieses CAPITOL genannte Chipset marktreif. Auf insgesamt drei Chips in 1µ-CMOS-Technologie wurden die PU-, die Cache- und die Floating Point-Funktionen realisiert und im System 9370 eingebaut. Der Capitol Chip markierte den Beginn eines dauerhaften Engagements in die Entwicklung von Chip-Design-Tools. Im Rahmen dessen wurde 1987 ein Kooperationsvertrag mit der Uni Bonn geschlossen.

1990–1999[Bearbeiten]

MQSeries Workflow MERVA, eine Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen, wurde in Böblingen entwickelt. Im Bereich des Data-Mining erstellte das Forschungs- und Entwicklungszentrum die Produkte Intelligent Miner for Data und den DB2 Scoring Service. Im Datenbankumfeld lieferte man Software zum Entwurf logischer und physischer Datenmodelle, wie DataAtlas. Zudem wurde die Übersetzungssoftware Translation Manager in Böblingen entwickelt. In ihrer Freizeit portierten Mitarbeiter das Betriebssystem Linux auf die IBM System/390. Die Böblinger Prozessorentwicklung vollzog einen Technologieschwenk von bipolar zu CMOS. Ab Anfang der 90er wurden die Microprozessor Chip Sets RENOIR, PICASSO, MONET-J und MONET und die darauf basierenden /390 Systeme entwickelt.

Die CMOS-Prozessoren aus Böblingen verkleinerten die Performancelücke zu den wesentlich größeren und teureren bipolaren Prozessoren. Ab 1993 wurde infolgedessen die gesamte IBM weite /390-Entwicklung von bipolar auf CMOS umgestellt. Die darauf folgenden /390-Prozessor-Chip-Sets wurden später gemeinsam mit dem IBM Standort Poughkeepsie entwickelt. Dies waren die ALLIANCE-, die SYMPHONY- und die OPERA- Chip Sets. Insgesamt wurden in den 1990er Jahren sieben Generationen von /390-CMOS-Prozessoren entwickelt, die auf Uni-Prozessor Ebene einen etwa 200-fachen Performancezuwachs realisierten. Ende der 1990er gründete man ein ASIC Design Center. Für europäische Großkunden, primär aus der Telekommunikationsindustrie, wurden ASICs nach Kundenspezifikationen entwickelt.[2]

2000–2009[Bearbeiten]

IBM Deutschland Research & Development, Böblingen

IBM eröffnete 2000 in Europa insgesamt sieben ISV-Support-Zentren. Zum Linux Center of Competence wurde das Böblinger IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum bestimmt. Es entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit den IBM Standorten Endicott (z/VM) und Tucson (Storage Systems).

In dieser Dekade wurde die Softwareentwicklung in Böblingen für DB2 Software und WebSphere Software fortgeführt. Die Projekte lagen im Bereich von Such-Technologien, Data-Mining, Werkzeugen für Datenbanken, wie die Archivierungssoftware CommonStore und Workflow. Neu hinzugekommen war die Verantwortung der Böblinger Softwareentwickler für Kundendienstleistungen (im Bereich DB2 und Werkzeuge, SAP R/3, WebSphere, MQSeries-Familie inklusive Workflow, ASF, DocumentConnect) und die Unterstützung von Drittanbietern (ISVs), die IBM Technologie in ihren Produkten einzusetzen.[3]

2009–2015[Bearbeiten]

In den letzten Jahren erweiterte das Zentrum seine Kompetenzen in Richtung der neuen strategischen Wachstumsfelder der IBM Corporation: Cloud, Analytics, Social, Security sowie die konsequente Weiterentwicklung der beiden IBM Großrechnerarchitekturen z Systems und System p. Daneben richten die Teams ihr Augenmerk auf die Themen Design, Internet der Dinge sowie IBM Bluemix, einer Entwicklungsumgebung in der IBM Cloud, in der Unternehmen unkompliziert auf Services von IBM und Geschäftspartnern zugreifen können, um eigene Cloud-basierte Anwendungen und Apps zu entwickeln.

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl E. Ganzhorn: The IBM laboratories Boeblingen: Foundation and build-up. Röhm Verlag, Sindelfingen 2000.
  • Herbert Kirchner (Hrsg.): IT, Technologien, Lösungen, Innovationen. Springer-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-540-46164-7.
  • Helmut Painke (Hrsg.): Die IBM Laboratorien Böblingen: System-Entwicklung. Sindelfingen 2003, ISBN 3-937267-00-X

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. IBM Geschichte im Jahr 1953.
  2. Karl E. Ganzhorn: The IBM laboratories Boeblingen: Foundation and build-up. Röhm Verlag, Sindelfingen 2000, S. 7ff.
  3. Das IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Deutschland.