IMC Fachhochschule Krems

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Koordinaten: 48° 24′ 31″ N, 15° 35′ 18″ O

IMC Fachhochschule Krems
Logo
Motto Studying the international way – Die internationale Dimension des Studierens
Gründung 1994
Trägerschaft privat[1]
Ort Krems an der Donau, Österreich
Leitung Geschäftsführer: Ulrike Prommer und Karl Ennsfellner

Rektorin: Eva Werner

Studenten 2.500
Mitarbeiter über 500
Website www.fh-krems.ac.at

Die IMC Fachhochschule Krems ist eine niederösterreichische Fachhochschule mit 28 Studiengängen, 2544 Studierenden, 552 Lehrenden und 118 Partnerhochschulen in 36 Ländern (Stand: August 2016). An zwei Kremser Standorten bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Life Sciences an. Die Studien können in Vollzeit und teilweise auch berufsbegleitend absolviert werden. Zusätzlich werden Weiterbildungslehrgänge in den Bereichen Sprachen und Krankenhaushygiene angeboten.

Die Abkürzung IMC steht für „Internationales Management Center“ und bezeichnet die Trägergesellschaft, die von 1994 bis 2002 Eigentümer der Fachhochschule war.

Im April 2002 wurde der Ausbildungseinrichtung vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Titel „Fachhochschule“ verliehen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

IMC FH Krems Gebäude Trakt G

1994 nahm die IMC FH Krems mit dem englischsprachigen Diplom-Studiengang „Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft“ (“Tourism and Leisure Management”) ihren Betrieb auf.

1999 wurde mit dem Diplomstudiengang „Exportorientiertes Management EU-ASEAN-NAFTA“ eine weitere Ausbildungsmöglichkeit angeboten. 2001 folgte die Eröffnung der Studiengänge „Gesundheitsmanagement“ und „Unternehmensführung & E-Business Management“ für KMU. Der zweitere wurde 2002 erstmals berufsbegleitend angeboten. Im selben Jahr nahm auch der nächste Studiengang – „Medical and Pharmaceutical Biotechnology“ – seinen Betrieb auf. Dafür wurde im März 2003 das Biotechnologiezentrum eröffnet. Im September 2003 startete mit 30 Studierenden der zweite berufsbegleitende Diplomstudiengang „Gesundheitsmanagement“.

2005 entstand der zweite Standort in Krems – die FH-Trakte D und G am neuen Campus. Seit 2006 werden die Studiengänge „Physiotherapie“ und „Hebammen“ angeboten. 2008 startete der Bachelor-Studiengang „Advanced Nursing Practice“, seit 2009 kann „Musiktherapie“ studiert werden. Im Mai 2011 erfolgte die Grundsteinlegung des neuen Gebäudes „Trakt G1“ am Campus Krems.

Seit September 2011 können fünf neue Master Studiengänge absolviert werden: „Marketing & Sales“, „Management von Gesundheitsunternehmen“, „Unternehmensführung für KMU“, „Management“ und „Regulatory Affairs“. Auch der Bachelor Studiengang „Ergotherapie“ startete. Ein Jahr später nahmen die Bachelor Studiengänge „Gesundheits- und Krankenpflege[2]“ und die Master Studiengänge „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“[3] und „Musiktherapie“ ihren Betrieb auf. Seit September 2014 wird auch „Business Administration“ als Bachelor-Studium angeboten, seit September 2015 der Bachelor-Studiengang „International Wine Business“[4].

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühjahr 2016: Im EU initiierten „U-Multirank“, einem globalen Hochschulranking, bei dem inzwischen 1.500[5] Universitäten und Hochschulen weltweit verglichen werden, erhält die IMC FH Krems in den Kategorien Studentenmobilität, internationales Personal und nicht-deutschsprachige Studien die Bestnote.[6]

Frühjahr 2016: Die englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengänge „Medical und Pharmaceutical Biotechnology“ der IMC Fachhochschule Krems landen beim CHE-Ranking, bei dem 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum nach unterschiedlichen Kriterien bewertet werden, in den verschiedenen zu bewertenden Kategorien 17 Mal in der Spitzengruppe.[7]

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 ist die IMC FH Krems eine Forschungskooperation mit dem Pharma- und Biotechunternehmen Baxter (heute: Baxalta) eingegangen[9]; im September 2015 wurde diese Kooperation erweitert.[10]

Internationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die IMC FH Krems ist nach eigener Aussage eine Hochschule mit internationalem Fokus.[11]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Institutional Audit – IMC Fachhochschule Krems – Gutachterbericht (Foundation for International Business Administration Accreditation, November 2011)
  2. Bachelor in Gesundheits- und Krankenpflege: IMC FH Krems erweitert Studienangebot! Abgerufen am 27. Mai 2016.
  3. Master in „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  4. Neuer Studiengang "International Wine Business" an der IMC FH Krems. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  5. EU’s personalised university league table beefs up its coverage. (sciencebusiness.net [abgerufen am 30. März 2017]).
  6. Gute Noten für die FH Krems. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  7. IMC FH Krems im CHE Ranking top bewertet: Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie erzielt sensationelle Ergebnisse. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  8. IMC FH Krems als Hot Spot der Biotechnologie. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  9. Baxter und IMC FH Krems: Forschungskooperation. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  10. Baxalta und IMC FH Krems erweitern Forschungskooperation. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  11. IMC FH Krems feierte 20-jähriges Jubiläum und ehrte Gründungsvater Dr.h.c. Mag. Heinz Boyer. Abgerufen am 27. Mai 2016.