iOS 11

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
iOS 11
Logo von iOS 11
Entwickler Apple Inc.
Lizenz(en) Proprietäre Software mit Open-Source-Komponenten
Erstveröff. 19. September 2017
Akt. Version 11.4.1 (29. Mai 2018)
Chronik iPhone OS 1
iPhone OS 2
iPhone OS 3
iOS 4
iOS 5
iOS 6
iOS 7
iOS 8
iOS 9
iOS 10
iOS 11
iOS 12
iOS 13
Sprache(n) Über 40
Website www.apple.com

iOS 11 ist die 11. Version des mobilen Betriebssystems iOS von Apple, das als Nachfolger von iOS 10 entwickelt wurde. Es wurde auf der Worldwide Developers Conference des Unternehmens am 5. Juni 2017 angekündigt und am 19. September 2017 veröffentlicht.

Am 4. Juni 2018 kündigte Apple auf der Worldwide Developers Conference den Nachfolger iOS 12 an.

Änderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sperrbildschirm und das Benachrichtigungscenter wurden kombiniert, sodass alle Benachrichtigungen direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden können. Der App Store erhält eine visuelle Überarbeitung, die sich auf redaktionelle Inhalte und tägliche Highlights konzentriert. Die Datei-Manager-App „Dateien“ ermöglicht den direkten Zugriff auf lokale und in der Cloud gespeicherte Dateien. Die Kamera verfügt über neue Einstellungen für verbesserte Fotos im Hochformat und verwendet neue Kodierungstechnologien, um die Dateigröße auf neueren Geräten zu reduzieren.

Die Bedienhilfe Farben umkehren wurde um die Option intelligent erweitert. Damit kann in vielen Apps augenschonender mit schwarzem Hintergrund gelesen werden.[1][2]

Unterstützte Geräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit iOS 11 werden nur noch Geräte mit 64-Bit-Prozessor unterstützt. Im Vergleich zu iOS 10 werden damit Geräte mit dem Apple A6 und A6X nicht mehr unterstützt.

iPhone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

iPod Touch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

iPad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://support.apple.com/de-de/HT208067
  2. https://www.geo.de/wissen/gesundheit/19282-rtkl-kurzsichtigkeit-warum-wir-zukuenftig-mehr-weiss-auf-schwarz-lesen