I Have a Dream

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Martin Luther King bei seiner „I Have a Dream“-Rede

I Have a Dream (dt. „Ich habe einen Traum“) ist der Titel einer berühmten Rede von Martin Luther King, die er am 28. August 1963 beim Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit vor mehr als 250.000 Menschen vor dem Lincoln Memorial in Washington, D.C. hielt.

Die Rede fasste die wichtigsten damals aktuellen Forderungen der Bürgerrechtsbewegung für die soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gleichstellung der Afroamerikaner in Form einer Zukunftsvision für die Vereinigten Staaten zusammen. Sie drückte Kings Hoffnung auf zukünftige Übereinstimmung zwischen der US-amerikanischen Verfassung, besonders deren Gleichheitsgrundsatz, und der gesellschaftlichen Realität aus, die weithin von Segregation und Rassismus geprägt war. Der Refrain-artig wiederholte, spontan improvisierte Satz I have a dream der Schlusspassagen wurde zum Titel der Rede. Diese wurde zu einer der meistzitierten Reden Kings, die seine Auffassung des American Dream beispielhaft repräsentierte.[1]

Abschlusspassage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

“[…] I say to you today, my friends, so even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream. It is a dream deeply rooted in the American dream.
I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: "We hold these truths to be self-evident: that all men are created equal."
I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slave owners will be able to sit down together at the table of brotherhood.
I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice, sweltering with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice.
I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.
I have a dream today.
I have a dream that one day, down in Alabama, with its vicious racists, with its governor having his lips dripping with the words of interposition and nullification; one day right there in Alabama, little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers.
I have a dream today.
I have a dream that one day every valley shall be exalted, every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight, and the glory of the Lord shall be revealed, and all flesh shall see it together.
This is our hope. This is the faith that I go back to the South with. With this faith we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood. With this faith we will be able to work together, to pray together, to struggle together, to go to jail together, to stand up for freedom together, knowing that we will be free one day.
This will be the day when all of God's children will be able to sing with a new meaning, "My country, 'tis of thee, sweet land of liberty, of thee I sing. Land where my fathers died, land of the pilgrim's pride, from every mountainside, let freedom ring."
[…] And when this happens, when we allow freedom to ring, when we let it ring from every village and every hamlet, from every state and every city, we will be able to speed up that day when all of God's children, black men and white men, Jews and Gentiles, Protestants and Catholics, will be able to join hands and sing in the words of the old Negro spiritual, "Free at last! free at last! thank God Almighty, we are free at last!"”[2]

Deutsche Übersetzung

„Deswegen sage ich ihnen, meine Freunde, dass ich immer noch einen Traum habe, obwohl wir den Schwierigkeiten von heute und morgen entgegensehen. Es ist ein Traum, der seine Wurzel tief im amerikanischen Traum hat, dass sich diese Nation eines Tages sich erheben wird und der wahren Bedeutung seines Glaubensbekenntnisses, wir halten diese Wahrheiten als offensichtlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, gerecht wird. Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern auf den roten Hügeln von Georgia sich am Tisch der Bruderschaft gemeinsam niedersetzen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der mit der Hitze der Ungerechtigkeit und mit der Hitze der Unterdrückung schmort, zu einer Oase der Freiheit und Gerechtigkeit transformiert wird. Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden.
ICH HABE EINEN TRAUM!
Ich habe einen Traum, dass eines Tages unten in Alabama mit den brutalen Rassisten, mit einem Gouverneur, von dessen Lippen Worte der Einsprüche und Annullierungen tropfen dass eines Tages wirklich in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen mit kleinen weißen Jungen und weißen Mädchen als Schwestern und Brüder Hände halten können.
ICH HABE EINEN TRAUM!
Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt werden. Die unebenen Plätze werden flach und die gewundenen Plätze gerade, und die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden und alles Fleisch miteinander wird es sehen. Dies ist unsere Hoffnung. Dies ist der Glaube, mit dem ich in den Süden zurückgehen werde. Mit diesem Glauben werden wir den Berg der Verzweiflung behauen, einen Stein der Hoffnung. Mit diesem Glauben werden wir gemeinsam arbeiten können, gemeinsam beten können, gemeinsam kämpfen können, gemeinsam in das Gefängnis gehen können, um gemeinsam einen Stand für Freiheit mit dem Wissen zu machen, dass wir eines Tages frei sein werden. Und dies wird der Tag sein. Dies wird der Tag sein, wenn alle Kinder Gottes mit neuer Bedeutung singen können: Mein Land, es ist über dir, süßes Land der Freiheit, über das ich singe, Land, wo mein Vater starb, Land des Pilgers Stolz, von jedem Berghang, lass die Glocken der Freiheit läuten. […]
Wenn dies geschieht, und wenn wir erlauben, dass die Glocken der Freiheit läuten und wenn wir sie von jedem Dorf und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Stadt läuten lassen, werden wir diesen Tag schneller erleben, wenn alle Kinder Gottes, schwarzer Mann und weißer Mann, Juden und Christen, Protestanten und Katholiken Hände halten können und die Worte des alten Neger-Spirituals Endlich frei, endlich frei. Danke Gott, Allmächtiger, endlich frei singen.“[3]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1963 hatte die Bürgerrechtsbewegung unter Kings Führung in Birmingham die Aufhebung der städtischen Rassentrennungsverordnung erreicht. Am 11. Juni 1963 hatte US-Präsident John F. Kennedy in einer Fernsehansprache ein neues Bürgerrechtsgesetz angekündigt, das die Rassentrennung in den ganzen USA abschaffen sollte. Daraufhin ermordeten weiße Rassisten Medgar Evers, den Leiter der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). Um dem geplanten Civil Rights Act in den Südstaaten der USA zum Durchbruch zu verhelfen, beschlossen sechs führende Bürgerrechtsorganisationen, den Marsch auf Washington zu veranstalten. Dieser wurde zur bis dahin größten Massendemonstration in den USA und zum historischen Höhepunkt der Bürgerrechtsbewegung. Rund 250.000 Menschen aus allen Teilen der USA nahmen daran teil, darunter etwa ein Drittel Weiße. Die Demonstration verlangte vollständige Gleichberechtigung der Afroamerikaner in allen Gesellschaftsbereichen, verlief friedlich und in großer Einigkeit. King als Vorsitzender der Southern Christian Leadership Conference (SCLC) war als letzter einer langen Reihe von Rednern vorgesehen. Am späten Nachmittag des heißen Sommertages stellte der Mitveranstalter Asa Philip Randolph ihn der Menge als „moralischen Anführer der Nation“ vor.[4]

Am Vorabend hatte King seinen Freund und Berater Wyatt Walker gefragt, was die Botschaft der Rede sein solle. Walker riet ihm davon ab, die Phrase „Ich habe einen Traum“ zu verwenden, da sie klischeehaft und abgenutzt sei. In der Nacht stellte King seinen Redeentwurf fertig und schrieb den Text mit der Hand vollständig aus. Gegen vier Uhr morgens übergab er den fertigen Text seinen Mitarbeitern zum Ausdrucken und Verteilen. Ein Assistent fand die Handschrift in Kings Hotelzimmer mit vielen durchgestrichenen Zeilen vor, darunter dem Satz „Ich habe einen Traum“. Die damit eingeleitete Passage war kein Bestandteil der gedruckten Erstfassung. Im Lauf des Tages überarbeitete King die Druckfassung erneut, strich und ersetzte handschriftlich viele Zeilen und Worte. Weil viele Zuhörer nach langem Warten in der Sommerhitze erschöpft waren, begann er langsam zu sprechen und hielt sich eng an sein Manuskript. Die Umstehenden merkten, dass er die sonst für seine Reden typische emotionale Verbindung zum Publikum anfangs nicht erreichte. Vor den Schlusspassagen pausierte er und holte Atem. Dabei rief ihm die zuvor aufgetretene Gospel-Sängerin Mahalia Jackson zweimal zu: „Erzähl ihnen von dem Traum, Martin!“ Daraufhin legte King das Redemanuskript aus der Hand und sprach die Schlusspassagen frei, beginnend mit „Ich habe einen Traum“.[5]

Rhetorik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

King benutzte seine Rede als negative Hommage auf den geplatzten bzw. für manche – wie zum Beispiel die afroamerikanische Bevölkerung der USA – unerreichbaren American Dream, um damit auf die Missstände der Situation der afroamerikanischen Bevölkerung aufmerksam zu machen.[6]

Die Rede wird zu den Meisterwerken der Rhetorik gezählt. King verwendet darin als Allusionen zahlreiche Zitate, etwa aus der Bibel, der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, der amerikanischen Verfassung, der Nationalhymne, aus der Emanzipationsproklamation und der Gettysburg Address, beide von Präsident Abraham Lincoln sowie aus William Shakespeares Drama Richard III. Die Kenntnis dieser Texte wird bei den Zuhörern vorausgesetzt.[7]

Durch die Verwendung von Anaphern und die getragene Vortragsweise wirkt die Rede zudem wie eine typische baptistische Predigt. Namentlich in den Kirchen der Afroamerikaner sind Predigten dialogisch aufgebaut, das heißt, dass die Gemeinde durch formalisierte Zwischenrufe („my Lord“, „oh yeah“ usw.) antwortet. Dies gelang auch hier, da die mehrheitlich schwarze Zuhörerschaft durch Kirchenbesuche entsprechend sozialisiert war. Wie in einer Predigt verwendete King bestimmte wiederkehrende Formeln, die durch ihren Rhythmus die Zuhörer stimulieren und gleichzeitig den Inhalt transportieren. So spielte er am Eingang der Rede auf Lincolns Emanzipationsproklamation aus dem Jahr 1863 an, um dann festzustellen: „But one hundred years later, the Negro still is not free“ („Doch einhundert Jahre später ist der Neger noch immer nicht frei“). Die Formel „one hundred years later“ folgt in einer Anapher noch dreimal. Weitere Formeln, die King in gleicher Weise in der Rede verwandte, sind unter anderem „now is the time“, „I have a dream“, „let freedom ring“ und „free at last“.[8]

Weitere rhetorische Stilmittel, die King in der Rede verwendet, sind die Antithese, die Metapher, die Periphrase und die Anadiplosis.[9]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Tagen nach dem Marsch auf Washington führte Kings Rede zu positiven Reaktionen in der Presse und galt allgemein als Höhepunkt der Veranstaltung. Das FBI hingegen sah King und seine Verbündeten in der Bürgerrechtsbewegung als subversiv an und beschloss, das COINTELPRO-Programm gegen die SCLC zu erweitern und King als Hauptfeind der Vereinigten Staaten zu behandeln. William C. Sullivan, der damalige Leiter von COINTELPRO, schrieb zwei Tage nach Kings Rede in einem Memorandum:

„Im Lichte von Kings einflussreicher demagogischer Rede gestern glaube ich persönlich, dass er alle anderen Negerführer zusammengenommen weit überragt, in Bezug auf die Einflussnahme auf große Massen von Negern. Wir müssen ihn jetzt, wenn wir dies vorher noch nicht getan haben, als den gefährlichsten Neger der Zukunft in dieser Nation kennzeichnen, vom Standpunkt des Kommunismus, des Negers und der nationalen Sicherheit.“

William Cornelius Sullivan[10]

Geschichtsschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund ihrer kulturellen und historischen Bedeutung für die USA wurde die Rede am 27. Januar 2003 in die National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen.[11]

Laut der Historikerin Jacquelyn Dowd Hall dominiert das Narrativ von der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre mit der I-Have-a-Dream-Rede als Höhepunkt das Bild von King heute. Alle anderen Aspekte seiner Arbeit, etwa sein Protest gegen Rassismus auch im Norden der USA, sein Engagement gegen den Vietnamkrieg oder seine großangelegte Poor People’s Campaign, in der er sich für gewerkschaftliche Rechte einsetzte, gerieten darüber in Vergessenheit.[12]

Urheberrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rede wurde im Radio übertragen, der Mitschnitt ist die am weitesten verbreitete Überlieferungsform. Eine Transkription erschien erst 1983 in der Washington Post. Sie stellt nach Ansicht von Alexandra Alvarez aber eine Verfälschung dar, da in geschriebener Form wichtige lautliche und poetische Aspekte der Rede sowie die Reaktionen des Publikums verloren gehen.[13]

King meldete einen Monat nach der Rede ein Copyright auf den Mitschnitt an. Die Abteilung Intellectual Property Management des 1968 von Kings Witwe gegründeten Martin Luther King Jr. Center for Nonviolent Social Change ging Fällen unerlaubter Nachnutzung nach. So verklagten Kings Nachfahren 1987 den Produzenten Henry Hampton, der die Rede in dem Dokumentarfilm Eyes on the Prize verwendete. Außerdem wurden unter anderem USA Today für einen Nachdruck zum 30. Jahrestag des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit verklagt und die BBC für den Vertrieb eines eigens aufgenommenen Video-Mitschnitts der Rede.

Das Vorgehen löste einen Streit um Urheberrecht bei öffentlichen Reden aus und wurde weiter angeheizt, da zwar Journalisten die Verwendung untersagt, aber Lizenzen für Werbespots vergeben wurden. Zudem bestand die Rede selber aus mehreren von Dritten übernommenen Zitaten und Metaphern. Vor Gericht wurde den beklagten Journalisten zunächst Recht gegeben; nachdem die Kläger jedoch in Berufung gingen, befand der urteilende Richter im Jahr 1999, dass Kings Rede als schützenswerte Darbietung vor einem ausgewählten Publikum und nicht als Allgemeingut zu bewerten sei. Die Rede wird damit bis 70 Jahre nach dem Tod Kings, also bis zum Jahr 2038, urheberrechtlich geschützt sein.

2009 übertrug das King Center die Rechteverwaltung für eine unbekannte Summe an EMI Publishing.[14] Im Film Selma musste die Rede paraphrasiert werden, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.[15]

Weiterführende Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexandra Alvarez: Martin Luther King's 'I Have a Dream': The Speech Event as Metaphor. In: Journal of Black Studies 18, Heft 3 (1988), S. 337–357.
  • Karl-Heinz Göttert: Martin Luther Kings Ich-habe-einen-Traum-Rede. In: Ders.: Mythos Redemacht. Eine andere Geschichte der Rhetorik. Frankfurt am Main 2015. S. 124–130.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David Howard-Pitney: Martin Luther King Jr, Malcolm X, and the Civil Rights Struggle of the 1950s and 1960s. A Brief History with Documents. Bedford / St. Martins, Boston 2004, ISBN 0-312-39505-1, S. 102–104
  2. US Constitution.net: The I Have a Dream Speech.; Auszüge in: Edgar Wolfrum, Cord Arendes: Globale Geschichte des 20. Jahrhunderts. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 3170189751, S. 167
  3. US Embassy.de: Ich habe einen Traum: Ansprache während des Marsches auf Washington für Arbeitsplätze und Freiheit. (28. August 1963, Washington, D.C.)
  4. Britta Waldschmidt-Nelson: GegenSpieler: Martin Luther King - Malcolm X. 3. Auflage, Fischer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-14662-3, S. 95–97
  5. Anthony J. Does: Blurry Daydream: When Faith Feels Like Make Believe. WestBow Press, Bloomington 2017, ISBN 978-1-5127-9092-4, S. 22f.
  6. Franz Kasperski: «I Have a Dream» – die Rede, die ganz anders geplant war. Schweizer Radio und Fernsehen, 4. April 2017
  7. Alexandra Alvarez: Martin Luther King's 'I Have a Dream': The Speech Event as Metaphor. In: Journal of Black Studies 18, Heft 3 (1988), S. 337–357, hier S. 342 ff.
  8. Alexandra Alvarez: Martin Luther King's 'I Have a Dream': The Speech Event as Metaphor. In: Journal of Black Studies 18, Heft 3 (1988), S. 337–357, hier S. 340 f.
  9. Alexandra Alvarez: Martin Luther King's 'I Have a Dream': The Speech Event as Metaphor. In: Journal of Black Studies 18, Heft 3 (1988), S. 337–357, hier S. 342–348.
  10. The FBI’s War on King
  11. I Have A Dream in der National Recording Registry. Abgerufen am 17. August 2017.
  12. Jacquelyn Dowd Hall: Die Lange Bürgerrechtsbewegung und die politische Instrumentalisierung von Geschichte. In: Michael Butter, Astrid Franke, Horst Tonn (Hrsg.): Von Selma bis Ferguson – Rasse und Rassismus in den USA. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8394-3503-8, S. 16 (abgerufen über De Gruyter Online).
  13. Alexandra Alvarez: Martin Luther King's 'I Have a Dream': The Speech Event as Metaphor. In: Journal of Black Studies 18, Heft 3 (1988), S. 337–357, hier S. 338; eine Transkription in Versform, die stimmliche Steigerungen und die Antworten des Publikums mit berücksichtigt, ebenda, S. 350–356.
  14. Streit um Martin-Luther-King-Rede: Die Gedanken sind unfrei. Spiegel Online, 26. August 2013
  15. John Fund: ‘We Have a Brand!’ National Review, 4. Januar 2015