Ida Applebroog

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ida Applebroog (* 11. November 1929 in Bronx, New York als Ida Applebaum) ist eine US-amerikanische Bildhauerin und Malerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Applebroog studierte zwischen 1947 und 1950 an der New York State Institute of Applied Arts and Science und erhielt die Ehrendoktorwürde der School of Art Institute of Chicago, wo sie 1966 bis 1968 auch unterrichtete. Die nächsten vier Jahre arbeitete Applebroog als freie Bildhauerin, bevor sie 1974 einen Lehrauftrag an der University of California in San Diego annahm. Zur selben Zeit fand sie ihre Leidenschaft in der Malerei. Heute lebt und arbeitet sie in New York City.

1998 war sie MacArthur Fellow. 2014 wurde Ida Applebroog zum Mitglied (N.A.) der National Academy, New York gewählt[1].

Im Jahr 2016 wurde Applebroog von ihrer Tochter, der Undergroundfilmerin Beth B (Beth Billingsley, * 1955), im Dokumentarfilm Call Her Applebroog porträtiert.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1971 Boehm Gallery, Palomar College, San Marco
  • 1980 Rotterdam Arts Foundation, Rotterdam
  • 1985 Galleria del Cavallino, Venedig
  • 1987 Ronald Feldman Fine Arts, New York City
  • 1990 "Happy Families", Cont. Arts Museum, Houston
  • 1991 Barbara Gross Galerie, München
  • 1992 Bonner Kunstverein
  • 1993 The Metropolitan Museum Mezzanine Gallery, New York City
  • 1994 Galerie Akinci, Amsterdam
  • 1999 Galerie im Taxispalais, Innsbruck

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. nationalacademy.org: Living Academicians. Applebroog, Ida (abgerufen am 15. März 2015)