Ida Schillen

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Ida Schillen (* 22. April 1956 in Trier) ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976 legte Schillen das Abitur ab. Es folgte ein Studium der Stadt- und Regionalplanung, das sie 1983 als Dipl.-Ing. abschloss. Sie lebt heute in Rostock in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ida Schillen wurde 1989 persönliche Referentin der Berliner Senatorin für Jugend, Familie und Frauen Anne Klein; 1990 trat sie dem Bündnis 90/Die Grünen bei. Von 1995 bis 1999 war sie Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Aufgrund der Zustimmung der Grünen zum Kosovokrieg trat sie aus der Partei aus und gründete 1999 mit anderen Abgeordneten die Demokratische Linke. Seit 2005 ist sie Mitglied der Partei Die Linke, deren Bundesvorstand sie von 2008 bis 2014 angehörte. Von 2001 bis 2008 war sie Senatorin für Kultur, Schule und Sport in Rostock. Zu den Landtagswahlen 2011 in Mecklenburg-Vorpommern trat sie als Direktkandidatin im Wahlkreis Rostock II an. Sie unterlag aber dem Kandidaten der SPD, Rainer Albrecht.

Schillen ist Geschäftsführerin des Trägervereins der Aufstehen-Sammlungsbewegung.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Markus Decker, Jörg Köpke: Agentur schaltet „Aufstehen“-Seite ab. In: [[Neue Presse (Hannover)|]]. 16. Dezember 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018.