Iden (Altmark)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Iden
Iden (Altmark)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Iden hervorgehoben

Koordinaten: 52° 47′ N, 11° 55′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Verbandsgemeinde: Arneburg-Goldbeck
Höhe: 22 m ü. NHN
Fläche: 37,37 km2
Einwohner: 783 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner je km2
Postleitzahl: 39606
Vorwahl: 039390
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 270
Adresse der Verbandsverwaltung: An der Zuckerfabrik 1
39596 Goldbeck
Website: Iden auf arneburg-goldbeck.de
Bürgermeister: Norbert Kuhlmann
Lage der Gemeinde Iden im Landkreis Stendal
AlandAlandAltmärkische HöheAltmärkische WischeArneburgBismark (Altmark)Bismark (Altmark)EichstedtGoldbeckHasselHavelbergHohenberg-KrusemarkHohenberg-KrusemarkIdenKamernKlein SchwechtenKlietzOsterburgRochauSandau (Elbe)ScholleneSchönhausen (Elbe)StendalStendalStendalStendalSeehausenSeehausenTangerhütteTangermündeWerben (Elbe)Wust-FischbeckZehrentalSachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild

Iden ist eine Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehört der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck an.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Iden liegt im Norden des Landes Sachsen-Anhalt am Rand der Altmark. Sie liegt in der Wische, einem ehemaligen Überflutungsgebiet der Elbe, etwa acht Kilometer westlich des Flusses.[2] Im Nordosten des Dorfes Iden liegt der Fasanengarten Iden, ein Waldkomplex aus Beständen standortheimischer Laubwälder, ein Fauna-Flora-Habitat-Gebiet.

Nachbargemeinden und -städte sind: die Hansestadt Werben (Elbe) im Norden, die Stadt Sandau im Osten, die Gemeinde Hohenberg-Krusemark im Süden und die Hansestadt Osterburg im Westen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus 7 Ortsteilen:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1308 wurde ein Henningus de Yden in Sandau als Zeuge in einer Urkunde genannt.[4] Iden wurde erstmals im Jahr 1334 als villam dictam ydem schriftlich erwähnt, als Markgraf Ludwig Besitzungen in Iden verlieh.[5] Weitere Nennungen sind 1377 in villa que dicitur Yden und 1687 Iden.[6]

Iden, Busch, Rohrbeck, Kannenberg und Büttnershof waren ursprünglich Bauerndörfer mit einem Rittergut und einer geringen Anzahl an Handwerkern. Ende des 19. Jahrhunderts trat eine spürbare wirtschaftliche Entwicklung durch Dampfflug, Eisenbahn, Zuckerrübenanbau und Tierzucht ein.

Am 1. April 1886 wurde Iden an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Die im Besitz des Rittergutsbesitzers Philipp Freise befindliche Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe) mit den Bahnhöfen Iden und Rohrbeck verband Goldbeck an der Hauptstrecke zwischen Wittenberge und Magdeburg mit Werben am wichtigen Transportweg Elbe. Zunächst als Pferdebahn errichtet, wurde sie 1898 in eine normalspurige Eisenbahn mit Dampflokbetrieb umgewandelt.[7]

Gut Iden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gut Iden entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem anerkannten Musterbetrieb. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam es im Zuge der Bodenreform zu weitreichenden Enteignungen. Die ehemaligen Rittergüter in Iden, Rohrbeck, Büttnershof, Kannenberg und Busch und ein Freigut in Germerslage wurden eingezogen und das Land unter landloser und -armer Bevölkerung aufgeteilt.[8]

Ab 1945 wurde in Iden agrarwissenschaftliche Forschung betrieben. Das Gut wurde als Forschungsstätte der Universität Halle übergeben. Vor Ort wurde Lehre und Ausbildung betrieben, Wissenschaftler zogen in die Gemeinde, um hier zu arbeiten.

Im Jahr 1962 wurde das Versuchsgut Iden dann zum Institut für Tierzucht und Tierhaltung der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin. 1971 wurde die über Iden führende Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe) stillgelegt. 1972 wurde das Landwirtschaftliche Institut in Institut für Rinderproduktion mit dem Schwerpunkt Technologie umbenannt.

Wasserburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine überbaute Wasserburg[9] befindet sich in der Nordwestecke des Dorfes zwischen dem Seegraben und der Gutsallee. Erkennbar sind undeutliche Reste von Gräben, die eine trapezförmige ehemalige Hofanlage umgeben, die 1598 „der Borchwall genant“, gelegen neben dem Hof des Peter von Rindtorf.[6]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Iden mit der Landgemeinde Iden vereinigt.[10] Am 1. Juli 1950 sind die bis dahin eigenständigen Gemeinden Busch und Rohrbeck aus dem Landkreis Osterburg in die Gemeinde Iden eingemeindet worden. Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Iden vom Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam sie zum heutigen Landkreis Stendal.[11]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Sandauerholz mit ihren Ortsteilen Büttnershof, Germerslage und Kannenberg am 1. Juli 2009 nach Iden eingemeindet.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rittergut Kannenberg um 1860, Sammlung Alexander Duncker

Dorf / Landgemeinde /Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 232
1772 228
1790 341
1798 230
1801 329
Jahr Einwohner
1818 370
1840 453
1798 230
1864 362
1871 388
Jahr Einwohner
1885 414
1895 456
1905 430
1925 690
1939 578
Jahr Einwohner
1946 0783
1964 1146
1971 1158
1981 1170
1993 1341
Jahr Einwohner
2006 921
2014 894[13]
2015 887[13]
2017 820[14]
2018 813[14]

Quelle wenn nicht angegeben:[6]

Ortsteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2014 2015 2017 2018 Januar 2020
Einwohner 556[13] 560[13] 503[14] 505[14] 523[15]

Gut / Gutsbezirk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1798 1864 1871 1885 1895 1905
Einwohner[6] 149 113 152 246 212 280

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 zeigte, dass von den 955 Einwohnern der Gemeinde Iden rund 23 % der evangelischen und rund 4 % der katholischen Kirche angehörten.[16]

Für die evangelischen Christen bestehen die Kirchengemeinden Iden und Rohrbeck, die zum Pfarrbereich Königsmark im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland gehören. Für den Ortsteil Kannenberg ist allerdings die St.-Nicolai-Gemeinde in Berge, Kirchspiel Werben (Elbe), zuständig, die ebenfalls dem Kirchenkreis Stendal zugeordnet ist. Die evangelische Kirchengemeinde Iden gehörte früher zur Pfarrei Iden.[17] Die ältesten überlieferten Kirchenbücher Iden stammen aus dem Jahre 1673.[18]

Die Katholiken gehören der Pfarrei St. Anna im Bistum Magdeburg an. Nachdem die Kirchen in Giesenslage und St. Bernhard in Goldbeck profaniert wurden, ist St. Joseph in Osterburg von Iden aus die nächste Filialkirche.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde Iden ist Norbert Kuhlmann. Er gewann die Wahl am 12. Februar 2012 mit 87,82 Prozent der gültigen Stimmen. Sein Gegenkandidat war Rainer Pempel bekam 12,18 Prozent. Insgesamt beteiligten sich 479 Personen an der Wahl. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 57,5 Prozent. Es ist die zweite Amtszeit Kuhlmanns. Rainer Pempel war Idener Bürgermeister von 2000 bis 2004.[19]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2014):[20][21]

  • sieben (8) Sitze Wählergruppe „Initiative für Bürgernähe“
  • zwei (2) Sitze Wählergruppe „Bürgergemeinschaft Sandauerholz“
  • zwei Sitze Einzelbewerber

Drei der 11 Gemeinderäte sind Frauen. Eine Rätin entsendet die Initiative für Bürgernähe und zwei die Bürgergemeinschaft Sandauerholz. Die Wahlbeteiligung betrug 54,4 Prozent. 2014 lag sie bei 45,3 Prozent.[22][23]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Von Silber und Grün geviert; Feld 1 ein schwarzer Kuhkopf, Feld 2 ein aufgeschlagenes silbernes Buch, Feld 3 drei silberne Ähren, Feld 4 ein schwarzes Zahnrad.“

Schon im Jahr 1984, als Iden seine 650-Jahr-Feier beging, wurde ein Ortswappen entwickelt. Da in der DDR weder Rechtsgrundsätze zu kommunalen Wappen angewendet noch von staatlicher Seite auf heraldisch Regeln eines Wappens Rücksicht genommen wurde, konnte das so entwickelte „Wappen“ auch über Jahre in Gewohnheitsrecht geführt werden.

Ursprünglich war das Wappen von Iden ein Dreipass mit Rinderkopf, Ähren und aufgeschlagenem Buch, auf dem allerhand Grafik (Gaußsche Glockenkurve u. a. m.) zu sehen war. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990, als es zu Ortswappen wieder rechtliche Verbindlichkeiten gab, reichte die Gemeinde dann einen gevierten Schild ein. Er beinhaltete die Symbole Kuhkopf (Rinderzucht), Buch (Wissenschaft und Lehre), Ähren (Pflanzenproduktion) und Zahnrad (Technologie). Da mehrere Mängel seitens der Gutachter des Landeshauptarchivs beanstandet wurden, erhielt der Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg im März 2002 vom Gemeinderat den Auftrag, ein heraldisch korrektes und rechtsgültiges Wappen verbunden mit Flagge und Siegel zu erarbeiten. Dieses Wappen wurde auf der Gemeinderatssitzung am 12. März 2002 nach vorausgegangener Diskussion einstimmig beschlossen.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde Iden führen zwei Landesstraßen. Die Landesstraße 9 als West-Ost-Achse führt von der L 1 in Kerkuhn über die Bundesstraße 189, Osterburg und die L 14 nach Iden. Nach Osten wird sie über die Fähre Sandau über die Elbe zur Bundesstraße 107 in Sandau geführt. Die Nord-Süd-Achse ist die Landesstraße 16, die von der L 2 in Werben über Iden zur L 15/L 32 in Stendal führt und die Landesstraßen 14, 35 und die Bundesstraße 189 kreuzt. Dritte Hauptstraße ist die Kreisstraße 1062ins südwestlich gelegene Goldbeck. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Osterburg und Goldbeck an der Bahnstrecke Magdeburg–Stendal–Wittenberge. Bis 1971 hatte Iden über die Kleinbahn Goldbeck–Werben (Elbe) einen eigenen Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Iden befindet sich das Zentrum für Technik und Tierhaltung, eine Weiterbildungsstätte für Landwirte der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt. Der landwirtschaftliche Betrieb dient als Basis für Ausbildung und Versuchswesen und umfasst Milchkühe, Mutterkühe, Sauen, Mastschweine, Mutterschafe sowie Damwild und Sikawild.[24]

Ferner gibt es in Iden eine Grundschule, in der die Schüler die ersten vier Schuljahre unterrichtet werden und eine Kindertagesstätte.[25]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal sind verzeichnet:[28]

  • AGRO-IDEen e. V.
  • Freunde der Feuerwehr Iden e. V.
  • Sportverein Altmark Iden e. V.

Sagen aus Iden – „Der wilde Kannenberger“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Altmärkischer Sagenschatz sind Sagen über den „wilden Kannenberger“ überliefert. Sie nehmen Bezug auf eine Familie Kannenberg, die im 17. Jahrhundert in Besitz des Gutes war. Die Sagen schildern den wilden Kannenberger als einen gebieterischen, rechthaberischen, oft grausamen Helden, der tun und lassen konnte, was er wollte, ohne von den Gerichten behelligt zu werden, da er mit beim Teufel im Bunde stand.[29]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Zielasko (1896 bis 1943) war ein Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und Spanienkämpfer. Er wurde am 19. Juli 1896 in Iden geboren und am 18. August 1943 durch die Gestapo im Polizeigefängnis Gladbeck ermordet. An seinem Geburtshaus befindet sich eine Gedenktafel. Die örtliche Schule war in der DDR nach ihm benannt worden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Iden – Sammlung von Bildern

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 1006–1013, doi:10.35998/9783830522355.
  • Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 170.
  • J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Topographischer Teil. Hrsg.: Verlag Heinrichshofen. Band 2, 1842, S. 373, 64. Iden (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DHB4_AAAAcAAJ%26pg%3DPA373~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Werner Brückner (Hrsg.): Das Wissen der Region. 1, Arneburg-Goldbeck-Werben und Umland. Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Hohenberg-Krusemark 2005, DNB 978966937, S. 105–119.
  • Ludwig Storbeck: Zur Geschichte des Dorfes Iden (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band 4, Heft 24). 1915, ZDB-ID 212026-4, S. 297–319.
  • Ludwig Storbeck: Nachtrag zur Geschichte des Dorfes Iden (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band 4). 1915, ZDB-ID 212026-4, S. 362.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2020 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. a b Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  3. Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 115 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).
  4. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 10. Berlin 1856 (Digitalisat).
  5. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846 (Digitalisat).
  6. a b c d Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 1006–1013, doi:10.35998/9783830522355.
  7. Frank Schmarsow: Unterwegs auf altmärkischen Schienen. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 1. Februar 2018 (auf volksstimme.de [abgerufen am 7. März 2020]).
  8. Schwarzbuch der Bodenreform - Enthaltene Gemeinden und Orte (Memento vom 28. Dezember 2010 im Internet Archive). Im Web-Archiv. Eingesehen am 24. Dezember 2014.
  9. Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 3-935358-36-9, S. 507.
  10. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 213.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 343, 345, 346.
  12. StBA: Gebietsänderungen vom 2. Januar bis 31. Dezember 2009
  13. a b c d Doreen Schulze: Erstmals Zuwachs in Arneburg-Goldbeck. In: Volksstimme Stendal. 15. Januar 2016.
  14. a b c d Karina Hoppe: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck verlor 2018 insgesamt 93 Einwohner. In: Volksstimme Stendal. 14. Februar 2019.
  15. Ingo Gutsche: Freude über viele Zuzüge. (Stand Januar 2020). In: Volksstimme Stendal. 18. Januar 2020.
  16. Datenbank Zensus 2011, Iden, Religion
  17. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 125 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 7. März 2020]).
  18. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 19 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 7. März 2020]).
  19. igu: Norbert Kuhlmann gewinnt Bürgermeisterwahl deutlich. Erschienen am 13. Februar 2012 in Volksstimme.de. Eingesehen am 23. Dezember 2014.
  20. Ingo Gutsche: Ein Duo überspringt 1000er-Marke. In: Stendaler Volksstimme. 28. Mai 2019, S. 16.
  21. Bekanntmachung über die Ergebnisse der Kommunalwahlen am 25.05.2014 zur Wahl der Stadt- und Gemeinderäte in den Mitgliedsgemeinden der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck. (PDF) Lindemann, Gemeindewahlleiter, 2. Juni 2014, abgerufen am 23. Dezember 2014.
  22. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019, Gemeinderatswahlen - Gemeinde Iden - Landkreis Stendal. 27. September 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  23. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2014, Gemeinderatswahlen - Gemeinde Iden - Landkreis Stendal. 2. September 2014, abgerufen am 7. März 2020.
  24. Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt, Zentrum für Tierhaltung und Technik. (PDF) 4. November 2015, abgerufen am 7. März 2020.
  25. Grundschule Iden. Eingesehen am 23. Dezember 2014.
  26. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 199.
  27. Onlineprojekt Gefallendenkmäler. In: Iden auf www.denkmalprojekt.org. 1. September 2012, abgerufen am 7. März 2020.
  28. Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal auf handelsregister.de. Abgerufen am 7. März 2020.
  29. Lehrer Lühe: Altmärkischer Sagenschatz. Der wilde Kannenberger (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 51–52.