Iffeldorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Iffeldorf
Iffeldorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Iffeldorf hervorgehoben
Koordinaten: 47° 46′ N, 11° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Verwaltungs­gemeinschaft: Seeshaupt
Höhe: 603 m ü. NHN
Fläche: 27,59 km²
Einwohner: 2572 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82393
Vorwahlen: 08856, teilweise 08801Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 132
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weilheimer Str. 1–3
82402 Seeshaupt
Webpräsenz: www.iffeldorf.de
Bürgermeister: Hubert Kroiß (CSU)
Lage der Gemeinde Iffeldorf im Landkreis Weilheim-Schongau
Starnberger See Ammersee Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Starnberg Landkreis Landsberg am Lech Wildsteig Wielenbach Wessobrunn Weilheim in Oberbayern Steingaden Sindelsdorf Seeshaupt Schwabsoien Schwabbruck Schongau Rottenbuch Raisting Prem Polling (bei Weilheim) Penzberg Peiting Peißenberg Pähl Obersöchering Oberhausen (bei Peißenberg) Ingenried Iffeldorf Huglfing Hohenpeißenberg Hohenfurch Habach Eglfing Eberfing Burggen Böbing Bernried am Starnberger See Bernbeuren Antdorf Altenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Ortskern von Norden
Antdorf und Iffeldorf von Süden
Fohnsee mit Blick auf Iffeldorf

Iffeldorf ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeshaupt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iffeldorf liegt zentral im Bayerischen Oberland im Alpenvorland südlich des Starnberger Sees auf einer Linie zwischen der Kreisstadt Weilheim und Penzberg. Zur Landeshauptstadt München im Nordosten beträgt die Entfernung etwa 45 Kilometer, nach Garmisch-Partenkirchen und zur Zugspitze im Süden ungefähr 40 Kilometer.[2]

Die südlichen und mittleren Osterseen bis zum Ameisensee liegen im Gemeindegebiet.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iffeldorf liegt im süddeutschen Molassebecken, das sich während der Alpenentstehung als nördliche Vortiefe bildete und nach und nach durch den Erosionsschutt gefüllt wurde. Die Molasseablagerungen wurden im Laufe der folgenden Eiszeiten vielerorts mit frischen Geröllen und Kiesen überdeckt. Das Gebiet der Gemeinde Iffeldorf ist von Lockersedimenten der Jungmoräne des Isar-Loisach-Gletschers aus der Würmeiszeit bedeckt. Als vor ca. 11.700 Jahren aufgrund einer erneuten Klimaveränderung die Gletscher mit ihrem Rückzug begannen, brachen Eisblöcke unterschiedlicher Größe ab und blieben als Toteismassen inmitten von Geröllhalden liegen.

Anfangs floss ein bedeutender Anteil der Schmelzwässer aus dem Isar-Loisach-Gletscher noch in Richtung des Starnberger-See-Beckens ab. Der mitgeführte Schutt füllte entstehende Zwischenräume des Toteises und baute Eisrandterrassen auf. Später flossen die Schmelzwässer weiter östlich Richtung Wolfratshausener Becken ab. Dadurch konnten die Toteismassen südlich des Starnberger Sees ungestört von Ablagerungen langsam abschmelzen. Es bildeten sich Toteislöcher, die sich mit Wasser füllten und die Osterseen bildeten.[2][3]

Diese Eiszerfallslandschaft der Osterseen mit ihren Verlandungsbereichen, Wäldern und Moorflächen bestimmt einen großen Teil des Gemeindegebiets: Im Norden dehnen sich über weite Flächen das Schechen- und Weidfilz aus – Hochmoore, die sich durch Verlandung ehemaliger Seen bildeten und das Umland bis zu sechs Meter überragen.[4] Daran schließen sich südöstlich die Niederungen der Osterseen an. Im Süden und Osten davon erheben sich die Eisrandterrassen mit den Siedlungen Iffeldorf und Staltach. Der Südosten und Westen des Gemeindegebiets ist von Grundmoränen, Toteislöchern, niedrigen trockenen Kuppen und Niedermooren geprägt, ein kleiner Teil im Westen liegt im Eberfinger Drumlinfeld. Das Siedlungsgebiet beschränkt sich daher auf die Schotterterrassen im Süden.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet wird im Osten und Süden durch die Fließgewässer Bodenbach, Singerbach, Neuweibergraben, Brünnlesbach und Steinbach begrenzt. Nach Westen und Norden bilden Felder und Wälder die Grenzen des Gemeindegebiets.[2]

Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend) sind: Seeshaupt, Münsing, Penzberg und Antdorf.

Entfernungen von Ortskern zu Ortskern

Wappen von Seeshaupt
Seeshaupt
6 km
Wappen von Münsing
Münsing
15 km
Nachbargemeinden
Wappen von Antdorf
Antdorf
2 km
Wappen von Penzberg
Penzberg
5 km

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iffeldorf besteht neben der Ortschaft Iffeldorf aus den folgenden zwölf amtlichen Ortsteilen[5]:

Es existiert nur die Gemarkung Iffeldorf.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iffeldorf
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
52
 
2
-5
 
 
50
 
4
-4
 
 
57
 
9
-1
 
 
72
 
13
3
 
 
103
 
18
7
 
 
125
 
21
10
 
 
129
 
23
12
 
 
119
 
22
12
 
 
80
 
19
9
 
 
60
 
14
5
 
 
61
 
7
0
 
 
61
 
3
-3
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Niederschlag, Temperaturen: Klima: Iffeldorf auf climate-data.org; Sonnenstunden, Regentage: Karl Exner, Kornelia Bukovec, Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. 1994, S. 220
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge in Iffeldorf
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 1,9 3,9 8,7 13,1 17,8 20,8 22,8 22,2 19,2 13,8 7,1 2,9 Ø 12,9
Min. Temperatur (°C) -4,9 -3,9 -0,6 2,9 7 10,4 12,3 11,9 9,1 4,8 0,1 -3,4 Ø 3,8
Temperatur (°C) -1,5 0 4 8 12,4 15,6 17,5 17 14,1 9,2 3,6 -0,3 Ø 8,3
Niederschlag (mm) 52 50 57 72 103 125 129 119 80 60 61 61 Σ 969
Sonnenstunden (h/d) 2,6 3,2 4,5 5,3 5,9 6,2 6,9 6,6 6,0 4,7 2,6 2,3 Ø 4,7
Regentage (d) 15,3 14,1 13,5 14,8 16,3 18,0 17,6 16,7 13,8 12,9 13,3 13,8 Σ 180,1
Wassertemperatur (°C) 4 6 7 15 20 22 22 26 22 15 11 6 Ø 14,7
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
1,9
-4,9
3,9
-3,9
8,7
-0,6
13,1
2,9
17,8
7
20,8
10,4
22,8
12,3
22,2
11,9
19,2
9,1
13,8
4,8
7,1
0,1
2,9
-3,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
52
50
57
72
103
125
129
119
80
60
61
61
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Niederschlag, Temperaturen: Klima: Iffeldorf auf climate-data.org; Sonnenstunden, Regentage: Karl Exner, Kornelia Bukovec, Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. 1994, S. 220

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In verschiedenen Urkunden erscheint der Ortsname in den Formen Uffelendorf (zwischen 1047 und 1062), Ufelindorf (1080), Ufelendorf (1138), Uffelindorf (1152), Uffelendorf (1168), Uffeldorf (1365), Uffeldorff (1484), Yffldorf (1488), Uffldorf (1510), Yffeldorff (1537), Iffldorf (1719), Ufildorf, Ufflindorf, Huffelndorf, Upheldorf, Uiffeldorf, Ufldorf, Eyfeldorf, Yffeldorf[6], Uphelendorf und Uffilindorf.

Die Bezeichnung deutet darauf hin, dass die Siedlung (wie auch Uffing am Staffelsee) durch Angehörige der Sippe Uffo gegründet wurde.[7]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige bajuwarische Reihengräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert sind die ersten Siedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet Iffeldorfs. Die älteste einwandfrei datierbare urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1080.[8]

11. Jahrhundert bis Ende des 14. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Ende des 11. bis Mitte des 13. Jahrhunderts befand sich das Gebiet zwischen Ammersee und Starnberger See im Machtbereich der Grafen von Dießen, die sich später Grafen von Andechs nannten. In diesem Machtbereich war auch das hochfreie Geschlecht der Herren von Iffeldorf von Bedeutung. Die letzte urkundliche Erwähnung einer Person diesen Geschlechts stammt aus dem Jahr 1365: Konrad von Ufeldorf und seine Frau Cäcilia machten ein Testament, bezeugt von Heinrich, Chirchher ze Uffeldorf. Die Herren von Iffeldorf bilden die Stammväter der Grafen von Eschenlohe. Schließlich gelangen die Höfe, die später die Hofmark Iffeldorf ausmachen in den Besitz der Herren von Seefeld, die 1341 die Osterseen an Kaiser Ludwig den Bayern verkaufen, der sie an sein Kloster Ettal weitergibt. Als auch die Seefelder in der männlichen Linie ausgestorben waren, wurde ihr Besitz aufgeteilt und zersplittert.[9]

Ende des 14. Jahrhunderts bis 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende des 14. Jahrhunderts gelangte die Hofmark Iffeldorf in den Besitz der Edlen von Höhenkirchen, die zu diesem Zeitpunkt auch die Hofmark Königsdorf besaßen. Ihr Schloss befand sich auf dem Grund der heutigen Schule. Der erste uns bekannte Höhenkirchner, der den Titel „zu Iffeldorf“ trägt findet sich auf einer Klosterurkunde von 1385, gesiegelt von Ulreich der Hohenkircher ze Uffeldorf. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlebten die Höhenkirchner eine Blütezeit und standen in hohem Ansehen. Diese Zeit endete mit dem Dreißigjährigen Krieg, dem zufolge wahrscheinlich 1634 das Schloss abbrennt. Die in den Folgejahren aus verschiedenen Ursachen immer mehr verarmenden Höhenkirchner müssen 1653 – nachdem sie zuvor bereits Königsdorf verkauften – die Hofmark Iffeldorf an das Kloster Wessobrunn für sehr geringes Geld verkaufen. Zuvor hatte bereits das Kloster Benediktbeuern ein Kaufangebot abgelehnt. Damit endet die rund 400 Jahre dauernde Herrschaft der Edlen von Höhenkirchen in Iffeldorf.[10]

Ausschlaggebend für den Kaufentschluss der Wessobrunner waren die Osterseen, die einen großen Fischbestand aufwiesen. Insofern zur damaligen Zeit ein Drittel des Jahres ausgewiesene Fasttage waren, legte man auf die Fastenspeise großen Wert. Um die Lehnsherrschaft über die Seen zu erlangen, musste aber 1682 noch ein Tauschgeschäft mit Graf Ferdinand II. von Toerring-Seefeld abgeschlossen werden, der allerdings nur den halben Rechtsanteil innehat. Am 6. Oktober 1698 brannten bei einem Großbrand sieben Höfe, drei Kornspeicher und die Pfarrkirche ab. 1701 wird die Heuwinklkapelle und 1708 die neue Pfarrkirche eingeweiht. 1749 erhält Wessobrunn im Tausch vom Kloster Ettal die vollständigen Fischereirechte in den Seen.[10]

1803 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iffeldorf gehörte bis zur Säkularisation 1803 zum Kloster Wessobrunn. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Iffeldorf war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1861 beginnt der Münchner Industrielle Joseph Anton von Maffei mit dem Ankauf zahlreicher Hofstellen. Der Gutsbetrieb Staltach mit Land- und Forstwirtschaft, moderner Viehhaltung, Brauerei und Torfwerk entsteht. Maffei lässt sich zudem in Staltach eine Villa als Sommerwohnsitz errichten. 1865 wird die Eisenbahnlinie Tutzing – Penzberg mit der Station Staltach eröffnet. Infolge des Zuzugs auswärtiger Arbeitskräfte des Guts, des Torfwerks und des Penzberger Bergwerks wächst das Dorf. 1877 kommt es zum zweiten großen Brand in der Ortsgeschichte mit sechzehn zerstörten Gebäuden, die unverzüglich wiederaufgebaut werden. Im selbigen Jahr lässt Joseph von Maffei ein Krankenhaus mit 22 Betten und ein Arzthaus bauen. Im Ersten Weltkrieg verlieren 42 Iffeldorfer ihr Leben. 1927 werden die Brauerei Staltach an Paulaner und das Torfwerk Staltach verkauft. 1939 ist Iffeldorf vollständig an das Stromnetz angeschlossen.

Im Zweiten Weltkrieg sterben 46 Iffeldorfer Männer. Der Krieg verläuft für Iffeldorf bis auf das Kriegsende relativ ruhig: Am Bahnhof Staltach hielt am 30. April 1945 wegen eines Stromausfalls ein Zug aus Allach mit etwa 2400 KZ-Häftlingen in 45 Viehwaggons aus dem KZ Dachau und wird von US-amerikanischen Truppen befreit. Ungefähr 1500 bis 1700 von ihnen verbrachten die darauffolgenden acht Wochen in den Häusern und Höfen des damals ca. 1000 Einwohner zählenden Dorfes Iffeldorf. Daraufhin kamen sie ins DP-Lager Feldafing.[11]

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Flüchtlinge und Vertriebene kommen nach dem Krieg nach Iffeldorf, die Bautätigkeiten nehmen zu und es entstehen zahlreiche neue Wohnstätten; dennoch herrscht Wohnungsnot. 1961 schließt das Gut Staltach, 1966 auch der Gutsbetrieb Leidel im Ort. 1971 ist die Bundesautobahn München – Garmisch-Partenkirchen bis zur Anschlussstelle Iffeldorf fertiggestellt. 1972 schließt auch Gut Obereurach die Pforten. In den 70er-Jahren gelingt der Anschluss von ca. 90 % aller Haushalte an die zentrale Trinkwasserversorgung. Außerdem nimmt in dieser Zeit der uneingeschränkte Badetourismus an den Osterseen immer unerträglichere Ausmaße an, sodass 1981 das Naturschutzgebiet Osterseen nach nur drei Jahren Vorbereitungszeit ausgewiesen wird. Von 1986 bis 1992 baut die Technische Universität München in Iffeldorf eine Limnologische Station auf. 1988 wird das Gemeindezentrum mit Hotel, Landgasthof und Mehrzweckhalle eingeweiht.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1978 wurde der Gemeindeteil Steinbach der aufgelösten Gemeinde Frauenrain (zu Antdorf) mit etwa 15 Einwohnern eingegliedert.[12] Vor der Gebietsreform 1972 gehörten alle Ortsteile zum ehemaligen Landkreis Weilheim.[13]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Iffeldorf lebten 2016 neben Deutschen auch Bürger 42 anderer Staatsangehörigkeiten.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner[14][15][16]
2004 2538
2005 2559
2006 2579
2007 2567
2008 2538
2009 2514
2010 2529
2011 2540
2012 2519
2013 2494
2014 2537
2015 2627[17]

Für die letzten zehn Jahre ergibt sich dadurch ein Bevölkerungswachstum von ca. +2,66 % und für die letzten fünf Jahre von +3,88 %.

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersstruktur vom 31. Dezember 2013[14]
Alter von… bis unter… Jahre Anzahl Anteil in %
unter 6 143 5,7
6–15 197 7,9
15–18 88 3,5
18–25 176 7,1
25–30 113 4,5
30–40 263 10,5
40–50 399 16,0
50–65 607 24,3
65 und mehr 508 20,4
Gesamt 2494 100,0
Bevölkerungsbewegung seit 1960[14]
Jahr Lebendgeborene Gestorbene Zugezogene Fortgezogene Zu- / Abnahme
1960 27 24 125 111 17
1970 23 28 157 166 -14
1980 14 16 166 147 17
1990 24 23 184 138 47
2000 19 16 172 164 11
2009 23 11 190 226 -24
2010 18 16 189 177 14
2011 22 12 169 168 11
2012 21 20 155 150 6
2013 20 24 185 208 -27

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die in Iffeldorf gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verliehen Name Lebensdaten Anmerkung
10.11.2010 Strauß, Albert * 1936 Altbürgermeister[18], Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse[19]
20.07.2014 Haf, Gabriel[20] * 1937 Pfarrer i.R. in Iffeldorf seit 2001

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Einwohner sind römisch-katholisch (54,3 %), an zweiter Stelle folge evangelische Christen (15,6 %)[14]. Zur katholischen Pfarrei St. Vitus Iffeldorf gehört neben der Pfarrkirche St. Vitus und der Heuwinklkapelle auch die Kuratie Mariä Himmelfahrt in Nantesbuch. Die Gemeinde gehört zu einer evangelischen Pfarreiengemeinschaft mit Penzberg und Seeshaupt. Die nächsten evangelischen Kirchen befinden sich in Penzberg und Seeshaupt.[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
33,3 %
33,2 %
19,2 %
14,3 %
PWG
ÖKO
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,2 %p
+7,8 %p
-0,5 %p
± 0,0 %p
PWG
ÖKO
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Ergebnisse der Gemeinderatswahlen
Partei / Liste Wahl 2014[21] Wahl 2008[22] Wahl 2002[23] Wahl 1996[23]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 33,3 % (-7,2) 5 (-1) 40,5 % (+6,5) 6 (+1) 34,0 % (+1,9) 5 ±0) 32,1 % 5
SPD 33,2 % (+7,8) 4 (+1) 25,4 % (-1,6) 3 (-1) 27,0 % (-2,6) 4 (±0) 29,6 % 4
Parteifreie Wählergemeinschaft (PWG) (ehemals Parteifreie Wählergruppe) 19,2 % (-0,5) 3 (±0) 19,7 % (-5,7) 3 (±0) 25,4 % (-0,1) 3 (±0) 25,5 % 3
ÖKO-Liste (ÖKO) 14,3 % (±0,0) 2 (±0) 14,3 % (+0,7) 2 (±0) 13,6 % (+0,8) 2 (±0) 12,8 % 2
Gesamt 100 % 14 100 % 14 100 % 14 100 % 14
Wahlbeteiligung 70,0 % (-0,7) 70,7 % (-1,1) 71,8 % (-2,9) 74,7 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Personen waren seit der Gemeindegründung 1818 Ortsvorsteher bzw. Bürgermeister von Iffeldorf:[24]

Amtszeit Name Partei Beruf Anmerkung
1818 – ca. 1923 Ferdinand Polzmacher Bauer
ca. 1923–1830 Anton Höck Bauer
ca. 1830–1833 Jakob Andre Bauer
ca. 1833–1847 Dionys Zaller Bauer
1847–1856 Barthlmä Häringer Bauer
1856–1857 Ulrich Frank Bauer
1857–1861 Barthlmä Höck Bauer
ca. 1861–? Gelasius Vogl Bauer
? – ca. 1872 Anton Goldhofer Bauer
ca. 1872–1888 Alois Wörrle Bauer
1888–1899 Georg Frank Bauer, Privatier
1900–1904 Anton Baumgartner Bauer
1904–1933 Georg Goldhofer Bauer
1933–1945 Andreas Reinhart Bauer
1945–1966 Karl Waldherr Bauer geehrt als Altbürgermeister
1966–2008 Albert Strauß PWG Bankkaufmann geehrt als Altbürgermeister und Ehrenbürger, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse[19]
seit 2008 Hubert Kroiß CSU Förster

Wappen, Banner und Gemeindesiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner

Die Gemeinde Iffeldorf führt ein Wappen, ein Banner sowie ein Siegel.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Über blauem Wellenschildfuß, worin sich ein kleeförmig ausgeschnittenes silbernes (weißes) Seeblatt befindet, einen Schwarz und Rot geteilten Schrägbalken in Silber (weiß), unter einer blauen heraldischen Lilie.“[25]

Das Wappen der Gemeinde Iffeldorf wird seit dem 30. Juli 1980 geführt, nachdem es der Gemeinderat beschlossen und die Regierung von Oberbayern zugestimmt hat. Der Wellenschildfuß mit dem Seeblatt verweist auf die um Iffeldorf gelegenen Osterseen. Die heraldische Lilie, ein Mariensymbol, erinnert an die Heuwinklkapelle. Der schwarz-rote Schrägbalken stammt aus dem Wappen der adligen Höhenkirchener von Königsdorf, die von 1385 bis 1682 die Hofmark Iffeldorf besaßen.[25]

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Das Iffeldorfer Kommunalbanner zeigt das Wappen auf rot-weiß-blauem Grund.[26]

Siegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das runde Gemeindesiegel enthält das Gemeindewappen und im Umlauf den Text * Bayern * Gemeinde Iffeldorf *.[27]

Partnergemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaille zum 25-jäh­ri­gen Be­ste­hen der Part­ner­schaft zwischen Iffel­dorf und Château­bourg – Avers

FrankreichFrankreich Gemeinde Châteaubourg (Ille-et-Vilaine), Frankreich, seit 1982

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindefinanzen seit 2009 in 1000 Euro[14]
Merkmal 2009 2010 2011 2012 2013
Bruttoausgaben 3415 3726 3910 4835 4916
Gemeindesteuereinnahmen 1967 2458 2238 2692 2635
Gewerbesteuerumlage 60 229 130 218 158
Steuereinnahmekraft 2083 2753 2447 2980 2877
Steuerkraftmesszahl 2.162 2.243 1.848 2.437 2.203
Gemeindeschlüsselzuweisungen 0 0 35 0 0
Verschuldung 0 0 0 0 0
Verschuldung je Einwohner 0 0 0 0 0
planmäßig geleisteter Schuldendienst 0 0 0 0 0
Finanzkraft 1097 1115 870 1118 969

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baugeschichte und Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baugeschichte und Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war Iffeldorf ein ruhiges und bescheidenes Bauerndorf. Die Häuser verteilten sich in Oberdorf (Hofmark) und Unterdorf (heute Osterseenstraße). Große Veränderungen begannen mit dem Einzug Joseph von Maffeis. Viele kleine Höfe gingen im sich neu bildenden Großgrundbesitz auf. Weitere Arbeiter zogen zu, das Dorf vergrößerte sich deutlich. Vor allem an der Staltacher Straße (damals Bahnhofstraße) entstanden Häuser, einige Gebäude wurden auch an der heutigen Alpenstraße, Waldstraße und Kocheler Straße gebaut. In Ober- und Unterdorf lebten weiterhin fast nur Bauern, in den anderen Gebieten Arbeiter des Guts Staltach oder des Bergwerks Penzberg.[28]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden bei der großen Wohnungsnot erste größere Bauvorhaben verwirklicht. 1952 wurde am Bodenbach ein Baugebiet ausgewiesen, 1953 zwischen Krankenhausstraße (Alpenstraße) und Bahnlinie. 1954 setzte die zweite große Bauwelle in Untereurach ein. Alle Bauherren in diesen Baugebieten mussten der Gemeinde kostenlos Grund für Straßenerstellungen oder -erweiterungen abtreten. Ab 1957 wurde langsam der Bereich zwischen Bahnhofstraße (Staltacher Straße) und Krankenhausstraße (Alpenstraße) mit sehr gleichförmigen Siedlungshäusern bebaut. 1959 wurden auch am südwestlichen Dorfrand (Hirtenweg) neue Häuser errichtet und es wurden Baupläne für Auf der Leiten und Auf der Trat erstellt. Nach der Eröffnung der Autobahn steigerte sich die Bautätigkeit in den 70er-Jahren nochmals, es wurden viele Doppelhäuser erbaut. Ende desselben Jahrzehnts wurden im Oberdorf einige Bauernhäuser und Stadel abgebrochen und durch Einzel- und Doppelhäuser ersetzt oder in Eigentumswohnungen umgebaut. 1984 wurden neue Bauparzellen südlich der Heuwinklstraße verbilligt an Einheimische veräußert und 1991 nach langem Streit mit Natur- und Denkmalschutz bebaut. Danach entstanden immer mehr Häuser an der Sengseestraße, Auf der Leiten und am Faltergatter,[28] die nun aber schmucke, individuell geplante Mehrfamilien-, Doppel- und Einfamilienhäuser waren. Im jüngsten Baugebiet Am alten Sägewerk wurde Lärmschutz aufgrund der direkt dahinter verlaufenden Bahnlinie und Staatsstraße 2538 notwendig. Dieser wurde durch eine bestimmte Anordnung der Häuser und durch bauliche Maßnahmen an den Gebäuden, die hier in moderndem Stil gehalten sind, erreicht (Lage).[29]

Durch das hemmungslose Wachstum sind die ländlich-dörflichen Erscheinungsformen fast verschwunden, die wenigen verbliebenen Bauern wirken wie Relikte.[28] Fast alle ehemaligen Bauernhöfe sind heute zu Wohnungen umgebaut. Zurzeit wird die Innenverdichtung der Neuausweisung von Bauland vorgezogen, bei zukünftigen Baulandausweisungen werden von der Gemeinde Einheimischenmodelle bevorzugt.[29]

Denkmale und Denkmalschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freizeitanlagen und Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großer Ostersee mit Herzogstand und Heimgarten
Gewitterstimmung am Fohnsee, Iffeldorf im Hintergrund
  • Naturschutzgebiet Osterseen
    • Badeplatz am Fohnsee
    • Badeplatz am Großen Ostersee
    • Badeplatz des TSV Iffeldorf am Fischkaltersee
  • Schlossanger
  • Campingplatz Fohnsee
  • Freibad der Stadt Penzberg am Eitzenberger Weiher
Eitzenberger Weiher

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 wurde der bisher einzige Kulturpreis der Gemeinde Iffeldorf an den Graphiker Egbert Greven vergeben.[31] Die Keramikmeisterin Ruth Hartung fertigt in Iffeldorf Aufbaukeramik in Handarbeit, die Werke des Holzbildhauers Erich Zimmer sind auch über die Landkreisgrenzen hinaus zu sehen. Der Theaterverein bringt jedes Jahr ein meist bayrisches Stück zur Aufführung.[29]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leonhardiritt 2012
Heiliges Grab

Die Iffeldorfer Meisterkonzerte bilden eine Konzertreihe, die auch über Bayern hinaus Beachtung findet und vom Bayerischen Rundfunk regelmäßig aufgezeichnet wird. Im Oktober findet nach über 100-jähriger Pause seit 2012 wieder alljährlich ein Leonhardiritt zur Heuwinklkapelle statt. Seit 2008 wird auch jedes Jahr das wiederentdeckte Heilige Grab in der Karwoche aufgebaut. Alljährlich findet an einem Samstag um den 21. Juni ein Sonnwendfeuer statt, jedes dritte Jahr wird am 1. Mai ein Maibaum aufgestellt. Am 1. Adventssonntag findet jedes Jahr ein Christkindlmarkt auf dem St.-Vitus-Platz statt.[32]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heuwinklkapelle

Sehenswertes in der Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 gab es im produzierenden Gewerbe 113, im Bereich Handel und Verkehr 117 sowie im Bereich öffentliche und private Dienstleister 70 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 964. Im Bauhauptgewerbe gab es Ende Juni 2014 drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2010 neun landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 286 Hektar. Davon waren 47 Hektar Ackerland und 238 Hektar Dauergrünland.[14]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insbesondere im Gewerbegebiet an der Seeshaupter Straße findet man in Iffeldorf einige Unternehmen. So zum Beispiel der Lüftungstechnikhersteller Gaugele GmbH, der Kosmetikhersteller HAGINA GmbH, eine Außenstelle von EMT Penzberg. Zudem bestehen einige handwerkliche Betriebe und mehrere Dienstleister.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überregional wird Iffeldorf über die Bundesautobahn 95 München–Garmisch-Partenkirchen (Ausfahrt Penzberg/Iffeldorf) erschlossen. Die Staatsstraßen St 2063 (Penzberg – Seeshaupt) sowie St 2538 (Iffeldorf – Untereurach; Penzberger Straße) und St 2038 (Iffeldorf – Murnau) binden den Ort regional an. Besonders an Wochenenden sind die Hofmark und der Wanderparkplatz an der Jägergasse mit Ausflüglern oftmals stark überlastet.[33]

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Iffeldorf führt die eingleisige Kochelseebahn von Tutzing nach Kochel, die von der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 961 geführt wird. Der barrierefrei ausgebaute Bahnhof Iffeldorf (bis 2002 Bahnhof Staltach[34]) wird im Stundentakt durch Regionalbahnen zwischen Tutzing und Kochel bedient, die in der Hauptverkehrszeit nach München Hauptbahnhof verlängert werden.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es halten folgende Regionalbuslinien des Oberbayernbus in Iffeldorf:[35]

Linie Verlauf
9514 TutzingBernriedSeeshauptIffeldorfPenzberg
9517 Penzberg – IffeldorfObersöcheringSindelsdorf – Penzberg
9654 Weilheim – Obersöchering – Iffeldorf – Penzberg
9655 Weilheim – Seeshaupt – Iffeldorf – Penzberg

Erziehung und Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 2014):[14]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Exner, Kornelia Bukovec, Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. 1994.
  • Ralf Gerard, Brigitte Roßbeck, Egbert Greven: Die Osterseen. Impressionen einer bayerischen Landschaft. 1996.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Iffeldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Iffeldorf – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan und Umweltbericht. Begründung. In: yumpu.com. Gemeinde Iffeldorf, 11. September 2007, abgerufen am 1. November 2015.
  3. Geologische Vergangenheit. In: iffeldorf.de. Abgerufen am 1. November 2015.
  4. Hochmoore. In: iffeldorf.de. Abgerufen am 1. November 2015.
  5. Ortsteile – Gemeinde Iffeldorf, Landkreis Weilheim-Schongau. In: freistaat.bayern. Abgerufen am 25. Januar 2016.
  6. Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. 1994, S. 1.
  7. Iffeldorf Geschichte. In: www.iffeldorf.de. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  8. Brigitte Roßbeck: Pfarrkirche St. Vitus in Iffeldorf. eine Chronik. Hrsg.: Pfarrgemeinde St. Vitus, Iffeldorf a.d. Osterseen. 1. Auflage. 2008, S. 6.
  9. Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. 1994, S. 4 ff.
  10. a b Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. 1994, S. 10 ff.
  11. Stephanie Schwaderer: „Das hat mir keine Ruhe gelassen“. Erinnerung an den Todeszug. In: Süddeutsche.de. 29. April 2015, abgerufen am 10. Mai 2016.
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens- Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 595.
  13. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. 1964 (Scan [abgerufen am 25. Januar 2016]).
  14. a b c d e f g Kommunalstatistik 2014 von Iffeldorf. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juli 2015, abgerufen am 3. August 2015 (PDF).
  15. Statistik kommunal 2014. Gemeinde Iffeldorf. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 6, abgerufen am 31. Oktober 2015.
  16. Kornelia Bukovec, Karl Exner, Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. 1994, S. 133.
  17. Bürgerversammlung 2016; Penzberger Merkur vom 14./15./16. Mai 2016
  18. Albert Strauß zum Altbürgermeister ernannt. In: Merkur.de. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  19. a b Bundesverdienstkreuz für Iffeldorfer Altbürgermeister Strauß. In: Merkur.de. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  20. Pfarrer Gabriel Haf ist Ehrenbürger von Iffeldorf. In: Merkur.de. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  21. Gemeinde Iffeldorf Ergebnis der Gemeinderatswahl 2014, abgerufen am 29. März 2015
  22. Ergebnis der Wahl der Gemeinderäte in den kreisangehörigen Gemeinden in Bayern 2008 – Iffeldorf, abgerufen am 29. März 2015
  23. a b Gemeinde Iffeldorf Ergebnis der Gemeinderatswahl 2002, abgerufen am 29. März 2015
  24. Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldof. 1994, S. 133.
  25. a b Haus der Bayerischen Geschichte – Das Iffeldorfer Wappen, abgerufen am 25. Juni 2013
  26. Gemeinde Iffeldorf. In: www.kommunalflaggen.de. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  27. Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. 1994, S. 127.
  28. a b c Karl Exner, Kornelia Bukovec: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. 1994, S. 114 ff.
  29. a b c Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Unser Dorf hat Zukunft. Iffeldorf an den Osterseen – Bezirksentscheid 2009. 2009, S. 20 ff.
  30. Iffeldorf. Bodendenkmäler. In: geodaten.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 19. August 2014, S. 4, abgerufen am 2. November 2015 (deutsch).
  31. Iffeldorf verleiht Meisterkonzerte-Initiator Egbert Greven den Kulturpreis. In: Merkur.de. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  32. Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Unser Dorf hat Zukunft. Iffeldorf an den Osterseen – Bezirksentscheid 2009. 2009, S. 18 ff.
  33. Gemeinde Iffeldorf (Hrsg.): Unser Dorf hat Zukunft. Iffeldorf an den Osterseen – Bezirksentscheid 2009. 2009, S. 11.
  34. PRO BAHN Werdenfels (Pfaffenwinkelbahn, Kochelseebahn, Ammergaubahn, Ammerseebahn). In: pro-bahn.de. Abgerufen am 1. November 2015.
  35. RVO GmbH: Liniennetzplan des Oberbayernbus. In: rvo-bus.de. 2013, abgerufen am 25. Januar 2016 (PDF; 679 KB).
  36. Grundschule Iffeldorf. In: km.bayern.de. Abgerufen am 25. Januar 2016.
  37. Lehrkräfte und ihre Sprechzeiten. In: gsiffeldorf.weebly.com. Abgerufen am 25. Januar 2016.
  38. Penzberg VHS: Iffeldorf. In: www.vhs-penzberg.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.