Igor Ozim

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Igor Ozim (* 9. Mai 1931 in Ljubljana, Königreich Jugoslawien) ist ein slowenisch-österreichischer Violinist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Ljubljana studierte Ozim bei Max Rostal in London. 1951 gewann er den Carl-Flesch-Preis und 1953 den Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Es folgte eine weltweite Konzerttätigkeit unter anderem mit dem London Philharmonic Orchestra, der Warschauer Philharmonie und den Berliner Philharmonikern. Ozim lehrte als Professor an der Hochschule für Musik Köln, an der Hochschule für Musik in Bern und am Mozarteum in Salzburg. Er gibt weltweit Meisterkurse und ist Jurymitglied bedeutender Wettbewerbe wie dem Internationalen Max-Rostal-Wettbewerb und dem Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau.[1][2][3]

Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tondokumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Virtuose Violinstücke, Vol. 1, Vol. 2, Koch Schwa (Koch International) 1996

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralf Noltensmeier: Große Geigenpädagogen im Interview. Band 2: Thomas Brandis, Jens Ellermann, Miriam Fried, Saschko Gawriloff, Rainer Kussmaul, Igor Ozim, Werner Scholz. Götzelmann 1998

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ozim auf der Webseite des Mozarteums, abgerufen am 28. September 2015.
  2. Ozim als Jurymitglied des Internationalen Max-Rostal-Wettbewerbs, abgerufen am 28. September 2015.
  3. Ozim im Wettbewerbsheft des 5. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau, abgerufen am 28. September 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]