Ihme-Zentrum

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Nordostseite des Ihme-Zentrums: im Vordergrund der neugestaltete Glockseepark und die vor den Gebäuden verlaufende Ihme, links das Bürohochhaus der Stadtwerke, rechts die Spinnereistraße (auf der Brücke) und das Heizkraftwerk Linden

Das Ihme-Zentrum ist ein großes Wohn-, Büro- und ehemaliges Einkaufszentrum in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte. Es liegt am westlichen Ufer des namensgebenden Flusses Ihme gegenüber der Calenberger Neustadt. Im Norden ist es durch die Spinnereistraße und den Platz Am Küchengarten begrenzt, im Westen durch die Blumenauer Straße. Die Südseite ist in unmittelbarer Nähe des Platzes Schwarzer Bär und des Veranstaltungszentrums Capitol.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht vom Rathausturm: das Ihme-Zentrum in Süd-Nord-Ausdehnung, mit dem Bürohochhaus der Stadtwerke links der Bildmitte. Das Eon- Hochhaus links gehört nicht dazu, verdeckt aber den südlichsten Teil teilweise.
Lageplan

Das Ihme-Zentrum sollte eines von mehreren hochverdichteten Wohn-, Arbeits- und Einkaufszentren sein, die in den 1960er-Jahren für das innere Stadtgebiet von Hannover geplant waren. Mit diesen Zentren sollte die Innenstadt entlastet und gleichzeitig zentral gelegener Wohnraum geschaffen werden. Das Ihme-Zentrum war das einzige dieser Zentren, das tatsächlich gebaut wurde.

Konzipiert wurde das Ihme-Zentrum als „Stadt in der Stadt“. Dies sollte andeuten, dass die meisten für das tägliche Leben nötigen Einrichtungen im Zentrum selbst vorhanden sein sollten. Im Süden und Norden von 22-stöckigen Wohnhochhäusern eingerahmt, befinden sich dazwischen zwei langgestreckte fünf- und sechsstöckige Einheiten mit Wohnungen. Eine durchgängige Ladenpassage durchzog das ursprünglich eröffnete Ihme-Zentrum. An den äußeren Enden befanden sich größere, mehrstöckige Ladengeschäfte für Ankermieter, während dazwischen kleinere Ladenlokale dominierten. Eine fast das gesamte Zentrum unterkellernde zweistöckige Tiefgarage stellte eine große Zahl von Parkplätzen bereit. Die Geschossflächenzahl (ein Maß für die Dichte der Bebauung) hat nach Angaben von Hanns Adrian 1997 den Wert 3,8;[1] gemäß Bebauungsplan 554 vom 25. Mai 1970 sollte es 3,0 sein.

Bauträger war die City-Bau KG aus Leverkusen unter der Führung von Carl Schaetzle. Diese warb schon im August 1969 für Eigentumswohnungen[2] und konnte im April 1971 (also vor Baubeginn) verkünden, dass bereits über 50 % der Wohnungen verkauft seien.[3]

Bei der Grundsteinlegung am 11. November 1971 sprach Oberstadtdirektor Martin Neuffer vom Beginn eines „Jahrzehnts der großen Umbauten“ mit Blick auch auf weitere große Bauprojekte am Kröpcke und Raschplatz.[4] Die Konzepte neuer großer Bauformen, wie sie im Herbst 1970 von Rat und Verwaltung der Stadt beschlossen wurden, unterlagen jedoch schnell einem Wertewandel, denn schon 1975 war Beton „mega-out“.[5]

Der Stadtplaner Hanns Adrian, der 1975 als Nachfolger von Rudolf Hillebrecht Stadtbaurat in Hannover wurde, hatte schon Ende der 1960er Jahre vor der Monumentalität des Baus gewarnt: Das Projekt geriet letztendlich achtmal größer als es ursprünglich geplant war, der Ansatz der Urbanität gefiel ihm jedoch. Mit seinem Wechsel zurück nach Hannover erwarb Adrian zusammen mit seiner Frau eine Wohnung im Ihme-Zentrum, in der beide auch lebten. Auf die Frage, warum er dort wohne, sagte er: „Der beste Ort zum Wohnen in Hannover, wenn man das Ihme-Zentrum nicht sehen will, ist das Ihme-Zentrum.“[6][7]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bau, um 1973: zum Fluss gerichtete Gebäude entlang des Ihme-Ufer-Weges

Auf dem Baugrundstück des Ihme-Zentrums befanden sich zuvor die 1837 gegründete Mechanische Weberei, die 1961 ihren Betrieb eingestellt hatte, sowie die Lindener Backpulver- und Brotfabrik. Noch bevor die letzten Werksgebäude 1972 abgerissen wurden, begann im Herbst 1971 der Bau des Ihme-Zentrums.[8]

Der gesamte Komplex wurde in einem Stück gebaut, was es zu einer der umfangreichsten Baustellen mit dem größten gegossenen Betonfundament Europas machte. Bis 1975 entstanden eine Verkaufsfläche von 60.000 m² sowie Wohnflächen von 58.300 m² für etwa 860 Wohnungen (etwa 2.400 Personen) und 8.000 m² für etwa 450 Studenten.

Die Fundamentgründung und die Anordnung der Hochhaustürme im Bereich Ihmeplatz wurden so gestaltet, dass nachträglich ein U-Bahn-Tunnel für die geplante D-Strecke der Stadtbahn Hannover unter dem Bauwerk durchgeführt werden kann.

Architektonische Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fassade entlang der Blumenauer Straße in nordwestlicher Blickrichtung, mit dem 92 m hohen Bürogebäude der Stadtwerke am linken Bildrand

Beim Ihme-Zentrum liegen folgende architektonischen Probleme vor:

  • Der Bau ist im Stile des Brutalismus gehalten und an vielen Stellen verwinkelt und unübersichtlich.
  • Die Ladenpassage war nicht durchgängig überdacht. Die in den 1980er- und 1990er-Jahren ergänzten Dachkonstruktionen konnten das Problem nicht vollständig lösen.
  • Die Nähe zum Ihmeufer wird nicht genutzt: Von der Ladenpassage aus gibt es nur einige zugige Durchgänge auf eine hoch liegende Promenade, die nicht durch eine Bewirtschaftung oder Möblierung aufgewertet wird.
  • Die Hauptverkehrsebene des Ihme-Zentrums liegt eine Etage über Straßenniveau und ist nur an wenigen Stellen über Treppen, Rolltreppen und -bänder oder Fahrstühle erreichbar. Die (früher bestehende) Fußgängerüberführung der Verkehrskreuzung am Küchengarten wurde nicht ausreichend akzeptiert. Nachdem die Umbaumaßnahmen im Juni 2006 begannen und die Mall dadurch kaum noch ein Geschäft vorwies, wurde die Brücke im Juni 2008 abgerissen. Die Nullebene auf Straßenniveau diente ausschließlich Bewirtschaftung und Anlieferung.

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ladenpassage am Ihmeplatz im Juni 2003

Seit seiner Eröffnung hatte das Ihme-Zentrum mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen. Die Ladenzeilen-Ankermieter der Anfangszeit, Kaufhof im Norden und der Lebensmittelmarkt mehr Wert (später Huma) im Süden, waren nur wenige Jahre vor Ort. Auch der Huma-Nachfolger Allkauf sowie verschiedene Folgemieter konnten sich nicht halten, so dass seit etwa Mitte der 1990er-Jahre die dortige zweigeschossige Verkaufsfläche leersteht. Aus dem Kaufhof-Warenhaus wurde bereits Mitte der 1980er-Jahre eine Filiale der ebenfalls zu der Metro-Gruppe gehörenden Elektrohandelskette Saturn-Hansa. Nach deren Auszug 2004 gab es keinen reichweitenstarken Kundenmagneten mehr im Ihme-Zentrum, was den Niedergang der kleineren Läden (in der Mehrzahl Textil- und Schuhgeschäfte im unteren Preissegment) nochmals beschleunigte.

Die Landeshauptstadt Hannover mietete Ende der 1990er-Jahre im nordwestlichen Teil des Ihme-Zentrums Büroflächen von über 5.000 m². Unter anderem wurde seinerzeit das Hochbauamt der Stadt aus Innenstadtbüros in das Ihme-Zentrum verlegt. 2002 wurden nach Auszug der Norddeutschen Landesbank von der Stadt Hannover weitere Büroflächen (ca. 5000 m²) für städtische Ämter gemietet, in Verbindung mit der Verpflichtung des Vermieters zu einer zügigen Revitalisierung des gesamten Komplexes (die nicht eingehalten wurde).

Gegenwärtig (2017) stehen alle Ladenlokale leer, weil seit 2006 der Umbau der gesamten Einkaufspassage begonnen hatte. Einzige publikumsrelevante Mieter sind Ämter der Landeshauptstadt Hannover und die Stadtwerke Hannover (enercity), die zwei Hochhäuser als Verwaltungsgebäude nutzen.

Begonnener Umbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauzustand an der Blumenauer Straße im Jahr 2010

Eigentümer Engel (2000–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2000 übernahm der Investor Frank Michael Engel einen Großteil der Ladenflächen. Dieser hatte in der Vergangenheit bereits ähnliche Objekte in Deutschland erfolgreich saniert, darunter das NordWestZentrum in Frankfurt am Main.

Im Ihme-Zentrum konnten jedoch lange Zeit keine neuen Geschäfte, insbesondere keine Ankermieter, gewonnen werden. Nachdem dies im Oktober 2005 endlich gelungen war, begann im Juli 2006 der Bau für eine grundlegende Sanierung, mit der auch die zuvor genannten architektonischen Probleme entschärft werden sollten. Die Fertigstellung der Sanierung war für Anfang 2008 geplant.

Eigentümer Carlyle (2006–2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2006 wurden die Anteile der Firmengruppe Engel von der amerikanischen Carlyle Group übernommen, die zunächst den Umbau in leicht abgewandelter Form weiterführte. Der geplante Linden-Park war das erste Immobilienentwicklungsprojekt, in das Carlyle mit seinem zweiten Immobilienfonds, Carlyle Europe Real Estate Partners II, in Hannover investierte. Herzstück der Pläne war eine neue, mit viel Glas und hochwertigen Baumaterialien geplante Ladenpassage im Erdgeschoss auf Straßenebene. Auch die Erneuerung der darüber liegenden Passage als Mall war im Bau. Das Projekt lief unter dem Namen Linden-Park und sollte im dritten Quartal 2009 fertiggestellt werden.[9] Infolge der allgemeinen Krise an den Kapitalmärkten geriet die Muttergesellschaft Carlyle Group unter finanziellen Druck.[10]

Im Januar 2009 kam es zu einem Baustopp als Folge der Nichtbezahlung von Baufirmen. Auf Grund von Brandschutzmängeln wurde der größte Teil der Tiefgarage gesperrt. Am 23. Februar 2009 beantragte der Investor Carlyle für seine am Umbau des Komplexes beteiligten Projektgesellschaften Insolvenz. Die Eigentumsanteile der Carlyle Group wurden daraufhin bis zum Jahr 2015 durch einen Zwangsverwalter verwaltet.

Zwangsverwaltung (2009–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude entlang der Ihme, gesehen vom Glocksee-Park auf Höhe der Ida-Arenhold-Brücke (2014)

Die Landesbank Berlin als Kreditgeberin und damit Hauptgläubigerin der insolventen Projektgesellschaften war an einer Lösung für das Bauprojekt interessiert.[11] Die Bank hatte 2010 den US-amerikanischen Bauträger Hines mit einer Konzeptfindung (Vorentwicklung) des Komplexes beauftragt. Außerdem wurde eine Änderung der Teilungserklärung sowie der Gemeinschaftsordnung angestrebt mit dem Ziel, die Wohn- und Gewerbebereiche stärker rechtlich voneinander zu trennen, wodurch das Objekt für Investoren interessanter werden sollte. Dafür war die Zustimmung aller 543 Wohnungsbesitzer nötig. Bis Dezember 2011 hatten dem etwa 84 % zugestimmt,[12] die Unterschriftensammlung dazu hatte im Januar 2011 begonnen.[13]; die nötigen 100 % wurden jedoch nicht erreicht.

Am 5. August 2014 wurde beim Amtsgericht Hannover eine erste Zwangsversteigerung der Carlyle-Anteile des Ihme-Zentrums durchgeführt. Es fand sich kein Käufer, da das geforderte Mindestgebot von knapp 25 Mio. Euro nicht erreicht wurde.[14]

Aktuelle Situation (seit 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben der Tagespresse ist die Stadt Hannover einer der größten Büromieter im Ihme-Zentrum (hier: Eingang in der Spinnereistraße).

Am 25. Februar 2015 fand ein weiterer Versteigerungstermin am Amtsgericht Hannover statt. Die Carlyle-Anteile wurden dabei für 16,5 Millionen Euro an die Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks-GmbH verkauft.[15][16] Die Tagespresse nannte diese als Tochter der Firma Intown, hinter der israelische Investoren stünden.[17][18]

Im Dezember 2015 wurde bekannt, dass der Investor eine neue, einheitliche Fassadenverkleidung anbringen möchte.[17] Die Außenwände sollen mit Dämmplatten versehen werden, um so Lücken zu schließen. Im Entwurf seien nur vereinzelt Fenster vorgesehen. In dem Bereich, der für Supermärkte gedacht sei, werde es keine Öffnungen geben.[17] Im Januar berichtete die Tagespresse darüber, der Verwalter habe mehrere Handelsunternehmen gewinnen können, die leerstehende Gewerbeflächen mieten wollen, darunter die Supermarktkette Edeka.[18] Auch die Stadt Hannover, die einer der größten Büromieter sei, habe zuletzt konstruktiv mit den Investoren verhandelt. Im Sommer 2015 war von der Stadt gefordert worden, dass „möglichst bis Ende des Jahres 2015“[18] Mietverträge unterschriftenreif sein sollten. Ende Januar 2016 berichtete die Tagespresse darüber, dass 250 Angestellte der Stadt vom Ihme-Zentrum in das ehemalige Bürogebäude der Sparkasse Hannover am Aegidientorplatz 1 wechseln sollen.[19] Es handele sich um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gebäudemanagements. Die freiwerdenden Büroräume würden anschließend von anderen Fachbereichen übernommen: denen für Jugend und Familie sowie für Senioren.[19]

Im Dezember 2015 erklärte das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, das Ihme-Zentrum werde nicht zum Baudenkmal erhoben.[20] Pläne dazu hatte im Juni 2015 die Grünen-Ratsfrau Elisabeth Clausen-Muradian formuliert. Nach Angaben der Denkmalpfleger sei der architektonische „Gesamtzusammenhang […] durch die Herausnahme quasi des gesamten Geschäftsbereichs zerstört“, auch habe es zu viele Umgestaltungen der Passagen im Innern gegeben.[20]

Am 29. November 2016 wurde bekannt, dass die Stadt Hannover einen Ende 2017 auslaufenden Mietvertrag bis Mitte 2020 verlängert und die Stadtwerke nur bis 2020 im Ihme-Zentrum bleiben werden.[21]

Die Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks-GmbH wurde mit Wirkung zum 28. Februar 2017 umbenannt in Projekt IZ Hannover GmbH.

Am 3. März 2017 gab das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bekannt, dass es zwei Millionen Euro zur Förderung der Revitalisierung bereitstellen wird.[22]

Fotos aus den Gemeinschafts- und Gewerbebereichen ab 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 1978 entdeckte die Polizei im Ihme-Zentrum nach dem Hinweis eines Wohnungsnachbarn eine konspirative Wohnung der linksterroristischen Vereinigung RAF. Nach dem Eindringen stellte die Polizei fest, dass die Wohnung bereits verlassen war. Aufgefunden wurde neben handschriftlichen Notizen Material zum Bau einer Stalinorgel. Anhand von Fingerabdrücken vermutete das BKA, dass die Wohnung den RAF-Angehörigen Knut Folkerts, Silke Maier-Witt, Ingrid Siepmann und Monika Helbing bis September 1977 als Rückzugsort gedient hatte.[23] RAF-intern wurde das Ihme-Zentrum Klotz genannt, was sich anscheinend auf das klotzartige Aussehen des Baus bezog.[24]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Constantin Alexander, Hendrik Millauer: Das Ihme-Zentrum – Traum Ruine Zukunft. Dokumentarfilm, 45 min, 2016. Link zur Film-Doku
  • Marianne Adrian: Wissenswertes über das Ihmezentrum. In: Jonny Peter, Das LindenLimmerBuch, Hrsg.: FAUST e.V. und Netzwerk Lindener Kulturwerkstatt, Hannover 1998, ohne ISBN, S. 203–209.
  • Martin Wörner, Ulrich Hägele, Sabine Kirchhof: Architekturführer Hannover (= Architectural guide to Hannover). Texte in Deutsch und Englisch mit einer Einleitung von Stefan Amt. Reimer, Berlin 2000, ISBN 3-496-01210-2, S. 116.
  • Helmut Knocke, Hugo Thielen: Ihme-Zentrum. In: Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon. S. 164f.
  • Helmut Knocke: Ihme-Zentrum. In: Stadtlexikon Hannover. S. 314.
  • Constantin Alexander: Ihme Gallery. Graffiti und Street Art im Ihme-Zentrum. hrsg. von Hannover Liebe mit einem Vorwort von Stephan Weil. Hannover Liebe Verlag, Hannover 2011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ihme-Zentrum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Noch Raum für 30 000 Einwohner in Hannover. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. Oktober 1997, S. 7
  2. Ganzseitige Anzeige in der HAZ vom 20. August 1969
  3. Signale für das Ihme-Zentrum auf freie Fahrt. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 30. April 1971
  4. Auftakt zu einem Jahrzehnt des Umbaues In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 12. November 1971
  5. Marianne Adrian: Wissenswertes über das Ihmezentrum. In: Jonny Peter, Das LindenLimmerBuch, Hrsg.: FAUST e.V. und Netzwerk Lindener Kulturwerkstatt, Hannover 1998, S. 203–209
  6. Erinnerung zum zehnten Todestag Hans Adrians
  7. HAZ-Seite zum Ihme-Zentrum
  8. Im Treppenhaus von O1 steht der Turmdrehkran. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 4. November 1971
  9. Hannoversche Allgemeine Zeitung 13. November 2008.
  10. Hannoversche Allgemeine Zeitung 6. Juni 2008.
  11. Juliane Kaune, Gunnar Menkens: Bauruine: US-Investor stoppt Umbau des Ihme-Zentrums. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 23. Februar 2009, abgerufen am 30. Januar 2011.
  12. Juliane Kaune: 90 Unterschriften fehlen noch für Investorensuche. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 27. Dezember 2011, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  13. Juliane Kaune: Wieder etwas Bewegung im Ihme-Zentrum. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 19. Juli 2011, abgerufen am 31. Juli 2011.
  14. Ole Spata: Zwangsversteigerung des Ihme-Zentrums scheitert. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 5. August 2014, abgerufen am 6. August 2014.
  15. Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. und 27. Februar 2015
  16. Conrad von Meding, Jens Heitmann: Wer ist der geheimnisvolle Investor aus Berlin? bei www.haz.de, 28. Februar 2015
  17. a b c Ihme-Zentrum soll neue Fassade bekommen, Artikel auf HAZ.de, veröffentlicht am 10. Dezember 2015. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  18. a b c Händler wollen wieder ins Ihme-Zentrum, Artikel auf HAZ.de, veröffentlicht am 15. Januar 2016. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  19. a b 250 Stadt-Mitarbeiter ziehen an den Aegi, Artikel in der gedruckten Ausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, veröffentlicht am 27. Januar 2016. Am Tag des Erscheinens bezahlpflichtig auf HAZ.de abzurufen: 250 Stadt-Mitarbeiter ziehen an den Aegi.
  20. a b Ihme-Zentrum wird definitiv kein Denkmal, Artikel auf HAZ.de, veröffentlicht am 21. Dezember 2015. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  21. Übergangslösung im Ihme-Zentrum auf der Webseite der Stadt Hannover
  22. Förderung für das Ihme-Zentrum auf Hannover.de, abgerufen am 5. März 2017
  23. Ihme-Zentrum war die Terrorzentrale der RAF in Hannover. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 4. Februar 2011.
  24. Früherer RAF-Terrorist Boock versteckte sich im Ihme-Zentrum In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. vom 4. Februar 2011

Koordinaten: 52° 22′ 15″ N, 9° 43′ 2″ O