Ilanz/Glion

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Ilanz/Glion
Wappen von Ilanz/Glion
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Graubünden Graubünden (GR)
Region: Surselva
BFS-Nr.: 3619i1f3f4
Postleitzahl: 7111 Pitasch
7112 Duvin
7126 Castrisch
7127 Sevgein
7128 Riein
7130 Ilanz/Glion
7130 Schnaus
7130 Strada
7141 Luven
7154 Ruschein
7155 Ladir
7156 Pigniu
7156 Rueun
7157 Siat
Koordinaten: 734972 / 181945Koordinaten: 46° 46′ 30″ N, 9° 12′ 22″ O; CH1903: 734972 / 181945
Höhe: 698 m ü. M.
Höhenbereich: 662–3156 m ü. M.[1]
Fläche: 133,48 km²[2]
Einwohner: 4797 (31. Dezember 2020)[3]
Einwohnerdichte: 36 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
16,8 % (31. Dezember 2020)[4]
Website: www.ilanz-glion.ch
Lage der Gemeinde
OberalpseeLimmerenseeMuttseeGigerwaldseeMapraggseeCaumaseeSufnerseeLago di LeiLago di MontesplugaZervreilaseeLago di LuzzoneLago del SambucoLago RitómLago di CadagnoLai da CurneraLai da NalpsLai da Sontga MariaLag da BreilLag da PigniuItalienKanton GlarusKanton SchwyzKanton St. GallenKanton TessinKanton UriRegion AlbulaRegion ViamalaRegion ImbodenRegion LandquartRegion MalojaRegion MoesaRegion PlessurBreil/BrigelsDisentis/MustérMedel (Lucmagn)SumvitgTrun GRTujetschFaleraIlanz/GlionLaaxSagognSchlueinLumneziaVals GRVella GRObersaxen MundaunSafientalKarte von Ilanz/Glion
Über dieses Bild
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Historisches Luftbild aus 800 m von Walter Mittelholzer von 1923

Ilanz/Glion ist eine per 1. Januar 2014 entstandene politische Gemeinde in der Region Surselva des Schweizer Kantons Graubünden.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie liegt am Vorderrhein inmitten der weiten Mulde Gruob, am Eingang des Tals Lugnez, wenige Kilometer oberhalb der Rheinschlucht Ruinaulta.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ilanz/Glion, mit der neuen BFS-Nr. 3619, wurde 2014 aus den vormaligen Gemeinden Castrisch, Ilanz (rätoromanisch: Glion), Ladir, Luven, Pitasch, Riein, Ruschein, Schnaus, Sevgein, Duvin, Pigniu, Rueun und Siat gebildet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus erbaut 1892 als Schulhaus[5]
  • reformierte Pfarrkirche[6]
  • Dominikanerinnenkloster erbaut 1969–1975 von Walter Moser[7]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ilanz/Glion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BFS Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Höhen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021
  2. Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  5. Rathaus (Foto) auf baukultur.gr.ch
  6. Reformierte Pfarrkirche (Foto) auf baukultur.gr.ch
  7. Dominikanerinnenkloster (Foto) auf baukultur.gr.ch