Illesheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Illesheim
Illesheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Illesheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 29′ N, 10° 23′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Burgbernheim
Höhe: 321 m ü. NHN
Fläche: 21,41 km2
Einwohner: 928 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 43 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91471
Vorwahl: 09841
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 133
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 30
91471 Illesheim
Website: www.illesheim.de
Bürgermeister: Roland Scheibenberger[2] (Freie Bürger)
Lage der Gemeinde Illesheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild
Die Pfarrkirche Sankt Bartholomäus in Urfersheim

Illesheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Der gleichnamige Hauptort[3] ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 50 km westlich von Nürnberg und 18 km nordöstlich von Rothenburg ob der Tauber. Die knapp westlich entspringende Aisch berührt die Ortschaft Illesheim im Norden. Südlich der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg befindet sich der Hubschrauberstützpunkt Storck Barracks.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Bad Windsheim, Obernzenn, Oberdachstetten, Marktbergel und Burgbernheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt sieben amtlich benannte Ortsteile (in Klammern ist der Ortstyp angegeben):[5]

Die Penleinsmühle ist kein offizieller Ortsteil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1136 als „Hillinsheim“ erstmals urkundlich belegt. Der Ortsname enthält den Personennamen „Hillin“, der als Gründer der Siedlung angesehen werden kann.[6]

Östlich von Illesheim lag die Burg Röllinghausen, Sitz der Herren von Gailingen, die 1381 in einer Fehde des Raubritters Eppelein von Gailingen mit dem Nürnberger Burggrafen zerstört und nach Wiederaufbau im Bauernkrieg von 1525 endgültig zerstört wurde.[7][8]

Das Kloster Heilsbronn erwarb in Illesheim nur wenige Gefälle.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Illesheim 41 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Schultheißenamt Burgbernheim aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatten die Reichsstadt Windsheim und das Rittergut Illesheim gemeinsam inne. Grundherren waren die Reichsstadt Windsheim (19 Anwesen: Pfarrhaus, Schulhaus, 1 Wohngut, 4 Höfe, 1 Viertelhof, 5 Wohngüter, 12 Gut, 1 Gütlein, 1 Häckersgut, 4 Mühlen), das Rittergut Illesheim (17 Anwesen: 2 Halbhöfe, 1 Mühle, 412 Güter, 2 Gütlein, 4 Sölden, 1 Häckersgut, 2 Häuser), das Hofkastenamt Ansbach (1 Hof), die Pfarrei Ottenhofen (1 Gut) und die Pfarrei Illesheim (1 Gut, 1 Sölde, 1 Mühle).[10] Das Rittergut Illesheim gehörte zu dieser Zeit den Freiherren von Berlichingen-Jagsthausen und war dem Ritterkanton Odenwald steuerbar. Es hatte nur in Illesheim die Dorf- und Gemeindeherrschaft teilweise inne. Neben den 17 Anwesen in Illesheim war es noch Grundherr in Ergersheim (1 Anwesen), Pfaffenhofen (1), Schwebheim (1) und Wiebelsheim (3).[11]

1801 gab es im Ort 40 Untertansfamilien.[12]

Im Jahre 1810 kam Illesheim an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es 1811 dem Steuerdistrikt Schwebheim zugewiesen. 1817 wurde die Ruralgemeinde Schwebheim gebildet, zu der Illesheim gehörte. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) löste sich Illesheim mit der Aisch-, Eisen- und Gackenmühle und bildete eine eigene Ruralgemeinde.[13] Die Ruralgemeinde Illesheim unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Die freiwillige Gerichtsbarkeit und die Polizei für 14 Anwesen hatte jedoch bis 1848 das Patrimonialgericht Illesheim inne.[14] Ab 1862 wurde Illesheim vom Bezirksamt Uffenheim (1938 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und ab 1856 vom Rentamt Windsheim (1920 in Finanzamt Windsheim umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Windsheim, ab 1880 Amtsgericht Windsheim. 1961 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 5,305 km².[15]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1975 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Urfersheim und Westheim eingegliedert.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 811 auf 934 bzw. um 15,2 %.

Gemeinde Illesheim

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2016
Einwohner 276 297 283 288 270 281 264 273 295 286 297 287 275 265 270 272 298 1434 594 821 517 425 849 902 954 906
Häuser[17] 52 56 64 56 56 53 92 99 224 303 313
Quelle [18] [19] [20] [21] [20] [22] [20] [20] [23] [20] [20] [24] [20] [20] [20] [25] [20] [20] [20] [26] [15] [27] [28] [29] [29] [29]

Ortsteil Illesheim

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 258 280 266 260 272 260 254 795 501 413 353*
Häuser[17] 49 54 52 52 50 88 95 102*
Quelle [18] [19] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [15] [27] [28]
* inklusive Eisen- und Gackenmühle

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl 2020 führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:[30]

Erster Bürgermeister ist Roland Scheibenberger (FW).[31][32]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Gerolfingen
Blasonierung: „In Schwarz über einem fünfspeichigen silbernen Rad schräg gekreuzt ein gestürztes goldenes Messer und ein goldener Kreuzstab.“[33]

Weiß-schwarz-gelbe Gemeindeflagge[34]

Wappenbegründung: Die Gemeinde Illesheim besteht seit 1975 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Illesheim, Urfersheim und Westheim. Sie werden durch die drei Symbole im Wappen vertreten. Das fünfspeichige Rad ist dem Wappen der Freiherren von Berlichingen entnommen, die bedeutende Grundherren in Illesheim waren. Das Messer ist das Attribut des Heiligen Bartholomäus, dem die Kirche in Urfersheim geweiht ist. Für Westheim steht der Kreuzstab, Kennzeichen des Heiligen Gumbertus, dem Patron der Ortskirche. Die Gemeinde Illesheim führt seit 1976 ein Wappen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illesheim hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Bad Windsheim. 2 km südwestlich liegt der Schnittpunkt der Bundesstraßen 13 mit der 470, die direkt nördlich am Ortsrand vorbeiläuft. Die Kreisstraße NEA 39 führt nach Urfersheim, eine Gemeindeverbindungsstraße nach Schwebheim.

Militär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich der Flugplatz Illesheim mit den Storck Barracks, ein großer Hubschrauberstützpunkt, der von der United States Army betrieben wird. Am 29. April 2015 gab die United States Army im Zusammenhang mit der Umstrukturierung der 12. Kampfhubschrauberbrigade eine umfangreiche Truppenreduzierung bekannt.[35]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Illesheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gesamt Stimmenanteil Bürgermeisterwahl Illesheim Website der Gemeinde Illesheim. Abgerufen am 31. Juli 2020.
  3. Der Hauptort Illesheim. Gemeinde Illesheim, abgerufen am 24. August 2020.
  4. Illesheim im BayernAtlas
  5. Gemeinde Illesheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. September 2019.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 110.
  7. Eugen Schöler: Historische Familienwappen in Franken, 1982, S. 48
  8. H. K. Ramisch, S. 122.
  9. G. Muck, Bd. 2, S. 383.
  10. H. H. Hofmann, S. 104.
  11. H. H. Hofmann, S. 72.
  12. J. K. Bundschuh, Bd. 3, Sp. 12.
  13. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 73 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 227.
  14. H. H. Hofmann, S. 213.
  15. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 829 (Digitalisat).
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  18. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 45 (Digitalisat). Für die Gemeinde Illesheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Aischmühle (S. 4), Eisenmühle (S. 22) und Gackenmühle (S. 28)
  19. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 261 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 298 Einwohner
  20. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  21. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1096, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  22. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1263, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1198 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1271 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1309 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1132 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 175 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 340 (Digitalisat).
  29. a b c Illesheim: Amtliche Statistik des LfStat
  30. Ergebnisse – Gesamtergebnis Gemeinderat Illesheim Website der Gemeinde Illesheim. Abgerufen am 31. Juli 2020.
  31. Der Gemeinderat. Gemeinde Illesheim, abgerufen am 24. August 2020.
  32. Bürgermeisterwahl Stimmbezirk Illesheim, Ausgabe vom 16. März 2020. (PDF; 95,27 kB) Gemeinde Illesheim, abgerufen am 24. August 2020.
  33. Eintrag zum Wappen von Illesheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  34. Illesheim. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 28. Mai 2020.
  35. U.S. Army Europe Public Affairs: Umstrukturierung der 12. Kampfhubschrauberbrigade. In: www.army.mil. Abgerufen am 2. Mai 2015.