Illnau-Effretikon

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Illnau-Effretikon
Wappen von Illnau-Effretikon
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Pfäffikonw
BFS-Nr.: 0296i1f3f4
Postleitzahl: 8307 Effretikon
8307 Ottikon b. Kemptthal
8308 Agasul
8308 Illnau
8314 Kyburg
Koordinaten: 696676 / 252489Koordinaten: 47° 24′ 58″ N, 8° 43′ 11″ O; CH1903: 696676 / 252489
Höhe: 517 m ü. M.
Höhenbereich: 454–689 m ü. M.[1]
Fläche: 32,91 km²[2]
Einwohner: i17'352 (31. Dezember 2020)[3]
Einwohnerdichte: 527 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
27,5 % (31. Dezember 2020)[4]
Stadtpräsident: Marco Nuzzi (FDP)
Website: www.ilef.ch
Kirche Illnau

Kirche Illnau

Lage der Gemeinde
GreifenseePfäffikerseeKanton St. GallenKanton ThurgauBezirk BülachBezirk HinwilBezirk MeilenBezirk UsterBezirk WinterthurBaumaFehraltorfHittnauIllnau-EffretikonLindau ZHPfäffikon ZHRussikonWeisslingenWilaWildberg ZHKarte von Illnau-Effretikon
Über dieses Bild
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Illnau-Effretikon (bis 1974 offiziell Illnau genannt, zürichdeutsch Illau) ist eine Stadt und politische Gemeinde im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografisch besteht Illnau-Effretikon aus der Stadt Effretikon, den Dörfern Illnau, Ottikon, Bisikon und Kyburg, ferner aus den Weilern Agasul, Bietenholz, Billikon, First, Horben, Kemleten, Luckhausen, Mesikon und Oberkempttal.

Eine Walderhöhung zwischen Brünggen und Kyburg, der Brünggberg, ist mit 689 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde.

Seit der Eingemeindung von Kyburg am 1. Januar 2016 ist Illnau-Effretikon flächenmässig die viertgrösste Gemeinde im Kanton Zürich nach Zürich, Winterthur und Wädenswil.[5]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1634 1799 1900 1950 1960 1965 1970 1975 1980
Einwohner 878 2'525 2'767 4'344 8'160 8'060 13'586 14'850 14'752
Jahr 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2016 2017 2018
Einwohner 14'769 14'709 14'690 14'714 15'402 15'805 16'552 16'988[6] 17'165 17'200
  • Bevölkerungsdichte: 508 Einwohner pro Quadratkilometer
  • Ausländer-Anteil: 26,9 % (Stand: 2018)
  • Konfessionszugehörigkeit: 36,2 % evangelisch-reformiert, 25,0 % römisch-katholisch, 38,8 % keine oder andere konfessionelle Zugehörigkeit (Stand: 2012)[7]
Bevölkerung nach häufigsten Nationen
Nationalität 2018
Schweiz Schweiz 73,1 %
Deutschland Deutschland 4,4 %
Italien Italien 4,3 %
Nordmazedonien Nordmazedonien 3,0 %
Kosovo Kosovo 2,3 %
Portugal Portugal 1,4 %
Serbien Serbien 1,1 %
Turkei Türkei 0,9 %
Osterreich Österreich 0,7 %

Quelle: Stadt Illnau-Effretikon[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Legislative ist seit 1974 der Grosse Gemeinderat mit 36 Sitzen. Seit Inkrafttreten einer totalrevidierten Gemeindeordnung per 1. Januar 2022 nennt sich das Legislativorgan Stadtparlament.[9]

3
7
4
2
4
7
9
Insgesamt 36 Sitze

Die Sitze sind wie folgt auf die Parteien verteilt:

Parteien im Grossen Gemeinderat
Partei 1998 2002 2006 2010 2014 2018 2022
SVP 11 11 11 12 11 10 9
SP 10 9 7 6 7 8 7
FDP 5 6 5 3 5 6 7
glp 2 2 3 4
Die Mitte 4
Grüne 3 4 4 3 2 3 3
EVP 2 2 3 2 2 2 2
CVP 2 2 3 2 2 2
JLIE 2 1 3 3 3 1
BDP 2 2 1
JUSO 1
EDU 1 1

Der Stadtrat, die städtische Exekutive, zählt sieben Mitglieder (2 SP, 3 FDP, 1 glp, 1 Die Mitte). Der Stadtpräsident ist Marco Nuzzi (FDP).

Bei den Nationalratswahlen 2019 betrugen die Wähleranteile in Illnau-Effretikon: SVP 32,4 %, SP 16,2 %, FDP 12,4 %, glp 12,3 %, Grüne 10,8 %, CVP 4,1 %, EVP 3,6 %, BDP 3,2 %, EDU 2,9 %.[10]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000 wurde die LANDI Zola AG gegründet, welche im Zürcher Oberland rund 170 Personen beschäftigt. 2002 hat sie die Landi Egg AG, in Egg übernommen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Illnau
Bahnhof Effretikon

Die Gemeinde wird von der am 27. Dezember 1855 eröffneten Bahnstrecke Zürich–Winterthur mit dem Bahnhof Effretikon sowie von der am 3. Mai 1876 eröffneten Bahnstrecke Effretikon–Hinwil mit den Bahnhöfen Effretikon und Illnau mit der Eisenbahn erschlossen.

Beide Linien sind 1902 verstaatlicht worden und werden durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betrieben. Der Bahnhof Effretikon wird von der S-Bahn Zürich mit folgenden Linien bedient:

Ab Effretikon, Bahnhof verkehren mehrere Buslinien der VBG:

  • 650 Effretikon – Tagelswangen – Lindau – Winterberg ZH
  • 652 Effretikon, Bahnhof – Effretikon, Wattspitz – Illnau, Kirche – Illnau, Bahnhof
  • 655 Effretikon – Grafstal – Ottikon b. Kemptthal – Kyburg
  • 656 Effretikon – Eschikon – Kleinikon – Breite b. Nürensdorf (nur in Hauptverkehrszeiten)
  • 657 Effretikon – Grafstal – Winterberg ZH
  • 658 Effretikon – Tagelswangen – Lindau – Nürensdorf – Birchwil – Breite b. Nürensdorf
  • 659 Effretikon – Tagelswangen – Lindau – Breite b. Nürensdorf (nur in Hauptverkehrszeiten)
  • 662 Effretikon – Eschikon – Kleinikon – Brütten
  • 720 Effretikon – Bisikon – Kindhausen ZH – Volketswil – Schwerzenbach
  • N62 Effretikon – Illnau – Theilingen – Weisslingen – Agasul
  • N70 Effretikon – Tagelswangen – Lindau – Nürensdorf – Winterberg ZH

Der Bahnhof Illnau ist durch folgende Linien an die S-Bahn angebunden:

Ab Illnau, Bahnhof verkehren zwei Buslinien der VBG:

  • 640 Illnau – Agasul – Weisslingen, Dorf – Neschwil – Theilingen – Weisslingen, Oberhof
  • 652 Illnau, Bahnhof – Illnau, Kirche – Effretikon, Wattspitz – Effretikon, Bahnhof
  • N62 Illnau – Theilingen – Weisslingen – Agasul

Die Gemeinde ist durch die Autobahn A1 mit dem Anschluss Effretikon erschlossen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine Moosburg
Effretikon, historisches Luftbild von 18. Mai 1932, aufgenommen von Walter Mittelholzer
Illnau, historisches Luftbild von 1920, aufgenommen aus 200 Metern Höhe von Walter Mittelholzer

Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 745 für die Siedlungen Illenavvia (Illnau), Erpfratinchova (Effretikon) und Makisinchova (Mesikon).[11] Pichilinchova (Billikon) wurde 858 ersterwähnt.[12]

Die beiden Namen Illnau als auch Effretikon werden auf Zürichdeutsch anders gesprochen. Bei Effretikon ist die Abkürzung "Effi" gebräuchlich (Bsp. Effi-Märt, Effi-Fest). Aus Illnau wird auf Mundart "Illau", was stärker in Vergessenheit geriet, aber die jährliche "Illauer Chilbi"[13] oder die "Illauer Schmitte" sind klare Belege für die Aussprache ohne "n". – Eine Entsprechung findet man im Herzen des Zürcher Oberlands gelegenen Dürnten; herkömmliche Aussprache: Dürte.[14]

Funde aus der Steinzeit sowie Grabbeilagen aus der Bronze- und Eisenzeit bei Bisikon und Luckhausen deuten von einer frühen Besiedelung. Umfangreicher sind hier die Funde aus dem frühen Mittelalter; darunter ist auch die Grabhügelnekropole im Studenbrunnenholz unterhalb von Ottikon, welche 1928/29 wissenschaftlich untersucht und als Grabstätte der Grosseltern von Beata Landolt (einer adeligen Grundherrin) gedeutet wurden.[15] Schenkungsurkunden aus dem 8. Jahrhundert an das Kloster St. Gallen deuten darauf hin, dass Illnau-Effretikon schon weitgehend durch die Alemannen erschlossen war.

Im ehemaligen Weiler Moosburg, im Süden von Effretikon, befindet sich die Ruine der von Graf Hartmann IV. von Kyburg 1254 erbauten Moosburg. Sie war von 1426 bis 1432 Sitz des ersten Zürcher Vogts der Landvogtei Kyburg und wurde während des Alten Zürichkrieges im Mai 1444 von den Innerschweizer Truppen zerstört.

Mit dem Bau des Bahnhofs im Jahr 1855 begann der Aufschwung Effretikons und führte 1974 zur Namensänderung in Stadt Illnau-Effretikon.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Bahnhof Effretikon durch den Architekten Max Vogt neu gebaut.

Eingemeindung von Kyburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyburg

Am 24. November 2013 sprachen sich 74,88 Prozent der Stimmberechtigten von Kyburg für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit Illnau-Effretikon aus. Der Regierungsrat des Kantons Zürich begrüsste die Pläne zur Gemeindefusion und stellte eine Subvention von 1.9 Millionen Franken in Aussicht (vor allem, um einen Teil der Schulden von Kyburg zu tilgen).[16][17] In der Volksabstimmung vom 14. Juni 2015 wurde die Fusion sowohl in Kyburg (81 Prozent Ja-Stimmen) als auch in Illnau-Effretikon (89 Prozent Ja-Stimmen) klar angenommen.[18] Der Zusammenschluss wurde per 1. Januar 2016 offiziell vollzogen.[19][5]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung des Doppelwappens

In Silber ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei schräglinks gestellten silbernen Rochen
In Silber eine aufrechte blaue Pflugschar

Kunst, Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen, Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulhaus Watt in Effretikon
  • Primar- und Sekundarschule verteilen sich auf die Schulhäuser Schlimperg, Watt und Eselriet in Effretikon sowie das Schulhaus Hagen in Illnau.
  • Berufsvorbereitungsjahr Effretikon
  • Elektro-Bildungs-Zentrum (EBZ)
  • Baumeister-Kurszentrum
  • Swissmechanic-Kurszentrum
  • Metall-Union Kanton Zürich
  • VSCI, Ausbildungszentrum für Carrosserieberufe

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hablützelhaus in Horben

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit über 100 Vereinen und Parteien ist Illnau-Effretikon eine stark vereinsaktive Gemeinde.[28] Zur Koordination der Vereinsaktivitäten dient die Präsidentenkonferenz, die zweimal jährlich durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein Illnau-Effretikon organisiert wird.

Sportzentrum Effretikon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sportzentrum Effretikon im Südosten von Effretikon umfasst ein Freibad (50-Meter-Schwimmbecken, 5-Meter-Sprungturm, 60-Meter-Rutschbahn, Beachvolleyball-Anlage), zwei Eislauffelder, vier Fussballplätze (davon ein Kunstrasenplatz) und Tennisplätze sowie eine Minigolf- und eine Boccia-Anlage.[29]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illnau-Effretikon pflegt Partnerschaften zu vier Gemeinden:[30]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler, Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66). ISBN 3-7643-0991-1. S. 76–107.
  • Hans Kläui. Illnau-Effretikon: Von den Anfängen bis zum Umsturz des Jahres 1798. Band 1. Illnau-Effretikon 1983.
  • Wilfried Meili: Vor Jahr und Tag in Illnau-Effretikon und Lindau. Wetzikon, 1989, ISBN 3-85981-149-5
  • Ueli Müller. Illnau-Effretikon: Vom Umsturz des Jahres 1798 bis zur Gegenwart (1992). Band 2. Illnau-Effretikon 1992.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Illnau-Effretikon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BFS – generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Höhen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021.
  2. Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021.
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  5. a b Stefania Telesca. Kyburg ist Geschichte. Tages-Anzeiger, 31. Dezember 2015
  6. inkl. Wochenaufenthalter gem. Geschäftsbericht 2016 der Stadt Illnau-Effretikon, S. 101.
  7. Statistisches Amt des Kantons Zürich - Datenbank (Gemeindeporträts). abgerufen am 16. Januar 2014.
  8. Illnau-Effretikon, ilef.ch, Geschäftsbericht 2018, Seite 105 - Quelle nennt "Serbien und Montenegro", hier "Serbien", Quelle nennt "Mazedonien", hier "Nordmazedonien" genannt (technische Gründe).
  9. Das Parlament, auf ilef.ch
  10. Wahlen 2019. Abgerufen am 1. August 2020.
  11. StiASG, Urk. Bremen 4. Online auf e-chartae, abgerufen am 19. Juni 2020.
  12. StiASG, Urk. Bremen 31. Online auf e-chartae, abgerufen am 19. Juni 2020.
  13. Nervenkitzel an der Illauer Chilbi, auf winterthurer-zeitung.ch, abgerufen am 23. Dezember 2020
  14. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. Hrsg.: Grammatiken +Wörterbücher des Sxhweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, betreut vom Verein Schweizerdeutsch. Band III Zürichdeutsches Wörterbuch. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 668/669.
  15. Peter Schulthess. Beata Landolt – eine adelige Grundherrin des Frühmittelalters: Neue Erkenntnisse zu den Merowingern im Zürcher Oberland. Heimatspiegel, September 2014 (Beilage zum Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster).
  16. Kanton unterstützt Fusion von Illnau-Effretikon und Kyburg. Staatskanzlei des Kantons Zürich, 17. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  17. 786. Gemeindewesen: Zusammenschluss der Stadt Illnau-Effretikon (Einheitsgemeinde) und der Politischen Gemeinde Kyburg (Einheitsgemeinde) (Subvention). (PDF; 40 kB) Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich – Sitzung vom 9. Juli 2014. Staatskanzlei des Kantons Zürich, 9. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  18. Eingemeindung Kyburg Tag der Wahrheit: 14. Juni 2015 - die Abstimmung., auf ilef.ch
  19. Herzlich willkommen, Kyburg! (Nicht mehr online verfügbar.) Stadtverwaltung Illnau-Effretikon, 1. Januar 2016, archiviert vom Original am 28. April 2021; abgerufen am 2. Januar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ilef.ch
  20. Planetenweg. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  21. Renata Windler. Grabhügel im Studenbrunnenholz bei Grafstal. In: Eine Ahnung von den Ahnen: Archäologische Entdeckungsreise ins Zürcher Oberland. Wetzikon 1993. S. 161–164.
  22. Informationen zum Absturz auf Warbird. Archiviert vom Original am 1. Oktober 2013; abgerufen am 19. August 2013.
  23. Zürcher Denkmalpflege: 13. Bericht 1991–1994. Abgerufen am 23. Dezember 2020. (PDF; 28,7 MB), S. 32.
  24. Hotzehuus-Verein. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  25. Burgstelle Kemleten, auf burgenwelt.org
  26. Kantonsarchäologie und Kantonale Denkmalpflege Zürich. Von Illnau nach Kempten: Kulturgeschichtliche Wanderung.
  27. Peter Peisl, Martin Steinacher. Zwei aufwendige Kostbarkeiten: Wildert und Örmis. In: Jahrheft der Stadt Illnau-Effretikon. Effretikon. 1998. S. 24–26.
  28. Vereine, auf ilef.ch, abgerufen am 18. Oktober 2012
  29. Sportzentrum, auf ilef.ch
  30. Präsidiales – Partnergemeinden, abgerufen am 6. August 2019